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Erste Elemente im Alsfelder Skatepark in Sicht

Von red

Alsfelder Skater können sich in den Erlen in Zukunft unter anderem auf Rampen, Slidestangen und Jump Boxes freuen. Die Bauarbeiten schreiten voran.

Die Bauarbeiten auf dem Spielplatz Erlenwiese schreiten voran.

Die Bauarbeiten auf dem Spielplatz Erlenwiese schreiten voran.

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Alsfelder Skater können sich in den Erlen in Zukunft unter anderem auf Rampen, Slidestangen und Jump Boxes freuen. Erste Elemente sind schon zu entdecken auf dem Spielplatz Erlenwiese. Die Skateparkbauer Jonathan Osterloh und Jan Bickmeier von der Kieler Baufirma Anker Rampen sind mit ihrem Team bereits fleißig gewesen. Schon vor mehr als sieben Jahren flammte bei den Jugendlichen in der Stadt der Wunsch nach einer Skateanlage auf. Wenige Jahre später starteten die konkreten Überlegungen zur Planung. Dank eines Leader-Förderprogrammes, und damit der finanziellen Beteiligung aus EU-Mitteln, konnte die Realisierung letztlich in Angriff genommen werden. Allerdings hatte sich der Baubeginn des Skateparks durch die Corona-Pandemie etwas verzögert. Jetzt aber kann es ganz schnell gehen. Bis Ende November soll die Skatepark-Anlage fertig sein und für den Sportbetrieb abgenommen werden.

(mge/lb)/Foto: Maximilian Gerten

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 19.10.2021 um 13:30 Uhr publiziert.

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  • 22. Oktober 2021 um 00:00

Coronavirus breitet sich im Vogelsberg wieder stärker aus

Von red

Die Zahl der Neuinfektionen und somit die Sieben-Tages-Inzidenz im Vogelsbergkreis nimmt weiter zu. Das Gesundheitsamt meldet am Freitag insgesamt 17 Corona-Neuinfektionen.

Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Foto: Sebastian Gollnow/dpa

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VOGELSBERGKREIS - Die Zahl der Neuinfektionen und somit die Sieben-Tages-Inzidenz im Vogelsbergkreis nimmt weiter zu. Das Gesundheitsamt meldet am Freitag insgesamt 17 Corona-Neuinfektionen, die auf verschiedene Städte und Gemeinden im Kreisgebiet verteilt sind. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 67,3 (Vortag: 58,8). Hessenweit liegt der Wert bei 70,1.

Bei der Behörde meldeten sich sieben Menschen als genesen. Sie betreut aktuell 107 aktive Fälle. Die meisten davon befinden sich in Alsfeld (19), Lauterbach und Schotten (beide 13). Keine aktiven Fälle sind derzeit in Feldatal, Grebenau und Herbstein bekannt.

Insgesamt hat es im Vogelsbergkreis seit Beginn der Pandemie 4535 nachgewiesene Infektionen gegeben. 109 Menschen sind im Zusammenhang der Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz Hospitalisierung laut Robert-Koch-Institut liegt bei 2,27.

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  • 22. Oktober 2021 um 00:00

Durchsuchungen bei mutmaßlichen Rechtsextremisten in Hessen

Gegen insgesamt zwölf Tatverdächtige ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften - es wurden Wohnungen durchsucht. Zu den Vorwürfen gehört Volksverhetzung.

Ein Blaulicht ist auf dem Dach eines Einsatzfahrzeuges der Polizei zu sehen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Ein Blaulicht ist auf dem Dach eines Einsatzfahrzeuges der Polizei zu sehen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) (Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild)

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Wiesbaden - Die Polizei hat mehrere Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremisten in Hessen durchsucht. Neun Männern und drei Frauen werde unter anderem die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Auch Volksverhetzung und Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte gehören zu den Vorwürfen gegen die Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 54 Jahren.

Die Durchsuchungen fanden demnach am Mittwoch in den Morgenstunden in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf, Darmstadt-Dieburg, Kassel und im Odenwaldkreis statt. Sichergestellt wurden diverse Speichermedien, Festnahmen gab es keine. Durchsucht wurden insgesamt acht Wohnungen. Es handele sich um mehrere, voneinander unabhängige Ermittlungsverfahren, sagte eine Sprecherin des LKA. Der Vorwurf Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte habe sich im Lauf der Ermittlungen ergeben.

Die Staatsanwaltschaft Marburg ermittelt nach Angaben eines Sprechers derzeit gegen sieben Beschuldigte. Es gehe um den Verdacht, dass in WhatsApp-Gruppen verschiedene Bilddateien mit nationalsozialistischem Hintergrund - unter anderem Hakenkreuze - geteilt worden seien. Wer konkret die betreffenden Handys dafür genutzt hat, müsse aber noch ermittelt werden. Gegen vier der sieben Personen richtet sich zudem der Verdacht des Verbreitens kinderpornografischer Schriften.

Bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt läuft nach Angaben einer Sprecherin ein Ermittlungsverfahren gegen einen 28-Jährigen, der über Instagram einen bekannten Frankfurter Rapper mit rechtsextremistischen Äußerungen beleidigt und bedroht haben soll. Die Wohnung des Beschuldigten in Pfungstadt sei durchsucht worden.

Ebenfalls am Mittwochmorgen habe es eine Durchsuchung bei einem 57-Jährigen in Wiesbaden gegeben, dem die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen werde, teilte das LKA weiter mit. Hierbei handelt es sich um ein Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, über die diese am Mittwoch berichtet hatte. Bei dem Verfahren geht es um eine rechtsextremistische Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan». Die Beteiligten sollen sich über einen bewaffneten Aufstand gegen die bestehenden Strukturen in Deutschland ausgetauscht haben.

© dpa-infocom, dpa:211021-99-678821/3

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  • 21. Oktober 2021 um 00:00

Razzia gegen Rechtsextreme in Hessen

Von dpa und Christian Matz
Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht im Einsatz. Foto: jgfoto - stock.adobe

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht im Einsatz. (Foto: jgfoto - stock.adobe)

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  • 21. Oktober 2021 um 00:00

Von Abseilen, Brandbekämpfung bis Gerätekunde

Von red
Auch das Leutersteigen gehörte zum Grundbildungslehrgang. Foto: Carsten Schmidt/Feuerwehr Alsfeld

Auch das Leutersteigen gehörte zum Grundbildungslehrgang. (Foto: Carsten Schmidt/Feuerwehr Alsfeld)

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ALSFELD - (red). Den zweiten Grundausbildungslehrgang haben 17 Feuerwehrleute in Alsfeld beendet. Das geht aus einer Mitteilung der Feuerwehr hervor.

Leitersteigen bis in zwölf Meter Höhe, Abseilen als Selbstrettungsübung, Brandbekämpfung, Erste Hilfe, Brennen und Löschen, Rechtsgrundlagen Fahrzeugkunde, Gerätekunde und vieles mehr stand auf dem Lehrplan der 17 Feuerwehrmänner und Frauen beim Grundausbildungslehrgang. Die Lehrgangsteilnehmer konnten am vergangenen Samstag dann ihr Lehrgangszeugnis von Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland entgegennehmen.

Neben dem praktischen Anteil des Lehrgangs wurde ein Großteil der theoretischen Lehrinhalte per E-Learning vermittelt. Hier konnte man selbst entscheiden, wann man sich mit dem Lerninhalt beschäftigt. Dazu stand eine App und die Lernplattform der hessischen Landesfeuerwehrschule zur Verfügung. Aus dem Alsfelder-Onlinestudio standen dann die Alsfelder Kreisausbilder Mathis Kruse, Benjamin Klein, Florian Borchard und Naomi Hedrich während der Selbstlernphase einmal die Woche in der Lehrgangssprechstunde für Fragen bereit. Neben dem feuerwehrtechnischen Teil stand natürlich auch die Erste Hilfe auf dem Ausbildungsplan. Im Feuerwehrteil lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann die grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz.

Eine Besonderheit war übrigens die Teilnahme von Mutter und Sohn. Die 42-jährige Sandra Hedrich konnte am Samstag gemeinsam mit ihrem 18-jährigen Sohn Anton das Lehrgangszeugnis entgegennehmen. Der dritte in der Familie, Holger Hedrich, begleitet bereits mehrere Jahre das Amt des Wehrführers im Alsfelder Stadtteil Eifa. Somit ist die Feuerwehrfamilie nun komplett.

Am Standort Alsfeld geht es diese Woche gleich weiter mit Lehrgängen. Im Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ steht ein relativ kurzer Lehrgang auf dem Plan. An einem Abend werden online die theoretischen Grundlagen vermittelt. Am Samstag ist man dann ganz in der Praxis unterwegs und lernt den Umgang im Vollschutzanzug.

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  • 22. Oktober 2021 um 00:00

Weihnachten im Schuhkarton

Von red
Seit 1993 wurden mehr als 186 Millionen Kinder weltweit mit Schuhkartons beschenkt. Foto: Samaritan’s Purse e.V.

Seit 1993 wurden mehr als 186 Millionen Kinder weltweit mit Schuhkartons beschenkt. (Foto: Samaritan’s Purse e.V.)

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ALSFELD - (red). Unter dem Motto „Jedes Kind zählt“ ist die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ erstmals mit einem Online-Live-Event in die aktuelle Saison gestartet. Ehrenamtliche und Päckchenpacker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum verfolgten über den Youtube-Kanal der christlichen Hilfsorganisation Samaritan’s Purse den Auftakt in den 26. Aktionszeitraum. Auch Vogelsberger unterstützen dabei.

Ab dem 1. Oktober sind die bislang über 3000 registrierten Abgabeorte auf der Internetseite der beliebten Geschenkaktion zu finden, heißt es in einer Pressenotiz. In den kommenden Wochen wird demnach vielerorts dazu eingeladen, Geschenkpakete mit neuen Geschenken für Kinder in den Altersgruppen zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 zu füllen. Empfohlen wird eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. Wer keinen Schuhkarton zur Hand hat, kann vorgefertigte Geschenkkartons für drei Euro bekommen. Außerdem bieten mehr als 30 Bäcker und Konditoren im Rahmen der neuen „Initiative Backen und Packen“ beim Kauf von weihnachtlichem Gebäck die Kartons zur Mitnahme an. Die fertig gefüllten Pakete können dann vom 8. bis 15. November zu den Abgabestellen gebracht werden. Pro beschenktem Kind wird eine Geldspende von zehn Euro empfohlen. „Jedes Päckchen und jede Geldspende sind eine Investition in das Leben von Kindern“, sagt Samaritan’s Purse-Vorstand Sylke Busenbender. Vielerorts laden die verteilenden Kirchengemeinden zu Nachfolgeangeboten ein, in denen die beschenkten Mädchen und Jungen mehr über den christlichen Glauben erfahren können.

Die Päckchen aus dem deutschsprachigen Raum gehen in diesem Jahr unter anderem an Kinder in Bulgarien, Kroatien, Lettland, Rumänien oder auch das krisengeschüttelte Weißrussland. Alle Abgabeorte findet man auf der Webseite oder der Hotline 030-76883883. Vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) wird die Aktion als förderungswürdig empfohlen. Zudem ist Samaritan’s Purse Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Dieses Jahr wird die Evangelische Stadtmission wieder dabei sein und Geschenke der Hoffnung für viele Kinder weiterleiten. Abgabestellen in Alsfeld sind: Bäckerei Günther, Obergasse, Marktcafe, Filiale Altenburg und Evangelische Stadtmission, Walkmühlenweg 1d. Weitere Annahmestellen in der Nähe sind: VR-Bank Hessenland/ Romrod: Bäckerei Lind, Bäckerei Göttlicher; Storndorf Bäckerei Karl; Kirtorf Bäckerei Stanzel; Lauterbach Bäckerei Hammerl. Bei Rückfragen sind Birgit Günther,

unter der Telefonnummer 0151/52762090 und Heinz Lämmer unter der Telefonnummer 01522 9560338 erreichbar.

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  • 22. Oktober 2021 um 00:00

Schotten: Zielsichere Reservisten

Von gs

Die Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft (RAG) Schotten schoss ihre Vereinsmeister aus.

Die Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft Schießsport führte ihre Vereinsmeisterschaften durch, die Siegerehrung fand beim Familiennachmittag statt.   Foto: Henrich

Die Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft Schießsport führte ihre Vereinsmeisterschaften durch, die Siegerehrung fand beim Familiennachmittag statt. Foto: Henrich

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SCHOTTEN - Sieger bei Vereinsmeisterschaften der Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft (RAG) Schotten mit der Kurzwaffe in der Disziplin P-D2 wurde Florian Henrich mit 45 von 60 möglichen Punkten, Platz zwei belegte Martin Kluge (28) vor Klaus Eckhardt (19).

Diese Disziplin wird bei Standverfügbarkeit laut Schießsportordnung auf einem Mehrdistanz-Schießstand geschossen. Doch dies war in diesem Jahr nicht möglich, da den Reservisten die Standortschießanlage in Stadtallendorf nicht zur Verfügung stand. So wurde die Disziplin auf dem statischen Schießstand auf eine Entfernung von 25 Metern geschossen. P-D2 ist eine in drei Teile aufgeteilte Disziplin für Dienstpistolen mit zeitlich begrenzten Schussfolgen. Aufgrund der 25 Meter Entfernung waren die Ziele auf der Scheibe doch recht klein. Dadurch ergab sich eine erhöhte Schwierigkeit, die die Schützen sehr gut meisterten.

Anschließend fand im feierlichen Rahmen der Grillfeier der Reservistenkameradschaft Schotten die Siegerehrung statt. Hierzu waren auch die Lebenspartnerinnen und Kinder eingeladen. Bei einem herrlich warmen Spätsommertag mit viel Sonnenschein, konnten die Kinder im Grünen spielen und sich austoben.

Die RAG Schotten nahm auch in diesem Jahr am Landesschießwettkampf mit dem Zielfernrohrgewehr auf der 300-Meter-Bahn in Alsfeld erfolgreich teil und behaupteten sich mit vier Teilnehmern unter den vorderen zehn Plätzen. Passend zur Grillfeier kamen die Urkunden per Post an und wurden in feierlicher Runde überreicht werden.

In der Disziplin G-RZF1 (Repetiergewehr mit Entwicklungsstand bis 1945) sicherte sich Martin Kluge den zweiten Platz (Silbermedaille), Georg Schwabauer kam auf den siebten Platz. In der Disziplin G-RZF2 (Repetiergewehr mit Entwicklungsstand ab 1945) sicherte sich Martin Kluge den dritten Platz (Bronzemedaille), Florian Henrich kam auf den sechsten Platz. In der Disziplin G-RZF3 (Repetiergewehr offene Klasse) wurde Michael Merz Achter. In der Disziplin G-HZF (Halbautomatisches Gewehr) sicherte sich Florian Henrich den zweiten Platz (Silbermedaille), punktgleich mit dem Sieger, sodass nur wenige Millimeter des Streukreises den Ausschlag gaben.

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  • 21. Oktober 2021 um 00:00

Verdacht auf rechtsextremistische Vereinigung

Es ist ein schwerwiegender Vorwurf: 15 Menschen sollen sich zu einer rechtsextremistischen Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan» zusammengeschlossen haben. Auch im Südwesten gibt es Ermittlungen.

Das Blaulicht an einem Polizeiwagen ist eingeschaltet. Foto: David Inderlied/dpa/Illustration (Bild: dpa) Foto: David Inderlied/dpa/Illustration

Das Blaulicht an einem Polizeiwagen ist eingeschaltet. Foto: David Inderlied/dpa/Illustration (Bild: dpa) (Foto: David Inderlied/dpa/Illustration)

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Stuttgart/Berlin - Wegen des Verdachts auf Bildung einer rechtsextremistischen Vereinigung ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt in Berlin gegen 15 Menschen. Darunter sei auch eine Person aus Esslingen, verlautete aus Sicherheitskreisen in Stuttgart. Am Mittwoch gab es Durchsuchungen in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Hessen, wie die Behörden mitteilten. An 14 Orten seien Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Munition, Hieb- und Stichwaffen, Datenträger, Devotionalien der Vereinigung sowie Betäubungs- und Dopingmittel beschlagnahmt worden, hieß es. Insgesamt seien etwa 130 Polizeibeamte und ein Staatsanwalt an der Aktion beteiligt gewesen.

Den 15 Beschuldigten wird die Rädelsführerschaft oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, hieß es von den Behörden. Der Hauptbeschuldigte lebe in Berlin. Unter seiner Führung sollen sich die Verdächtigen in einer rechtsextremistischen Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan» zusammengeschlossen haben.

Nach Angaben der Behörden spielte in der Kommunikation zwischen den Verdächtigen insbesondere die Vorbereitung auf einen «Tag X» immer wieder eine Rolle. Damit solle ein bewaffneter Aufstand gegen die bestehenden Strukturen in Deutschland gemeint sein. Auch war teilweise von Schusswaffen die Rede.

© dpa-infocom, dpa:211020-99-665588/3

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Stromtrasse Fulda-Main-Leitung geht in die nächste Phase

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Bergrheinfeld - Die Pläne für die neue Stromtrasse Fulda-Main-Leitung nach Unterfranken gehen in die nächste Phase. Der Netzbetreiber Tennet aus Bayreuth hat nach eigenen Angaben vom Mittwoch einen Antrag auf die sogenannte Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur gestellt - für den Abschnitt zwischen den Umspannwerken Dipperz bei Fulda und Bergrheinfeld-West nahe Schweinfurt. Das bedeutet: Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde kann jetzt das formelle Verfahren starten.

Tennet baut vom hessischen Ludwigsau-Mecklar eine rund 130 Kilometer lange Wechselstromleitung (Fulda-Main-Leitung) nach Bergrheinfeld. Sie soll 2031 fertig sein und mit den bestehenden Leitungen in Nordbayern Richtung Rhein-Main-Gebiet und nach Baden-Württemberg verbunden werden.

Die Antragsunterlagen von Tennet enthalten den Angaben nach einen Vorschlag, wo die Leitung ungefähr verlaufen könnte. Zudem würden Alternativkorridore genannt. Im späteren Planfeststellungsverfahren soll dann innerhalb des festgelegten Korridors bestimmt werden, wo die Leitung nun genau verlaufen soll. Bürger haben die Möglichkeit, sich an der Suche nach dem Verlauf zu beteiligen.

Ziel ist es, das Wechselstromnetz zu stabilisieren. Ausfälle etwa zwischen zwei Umspannwerken könnten durch die neue Leitung ausgeglichen werden. Sie soll zwischen 3 und 3,5 Gigawatt leisten. Heute liegt der tägliche maximale Strombedarf in Bayern bei etwa 12,7 Gigawatt.

Gegen diese Trasse - auch Projekt P43 genannt - gibt es Widerstand in der Region, vor allem in der Rhön. Das Mittelgebirge ist Unesco-Biosphärenreservat. Erdkabel sind im Wechselstromnetz wahrscheinlich nur auf wenigen Abschnitten möglich, große Strommasten verschandeln aus Sicht von Bürgern die Natur.

© dpa-infocom, dpa:211020-99-666213/2

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Mehr als 1000 Corona-Neuinfektionen in Hessen

Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild

Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) (Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild)

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Wiesbaden - Binnen eines Tages sind in Hessen 1057 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Nach Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Mittwoch (Stand 3.24 Uhr) lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen bei 61,2. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 53,6 gelegen. Es gab vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Seit Beginn der Pandemie wurden bislang 343 954 Infektionen registriert, 7808 Menschen starben an oder mit dem Virus.

In den Krankenhäusern waren nach Angaben des hessischen Sozialministeriums 130 Betten auf den hessischen Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt, bei 8 weiteren der dort behandelten Menschen bestand der Verdacht (Stand Dienstag, 11.00 Uhr). Die Hospitalisierungsinzidenz betrug zuletzt (Stand Dienstag) 2,21. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 1,97. Die Zahl beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden.

Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzen, greifen laut einem zweistufigen Konzept des Landes weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

© dpa-infocom, dpa:211020-99-664797/2

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Nullreferenzen: So vermeiden Sie den "Billion-Dollar Mistake" in JavaScript und TypeScript

Von heise online

Nullreferenzen: So vermeiden Sie den "Billion-Dollar Mistake" in JavaScript und TypeScript

ÜberKreuz Christian Liebel

Nullreferenzen sind die vermutlich häufigste Ursache für Laufzeitfehler in vielen Programmiersprachen. Neue JavaScript-Sprachfeatures sowie Compilerparameter in TypeScript helfen, den "Billion-Dollar Mistake" zu vermeiden.

JavaScript dürften diese Fehler aufgrund der fehlenden statischen Typisierung noch einmal deutlich häufiger auftreten. Zwei mit ECMAScript 2020 eingeführte Operatoren erleichtern den Umgang mit nullishen Werten. TypeScript bietet einen Compilerparameter an, um Nullreferenzausnahmen nach Möglichkeit zu vermeiden.

In vielen Programmiersprachen ist es möglich, einer Variable, die mit einem Objekttyp deklariert wurde, den Wert "null" zuzuweisen, etwa in C#:

Person person = null;

Dieses Vorgehen führt jedoch zu einem Problem, wenn Entwickler davon ausgehen, dass sich ein passendes Objekt in der Variable befindet und versuchen, Eigenschaften davon zu dereferenzieren. Dann kommt es während der Laufzeit zu einer Nullreferenzausnahme:

person.Name
// NullReferenceException!

Fehler im Zusammenhang mit Nullreferenzen dürften zu den häufigsten Programmierfehlern zur Laufzeit gehören. Tony Hoare, der Erfinder der Nullreferenz, entschuldigte sich 2009 öffentlich für seinen "Billion-Dollar Mistake", die Einführung der Null-Referenz in ALGOL W. In modernen Sprachen wie Swift oder Kotlin ist die oben gezeigte Zuweisung von "nil" bzw. "null" standardmäßig nicht erlaubt, sondern nur für optionale beziehungsweise nullable Typen:

let person: Person? = nil

Viele Sprachen haben seitdem nachgezogen: In C# und TypeScript können Entwickler per Opt-in ebenfalls auf eine striktere Null-Prüfung setzen und die Gefahr von Nullreferenzausnahmen zur Laufzeit deutlich reduzieren. Mit dem Sprachlevel ECMAScript 2020 wurden einige neue Operatoren in JavaScript eingeführt, um den Umgang mit nullishen Werten zu vereinfachen. Diese kommen auch TypeScript-Entwicklern zugute.

Zwei nullishe Werte in JavaScript

Zunächst ist festzuhalten, dass JavaScript zwei "nullishe" Werte besitzt, "null" selbst und "undefined". Während "null" laut Sprachstandard das absichtliche Fehlen eines Wertes repräsentiert, also tendenziell explizit gesetzt wird, handelt es sich "undefined" um den Wert, wenn einer Variable bisher kein Wert zugewiesen wurde, also auch implizit entstehen kann. In JavaScript ist das Abrufen nicht existierender Eigenschaften eines Objektes möglich, nicht jedoch das Abrufen von Eigenschaften auf "null" oder "undefined":

const foo = { bar: null };
foo.bar // null
foo.baz // undefined
foo.baz.qux // TypeError: Cannot read properties of
// undefined ≈ NullReferenceException

Ternärausdrücke: Der Klassiker

Der erste, schon immer mögliche Weg, in JavaScript und TypeScript mit solchen Werten umzugehen, ist der aus vielen Sprachen bekannte Ternärausdruck:

const name = person ? person.name : 'Keine Person gewählt';

Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn die Bedingung vor dem Auswahloperator ? wird im Gegensatz zu den im Folgenden vorgestellten Operatoren als boolscher Wert interpretiert: In JavaScript werden nicht nur false, null oder undefined bei der Konvertierung nach Boolean zu false abgeleitet, sondern auch die Werte 0, NaN, oder der leere String. Daher kann die Bedingung auch in Fällen greifen, die vielleicht nicht beabsichtigt waren.

Optional Chaining: Elvis has entered the building

Mit dem Sprachlevel ECMAScript 2020 wurde das sogenannte Optional Chaining (Operator ?.) in JavaScript eingeführt. Dieses Konzept hat viele Namen: Es ist auch als Safe Navigation bekannt; der Operator wird gerne auch als ELVIS-Operator bezeichnet, das als Akronym für Evaluate Left Value If Set stehen soll, oder, um 90 Grad nach rechts gedreht, an Elvis Presleys Schmalztolle erinnert.

Ausdrücke werden von links nach rechts ausgewertet. Eine Dereferenzierung findet beim Optional Chaining jeweils nur dann statt, wenn die ausgewertete Eigenschaft nicht die Werte null oder undefined enthält. Andernfalls wird für den kompletten Ausdruck der Wert undefined zurückgegeben.

const foo = { bar: 3, baz: null };
foo?.bar // 3
foo?.baz // null
foo?.baz?.qux // undefined

Eine Nullreferenzausnahme tritt hier zur Laufzeit nun also nicht mehr auf, selbst wenn nicht existierende Eigenschaften (wie etwa "qux" von der Eigenschaft "baz") abgerufen werden. Weniger bekannt ist, dass das Optional Chaining auch bei Indexzugriffen und Methodenaufrufen funktioniert. Dabei muss den Klammern für die Parameterauflistung beziehungsweise dem Indexausdruck ein Punkt vorangestellt werden:

dialog.canClose?.()
person.awards?.[0]

Nullish Coalescing: Fallbacks definieren

Bei Verwendung des Nullish-Coalescing-Operators (??) wird der linke Ausdruck zurückgegeben, sofern er nicht null oder undefined ist, ansonsten der rechte Ausdruck. Diesen Operator gibt es schon seit längerem in C#. Genutzt wird er typischerweise, um Standard- oder Fallback-Werte zu definieren, sollte der gesuchte Wert nicht definiert sein:

const people = response.people ?? [];

Für diesen Operator gibt es auch eine passende Variante für Zuweisungen:

people ??= []

In allen Fällen ist Vorsicht geboten

In allen gezeigten Fällen muss bedacht werden, dass es sich jeweils um implizite Verzweigungen handelt. Die zyklomatische Komplexität ist auf einem sehr kompakten Codeausschnitt folglich sehr hoch. Dafür lassen sich mithilfe von Optional Chaining und Nullish Coalescing auch kompliziertere Fälle in einer Zeile Code behandeln. Nachstehend wird der Fallback-Wert "Unbekannter Name" festgelegt, wenn entweder "person" oder "person.name" null oder undefined sind:

const name = person?.name ?? 'Unbekannter Name';

Während sich mithilfe der gezeigten Operatoren Fehler zur Laufzeit vermeiden lassen, bleibt zumindest in JavaScript das Problem, dass Entwicklern bekannt sein muss, welche Variable nullishe Werte enthalten kann. Hier eilt TypeScript zur Hilfe.

TypeScript hilft mit strictNullChecks

TypeScript bietet einen Compileroption namens strictNullChecks an, die das oben geschilderte Verhalten von Swift und Kotlin auch in TypeScript nachliefert. Der Wert undefined darf nur noch dann zugewiesen werden, wenn ein nullable Type verwendet wird:

const anna: Person = null; // Unzulässig mit strictNullChecks
const peter: Person | null = null; // Zulässig mit strictNullChecks

Bei Verwendung von nullable Typen müssen Entwickler erst prüfen, dass wirklich ein Objekt hinterlegt ist. Andernfalls sind Dereferenzierungen nicht erlaubt:

peter.name // Unzulässig mit strictNullChecks

if (peter) {
peter.name // Zulässig mit strictNullChecks
}

Wenn Entwickler sich sicher sind, dass sich ein Wert in einer Variable mit nullable Typ befindet, gilt es zudem noch den Non-Null-Assertion-Operator – passenderweise ein Ausrufezeichen. Dann dürfen potenziell unsichere Zugriffe wieder durchgeführt werden:

peter!.name // Zulässig mit strictNullChecks

Da dieser Operator den Schutz jedoch wieder aushebelt, sollte nach Möglichkeit auf seinen Einsatz verzichtet werden. Vorsicht ist weiterhin geboten, da trotz strictNullChecks die Initialisierung einer Klasseneigenschaft nicht verpflichtend ist:

private anna: Person; // Zulässig mit strictNullChecks

Um auch aus dieser Fehlerquelle auszusteigen, kann die Compileroption strictPropertyInitialization aktiviert werden. Dann müssen alle Klasseneigenschaften, die nicht-nullable Typen aufweisen, immer zwingend mit einem Wert initialisiert werden. Es empfiehlt sich, diese Compileroption bei der Verwendung von strictNullChecks gleich mit zu aktivieren. Dann dürfte der Quelltext vor Nullreferenzausnahmen weitestgehend geschützt sein. Bei TypeScript gilt dies wohlgemerkt nur zur Compilezeit, denn während der Ausführung im Browser findet keine Typprüfung statt. Probleme kann es dann etwa geben, wenn der Server nicht mit der Antwort antwortet, die der TypeScript-Code erwartet.

Die spätere Migration einer Codebase auf strictNullChecks und strictPropertyInitialization zieht nicht selten einen hohen Aufwand nach sich und macht auch viele subtile Bugs sichtbar. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diese Compileroptionen bei neuen Projekten von vornherein anzuschalten oder eine anstehende Migration nicht lange aufzuschieben.

Fazit

Auch wenn es viele Interpunktionszeichen in die Codebase einführt: Optional Chaining, Nullish Coalescing und Nullable Types verbessern die Robustheit von in JavaScript bzw. TypeScript geschriebenen Programmen erheblich, indem sie einen der häufigsten Laufzeitfehler zu vermeiden helfen. Für Anwendungen größeren Umfangs ist die Einführung einer strikteren Nullprüfung stark empfohlen. So schaltet auch das SPA-Framework Angular seit Version 12 für alle neuen Projekte automatisch strictNullChecks und strictPropertyInitialization ein.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-6221457

Copyright © 2021 Heise Medien

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  • 20. Oktober 2021 um 08:42

Land startet «absehbar» Fusion von Großstadt-Finanzämtern

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Wiesbaden - Hessen nimmt die Zusammenlegung von Finanzämtern in größeren Städten in den Blick. Das Land befinde sich mitten in der Umsetzung der Strukturmaßnahmen für die Steuerverwaltung und starte «absehbar» mit der Fusion von Finanzämtern in den Großstädten, teilte eine Sprecherin des Finanzministeriums in Wiesbaden mit. Es geht dabei um die Behörden in Frankfurt, Wiesbaden, Kassel und Offenbach.

Die «Frankfurter Rundschau» hatte zuvor berichtet, dass zu einem künftigen Frankfurter «Mega-Finanzamt» - dann zusammengelegt aus den fünf bisherigen Ämtern - 1200 Dienstposten gehören sollen. In den fusionierten Behörden in Kassel wären es demnach 630, in Wiesbaden 540 und in Offenbach 400 Posten.

«Mit den Fusionen schaffen wir zukunftsfähige Strukturen für die besonderen Herausforderungen der Ballungsräume», teilte die Ministeriumssprecherin weiter mit. Dadurch könnten Doppelstrukturen abgebaut werden. Zudem ermögliche die Bündelung von Arbeitsbereichen eine weitere Spezialisierung der Teams «und damit schlussendlich eine weitere Steigerung der Durchschlagskraft im Kampf um mehr Steuergerechtigkeit und gegen Steuerkriminalität».

Die bereits seit längerem geplanten Fusionen sind Teil der laufenden Strukturreform der hessischen Steuerverwaltung. Dazu gehört etwa auch die Verlagerung von Stellen in ländliche Regionen.

© dpa-infocom, dpa:211020-99-663816/2

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Anwältin: «Rückhaltlose Aufklärung» zu NSU weiter notwendig

Seda Basay-Yildiz, Rechtsanwältin, steht in ihrem Büro. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild (Bild: dpa) Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild

Seda Basay-Yildiz, Rechtsanwältin, steht in ihrem Büro. Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild (Bild: dpa) (Foto: Boris Roessler/dpa/Archivbild)

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Frankfurt/Main - Auch zehn Jahre nach der Selbstenttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe NSU sieht die Frankfurter Anwältin Seda Basay-Yildiz weiter dringenden Bedarf nach «rückhaltloser Ausklärung». Dies gelte insbesondere für die Rolle der Nachrichtendienste und möglicher Unterstützernetzwerke, sagte sie auf einer Veranstaltung des Mediendienstes Integration zu den Lehren aus dem NSU-Komplex. Im Münchner NSU-Prozess hatte Basay-Yildiz die Angehörigen von Enver Simsek vertreten, dem ersten Mordopfer des NSU.

Nach wie vor seien Akten gesperrt und Fragen offen, gerade wenn es um die Rolle eines Kontaktmanns des Verfassungsschutzes während des Mordes an Halit Yozgat in Kassel im April 2006 gehe. «Meine Mandanten sind enttäuscht und haben nach der Urteilsverkündung damit abgeschlossen, dass weitere Fragen noch geklärt werden», sagte Basay-Yildiz. Wahrscheinlich werde es nie Antworten darauf geben, wie die Tatorte ausgewählt wurden.

© dpa-infocom, dpa:211020-99-660553/2

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Neue Mobilitäts-Studie: Ist der Nahverkehr unattraktiv?

Von Stefan Mannshausen
plus

Mittwoch, 20.10.2021 - 00:00

3 min

Frankfurter Wissenschaftler forschen zum Thema Mobilität während und nach der Coronakrise. Was die Ergebnisse für den zukünftigen öffentlichen Nahverkehr bedeuten.

Stefan Mannshausen: Volontär

Von Stefan Mannshausen

Volontär

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Die Fahrgastzahlen im Nahverkehr sind noch längst nicht wieder auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Foto: dpa

Die Fahrgastzahlen im Nahverkehr sind noch längst nicht wieder auf dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. (Foto: dpa)

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Hessen-FDP in Unruhe wegen rechtsnationalem "Politikberater"

Von Christoph Cuntz
Keine Distanz zum rechtsnationalen „Politikberater“ Rohrböck? René Rock, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag. Foto: dpa

Keine Distanz zum rechtsnationalen „Politikberater“ Rohrböck? René Rock, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag. (Foto: dpa)

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  • 20. Oktober 2021 um 00:00

Hessen-FDP in Unruhe wegen rechtsnationalem "Politikberater"

Von Christoph Cuntz
Keine Distanz zum rechtsnationalen "Politikberater" Rohrböck? René Rock, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag.  Foto: dpa

Keine Distanz zum rechtsnationalen "Politikberater" Rohrböck? René Rock, FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag. (Foto: dpa)

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  • 19. Oktober 2021 um 00:00

Corona in Hessen: Alles Wichtige im Überblick

Von unseren Reportern

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Hessen steigt auf 111,6. Die aktuelle Lage hessenweit und in den Kreisen im Überblick.

Auf einer Tafel vor einem Restaurant steht ein Hinweis auf die 3-G-Regel: Gäste müssen gegen Corona geimpft, genesen oder getestet sein. Symbolfoto: dpa

Auf einer Tafel vor einem Restaurant steht ein Hinweis auf die 3-G-Regel: Gäste müssen gegen Corona geimpft, genesen oder getestet sein. (Symbolfoto: dpa)

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WIESBADEN - In Hessen ist die Sieben-Tage-Inzidenz weiter gestiegen. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen sieben Tage lag nach Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Freitag (Stand 8.52 Uhr) bei 111,6 nach 103,0 am Vortag. Binnen 24 Stunden wurden 1415 Neuinfektionen registriert. Weitere fünf Menschen starben im Zusammenhang mit Covid-19. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit landesweit 353.057 Menschen infiziert, 7853 starben.

Die Hospitalisierungsinzidenz lag nach Angaben des hessischen Sozialministeriums am Freitag bei 3,73. Eine Woche zuvor betrug der Wert noch 2,27. Der Wert beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Infektion mit dem Coronavirus in eine Klinik aufgenommen wurden.

Auf hessischen Intensivstationen waren am Donnerstag (Stand 11 Uhr) 167 Betten mit Patienten mit einer Covid-19-Erkrankung belegt. Bei 155 sei die Infektion bestätigt gewesen, bei 12 weiteren habe der Verdacht bestanden.

CORONA-ZAHLEN FÜR DEUTSCHLAND

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut deutlich angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Donnerstagmorgen mit 130,2 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 118,0 gelegen, vor einer Woche bei 85,6. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 28.037 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 4.39 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 16.077 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 114 Todesfälle verzeichnet.

Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzen, greifen laut einem zweistufigen Konzept des Landes weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Dies geschieht, wenn die Hospitalisierungsinzidenz über acht steigt oder die Intensivbettenbelegung über 200.


Die Corona-Zahlen für die Landkreise im Überblick

Kreis Darmstadt-Dieburg:
Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis hat gegenüber dem Vortag einen Sprung um acht Prozent auf 66,1 gemacht. In der vergangenen Woche haben sich nachweislich 197 Menschen aus Darmstadt-Dieburg mit dem Corona-Virus angesteckt. Auch der hessenweite Hospitalisierungswert ist gestiegen und liegt nun bei 3,62. 48 bestätigte Corona-Fälle meldete das Gesundheitsamt Darmstadt und Darmstadt-Dieburg am Donnerstag. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 13 480 Darmstadt-Dieburger nachweislich angesteckt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt unverändert bei 320 im Kreis. Unverändert gegenüber des Vortags ist auch die Situation an den Kreiskliniken. Am Klinik-Standort Groß-Umstadt liegen fünf Covid-Patienten auf Normalstation, die Intensivstation ist dort Covid-frei. In der Kreisklinik Jugenheim sind es weiter zehn Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden, teilt die Klinik am Donnerstag mit.

  • Corona-Krisenstab Darmstadt: Die Lage ist wieder ernst
  • Kreis Groß-Gerau:
    Einen leichten Rückgang der Corona-Inzidenz im Kreisgebiet meldet das Robert-Koch-Institut, das die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche aktuell auf 92,1 beziffert. Am Vortag lag der Wert bei 96,1. Die Zahl der mit dem Virus infizierten Personen im Kreisgebiet stieg von Donnerstag auf Freitag um 44 auf nunmehr insgesamt 17270 seit der Beginn der Pandemie im Frühjahr vergangenen Jahres. Die meisten Erkrankten gibt es aktuell in Rüsselsheim (202), gefolgt von Mörfelden-Walldorf (71) und Raunheim (45). Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Infektion waren nach Angaben des RKI im Kreisgebiet nicht zu verzeichnen.

    Odenwaldkreis:
    Die Zahl der Corona-Fälle steigt im Odenwaldkreis deutlich an. Von Dienstag bis Donnerstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 150,9 hochgeschnellt (Stand: Donnerstag, 0 Uhr). Diesem Wert liegen 76 neue positive Testergebnisse zugrunde, mit denen die Gesamtzahl nun 5282 beträgt. Davon gelten 4891 Personen als genesen (plus 14). Auch gibt es einen weiteren Todesfall. Die betroffene Person war zwischen 80 und 89 Jahre alt und lebte im häuslichen Umfeld. Insgesamt gibt es nun 179 Todesfälle. Der Infektionssaldo liegt bei 212.

    Das Gesundheitsamt erfasste in den vergangenen sieben Tagen 148 neue Corona-Infektionen. Mit 71 gab es die meisten in Erbach/Michelstadt (Erbach 17, Michelstadt 54). Wie berichtet, erklärt sich die große Fallzahlensteigerung in Michelstadt nach wie vor mit einem Ausbruch in einem Unternehmen, das in einem Stadtteil ansässig ist, und dessen Mitarbeiter teilweise in Sammelunterkünften leben. Seit Dienstag gingen von dort weitere positive PCR-Testergebnisse beim Gesundheitsamt ein. Insgesamt jedoch sei dieser Ausbruch nur bedingt verantwortlich für die Steigerung der Corona-Fälle im Kreisgebiet, berichtet das Landratsamt.

    Relativ viele Neuinfektionen sind auch in der Unterzent erfasst worden. Von den 29 Fällen gab es in Höchst elf und in Breuberg sowie in Lützelbach jeweils neun. In Bad König/Brombachtal gab es 21 Fälle (Bad König: 19, Brombachtal:_zwei), im Gersprenztal 20 (Reichelsheim: zehn, Brensbach: sechs, Fränkisch-Crumbach: vier) und in Mossautal/Oberzent sieben (Mossautal: ein Fall, Oberzent: sechs). Von den 148 infizierten Personen waren 52 vollständig geimpft. Dass die Impfstoffe keinen 100-prozentigen Schutz bieten würden, war schon aus den Ergebnissen der Studien für die Zulassung ersichtlich. Ebenso wie die aktuellen praktischen Erfahrungen weisen diese allerdings auch aus, dass Geimpfte sich seltener anstecken als Ungeimpfte und vor allem ein deutlich verringertes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs aufweisen.

    Auf der Corona-Station im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis (GZO) in Erbach werden sechs Patienten behandelt (keiner auf der Intensivstation). Bei drei Personen davon steht das Testergebnis noch aus. In Kliniken außerhalb des Kreises befinden sich drei weitere Personen.
    Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die Hospitalisierungsinzidenz in Hessen bei 3,5 (Stand: Mittwoch, 0 Uhr); nach Angaben des Landes Hessen sind aktuell 162 Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt, davon 149 Patienten mit bestätigter Infektion.

    Kreis Bergstraße:
    Am Mittwoch vermeldete Landrat Christian Engelhardt (CDU) 97 neue Corona-Fälle. Welche Kommunen und Einrichtungen von den neu nachgewiesenen Infektionsfällen am stärksten betroffen sind, teilt der Kreis seit Anfang des Monats nicht mehr täglich mit. Erst am Freitag werden die Infektionsfälle der vergangenen sieben Tage wieder den Städten und Gemeinden zugeordnet. Auch zur Hospitalisierungsquote im Kreis machte der Landrat am Mittwoch keine Angaben.

    Die Inzidenz ist derweil in den vergangenen eineinhalb Wochen ebenfalls deutlich gestiegen: Lag die Sieben-Tage-Fallzahl pro 100.000 Einwohner am 15. Oktober noch bei 37,6, beträgt der Wert nun bereits 84,1. Angesichts der aktuellen Dynamik dürfte aber auch die Bergstraße schon in den nächsten Tagen wieder den Wert von 100 überschreiten – wenngleich die Inzidenz bei der grundsätzlichen Bewertung der Lage nur noch eines von mehreren Kriterien darstellt.

    Rheingau-Taunus-Kreis:
    Im Rheingau-Taunus-Kreis gibt es Stand 28. Oktober derzeit 25 Neuinfektionen und 185 aktive Fälle. Am Vortag waren es 165. Die Zahl der Infektionen seit Pandemiebeginn liegt bei 8.593 und die Zahl der Todesfälle seit Pandemiebeginn bei 192. Die 7-Tage-Inzidenz steht derzeit auf einem Wert von 61,4.

    Wie viele Menschen in Hessen und Rheinland-Pfalz mit einer Covid-19-Erkrankung im Verlauf der Pandemie im Krankenhaus behandelt wurden und werden, zeigt diese Grafik. Klicken Sie auf die Kurven für genauere Informationen.

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    Dieser Artikel wurde ursprünglich am 27.10.2021 um 13:41 Uhr publiziert.

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    • 29. Oktober 2021 um 00:00

    TypeScript lernen: Eine Einführung

    Von heise online

    TypeScript lernen: Eine Einführung

    the next big thing Golo Roden

    An TypeScript kommt heutzutage kaum noch jemand vorbei, der Anwendungen für das Web und die Cloud entwickeln möchte. Tatsächlich löst TypeScript eine ganze Reihe der Probleme von JavaScript, insbesondere hinsichtlich der Skalierbarkeit im Team. Wie funktioniert TypeScript, und wie lernt man es am besten?

    JavaScript polarisiert. Entweder liebt man die Sprache – oder man hasst sie. Standpunkte dazwischen sind tatsächlich eher rar. Doch egal, wie man zu der Sprache steht, gibt es eine Reihe von Problemen, wenn man JavaScript in größeren Teams und Projekten einsetzen möchte: Allzu schnell geht der Überblick verloren, und der Aufwand für Koordination und Kommunikation wachsen exponentiell. Man könnte sagen, die Entwicklung mit JavaScript skaliert nicht.

    Genau hier setzt TypeScript an, eine 2012 von Microsoft erstmals veröffentlichte Sprache, die JavaScript um ein statisches Typsystem und einen Precompiler à la Babel erweitert. Der Fokus liegt dabei, wie der Name bereits nahelegt, auf dem statischen Typsystem, der Precompiler ist eher schmückendes, aber notwendiges Beiwerk.

    Eine stetig zunehmende Anzahl von Teams und Projekten setzt daher auf TypeScript statt auf klassisches JavaScript, und das ist eine durchaus vernünftige Entscheidung. Allerdings stellt sich die Frage, wie der Einstieg in TypeScript am besten gelingt. Diese Frage beantwortet das Video "TypeScript lernen: Eine Einführung in 80 Minuten" des Autors, das kostenlos auf YouTube zur Verfügung steht.

    Inhaltlich behandelt das Video nach einem kurzen historischen Rückblick nahezu alle Themen, die für den Alltag als Entwicklerin oder Entwickler in diesem Bereich wichtig sind. Dazu zählen unter anderem folgende Themen:

    • Installation und Konfiguration
    • Compilezeit versus Laufzeit
    • Typen definieren und verwenden
    • Typkomposition mit Unions
    • Generische Datentypen
    • Module verwenden
    • Klassen und objektorientierte Programmierung
    • Strukturelles statt nominales Typsystem
    • Umstieg von C#, Java & Co.

    Natürlich kann ein Video von 80 Minuten nicht alle Aspekte von TypeScript bis ins letzte Detail erklären, aber ein Großteil dessen, was im Alltag von Nöten ist, wird ausführlich erläutert und an einem durchgängigen Beispiel erklärt.

    In diesem Sinne – viel Spaß und Erfolg beim Einstieg in TypeScript :-)


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    • 12. Oktober 2021 um 09:14

    Ein Stern für c't-Leserinnen und Leser

    Von Georg Schnurer

    Ein Stern für c't-Leserinnen und Leser

    @ctmagazin | Blog Georg Schnurer

    Das Sheriffstern-Motiv auf dem Security-Booklet der 22/2021 gibt es in limitierter Auflage als 3D-Pin zum Anheften an Stoff.

    Die c't-Ausgabe 20/2021 und unser Booklet "Security-Checklisten kompakt" ziert ein siebenzackiger Stern. Er symbolisiert, in welchen Bereichen unsere Security-Checklisten für mehr Sicherheit sorgen. Den Stern fanden wir so gelungen, dass wir ihm einen Auftritt in der realen Welt gönnten: Ein eigentlich auf Karnevalsorden spezialisierter Hersteller fertigte uns insgesamt 1000 Exemplare.

    Die c't-Sterne haben einen Durchmesser von knapp 43 mm, sie sind aus 2 mm dickem vergoldeten Metall. Das aufgebrachte Echtgold wurde sorgfältig poliert, um dem Stern den richtigen Glanz zu verleihen. Zwei auf der Rückseite verlötete Sicherheitsknöpfe mit Federmechanismus sorgen für stabilen Halt an der Kleidung. In einem transparenten Juwelcase mit Klappdeckel und schwarzem Inlay erreichen die edlen c't-Sterne sicher geschützt ihre neuen Besitzer.

    c't-Leserinnen und Leser können den Stern für 7,90 Euro ganz einfach per Mail bestellen. Wer einen (oder mehrere) haben möchte, schickt bitte eine formlose Mail mit der gewünschten Anzahl an .

    Der goldene Stern aus der c't-Redaktion (0 Bilder) [2]

    [3]

    Teilen erwünscht

    Zum Konzept unserer Security-Checklisten [4] gehört, dass sie verständlich sind und leicht umzusetzen. Alle sollten von einem Grundschutz vor Hackern profitieren. Sie können uns dabei unterstützen! Reichen Sie die Checklisten gern an Freunde, Verwandte und Kollegen weiter. Die wichtigsten Handgriffe haben wir wieder im beiliegenden Mini-Booklet (PDF [5]) zusammengefasst, das sich hervorragend zum Weitergeben eignet.

    Oder Sie es legen es sich einfach selbst in die Schreibtischschublade, um es bei Bedarf jederzeit griffbereit zu haben. Unter ct.de/check2022 [6] steht das neue Booklet kostenlos im PDF-Format zum Herunterladen und Weiterverschicken bereit. Dort kann auch ein begrenztes Kontingent des gedruckten Booklets [7] nachbestellt werden, zum Beispiel für Awareness-Maßnahmen in Unternehmen, Banken und Behörden.

    Empfohlener redaktioneller Inhalt

    Mit Ihrer Zustimmmung wird hier ein externes Video (Kaltura Inc.) geladen.

    Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Kaltura Inc.) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung [8].

    c't uplink: Der große Security-Check

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    [4] https://www.heise.de/select/ct/2021/20/2119412392016740687
    [5] https://ftp.heise.de/ct/listings/2021/20/ct_security_checkliste_2022.pdf
    [6] https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-Security-Checklisten-2022-Schutz-fuer-alle-Faelle-6172094.html
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    • 11. Oktober 2021 um 14:53

    In eigener Sache: Der tech:lounge Reactober

    Von heise online

    In eigener Sache: Der tech:lounge Reactober

    the next big thing Golo Roden

    Der tech:lounge Reactober ist eine Reihe von sechs Webinaren, in denen sich alles um die UI-Entwicklung mit React dreht – vom Einstieg bis zum Deep-Dive.

    React ist eine leichtgewichtige UI-Technologie, mit der sich komplexe und skalierbare Web-Clients bauen lassen. Sie entwickelte sich schnell zu einer der meistgenutzten Technologien für die clientseitige Webentwicklung und enthält alle Features, die für Large-Scale-Entwicklung erforderlich sind. Mit einem funktionalen und komponentenorientierten Ansatz ist React die perfekte Plattform, um leistungsfähige Webanwendungen zu entwickeln.

    Für den Einstieg in und die Vertiefung von React bietet die the native web GmbH ab dem 13. Oktober 2021 den tech:lounge Reactober [1] an, eine Reihe von insgesamt sechs jeweils vierstündigen Webinaren, in denen Grundlagenwissen und auch fortgeschrittenes Know-How vermittelt werden, was man für die zeitgemäße UI-Entwicklung auf der Basis von React benötigt.

    Einführung in React (Details anzeigen [2])

    • 13.10. – Die Basics – von 0 zur ersten Komponente
    • 20.10. – Struktur mit State und Hooks
    • 27.10. – Qualitätssicherung in der Praxis

    React Deep-Dive (Details anzeigen [3])

    • 15.10. – Komponenten-Architektur strukturieren
    • 22.10. – Plugins: Routing, Redux, I18n & Co.
    • 29.10. – Go live: React im Produktiveinsatz

    Die Webinare werden als Livestream durchgeführt, sodass man einfach und bequem teilnehmen kann – ganz gleich ob von zu Hause oder aus dem Büro. Für Fragen steht ein Chat zur Verfügung.

    Der Preis beträgt 100 Euro pro Webinar, wer drei Webinare aus einem Themenbereich als Paket bucht, erhält 20 % Rabatt gegenüber der Einzelbuchung, der Preis beträgt dann 240 Euro. Darüber hinaus gelten noch einmal günstigere Konditionen für Teams. Für Studierende und Personen in der Ausbildung beträgt der Preis gegen Nachweis 30 Euro pro Webinar. Alle Preise verstehen sich jeweils zuzüglich 19 % Umsatzsteuer.

    Im Preis enthalten ist neben der Teilnahme am Livestream auch der Zugriff auf die Aufzeichnung des Webinars und die Codebeispiele.

    Alle weitergehenden Informationen und eine Buchungsmöglichkeit finden sich auf der Webseite des tech:lounge Reactobers [4].


    URL dieses Artikels:
    https://www.heise.de/-6211146

    Links in diesem Artikel:
    [1] https://www.thenativeweb.io/techlounge/reactober
    [2] https://www.thenativeweb.io/techlounge/react-introduction
    [3] https://www.thenativeweb.io/techlounge/react-advanced
    [4] https://www.thenativeweb.io/techlounge/reactober

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    • 07. Oktober 2021 um 10:14
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