Intel hat den 13900K, 13700K und 13600K auf Basis von Raptor Lake offiziell enthüllt. Taktraten von bis zu 5,8 GHz, die verdoppelte Anzahl an E-Cores sowie größere Caches sollen das Topmodell laut Intel zur schnellsten Desktop-CPU machen.

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Intel hat im Zuge der hauseigenen Intel Innovation die Desktop-Prozessoren der 13. Core-i-Generation offiziell vorgestellt. Der Hersteller selbst spricht beim neuen Topmodell, dem Core i9-13900K, vom schnellsten Desktop-Prozessor der Welt. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Intel die Taktraten aus bis zu 5,8 GHz angehoben, die Anzahl an E-Cores verdoppelt und das Cache-System überarbeitet. Die ersten Modelle sollen schon am 20. Oktober auf den Markt kommen - zu moderaten Aufpreisen gegenüber dem Vorgänger.
Intel spricht beim Core i9-13900K, dem neuen Topmodell, vom schnellsten Desktop-Prozessor der Welt. Hierfür sollen acht Performance-Cores mit Taktraten von bis zu 5,8 GHz in Kombination mit 16 Efficient-Cores sorgen. Im Vergleich zum Core i9-12900KS (zum Testbericht) hat sich somit nicht nur der Boost-Takt um 300 MHz (5,5 Prozent) erhöht, sondern auch die Anzahl an E-Cores verdoppelt. Von dem Flaggschiff soll es wie gewohnt eine F-Version ohne integrierte Grafikeinheit mit ansonsten den gleichen Features geben.

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Unter dem Core i9-13900K(F) sind der Core i7-13700K(F) sowie der Core i5-13600K(F) angesiedelt, wobei Intel auch hier die Anzahl der verbauten E-Cores verdoppelt hat. Der i7 kommt dementsprechend auf 16 Cores mit 24 Threads und Taktraten von bis zu 5,4 GHz (+400 MHz). Dem kleinen i5 stehen wiederum 14 Rechenkerne mit 20 Threads mit Taktraten von bis zu 5,1 GHz (+200 MHz) zur Verfügung. Doch nicht nur die Taktraten der P-Cores sondern auch der E-Cores haben sich deutlich erhöht: konkret um 400 MHz beim i9 und i7 sowie um 200 MHz beim i5.

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Leider hat Intel auch die Maximum Turbo Power der Prozessoren leicht angehoben, und zwar auf 253 Watt beim i9, 253 Watt beim i7 und 181 Watt beim i5. Beim Topmodell fällt die Erhöhung dabei noch recht human aus, ist beim i7 dafür mit 63 Watt umso größer.
Zu den non-K-Modellen hat Intel leider noch kein weiteren Informationen bekannt gegeben, außer dass es 22 weitere Modelle geben soll und erstmals alle i5 Modelle über E-Cores verfügen. In der folgenden Tabelle haben wir die wichtigsten technischen Spezifikation im Vergleich zu Alder Lake und Zen 4 für Sie zusammengefasst:
|
Cores (P+E) |
Threads |
L3-Cache |
L2-Cache |
P-Core Takt (Max/Basis) (GHz) |
E-Core Takt (Max/Basis) (GHz) |
Speicher |
PBP / TDP (W) |
MTP / PPT (W) |
Preis |
|
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Core i9-13900K(F) |
24 (8+16) |
32 |
36 MB |
32 MB |
5,8 / 3,0 |
4,3 / 2,2 |
DDR5-5600, DDR4-3200 |
125 |
253 |
564-589$ |
|
Core i9-12900K(F) |
16 (8+8) |
24 |
30 MB |
14 MB |
5,2 / 3,2 |
3,9 / 2,4 |
DDR5-4800, DDR4-3200 |
125 |
241 |
564-589$ |
|
Ryzen 9 7950X |
16 |
32 |
64 MB |
16 MB |
5,7 / 4,5 |
n.a. |
DDR5-5200 |
170 |
230 |
699$ |
|
Ryzen 9 7900X |
12 |
24 |
64 MB |
12 MB |
5,6 / 4,7 |
n.a. |
DDR5-5200 |
170 |
230 |
549$ |
|
Core i7-13700K(F) |
16 (8+8) |
24 |
30 MB |
24 MB |
5,4 / 3,4 |
4,2 / 2,5 |
DDR5-5600, DDR4-3200 |
125 |
253 |
384-409$ |
|
Core i7-12700K(F) |
12 (8+4) |
20 |
25 MB |
12 MB |
5,0 / 3,6 |
3,8 / 2,7 |
DDR5-4800, DDR4-3200 |
125 |
190 |
384-409$ |
|
Ryzen 7 7700X |
8 |
16 |
32 MB |
8 MB |
5,4 / 4,5 |
n.a. |
DDR5-5200 |
105 |
142 |
399$ |
|
Core i5-13600K(F) |
14 (6+8) |
20 |
24 MB |
20 MB |
5,1 / 3,5 |
3,9 / 2,6 |
DDR5-5600, DDR4-3200 |
125 |
181 |
294-319$ |
|
Core i5-12600K(F) |
10 (6+4) |
16 |
20 MB |
9,5 MB |
4,9 / 3,7 |
3,7 / 2,8 |
DDR5-4800, DDR4-3200 |
125 |
150 |
264-289$ |
|
Ryzen 5 7600X |
6 |
12 |
32 MB |
6 MB |
5,3 / 4,7 |
n.a. |
DDR5-5200 |
105 |
142 |
299$ |
Intel gibt an, dass sich durch die oben genannten Änderungen die Single-Thread-Performance um bis zu 15 Prozent und die Multicore-Leistung um bis zu 41 Prozent erhöhen soll. Diese Zahlen sind wie immer mit Vorsicht zu betrachten, bis unabhängige Testberichte zur Verfügung stehen. In Spielen hat Intel das neue Flaggschiff sowohl gegen den Core i9-12900K als auch AMDs Ryzen 9 5950X sowie Ryzen 7 5800X3D antreten lassen. Einen Vergleich zu AMDs neuen Ryzen 7000 Prozessoren gibt es leider noch nicht, was aber auch nicht verwundert, da diese erst heute auf den Markt gekommen sind.

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Gemäß den Testwerten soll der 13900K in 32 ausgewählten Spielen um bis zu 24 Prozent schneller rechnen als sein Vorgänger und in mehr als der Hälfte soll der Zuwachs zumindest bei fünf Prozent liegen. Da der 7900X bei uns im Test um drei bis vier Prozent vor dem 12900K liegt, könnte sich Intel also die Gaming-Krone tatsächlich direkt wieder zurückerobern. Wirklich groß dürfte der Unterschied im Durchschnitt aber nicht ausfallen.

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Im Vergleich zum Ryzen 9 5950X und dem Ryzen 7 5800X3D listet Intel nur noch neun Spiele auf. Der 16-Kerner von AMD ist dabei durch die Bank geschlagen, wie oft es tatsächlich einen Performance-Unterschied von über 40 Prozent gibt, muss sich in unserem Test dann zeigen. Auf jeden Fall ist auch zu sehen, dass der 5800X3D zum Teil noch vor Intels neuem Flaggschaff liegt, ein Aspekt, der sich auch bei unseren Zen 4 Tests gezeigt hat, denn zum Teil hat sich auch der 7900X die Zähne am 5800X3D ausgebissen.

Auch im Kreativbereich sieht Intel den 13900K durchwegs vor der Konkurrenz. Hier darf aber nicht vergessen werden, dass auch der 7950X um bis zu 40 Prozent vor dem 5950X liegt, was die Zahlen von Intel wieder etwas relativiert. Erneut können wir an dieser Stelle nur auf unabhängige Testberichte verweisen, welche die Performance dieser beiden CPUs vergleichen werden, bis dahin klingen die von Intel präsentierten Zahlen auf jeden Fall sehr vielversprechend.
Intel hat im Zuge der Präsentation angeben, dass die Raptor Lake Prozessoren in einem optimierten "Intel 7 Prozess" mit den SuperFin-Transistoren der 3. Generation gefertigt werden. Diese sollen es ermöglichen, bei gleichem Takt die Spannung um 50 mV zu senken respektive die Taktraten bei gleicher Spannung um 200 MHz zu erhöhen. Hinzu kommt eine Vergrößerung des L2-Cache auf 2 MB von ursprünglich 1,25 MB pro Core. Der Hersteller spricht jetzt auch nicht länger von der "Golden Cove Architektur" sondern von "Raptor Cove".

Des weiteren hat sich nicht nur die Anzahl der E-Cores verdoppelt, sondern auch die Größe des L2-Cache pro E-Core Cluster von 2 MB auf 4 MB. Hinzu kommen um bis zu 600 MHz erhöhte Taktraten und ein optimierter Prefetch-Algorithmus.

Zu guter Letzt hat Intel noch das Speichersystem überarbeitet. So kann der Speichercontroller jetzt standardmäßig DDR5 mit bis zu 5600 MHz ansprechen statt bisher 4800 MHz. Des weiteren ist der geteilte L3-Cache beim Topmodell von 30 MB auf 36 MB angewachsen und auch der Takt der Fabric hat sich um bis zu 900 MHz auf maximal 5,0 GHz erhöht.

Durch die Optimierungen soll sich die Single-Thread-Performance laut Intel um bis zu 15 Prozent und die Multicore-Leistung um bis zu 41 Prozent erhöhen. Dieser Wert bezieht sich auf eine Leistungsaufnahme von 253 Watt. Bei einer Leistungsaufnahme von 65 Watt soll er 13900K so performant sein wie der 12900K bei 241 Watt, das ist eine echte Ansage.

Die K-Prozessoren der 13. Core-i-Generation sollen ab dem 20. Oktober zusammen mit den zugehörigen Z790-Mainboards erhältlich sein. Zu Informationen über weitere CPUs und Chipsätze hält sich Intel bisher noch bedeckt, eine Ankündigung im Zuge der CES Anfang 2023 ist jedoch nicht unwahrscheinlich. Obwohl Intel bereits im Juli offiziell Preiserhöhungen für die Desktop-Prozessoren angekündigt hat, sind diese zumindest beim i7 und i9 Modell nicht eingetreten. Bei beiden beträgt die UVP exakt gleich viel wie beim Vorgänger auf Basis von Alder Lake. Nur der i5 ist um 30 US-Dollar teurer geworden.
Typischerweise nennt Intel nur die US-Dollar-Preise ohne Steuern. Aufgrund des aktuell schwachen Eurokurses dürften die Europreise inklusive Mehrwertsteuer in EU-Länder spürbar höher ausfallen als beim Vorgänger:
Intel Core i5-13600KF: 294 US-Dollar / ~364 Euro
Intel Core i5-13600K: 319 US-Dollar / ~395 Euro
Intel Core i7-13700KF: 384 US-Dollar / ~475 Euro
Intel Core i7-13700K: 409 US-Dollar / ~506 Euro
Intel Core i9-13900KF: 564 US-Dollar / ~698 Euro
Intel Core i9-13900K: 589 US-Dollar / ~729 Euro
Die AMD Ryzen 7000 Prozessoren kosten im Vergleich dazu: 359 Euro für den 7600X, 479 Euro für den 7700X, 669 Euro für den 7900X und 859 Euro für den 7950X. Intel liefert also durch die Bank mehr Rechenkerne fürs Geld, wie sich das auf die Performance auswirkt, muss sich in den Tests noch zeigen.
Die kommenden Raptor Lake Prozessoren sind mit allen Sockel 1700 Mainboards mit 600er-Chipsatz voll kompatibel. Der neue Sockel Z790 bietet im Vergleich zum Vorgänger aber acht zusätzliche PCIe-Gen4-Lanes, wobei der Chipsatz selbst jetzt mit DMI Gen 4.0 an die CPU angebunden ist. Hinzu kommt, dass der Chipsatz mehr USB-3.2-Anschlüsse mit schnellen 20 Gbps zur Verfügung stellen kann.

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Das “Game of Thrones“-Prequel “House of the Dragons“ ist bei Streaming-Piraten deutlich beliebter als die neue “Herr der Ringe“-Serie.

© HBO
Mit “House of the Dragon“ und “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ feierten in den letzten Wochen gleich zwei neue epische Fantasy-Serien Premiere. Obwohl die beiden Serien – außer ihr Fantasy-Setting – nicht viel gemein haben, sind sie in den Medien doch ständigen Vergleichen ausgesetzt. In Hinblick auf die Einschaltquoten hat “House of the Dragon“ die Nase vorn. Laut Variety zählt das “Game of Thrones“-Prequel pro Folge etwa 29 Millionen Zuschauer beim Streaming-Dienst von HBO. Die Tolkien-Serie bei Amazon Prime Video lag den Angaben von Amazon zufolge bei 25 Millionen Zuschauern für die Pilotfolge.
Ringe der Macht: Die ersten Bewertungen auf Amazon – und ein cooler Echo 4 im Herr-der-Ringe-Design
Die Website Torrenfreak lässt die beiden Serien nun im Torrent-Vergleich gegeneinander antreten. Mit dem Tool IKnow haben die Redakteure eine große Stichprobe von Millionen globaler Bittorrent-Übertragungen in den letzten zwei Wochen untersucht. Auch hier geht “House of the Dragon“ als klarer Sieger hervor. Im Verlauf der zwei Wochen zählte die Serie über neun Millionen illegale Downloads weltweit, bei “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ waren es nur fünf Millionen.
Am beliebtesten sind die beiden Serien bei den Streaming-Piraten in Russland. Dort sind Torrents traditionell sehr beliebt und aufgrund der Sanktionen gegen das Land ist es für russische Zuschauer aktuell unmöglich, sich die Serien auf legalem Wege anzuschauen. Auf Platz zwei und drei liegen Brasilien und die USA. Deutschland taucht in den Top10 nicht auf. Hierzulande ist “Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ bei Amazon Prime Video verfügbar . “House of the Dragon“ kann exklusiv bei Sky Q angeschaut werden.
Während eines Aktionszeitraumes verschenkt die Telekom ein Jahr lang 3 GB Extra-Volumen an Neukunden von MagentaMobil Prepaid.

© Deutsche Telekom
Wie die Deutsche Telekom im eigenen Blog bekannt gibt, stattet man die Prepaid-Tarife in Rahmen einer Aktion mit deutlich mehr Datenvolumen aus. Die Aktion läuft etwas über einen Monat lang.
Während des Aktionszeitraumes erhalten Neukunden so 3 GB mehr Datenvolumen pro Monat oder über den vierwöchigen Abrechnungszeitraum bezogen. Die Aktion läuft von 27. September bis zum 8. November 2022. In diesem Zeitraum buchende Neukunden in den Tarifen MagentaMobil M, L, und XL je 3 GB Zusatzvolumen.
Zu den Prepaid-Tarifen im Online-Shop der Deutschen Telekom
Besonders interessant ist auch die Aktion mit dem MagentaMobil Prepaid 5G Jahrestarif. Zu den bisherigen 36 GB erhalten Kunden zusätzlich noch mal dasselbe Datenvolumen obendrauf, also eine Verdoppelung auf 72 GB Datenvolumen. So ist der Tarif für Kunden, die sich nicht vertraglich binden wollen, besonders attraktiv – für einmalig 99,95 Euro erhalten Neukunden jetzt satte 72 GB statt der bisherigen 36 GB. Das sind umgerechnet monatlich 6 GB für 8,30 Euro im Monat.
Des Weiteren erhalten Kunden natürlich Zugriff auf das schnelle 5G-Netz der Deutschen Telekom sowie eine Telefonie- und SMS-Flatrate für das gesamte deutsche Netz.
Die Tarife samt Aktions-Datenvolumen im Überblick:
MagentaMobil Prepaid M: 6 GB (3 GB + 3 GB) für 9,95 Euro (28 Tage)
MagentaMobil Prepaid L: 8 GB (5 GB + 3 GB) für 14,95 Euro (28 Tage)
MagentaMobil Prepaid XL: 10 GB (7 GB + 3 GB) für 24,95 Euro (28 Tage)
MagentaMobil Prepaid 5G-Jahrestarif: 72 GB (36 GB + 36 GB) für 99,95 Euro (1 Jahr)
Die Prepaid-Tarife mit Aktionsvorteil sind vom 27. September bis 8. November im Telekom-Shop, online auf Telekom.de, im Service sowie im Handel erhältlich. Bestandskunden, die in einen höheren Tarif wechseln wollen, wenden sich an Mitarbeiter in den Telekom-Shops oder im Fachhandel, um vom Aktionsvorteil zu profitieren.
Direkt zu den Prepaid-Tarifen im Online-Shop der Deutschen Telekom
Wir verraten Ihnen, wann das nächste Handy-Flaggschiff aus dem Hause Samsung auf den Markt kommt, das auf den Namen Galaxy S23 hört.

© technizo concept
Samsungs nächste Smartphone-Generation rund um das Galaxy S23 wird in wenigen Monaten vorgestellt. Einen offiziellen Release-Termin gibt es zwar noch nicht, trotzdem können wir Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit den Vorstellungstermin verraten.
8. Februar 2023: Vorstellung Samsung Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra
8. Februar 2023: Start der Vorbestellphase
24. Februar 2023: möglicher Marktstart
Wie kommen wir auf die oben genannten Daten? Februar ist der typische Vorstellungstermin für Samsungs Galaxy-S-Serie. Die Präsentation des Galaxy S21 Mitte Januar 2021 war jedoch eine Ausnahme. Das Galaxy S20 sowie das Galaxy S22 wurden jeweils Mitte der zweiten Februar-Woche vorgestellt. Der offizielle Release der Smartphone-Modelle liegt oft mehrere Wochen nach der Vorstellung. Dieses Jahr etwa kam das Galaxy S22 Ultra nach zwei Wochen auf den Markt, Galaxy S22 und Galaxy S22+ folgten dann erst im März.
Der nächste Launch könnte ebenfalls zweigeteilt stattfinden. So würde das Galaxy S23 Ultra etwa 24. Februar auf den Markt kommen, Galaxy S23 und S23+ könnten am 11. März verkauft werden.
Samsung Galaxy S23: Warum sich das Warten lohnt
Vom aktuellen Gerüchte-Stand ausgehend, wird das Galaxy S23 keine großen Design-Änderungen erleben. Doch speziell das Ultra-Modell wird Besonderheiten erhalten: So dürfen sich Nutzer auf ein starkes Kamera-Update mit 200 Megapixeln sowie den neuesten Snapdragon-Prozessor von Qualcomm freuen. Die restlichen Spezifikationen der nächsten Flaggschiff-Generationen werden wohl ähnlich zu den jetzigen sein: Gleiche Display-Größe mit identischer adaptiver Bildwiederholrate. Auch der Akku soll beim S23 Ultra mit 5000 mAh gleich groß bleiben. Wird es wenigstens endlich schnelleres Laden geben? Viele Informationen gibt es dazu bislang noch nicht, Samsung könnte aber wieder maximal 45 Watt unterstützen.
Der Discounter ALDI bietet in seinem Online-Shop ein E-Bike der Marke Prophete für knapp über 1.000 Euro an. Doch wie gut ist das Angebot?

© Aldi / Prophete
Aktuell gibt es ein Schnäppchenangebot im ALDI Onlineshop - ein Trekking-E-Bike der beliebten Marke Prophete. Der ALDI-Preis für das Prophete Bike liegt bei 1.099 Euro - und damit 300 Euro unter Normalpreis . Wir zeigen, wie gut das Angebot wirklich ist.
E-Bike Prophete Alu Trekking für 1.099 statt 1.400 Euro
Das E-Trekking-Bike ist noch bis 09.10.22 erhältlich, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Lieferung erfolgt in 5 bis maximal 15 Tagen.
Das Trekking Bike mit elektrischer Hinterrad-Unterstützung ist durch seine Komfort-Ausstattung auch für längere Touren und unebene Strecken geeignet. Der leistungsstarke Blaupunkt-Motor schiebt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h an und wird über den Blaupunkt-LC-Display gesteuert. Mit einer Akkuladung können Sie bis zu 120 Kilometer weit fahren.
Durch den Alurahmen ist das Prophete E-Bike vergleichsweise leicht: Es wiegt 26,5 Kilogramm. Die vom Hersteller angegebene Traglast kann sich sehen lassen: Fahrer und Gepäck dürfen zusammen bis 140 Kilogramm wiegen. Praktisch: Das E-Bike wird nahezu komplett vormontiert geliefert. Man muss lediglich die Pedale anschrauben und den Lenker einstellen. Der Versand selbst ist kostenlos.
Das Prophete E-Bike Alu-Trekking ist in zwei Rahmenformen erhältlich: einmal für Herren mit Diamantrahmen und für Damen mit dem typischen Trapezrahmen (gleicher Preis). Die Radgröße und Rahmenhöhe sind bei beiden Varianten gleich.
E-Bike Prophete Alu Trekking bei ALDI für 1.099 statt 1.400 Euro
ALDI gibt in seinem Shop einen UVP von 1.399,95 Euro für das Rad an. Auf der Website von Prophete selbst findet sich das Modell zum ausgerufenen Originalpreis von 1.399,95 Euro. Das ALDI-Angebot ist also tatsächlich richtig gut, die Ersparnis beläuft sich auf knapp über 300 Euro.
Doch wie viel kosten vergleichbare E-Bikes in anderen Online-Shops? Im Idealo-Preisvergleich findet sich nicht das exakt gleiche E-Bike, jedoch ein ähnliches von 2020: Prophete Entdecker 20.EST.10. Auch dieses ist in zwei Rahmenformen erhältlich: Diamant und Trapez. Das günstigste Online-Angebot inklusive Versand liegt bei 1.119,76 Euro – ein ähnlich guter Preis wie das E-Bike-Angebot von ALDI.
Prophete Entdecker 20.EST.10 bei Idealo ab 1.120 Euro
Interessanterweise hat Lidl aktuell ein ganz ähnliches Angebot in seinem Shop . Auch dort wird ein Trekking-Ebike mit demselben Namen Prophete E-Bike Alu-Trekking beworben. Dieses Modell von Prophete hat jedoch eine geringere Reichweite und einen etwas schwächeren Akku im Vergleich zum ALDI-Bike. Wir würden im Vergleich auf jeden Fall zum ALDI-Angebot raten.
E-Bike Prophete Alu Trekking bei ALDI für 1.099 statt 1.400 Euro
Hochwertiger Alu-Trekking-Premium-Rahmen matt schwarz
Rahmenhöhe 52 cm
Radgröße: 28 Zoll
Gewicht: ca. 26,5 kg (inkl. Akku)
Zulässiges Gesamtgewicht: 140 kg
BLAUPUNKT Hinterradmotor bürstenlos, Unterstützung bis 25 km/h
Elektrischer Strom: 12,8 Ah
Spannung: 36 Volt
Leistung: 250 Watt
maximale Reichweite ca. 120 km – je nach Fahrweise
8-Gang Kettenschaltung mit Daumenschalter
BLAUPUNKT LC-Display mit 5-stufiger Leistungsregelung
SUNTOUR Nex Federgabel, einstellbar
Hydraulische Scheibenbremsen
CONTINENTAL Reflexbereifung
Ergo-Griffe
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Heute Nacht sehen Sie live im Internet ein spektakuläres Ereignis im Weltall: Ein NASA-Raumschiff schlägt auf einem Himmelskörper ein. Damit wird die Rettung der Erde geprobt. So sind Sie live in wenigen Stunden mit dabei.

© NASA
Eines der spektakulärsten Weltraumexperimente steht kurz vor seiner Vollendung. Denn in wenigen Stunden wird ein Raumschiff, das die NASA im November 2021 gestartet hat, auf einem Asteroiden-Mond einschlagen. Das ist das erste derartige Experiment zur Asteroidenabwehr.
Das Experiment, mit dem die NASA die Abwehr von für die Erde gefährlichen Himmelskörpern testen will, trägt die Bezeichnung DART ("Double Asteroid Redirection Test"), was so viel heißt wie "Doppelter Asteroiden-Umleitungstest". Durch den Aufschlag des Raumschiffs auf dem Asteroiden-Mond soll dessen Flugbahn geringfügig verändert werden.
Der Himmelskörper, auf dem das NASA-Raumschiff einschlägt, heißt Dimorphos und ist rund 163 Meter groß. Dimorphos dreht sich um den Asteroiden Didymos (Durchmesser zirka 780 Meter). Durch den Aufschlag soll die Zeit, die Dimorphos für eine Bahn um Didymos benötigt, um rund zehn Minuten verkürzt werden.
Die DART-Sonde wird den Asteroiden mit einer Geschwindigkeit von 23.000 km/h in rund elf Millionen Kilometer Entfernung von der Erde treffen. Das soll in der Nacht von Montag (26.9.2022) auf Dienstag um 1.15 Uhr passieren. Den Zusammenprall überträgt die NASA live. Unzählige Teleskope werde den Zusammenstoß beobachten, zudem schickt DART bis zuletzt Daten zur Erde.
Sollte die DART-Sonde Dimorphos verfehlen, dann ist laut der NASA genügend Treibstoff an Bord, um den Versuch zu wiederholen. Das könnte dann in zwei Jahren der Fall sein, wie der Deutschlandfunk berichtet .
Von Dimorphos beziehungsweise Didymos geht übrigens keine Gefahr für die Erde aus. Derzeit kennen die Weltraumbehörden keinen einzigen Asteroiden, von dem eine akute Gefahr für die Erde ausgeht.
Die NASA überträgt das spannende Manöver ab Mitternacht unserer Zeit.
Sie können den Zusammenstoß
hier auf der NASA-Webseite verfolgen.
Hier überträgt die NASA das Ereignis auf YouTube
Außerdem finden Sie den Stream hier bei NASA-TV.
Facebook-Nutzer verfolgen den Aufprall über diese Facebook-Seite der NASA.
Falls Sie Twitter zur Übertragung bevorzugen, sind Sie
hier im Twitterkanal der NASA richtig.
NASA jagt Satelliten in Asteroiden - ESA untersucht die Folgen des Einschlags
Microsoft hat die Online-DRM-Abfrage von Disc-Spielen der Xbox-One auf der Xbox Series X entfernt.

© xbox.com
Microsoft und Sony wollen Spieler zum Umstieg auf ihre jeweils neueste Konsole bewegen, indem sie auch die bereits vorhandene Sammlung der jeweiligen Vorgängergeneration kompatibel machen. So lassen sich auf der PS5 auch alle Spiele der PS4 nutzen, auf der Xbox Series X können sogar Titel aus der Ära der Xbox One und Xbox 360 weitergenutzt werden. Im Falle von Xbox-One-Spielen gab es auf der aktuellen Microsoft-Konsole jedoch eine Einschränkung: Auch wenn die Titel eigentlich kein Update benötigen oder nur offline spielbar sind, forderte Microsoft einen Online-DRM-Check bei Spielen, die als Datenträger in das Laufwerk der Konsole wandern.
Genau dieser Online-Kopierschutz wurde nun durch Microsoft aufgehoben. Damit lassen sich alle Spiele der Xbox One auf einem Datenträger auch offline auf der neuen Microsoft-Konsole spielen. Die Community nimmt diese Änderung positiv auf, fordert jedoch gleichzeitig eine ähnliche Herangehensweise bei Xbox-360-Spielen auf der Xbox Series X. Bei diesen Spielen ist auch weiterhin ein Online-DRM-Check nötig. Ohne Internetverbindung lassen sich die Spiele also nicht mehr nutzen. Die Xbox Series S verfügt nicht über ein Laufwerk.
Laut Microsoft sei ein Online-Kompatibilitätscheck für die meisten Xbox-One-Spiele auf Disc nicht mehr notwendig. Warum der Konzern aber bei Spielen der Vorgängergeneration Xbox 360 noch an diesem Prozedere festhält, bleibt unklar. Vielleicht kann die Community hier ebenfalls genug Druck aufbauen, um auch bei diesen Klassikern einen Spielstart ohne Internetverbindung und DRM-Checks zu ermöglichen. Von den Spielen der ersten Xbox-Generation ist hingegen nur ein kleiner Teil mit der aktuellen Xbox-Konsole kompatibel.
In den nächsten drei Jahren werden Fitbit-Nutzer gezwungen, ihren Account zu Google umzuziehen.

© Fitbit
Im Januar 2021 wurde die bereits im November 2019 angekündigte Übernahme von Fitbit durch Google vollzogen. Nach der Umbenennung des Unternehmens in “Fitbit by Google“ will der US-Konzern seinen Dienste nun enger mit Fitbit verknüpfen. Das bringt einige Änderungen für Fitbit-Kunden mit sich.
Wie Google auf seiner aktualisierten Support-Seite erklärt, wird für “einige Funktionen“ von Fitbit-Geräten ab 2023 ein Google-Konto erforderlich. Bis zum Jahr 2025 sollen alle bestehenden Fitbit-Konten dann auf Google-Konten umgestellt werden. Wer sich ab dem Jahr 2023 ein neues Fitbit-Gerät kauft und dieses aktivieren will, muss zwingend ein Google-Konto verknüpfen oder anlegen. Wer bereits ein Fitbit-Konto hat, kann dieses noch bis 2025 behalten. Ab 2025 muss das Konto dann zwingend auf ein Google-Konto umgezogen werden, da der Support für diese Konten eingestellt wird. Den Zeitplan will Google eigenen Angaben zufolge durch Hinweise per E-Mail oder in der Fitbit-App “transparent machen“.
Als Bedingung für die Übernahme von Fitbit, hatte sich Google vor zwei Jahren gegenüber der Europäischen Kommission dazu verpflichtet, die Daten der Fitbit-Nutzer von den Google-Systemen getrennt zu halten. Mindestens zehn Jahre lang, darf Google diese Daten nicht für Werbezwecke verwenden. Diese Richtlinie will Google auch nach der Umstellung 2025 weiter einhalten. “Google-Konten auf Fitbit werden weiterhin in vollem Einklang mit unseren Verpflichtungen gegenüber den globalen Regulierungsbehörden stehen. Wenn sich ein Nutzer für ein Google-Konto anmeldet oder zu einem Google-Konto wechselt, werden wir die Gesundheits- und Wellness-Daten der Fitbit-Nutzer weiterhin von den Google Ads-Daten trennen und diese Daten werden nicht für Google Ads verwendet,“ sagte ein Sprecher gegenüber dem IT-Magazin The Verge .
Auch dieses Wochenende gibt es wieder kostenlose Spiele bei Steam und Epic Games – zum Ausprobieren und Behalten. Alle Spiele dürfen Sie dauerhaft gratis behalten.

© Epic Games Store / Steam (Montage: Foundry)
Wer für das Wochenende noch auf der Suche nach neuen Spielen ist, dafür aber kein Geld ausgeben möchte, findet in den Gratis-Games bei Steam und im Epic Games Store eine perfekte Möglichkeit. Wir stellen Ihnen die kostenlosen Spiele vor, die sich unverbindlich ausprobieren lassen oder sogar als Geschenk dauerhaft in die eigene Sammlung wandern.
Im Epic Games Store wartet an diesem Wochenende das Survival-Spiel “ARK: Survival Evolved“, in dem gemeinsam mit Freunden eine Basis samt Dinosauriern als Reittier errichtet werden kann. Doch die Echsen sind nicht automatisch Freunde, sondern müssen erst gezähmt werden.
ARK: Survival Evolved kostenlos im Epic Games Store
Wer sich für rundenbasierte Rollenspiele interessiert, sollte sich unbedingt im Epic Games Store den Genrevertreter “Gloomhaven“ als kostenlosen Download sichern. Mit guten Kritiken und niedrigen Systemanforderungen ist der Titel sicherlich einen Blick wert.
Gloomhaven kostenlos im Epic Games Store
Um beide Spiele herunterzuladen, brachen Sie nur einen Account im Epic Games Store. Das Angebot endet am 29.09. um 17:00 Uhr. Danach dürfen Sie beide Spiele dauerhaft behalten.
Bei Steam lohnt sich hingegen ein Blick auf das kostenlose Actionspiel “Omega Strikers“. Bei dem Free2Play-Titel handelt es sich um einen Mix aus “Rocket League“ und „League of Legends“: Zwei Teams aus je drei Mitspielern versuchen, den Ball ins gegnerische Tor zu befördern. Dabei stehen Helden mit individuellen Fähigkeiten zur Wahl. Mit über 89 Prozent Zustimmung bei knapp 4.000 Bewertungen kommt der Titel bei den Spielern offenbar gut an.
Steam: “Omega Strikers“ kostenlos spielen
Wer hingegen einen Abstecher in die Vergangenheit unternehmen möchte, sollte sich das Rollenspiel “The Elder Scrolls II: Daggerfall“ auf Steam vormerken: Das bereits 1996 veröffentlichte RPG wirkt zwar grafisch aus heutiger Sicht arg angestaubt. Das Gameplay weiß jedoch noch zu überzeugen. Bei Steam ist der Titel in vollem Umfang ohne zusätzliche Kosten spielbar (free-2-play).
Steam: “The Elder Scrolls II: Daggerfall“ kostenlos herunterladen
Am 23. September ab 22.00 Uhr sollten Sie alle Lichter ausschalten und diese bis zum nächsten Tag ausgeschaltet lassen. Der Grund.

© Skylines/Shutterstock.com
Am 23. September 2022 sollten Sie ab 22.00 Uhr das Licht ausschalten und bis zum nächsten Tag ausgeschaltet lassen. Denn am 23. September ist wieder Earth Night. Dann sollen alle Menschen das Licht bei sich zu Hause ausschalten und damit ein Zeichen gegen die Lichtverschmutzung setzen.
Hier die knappe Definition der Earth Night: "Die Earth Night ist ein Ereignis, bei der Menschen versuchen, für wenigstens eine Nacht im Jahr das künstliche Außenlicht so weit wie möglich zu reduzieren. Diese findet immer an demjenigen Freitag im September statt, der maximal nahe der Neumondnacht liegt."
Schalten Sie Ihr Außenlicht ab
Schalten Sie das Licht in Ihrer Wohnung ab oder lassen Sie, falls das Licht anbleiben muss, die Jalousien/Rollos herunter.
Gehen Sie dann nach draußen und genießen Sie die Dunkelheit.
Die Earth Night findet 2022 erst zum dritten Mal statt. Alles Wissenswerte zur Earth Night lesen Sie hier. Übrigens beteiligen sich auch einige Städte und Gemeinden an der Earth Night, zum Beispiel München: Die Bayerische Landeshauptstadt schaltet die öffentlichen Anstrahlungen von Gebäuden, Brunnen und Denkmälern in München am 23. September 2022 um 22 Uhr aus.
Die Nächte werden gerade auf der nördlichen Erdhalbkugel immer heller. Da immer mehr Lichtquellen strahlen. Darunter leiden nicht nur Astronomen, die eine besonders dunkle Umgebung benötigen, um den Himmel beobachten zu können – übrigens haben auch die vielen Starlink-Satelliten von Elon Musks Satelliten-Internet den Unmut der Himmelsbeobachter hervorgerufen .
Sondern auch uns Menschen tut die viele nächtliche Helligkeit nicht gut. Wir schlafen besser und tiefer, wenn es dunkel um uns herum ist. Fehlt uns dagegen der richtige Schlaf-Wach-Rhythmus und wir bekommen Schlafstörungen, dann kann das langfristig zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.
Ganz besonders leiden aber Insekten und Tiere unter den viel zu hellen Nächten. Nachtfalter flattern um die Lichtquellen, bis sie erschöpft tot zu Boden stürzen oder eine leichte Beute für Räuber werden, wie der Bayerische Rundfunk bereits 2021 schrieb. Zugvögel und Fledermäuse kommen wegen der Lichtverschmutzung sogar vom Kurs ab . Mitunter werden Vögel so stark vom Licht angezogen, dass sie gegen Wände knallen. Pflanzen brauchen die Nacht ebenfalls zur Erholung.
Die nächtliche Helligkeit kommt nicht nur von den Beleuchtungen der Wohnungen, sondern auch von Autos, Straßenlaternen, Flutlichtern auf Sportanlagen oder Skipisten, von nächtlicher Werbereklame und von Dekolichtern, die nachts Häuserfassaden anstrahlen oder Gärten erhellen. Insbesondere nicht korrekt aufgestellte Strahler, die ihr Licht in alle Richtungen verbreiten, sind ein Probleme.
Bei der
Earth Hour,
die immer im März stattfindet, wird ein Zeichen für den Klimaschutz gesetzt. Zusätzlich wurde 2022 ein gemeinsames Zeichen für Frieden in der Ukraine, in Europa und auf der ganzen Welt gesendet.
Mehr zur Earth Hour lesen Sie hier.
Ein neuer Chip von Nvidia lässt Nintendo-Fans auf eine leistungsfähigere Version der Handheld-Konsole Switch hoffen.

© nintendo.de
Schon seit Jahren wünschen sich Nintendo-Fans eine leistungsfähigere Version der Handheld-Konsole Switch. Die betagte Technik der Plattform sorgt in anspruchsvollen Spielen für einbrechende Bildraten und auch die Auflösung des Displays lässt sich nur in eher simplen Spielen verlässlich ausnutzen. Eigentlich wurde bereits 2021 mit einem aufgebohrten Nachfolgemodell gerechnet, stattdessen veröffentlichte Nintendo aber nur eine Neuauflage mit OLED-Modell und ansonsten gleicher Technik.
Nun deutet ein Beitrag in Reddit darauf hin, dass Nintendo auch weiterhin die Veröffentlichung eines Pro-Modells des Switch planen könnte. Im Beitrag geht es um die Existenz eines neuen Nvidia-Chips, der möglicherweise auch in der Switch Pro zum Einsatz kommen könnte. Nvidia hat den besagten Chip namens T239 bereits bestätigt. Die Entwickler des Linux-Kernes seien aktuell gerade dabei, den neuartigen Chip mit ihrem Betriebssystem kompatibel zu machen . Auch Nintendos Switch nutzt Linux als Unterbau für die eigene Software, die Nutzern die Bedienung des Handhelds ermöglicht.
Es könnte also tatsächlich sein, dass Nintendo in Zusammenarbeit von Nvidia an einer Switch Pro oder sogar einem Nachfolgemodell namens Switch 2 arbeiten könnte. Noch bleibt allerdings unklar, welche Vorzüge der neue Chip bieten wird. Bestätigt sind lediglich acht Rechenkerne vom Typ ARM A78AE. Aktuell muss sich die Switch mit nur vier CPU-Kernen vom Typ ARM A57 begnügen. Auch bei der Grafik könnte das neue Switch-Modell deutlich zulegen. Bei Reddit ist eine Ampere-GPU mit 4 Teraflops im Gespräch, die den aktuell in der Switch verbauten Tegra X1 deutlich übertreffen würde.
In der bislang größten Rückruf-Aktion müssen 1,1 Millionen Fahrzeuge von Tesla mit einer neuen Software ausgestattet werden.

© tesla.com
Tesla sieht sich mit einer riesigen Rückruf-Aktion konfrontiert: Die meisten der bislang produzierten Fahrzeuge, darunter auch alle Model Y, müssen mit einer neuen Firmware versehen werden, da die Motoren der Fensterheber nicht verlässlich blockieren, wenn sie auf einen Widerstand stoßen. Dies in den USA jedoch zwingend vorgeschrieben.
Konkret betroffen sind laut US-Verkehrsbehörde NHTSA 1.096.762 Fahrzeuge . Damit muss fast die gesamte Flotte des Herstellers mit einem Update versorgt werden. Sollte der Fensterheber-Motor beim Schließen auf ein Hindernis stoßen, so könnte länger als zulässig eine zu hohe Kraft ausgeübt werden. Normalerweise müssten Fensterheber hier sofort zurückfahren. Genau dieser Mechanismus könne aber bei den Tesla-Autos ausfallen. Gefunden wurde dieses Problem bereits Mitte August. Nach eigenen Tests hat sich Tesla nun zu einem freiwilligen Rückruf entschlossen.
Wie bei sechs der vorangegangenen 14 Rückrufe in den USA könne hier Abhilfe über ein Software-Update geschaffen werden. Bei den ab dem 13. September vom Band gelaufenen Autos von Tesla sei laut NHTSA bereits eine neue Firmware-Version installiert worden. Diese sorgt dafür, dass der Fensterheber bei einem Widerstand sofort zurückfährt. Wer bereits ein Model 3, Model Y, Model S oder Model X besitzt, soll per Funk ein Update erhalten. Die Besitzer der Fahrzeuge sollen aber erst Mitte November benachrichtigt werden. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der riesige Rückruf schon zu großen Teilen per Update beendet sein. Inwieweit auch deutsche Tesla-Käufer betroffen sind, bleibt aktuell noch unklar.
Mit RTX Remix will Nvidia die Modding-Community für Spieleklassiker mit automatischen Verbesserungen unterstützen.

© nvidia.com
Selbst Spiele, die schon mehrere Jahrzehnte auf dem Buckel haben, werden häufig von einer treuen Modding-Community gepflegt, die neue Features, Karten oder Welten erschafft. Den Klassikern hingegen eine zeitgemäße Optik zu spendieren, gestaltet sich je nach Spiel recht schwierig. Hier will der Grafikkartenhersteller Nvidia mit einer neuen Plattform namens RTX Remix Unterstützung anbieten. Das neue und kostenlose Tool soll die Modding-Community unterstützen.
Das auf dem Omniverse-Programm basierende RTX Remix soll mit KI- und Deep-Learning-Tools die Grafik der betagten Klassiker automatisch aufpeppen. Auch alte Titel, die noch auf DirectX 8 oder DirectX 9 basieren, sollen mit dem Programm kompatibel sein. Als Beispiel nannte der Hersteller den Rollenspielklassiker “The Elder Scrolls 3: Morrorwind“. Mit RTX Remix wird durch ein Capture-Tool auf Knopfdruck die Spielwelt automatisch erfasst. Das Programm nimmt dabei Texturen, Geometrie und Beleuchtung auf und überträgt diese in das 3D-Framework Universal Scene Description (USD). Die aufgezeichneten Assets lassen sich im Anschluss im Remix-Tool von Nvidia oder in anderen Programmen wie Autodesk Maya, 3ds Max, Blender oder die Unreal Engine von Epic Games importieren.
Nvidia will mit RTX Remix allen Moddern eine Erleichterung bei ihren Veränderungen bieten. Zudem sollen auch größere Modding-Teams von den einheitlichen Arbeitsaufläufen profitieren. Der Hersteller verspricht eine einfache Überarbeitung von Klassikern ohne große Kenntnisse externer Programme. Noch bleibt jedoch abzuwarten, inwieweit sich die Modding-Community auf das RTX-Remix-Programm einlässt. Nvidia will seine Software in Kürze kostenlos zum Download anbieten.
Mit dem September-Update hat Microsoft seine Spiele-Bibliothek überarbeitet und bietet neue Installationsoptionen.

© Microsoft
Microsoft hat in dieser Woche das September-Update für seine Xbox-Konsolen veröffentlicht . Die Firmware bringt zahlreiche Neuerungen mit – zum Beispiel die farbliche Anpassung der Xbox-Taste an den Xbox-Elite-Series-2-Controllern. Durch die Kombination der roten, blauen und grünen LEDs haben Nutzer hier die Wahl aus 16 Millionen Farbtönen, mit denen sie ihren Controller individualisieren können. Die Einstellung erfolgt über die Xbox-Zubehör-App für Xbox und Windows.
Microsoft hat außerdem die Spiele-Bibliothek für Xbox One sowie Xbox Series S/X überarbeitet. So finden sich in der Ansicht “Meine Spiele und Apps“ in der vollständigen Bibliothek nicht mehr nur alle Spiele, die die Nutzer besitzen, sondern auch die Titel, auf die sich mit ihren aktuellen Xbox-Abos Zugriff haben – darunter Games with Gold und der Game Pass. Ab sofort können auf den Xbox-Konsolen zudem unterschiedliche Standard-Installationsorte festgelegt werden. Die Option findet sich in den Einstellungen unter Speichergeräte und “Installationsorte ändern“. Durch die Nutzung von externen Laufwerken oder Speichererweiterungskarten kann der Platz auf der Xbox laut Microsoft optimal genutzt werden.
Neu für PC-Besitzer ist die Xbox Game Bar. Sie funktioniert mit den meisten PC-Games und bietet Zugriff auf Widgets zum Aufnehmen und Freigeben von Bildschirminhalten. Hier lassen sich außerdem Mitspieler mit LFG finden oder Chats mit Freunden starten. Um die Game Bar zu öffnen, genügt das einmalige Drücken der Tastenkombination “Windows-Logo-Taste + G" auf der Tastatur. Neu für Xbox Series X/S und PCs mit Windows 10/11 ist außerdem die Unterdrückung von Party-Chat-Geräuschen und die Schaltfläche “Party starten“ in der Xbox-App.
Mit dem großen Funktions-Update kommt endlich auch die lang angekündigte Unterstützung von Android-Apps und -Spielen für Windows 11. Doch was bringt das eigentlich?

Windows 11 2022 Update ist ab sofort offiziell verfügbar und im Artikel „ Windows 11 2022 Update (22H2) im Test – lohnt es sich? “ haben wir die Neuerungen des großen Funktions-Updates vorgestellt. Dabei sind wir auch auf die Unterstützung vom Amazon Appstore eingegangen. Dahinter verbirgt sich ein komplexes System: Denn die Apps und Spiele aus dem Amazon Appstore sind keine Windows-Anwendungen, sondern Android-Apps.
Damit das funktioniert, wird das Windows-Subsystem für Android installiert. Auf diesem Unterbau setzt der Appstore von Amazon auf. Er wird in einem isolierten Desktop-Fenster geöffnet. Doch der Reihe nach.
Suchen Sie im Microsoft Store nach „Amazon Appstore“ oder folgen Sie diesem Link zur Detailseite . Klicken Sie auf „Installieren“ und im folgenden Fenster auf „Herunterladen“. Im ersten Schritt wird das Windows-Subsystem für Android (WSA) installiert, danach der Amazon Appstore. Daher lautet der Eintrag in der App-Bibliothek im Windows Store auch „Windows-Subsystem for Android with Amazon Appstore“. Pinnen Sie die App für den Schnellstart am besten gleich über einen Klick auf die drei Punkte am Ende der Zeile ans Startmenü von Windows oder die Taskleiste fest.

Beachten Sie:
Es handelt sich für das deutschsprachige Windows 11 22H2 um eine Preview des Amazon Appstore. Begonnen hat die Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Amazon bereits Ende Oktober 2021. In den USA und Japan ist der Amazon Appstore nach einer eingeschränkten Preview-Phase mit wenigen Apps und Spielen (identisch mit der bei uns) bereits seit Mitte Februar 2022 in den Insider-Builds und nun im Final-Release mit mehr als 1.000 Apps und Spielen aktiv. Es ist derzeit noch unklar, wann auch in Deutschland das Angebot an Anwendungen ausgebaut wird.
Nach dem Start vom WSA mit dem Amazon Appstore öffnet sich ein freischwebendes Desktop-Fenster. Melden Sie sich hier mit den Zugangsdaten für Ihr Amazon-Konto an. Links sehen Sie die Navigation mit den Bereichen „Alle Apps“ und „Spiele“ sowie Einträgen für „Amazon Coins“ und „Einstellungen“. Viele Optionen sind dort allerdings nicht vorhanden: Sie können In-App-Käufe sperren, App-Aktualisierungen automatisch laden sowie den Erhalt von Sonderangeboten und Neuheiten erlauben oder abschalten. Aus Datenschutzgründen sollten Sie den Punkt „App-Nutzerdaten sammeln“ deaktivieren.
Anschließend können Sie nach Spielen und Apps Ausschau halten. Erwarten Sie aber nicht zu viel: Zum Redaktionsschluss waren gerade einmal die ZDF-Mediathek, die Youtube-App und die Google-Suche als Apps vorhanden. Dazu gesellen sich knapp 100 Spiele in den Kategorien „Beliebte Spiele für Kinder“, „Die besten Gratis-Spiele“, „Aktion“, „Unsere Empfehlungen für Sie und „Top Bezahlt in Spiele“.
Amazon weist ausdrücklich darauf hin, dass einige Apps in der Vorschau (Preview) vom Amazon Appstore nicht verfügbar sind.

Installieren Sie nun ein Spiel oder eine App und starten Sie sie. Daraufhin wird wieder ein Desktop-Fenster mit der App oder dem Spiel geöffnet. Parallel erhalten Sie übrigens eine E-Mail mit der Bestellbestätigung.
Für den Kauf eines Roboterstaubsaugers nennen wir Ihnen fünf gute Gründe. Aktuelle Modelle wie der Deebot T10 bieten nämlich einige neue Stärken.
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Hausarbeit ist lästig, zeitaufwendig und wird schlecht oder gar nicht bezahlt. Kein Wunder, dass immer mehr Maschinen wie Waschmaschine oder Geschirrspülmaschine Ihnen diese Arbeit abnehmen. Heute ist es gar nicht mehr vorstellbar, dass Sie Tage am Waschbrett verbringen oder Brotteig kneten – das gilt vielleicht bald auch für Staubsaugen und Nass-Aufwischen. Heute wirkt ein Roboterstaubsauger aus der gerade vorgestellten Serie Deebot T10 noch wie Luxus. Aber auch er kann Ihnen viel Arbeitszeit abnehmen – die Sie sinnvoller nutzen können.
Für den Kauf eines Roboterstaubsaugers gibt es 5 gute Gründe
Selbst wenn Sie zu der Minderheit gehören, die gerne die Wohnung saugt: Das Reinigen einer Wohnung ist zeitaufwendig. Neben dem Staubsaugen selbst gehört dazu schließlich die Vorbereitung der Wohnung, und nach dem Saugen muss der Staubsauger weggeräumt und geleert werden. Saugen Sie in einer Woche mehrmals, kommt da schon einiges an unbezahlten Arbeitsstunden zusammen – gerade wenn Sie in einer größeren Wohnung oder einem Haus wohnen. Ein Gerät wie der Deebot T10 Turbo kann Ihnen nicht nur beim Saugen und Moppen der Wohnung Arbeit abnehmen: Bei den beiden Versionen Deebot T10 Turbo und Deebot T10 Plus gehört eine Dockingstation zum Lieferumfang, die Ihnen weitere Zeit einspart. Bei dem auf Nass-Wischen ausgelegten Top-Modell T10 Turbo übernimmt die Dockingstation sogar das Reinigen und Trocknen des integrierten Mopps. Sie müssen nur etwa einmal im Monat das Wasser ersetzen. Das zweite Modell T10 Plus, das aufs Staubsaugen spezialisiert ist, kann in seiner Docking-Station den aufgesaugten Staub von bis zu 60 Tagen sammeln.

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Ein heikles Thema: Die Reinigung der Wohnung ist wichtig, stört aber selbst Familienmitglieder, die nicht dabei mithelfen. Ein Deebot arbeitet aber nicht nur selbstständig, er kann dies auf Wunsch dann tun, während Sie oder andere Familienmitglieder nicht in der Wohnung sind. Sie werden also am Feierabend nicht vom Staubsaugerlärm belästigt oder müssen keinem Reinigungskommando mit Mopp und Staubsauger aus dem Weg gehen.
Die neue Deebot-T10-Familie macht Ihnen die Planung besonders leicht: In den Modellen ist ein neuer, besonders leistungsfähiger KI-Chip verbaut, dank dem der Deebot Objekte automatisch erkennt und die Wohnung exakt mit Mapping-Sensor und einer Kamera erfasst. Die Reinigung plant das System per AIVI 3.0 automatisch, Sie können aber auch gezielt Reinigungen per App planen – anhand automatisch erstellter 2-D- und 3-D-Maps Ihrer Wohnung.
Mit den aktuellen Modellen ist die Reinigungsleistung hervorragend – und Ihr Roboter reinigt die Wohnung außerdem so oft, wie Sie wollen. Neigen Sie beispielsweise zu Allergien, können Sie ihn in der Blütezeit auch täglich durch die Wohnung saugen lassen und wirklich allen von draußen hereingetragenen Straßenstaub, Tierhaare, Pollen oder auch Kekskrümel aufsaugen lassen. Ein Luftfilter, der Mikrostäube und Allergene entfernt, ist ebenfalls integriert. Dank einem neuen verbesserten Motor ist die Reinigungsleistung über allen Zweifel erhaben, die bis zu 3000 pa Saugleistung passt ein Modell aus der Deebot-T10-Serie automatisch an die Oberfläche an. Sie haben nicht nur Teppiche, sondern auch Fliesen und schnell verschmutzenden Flur? Beim Turbo kommt zusätzlich das „Ozmo Turbo 2.0 Rotating Mopping“-System zum Einsatz. Es besteht aus rotierenden Textilbürsten, die wie ein Mopp arbeiten, und über einen integrierten Wassertank befeuchtet werden. Bis zu 180 Umdrehungen pro Minute und eine Druckkraft von bis zu 6N garantieren, dass der Turbo auch mit hartnäckigen Verschmutzungen fertig wird.
Eine faire Aufteilung von Hausarbeit ist kaum möglich und immer wieder ein Grund für familiären Zwist. Viele Familien haben schon deshalb eine Spülmaschine, um Diskussionen über das Abwaschen zu entgehen. Einem Deebot ist es aber völlig gleichgültig, ob er Ihre Wohnung gerade erst durchgewischt hat und sie schon Stunden später wieder voller Kekskrümel, Straßenstaub und Tierhaare ist. Er saugt einfach auf Zuruf noch einmal durch, nimmt nichts übel und vergisst keine Versprechen.
Selbst die Frage, wer den Deebot bedient, ist leicht lösbar – das kann jeder. Dank einer Sprachsteuerung, die beim Deebot T10 weiter verbessert wurde, versteht das Gerät natürliche Befehle und kann den Sprecher automatisch orten. Ein Befehl wie: „Okay Yiko, komm und reinige den Flur“ genügt. Über drei Mikrofone wird der Befehl aufgenommen, von einer KI in Text umgewandelt und verstanden – auch komplexere Befehle.
Der Deebot kann aber nicht nur staubsaugen. Über die App der Staubsaugerroboter können Sie bei Bedarf in Ihrer Wohnung nach dem Rechten sehen. Das Live-Videobild kann der Deebot auf Ihr Smartphone übertragen, per Mikrofon und Kamera sind über die App sogar Gespräche mit jemandem in der Wohnung möglich. Ihr Deebot wird so zu einem Kommunikationsgerät! Sie müssen sich aber keine Sorgen machen, dass Ihr Robot Sie ausspioniert. Die Kamera kann nicht heimlich aktiviert werden, das Einschalten wird immer durch eine Sprachnachricht und eine Signallampe neben der Kamera angezeigt. Datenschutz und -Sicherheit wurden eigens vom TÜV Rheinland zertifiziert.
Die drei Modelle der T10-Serie von Ecovacs, der T10 Turbo, T10 Plus und T10 unterscheiden sich durch unterschiedliche Reinigungstechniken als auch die Dockingstation. Besonders funktionsreich ist die große Dockingstation des T10 Turbo, die auf dessen Nass-Wischen-Funktion abgestimmt ist. Diese Station kann nicht nur das Staubreservoir des Deebot leeren, sie füllt zugleich den für die Wischfunktion benötigten Wassertank automatisch wieder auf.
Das Modell T10 Plus kommt mit einer eigenen Dockingstation mit Absaugfunktion, um den Deebot komplett zu reinigen. Die dritte Version T10 wird ohne Dockingstation ausgeliefert.
Hier erhalten Sie den T10 Turbo für 999 Euro
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Jetzt landet Werbung auf den Fahrzeug-Displays. Daimler nutzt bereits die Werbeeinblendungen, Audi folgt. BMW und VW sind dagegen nicht beteiligt.

© Kaufland
Wie Kaufland hier mitteilt, wird Kaufland "als einer der ersten Lebensmittelhändler weltweit Teil der neuen Automobilwelt". Das klingt spektakulär und vielversprechend – doch hinter dieser neuen "Automobilwelt" steckt einfach nur die Tatsache, dass Autofahrer in Zukunft auf dem Bildschirm ihres Infotainmentsystems/Navigationsgerätes Werbung zu sehen bekommen.
Die technische Umsetzung dafür liefert das Unternehmen 4.screen. Dieses vernetzt über seine Cloudlösung die Fahrzeuge der Automobilhersteller mit den Werbeangeboten diverser Anbieter. Diese Cloudlösung wird nun in "ausgewählte deutsche Premium-Fahrzeuge integriert". BMW erklärte aber auf Nachfrage der PC-WELT, dass es daran nicht beteiligt sei. Daimler dagegen nutzt nach den uns vorliegenden Informationen bereits diese Werbeeinblendungen. Audi startet damit im November (siehe weiter unten). Volkswagen will sich nicht beteiligen. Porsche hat uns noch nicht geantwortet.
Kaufland selbst weigerte sich auf unsere Anfrage, die Namen der Autohersteller zu nennen, die Kaufland-Werbung in ihren Fahrzeugen ausspielen: "
Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, dass wir keine Auskunft zu den Geschäftspartnern von 4.screen geben dürfen
".
Die Fahrer sollen dadurch "individuelle, mobilitätsbezogene Angebote von Kaufland-Filialen, die sich in ihrer Nähe oder entlang ihrer Route befinden" bekommen. Dazu gehören Informationen wie Öffnungszeiten und ansässige Dienstleistungen sowie Informationen rund um die Kaufland Card. Faktisch handelt es sich dabei um Werbung, wenn man die wohlklingende Marketing-Sprache entfernt.
Kaufland sieht das natürlich positiv und spricht von "exklusiven Angeboten", mit denen die 4.screen-Plattform "einen Mehrwert für Autofahrer" schaffen würde. "Für die Marketingwelt ist die Plattform eine echte Innovation. Sie bietet uns die Chance, unseren breit aufgestellten Marketing-Mix weiterzuentwickeln und unsere Kunden noch individueller und zielgerichteter anzusprechen", sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing Deutschland bei Kaufland.
Audi teilte bereits im Mai 2022 mit, dass es mit 4.screen zusammenarbeite um "das zukünftige InCar-Erlebnis zu verbessern". Diese Zusammenarbeit soll so aussehen: "Auf Wunsch erhalten die Fahrer relevante, ortsbezogene, und maßgeschneiderte Angebote von ausgewählten Drittanbietern über das Multi Media Interface (MMI). Die Darstellung erfolgt in gewohnter Audi MMI-Logik und die Informationen aus der Cloud ergänzen die bestehenden Infotainment-Inhalte". Audi erklärt weiter: "Über das MMI haben Besitzer eines Audi die Möglichkeit, verschiedenste Lokalitäten, sogenannte Points of Interest (POI), über das Touchdisplay auszuwählen und diese per Navigation anzusteuern – sei es eine Tankstelle, ein Supermarkt oder ein Restaurant. Durch die Partnerschaft mit 4.screen möchte Audi dieses Angebot deutlich erweitern. Audi-Kunden erhalten in ihrem Fahrzeug gezielt, jedoch nicht ohne ihre Zustimmung, exklusive Informationen und maßgeschneiderte Angebote in Echtzeit." Sucht der Audi-Fahrer beispielsweise auf seinem MMI-nach einem Biomarkt in der Nähe, dann kann er sich auf Wunsch auch weitere Inhalte wie die aktuell angebotenen Zusatzleistungen oder Angebote zu den gelisteten Ergebnissen anzeigen lassen. Auch Zusatzangebote für E-Auto-Fahrer seien laut Audi denkbar: "So kann der Ladenbetreiber zu jedem Einkauf einen kostenlosen Kaffee im angeschlossenen Bistro oder kostenloses Laden für Elektrofahrzeuge anbieten. Um das Angebot einzulösen, müssen Fahrer einen QR-Code, der im MMI angezeigt wird, scannen."
Audi hat auf unsere Nachfrage zur konkreten Umsetzung folgendermaßen geantwortet: "
Aktuell ist geplant, dass die Funktion wie angekündigt in Q4/22 (November) in unseren Modellen mit MIB2+ und MIB3 Infotainmentsystem (ab Modelljahr 2019) startet. Zunächst wird das Angebot im Markt Deutschland verfügbar sein, weitere europäische Märkte folgen bis Jahresende.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass der Kunde niemals ungefragt Werbung bzw. Informationen von Drittanbietern bekommen wird. Hierfür ist eine aktive und „bewusste“ Handlung des Kunden notwendig (z.B. Suche nach einem Supermarkt in der Nähe, Auswahl eines bestimmten Marktes, Klick auf Zusatzinformationen). Darüber hinaus hat Kunde natürlich jederzeit die Möglichkeit, diese Zusatzinformationen über den Privacy Mode (im Fahrzeug/myAudi App) zu deaktivieren".
Audi betont: Als Kunde muss man aktiv zum Beispiel einen Supermarkt, Baumarkt, etc. suchen, diesen dann auswählen und im nächsten Schritte bekommen man dann die Werbung angezeigt.
Es erscheint also kein "Pop-up" o.ä. einfach so ins MMI, auch dann nicht, wenn man sich in der Nähe einer Kaufland-Filiale befindet.
Technische Voraussetzung sind die Infotainmentsysteme MIB2+ und MIB3 (Fahrzeuge ab Modelljahr 2019, zum Start in ausgewählten Märkten in Europa).
Volkswagen wiederum teilte uns mit, dass man nicht an dem Programm teilnehmen würde.
VW weiß, wo Sie sind und liefert passende Werbung aufs Handy
Bei Discounter Lidl gibt es auch in dieser Woche wieder interessante Angebote wie einen 50-Zoll-Smart-TV von JVC.

Auch in dieser Woche gibt es bei Discounter Lidl wieder einige Technik-Schnäppchen. Wer gerne in den Filialen oder im Online-Shop von Lidl einkauft, sollte die folgenden Deals nicht verpassen. Über den Klick auf unsere Links gelangen sie direkt zu den Angebotsdetails. Wer sich für eines der Angebote im Online-Shop von Lidl entscheidet, muss die Liefergebühr in Höhe von 4,95 Euro in den Preis mit einrechnen.

© JVC
Der 50-Zoll-Smart-TV von JVC bietet 4K-Auflösung sowie Dolby Vision HDR / HDR 10 + HLG. Der Smart TV verfügt außerdem über WLAN, Bluetooth und vorinstallierte Apps wie Netflix und Amazon Prime Video. Zur weiteren Ausstattung gehören ein Triple-Tuner DVB-C/-S2/-T2, mit dem Sie TV direkt über Kabel oder Antenne auf Ihrem Gerät empfangen. Sie erhalten das HD+ Sender-Paket mit 24 privaten HD-, 2 UHD-Sendern und der HD+-Komfort-Funktion mit Neustart, Mediatheken und dem TV-Guide ohne zusätzliche Kosten für sechs Monate beim Kauf dazu. Eine Registrierung ist nicht notwendig. Die Testphase startet nach Installation und Aktivierung von HD+ im TV. Nach Ablauf der sechsmonatigen Freiphase erfolgt keine automatische Verlängerung.
JVC Smart-TV für 299 Euro statt 529,99 Euro (UVP) im Lidl-Online-Shop

© Asus
Das Asus Vivobook “X515EA-BQ311W“ bietet eine Bildschirmdiagonale von 15,6 Zoll. Das Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Im Gehäuse werkeln der Core i3-1115G4 Prozessor von Intel sowie acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Als interner Speicher kommt eine SSD mit 256 GB zum Einsatz. Zur weiteren Ausstattung gehören integrierte Lautsprecher und Windows 11 Home.
Asus Vivobook für 379 Euro statt 499 Euro (UVP) bei Lidl

© HP
Der Tintenstrahldrucker von HP wird mit Tinte für drei Jahre ausgeliefert. Mit dem Vorrat schafft der Drucker 12.000 Seiten in Schwarzweiß oder bis zu 8.000 Seiten in Farbe. Das Befüllen des Farbtanksystems ist mit spritzfreien, wiederverschließbaren Behältern problemlos möglich. Die Hardware kann außerdem kabellos betrieben werden und fungiert auf Wunsch auch als Scanner oder Kopierer. Über Dropbox und Google Drive können Nutzer schnell auf ihre Dokumente zugreifen und diese direkt über ihr Smartphone, das Tablet oder den PC per Dual-Band-WLAN an den Drucker schicken. Die zugehörige App informiert über Druck-, Scan- oder Kopieraufträge direkt auf das Smartphone.
HP Drucker für 209 Euro statt 299,90 Euro (UVP) bei Lidl
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Jetzt landet Werbung auf den Fahrzeug-Displays. Audi macht den Anfang: Mit Werbeeinblendungen für Kaufland. BMW dagegen ist nicht beteiligt.

© Kaufland
Wie Kaufland hier mitteilt, wird Kaufland "als einer der ersten Lebensmittelhändler weltweit Teil der neuen Automobilwelt". Das klingt spektakulär und vielversprechend – doch hinter dieser neuen "Automobilwelt" steckt einfach nur die Tatsache, dass Autofahrer in Zukunft auf dem Bildschirm ihres Infotainmentsystems/Navigationsgerätes Werbung zu sehen bekommen.
Die technische Umsetzung dafür liefert das Unternehmen 4.screen. Dieses vernetzt über seine Cloudlösung die Fahrzeuge der Automobilhersteller mit den Werbeangeboten diverser Anbieter. Diese Cloudlösung wird nun in "ausgewählte deutsche Premium-Fahrzeuge integriert". BMW erklärte aber auf Nachfrage der PC-WELT, dass es daran nicht beteiligt sei.
Die Fahrer sollen dadurch "individuelle, mobilitätsbezogene Angebote von Kaufland-Filialen, die sich in ihrer Nähe oder entlang ihrer Route befinden" bekommen. Dazu gehören Informationen wie Öffnungszeiten und ansässige Dienstleistungen sowie Informationen rund um die Kaufland Card. Faktisch handelt es sich dabei um Werbung, wenn man die wohlklingende Marketing-Sprache entfernt.
Kaufland sieht das natürlich positiv und spricht von "exklusiven Angeboten", mit denen die 4.screen-Plattform "einen Mehrwert für Autofahrer" schaffen würde. "Für die Marketingwelt ist die Plattform eine echte Innovation. Sie bietet uns die Chance, unseren breit aufgestellten Marketing-Mix weiterzuentwickeln und unsere Kunden noch individueller und zielgerichteter anzusprechen", sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing Deutschland bei Kaufland.
Audi ist offensichtlich der erste Hersteller, der die Werbung, die von 4.screen ausgespielt wird, seinen Kunden vorsetzt. Denn die Ingolstädter teilten bereits im Mai 2022 mit, dass sie mit 4.screen zusammenarbeiten um "das zukünftige InCar-Erlebnis zu verbessern". Diese Zusammenarbeit soll so aussehen: "Auf Wunsch erhalten die Fahrer relevante, ortsbezogene, und maßgeschneiderte Angebote von ausgewählten Drittanbietern über das Multi Media Interface (MMI). Die Darstellung erfolgt in gewohnter Audi MMI-Logik und die Informationen aus der Cloud ergänzen die bestehenden Infotainment-Inhalte". Audi erklärt weiter: "Über das MMI haben Besitzer eines Audi die Möglichkeit, verschiedenste Lokalitäten, sogenannte Points of Interest (POI), über das Touchdisplay auszuwählen und diese per Navigation anzusteuern – sei es eine Tankstelle, ein Supermarkt oder ein Restaurant. Durch die Partnerschaft mit 4.screen möchte Audi dieses Angebot deutlich erweitern. Audi-Kunden erhalten in ihrem Fahrzeug gezielt, jedoch nicht ohne ihre Zustimmung, exklusive Informationen und maßgeschneiderte Angebote in Echtzeit." Sucht der Audi-Fahrer beispielsweise auf seinem MMI-nach einem Biomarkt in der Nähe, dann kann er sich auf Wunsch auch weitere Inhalte wie die aktuell angebotenen Zusatzleistungen oder Angebote zu den gelisteten Ergebnissen anzeigen lassen. Auch Zusatzangebote für E-Auto-Fahrer seien laut Audi denkbar: "So kann der Ladenbetreiber zu jedem Einkauf einen kostenlosen Kaffee im angeschlossenen Bistro oder kostenloses Laden für Elektrofahrzeuge anbieten. Um das Angebot einzulösen, müssen Fahrer einen QR-Code, der im MMI angezeigt wird, scannen."
Technische Voraussetzung sind die Infotainmentsysteme MIB2+ und MIB3 (Fahrzeuge ab Modelljahr 2019, zum Start in ausgewählten Märkten in Europa).
VW weiß, wo Sie sind und liefert passende Werbung aufs Handy
Amazon kündigt die neueste Generation seiner Fire-HD-8-Tablets mit vier neuen Modellen an.

© Amazon
Amazon hat heute die neuste Generation seiner Fire-HD-8-Tablets vorgestellt. Die Ankündigung umfasst insgesamt vier neue Modelle. Den Anfang macht das Fire HD 8, das laut Amazon im Vergleich zum Vorgänger einen um 30 Prozent schnelleren Prozessor und eine längere Akkulaufzeit bietet. Ohne erneutes Laden soll der Stromspeicher bis zu 13 Stunden durchhalten. Das Gehäuse fällt dem Hersteller zufolge außerdem dünner und leichter aus als beim Vorgänger-Modell.
Fire HD 8 Tablets bei Amazon vorbestellen
Das Tablet bietet einen 8-Zoll-Bildschirm mit HD-Auflösung. Beim Kauf können Kunden aus 32 und 64 Gigabyte internem Speicher wählen. Per microSD-Karte kann der Speicher außerdem um bis zu ein Terabyte erweitert werden. Für eine barrierefreies Nutzererlebnis sorgen Funktionen wie Screenreader, Bildschirmvergrößerer, Farbumkehr oder Untertitel. Das Fire HD 8 kann ab heute zum Preis von 114,99 Euro vorbestellt werden.
Ebenfalls neu ist die nächste Generation des Fire HD 8 Plus. Mit drei Gigabyte bietet es mehr Arbeitsspeicher als das HD-8-Modell, was sich vor allem beim Multi-Tasking bemerkbar machen soll. Das Plus-Modell unterstützt außerdem Laden mit 9 Watt, kabelloses Laden und bietet eine integrierte Kamera mit 5 Megapixeln. Das Fire HD 8 Plus kostet ab 134,99 Euro.
Amazon veröffentlicht auch zwei neue Modelle seiner Tablets speziell für Kinder. Das Fire HD 8 Kids richtet sich an Kinder zwischen 3 und 7 Jahren, während das Fire HD 8 Kids Pro für Kinder im Schulalter gedacht ist. An Bord sind eine kinderfreundliche Hülle, 2-Jahre-Sorglos-Garantie und ein Jahr Amazon Kids+. Beide Tablets verfügen über eine umfangreiche und einfach zu bedienende Kindersicherung. Die Tablet-Modelle kosten beide 159,99 Euro und können ebenfalls ab heute vorbestellt werden .