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✇ Kreis-Anzeiger - Vogelsbergkreis

30. Oktober 2021 um 23:40

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✇ Kreis-Anzeiger - Vogelsbergkreis

Richtiger Zeitpunkt für Grippeimpfung

Von mge — 30. Oktober 2021 um 00:00
plus

Samstag, 30.10.2021 - 08:00

2 min

Nicht nur die Corona-Infektionen nehmen zu. Im Herbst und Winter ist auch Grippezeit.

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Einen Gang zurückschalten: Zurzeit haben wieder Erkältung und Grippe viele Menschen im Griff. Symbolfoto: dpa

Einen Gang zurückschalten: Zurzeit haben wieder Erkältung und Grippe viele Menschen im Griff. Symbolfoto: dpa

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Ende der epidemischen Lage: Das sagen Vogelsberger Mediziner und Politiker

Von Benjamin Gössl — 30. Oktober 2021 um 00:00

Im Vogelsbergkreis haben derzeit 22 798 Personen zwei Impfungen bei Hausärzten erhalten, 2987 Vogelsberger wurden mit dem Einmal-Impfstoff von Johnsen & Johnsen geimpft, 621 Vogelsberger haben bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die Daten vom Stand 24. Oktober stammen von der Kassenärztlichen Vereinigung und werden unter anderem auf der Homepage des Hessischen Sozialministeriums veröffentlicht. Laut Angaben des Kreises, die auf den Daten bis einschließlich 17. Oktober basieren, verteilen sich die Impfungen wie folgt: Erstimpfungen 59,37 Prozent, vollständige Impfungen 63,3 Prozent, Dritt- bzw. Auffrischungsimpfungen 1,82 Prozent.

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Neue TÜV-Prüfanlage in Alsfeld

Von red — 30. Oktober 2021 um 00:00
Architekt Alexander Felde, TÜV-Geschäftsführer Henning Stricker und der Bereichsleiter Facility Management TÜV Hessen Marcus Beschnitt befüllen gemeinsam die Zeitkapsel (von links). Foto: Lucas Schwarzburg

Architekt Alexander Felde, TÜV-Geschäftsführer Henning Stricker und der Bereichsleiter Facility Management TÜV Hessen Marcus Beschnitt befüllen gemeinsam die Zeitkapsel (von links). (Foto: Lucas Schwarzburg)

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ALSFELD - Der TÜV modernisiert sein Service-Center in Alsfeld und baut in der Grünberger Straße 76 eine neue Prüfanlage. Aus diesem Anlass hat am Donnerstag eine feierliche Grundsteinlegung mit geladenen Gästen und dem Versenken einer Zeitkapsel stattgefunden.

Unter anderem begrüßte der Geschäftsführer des TÜV Hessen Henning Stricker den Ersten Stadtrat Berthold Rinner (CDU) für die Stadt Alsfeld und den Kreisbeigeordneten Hans-Jürgen Herbst (SPD) für den Landkreis. Der TÜV investiere in Alsfeld, auch wenn das natürlich kein Vergleich zu dem Vorhaben der DHL sei, betonte Stricker während seiner kurzen Rede. Mit einer Investition von rund 2,5 Millionen Euro werde die Beschäftigung der ortsansässigen Mitarbeiter gesichert, „die hier einen wunderbaren Job Vorort machen“. Die Aufgabe des TÜV sei es, die Sicherheit im Straßenverkehr sicherzustellen. Das gelte sowohl für die Abnahme der theoretischen Führerscheinprüfung als auch der Überprüfung und Straßenzulassung der Fahrzeuge. Neben der Hauptuntersuchung werde durch die Abgasuntersuchung auch ein Beitrag für den Umweltschutz geleistet. „Was lange währt, wird endlich gut“, meinte Stricker über die Zeit zur Antragstellung des Neubaus bis hin zur Genehmigung und dem Start der Bauarbeiten.

Nach der kurzen Ansprache von Stricker wurde eine Zeitkapsel mit einer Oberhessischen Zeitung und unterschriebenen Urkunden des TÜV in einer Mauer versenkt.

Der TÜV Hessen ist seit dem Jahr 1964 am Standort in Alsfeld vertreten. Nach über 50 Jahren hat nun der Abriss des alten Gebäudes stattgefunden, an dessen Stelle der Neubau errichtet wird. Dieser soll im ersten Quartal 2022 abgeschlossen sein. In der Zwischenzeit finden aber weiterhin sämtliche Service-Angebote wie Hauptuntersuchungen oder theoretische Fahrerlaubnisprüfungen statt. Diese werden in einem provisorisch errichteten Prüfgebäude durchgeführt. Während der kompletten Bauzeit bleiben auch die Öffnungszeiten unverändert.

Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt der TÜV eine vorherige Terminvereinbarung für die Hauptuntersuchung. Dies ist telefonisch unter der Nummer 0800/2727270 oder online unter www.tuev-hessen.de/wunschtermin möglich.

*geschrieben von OZ-Schülerpraktikant Lucas Schwarzburg

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Kellerbrand in Wohnfeld

Von red — 29. Oktober 2021 um 00:00

In Ulrichstein-Wohnfeld wurde die Feuerwehr am späten Freitagabend zu einem Kellerbrand gerufen. Niemand wurde verletzt.

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Am Freitagnachmittag meldete die Leitstelle des Vogelsbergkreises einen Gebäudebrand im Ulrichsteiner Stadtteil Wohnfeld. Rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr machen sich auf dem Weg. Auch Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Bei Eintreffen der Feuerwehr drang starker Rauch aus dem Keller. "Gemeldet war außerdem eine vermisste Person, aber das hatte sich dann glücklicherweise doch nicht bewahrheitet", erklärte Stadtbrandinspektor Andreas Hädicke nach dem Einsatz. Mit zwei Trupps unter Atemschutz hatte die Feuerwehr zuvor das Gebäude abgesucht und den Brand gelöscht. "Die Brandursache war vermutlich ein Kocher, auf dem sich Kleidungsstücke befunden haben", so Hädicke. Insgesamt 70 Einsatzkräfte aus Ulrichstein waren vor Ort. Auch Nachbarkräfte aus Mücke standen mit einer Drehleiter bereit. (webe)/Foto: Fuldamedia

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Arbeitsmarkt im Vogelsbergkreis zeigt sich stabil

Von red — 29. Oktober 2021 um 00:00
plus

Freitag, 29.10.2021 - 15:00

2 min

Die Arbeitlosenquote im Vogelsbergkreis lag im Oktober bei 3,4 Prozent. Demnach waren 1943 Personen erwerbslos gemeldet. Das waren 58 weniger zu September und 308 Personen oder 13,7 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresmonat Oktober. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkt auf 3,4 Prozent.

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Alsfeld: Neuer Laden in der Obergasse

Von lb — 29. Oktober 2021 um 00:00
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Freitag, 29.10.2021 - 14:00

2 min

In der Obergasse in Alsfeld tut sich was. In mehreren leerstehenden Ladengeschäften ist Bewegung.

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Noch herrscht geordnetes Chaos in der Geschäftsfiliale von Textil Sagawe in der Obergasse in Alsfeld. Zum verkaufsoffenen Sonntag aber startet der Verkauf. Foto: Linda Buchhammer

Noch herrscht geordnetes Chaos in der Geschäftsfiliale von Textil Sagawe in der Obergasse in Alsfeld. Zum verkaufsoffenen Sonntag aber startet der Verkauf. Foto: Linda Buchhammer

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Landrat Görig: "Sparkasse bleibt in Fläche präsent"

Von red — 29. Oktober 2021 um 00:00
Landrat Manfred Görig. Foto: Ruben König

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Vogelsbergkreis: 53 Azubi-Stellen bleiben unbesetzt

Von red — 29. Oktober 2021 um 00:00

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VOGELSBERGKREIS - (red). Im Vogelsbergkreis wurden seit Oktober 2020 657 Ausbildungsplatzsuchende registriert und beraten. Das waren 51 junge Menschen weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zum Ende des Berichtsjahres im September waren noch 36 Lehrstellensuchende unversorgt. Sie hatten zum Stichtag noch keine Arbeits- oder Ausbildungsstelle oder sonstige Alternative gefunden. Im Vorjahr waren zum Stichtag Ende September 18 Jugendliche mehr unversorgt, berichtet die Arbeitsagentur Gießen in einer Pressemeldung.

Seit Oktober 2020 meldeten Arbeitgeber aus dem Vogelsbergkreis 656 offene Ausbildungsstellen, 84 Stellen weniger im Vergleich zum Vorjahr. Davon waren zum Stichtag Ende September 53 als unbesetzt registriert. Im Vorjahresmonat waren zwei Ausbildungsstellen mehr unbesetzt.

„Für die jungen Menschen, die sich seit Oktober des vergangenen Jahres bei der Berufsberatung zur Beratung und Unterstützung auf der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle gemeldet haben, war es in vielerlei Hinsicht kein normales Jahr“, kommentiert Michael Beck, Geschäftsführer Operativ der Arbeitsagentur Gießen. „Gerade die Ausbildungssuche stellte die Jugendlichen vor neue Herausforderungen. Praktika zur Berufsfindung wurden kaum angeboten, präferierte Unternehmen meldeten Kurzarbeit an, Vorstellungsgespräche fanden online statt.“ All diese Umstände erzeugten Unsicherheit bei den Lehrstellensuchenden. Ungewissheit und fehlende Planbarkeit herrschte auch bei vielen Betrieben vor. „Dennoch haben sich viele Arbeitgeber dazu entschieden weiterhin Fachkräfte im eigenen Betrieb auszubilden. Ein Großteil der Ausbildungssuchenden konnte ins erste Ausbildungsjahr starten oder bereitet sich auf einen Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr vor“, so Beck.

Zum Ende des Berichtsjahres waren noch 354 Jugendliche unversorgt. Für diese jungen Menschen gebe es verschiedene Angebote, darunter die Einstiegsqualifizierung, die auf einen Ausbildungsstart im kommenden Jahr vorbereiten. Auch der weiterführende Schulbesuch, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder eine Beschäftigung werde als Überbrückung bis zum Ausbildungsbeginn in 2022 genutzt.

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Achter Band der Stadtgeschichte erschienen

Von red — 29. Oktober 2021 um 00:00
Der achte Band der Alsfelder Stadtgeschichte ist nun in einer Auflage von 300 Exemplaren erschienen. Foto: Maximilian Gerten

Der achte Band der Alsfelder Stadtgeschichte ist nun in einer Auflage von 300 Exemplaren erschienen. (Foto: Maximilian Gerten)

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ALSFELD - (mge). Bauwerke und Literatur. Das erste Passionsspiel und der erste Bürgermeister. Genuss von Branntwein sowie das Verzapfen von Bier. Diese Geschichten und viele weitere erzählt Stadthistoriker Matthias Nicolai auf 156 Seiten in seinem neuesten Band der „Alsfelder Stadtgeschichte – Jahrestage“.

In diesem bereits achten Teil der Reihe blickt der Autor bis zu 680 Jahre zurück in die Geschichte der Stadt und beschäftigt sich zum Beispiel mit dem Pulverturm, aus dem später einmal das Luthertürmchen werden sollte. Auch der Leonhardsturm spielt im Buch eine Rolle: Hier ging es für Schwerverbrecher einst tief hinab ins dunkelste Verlies Alsfelds. Außerdem beschäftigte den Historiker die Reparaturarbeiten am Liedenteich und einer Auseinandersetzung wegen nicht eingehaltener Versprechen der Branntweinzusage. Der Autor schildert auch die erste Erwähnung eines Bürgermeisters vor 680 Jahren in Alsfeld und schreibt über das Wirken des Alsfelders Konrad Matthäus, der fünf Mal zum Rektor der Philipps Universität in Marburg ernannt worden war. Nicht zuletzt berichtet er über erste Nachweise der Metzger-Zunft.

Die „Illustrierte Alsfelder Statdgeschichte – Jahrestag“ erscheint in einer Auflage von 300 Exemplaren und ist für zehn Euro unter anderem erhältlich in der Buchhandlung Lesenswert am Marktplatz. Auch im Kiosk von Rosi Mück und im Tourist-Center Alsfeld werden Exemplare ausliegen.

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Schottener Gewerbeverein will sich neu ausrichten

Von Stefan Weil — 28. Oktober 2021 um 00:00

Die zukünftige Ausrichtung des Gewerbevereins stand im Mittelpunkt einer Tagung im Akzent Hotel Haus Sonnenberg. Eingeladen dazu waren auch Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget und Bürgermeisterin Susanne Schaab.

Der neue Vorstand des Schottener Gewerbevereins mit (von links)  Joachim Haas, Marco Frank, Jürgen Schwab, Ralph Koster, Angela Erichs, Arno Mangold, dem Vorsitzenden Eric Pohlmann und Markus Mergard. Es fehlt Ines Armbrust.  Foto: Weil

Der neue Vorstand des Schottener Gewerbevereins mit (von links) Joachim Haas, Marco Frank, Jürgen Schwab, Ralph Koster, Angela Erichs, Arno Mangold, dem Vorsitzenden Eric Pohlmann und Markus Mergard. Es fehlt Ines Armbrust. Foto: Weil

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SCHOTTEN - Die zukünftige Ausrichtung des Gewerbevereins stand im Mittelpunkt einer Tagung im Akzent Hotel Haus Sonnenberg. Eingeladen dazu waren auch Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget und Bürgermeisterin Susanne Schaab.

Coronabedingt konnte eingangs Vorsitzender Eric Pohlmann nur von wenig Aktivitäten berichten. Neben verschiedenen Vorstandssitzungen wurde lediglich der Weihnachtsmarkt 2019 durchgeführt.

Die Neuwahlen des Vorstandes waren im Schnelldurchgang erledigt, da das Führungsteam im Vorfeld erklärt hatte, für weitere zwei Jahre zur Verfügung zu stehen. Vorsitzender bleibt Eric Pohlmann, sein Stellvertreter ist Joachim Haas, Rechnerin weiterhin Angela Erichs und Schriftführerin Ines Armbrust. Als Beisitzer fungieren Marco Frank, Ralph Koster, Jürgen Schwab, Markus Mergard und Arno Mangold.

Mit deutlichen Worten führte Eric Pohlmann ins Hauptthema des Abends ein, der zukünftigen Ausrichtung des Vereins: "Wohin geht die Reise? Ist der Name Gewerbeverein noch zeitgemäß? Welche Ziele stecken wir uns?" Seine Fragen ergänzte Pohlmann mit einer Analyse des aktuellen Zustands. "Uns fällt es schwer, neue Mitglieder zu gewinnen. Die Vorteile, die der Gewerbeverein bieten könnte, sind nicht sichtbar. Der Gewerbeverein als solches steht praktisch nur noch auf dem Papier", sagte Pohlmann. Der frühere Vereinszweck sei weitgehend obsolet geworden. "Der klassische Einzelhandel existiert in Schotten praktisch nicht mehr. Wir müssen den Verein anders aufstellen", betonte der Vorsitzende. Als zukünftige Arbeitsfelder nannte er die verstärkte Information über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Schottener Großgemeinde, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Ein weiteres Standbein soll die Innenstadtentwicklung werden. Für beide Bereiche hatte der Vorstand in der jüngsten Vergangenheit bereits Arbeitsgruppen gebildet. Um attraktiver und zeitgemäßer zu werden, soll der Verein zudem einen neuen Namen erhalten. Für die Umsetzung wird unter anderem ein Netzwerk mit den politischen Akteuren der Stadt angestrebt. Der Kontakt mit den Schulen soll verstärkt aufgenommen werden. "Wir müssen als Verein in die Schule gehen, um die Schüler über die Vorteile nicht-akademischer Berufe zu informieren, um nicht nur in Richtung Abitur und Studium zu denken", betonte Pohlmann. Als Frist, um etwas zu erreichen, nannte der Vorsitzende die bevorstehenden zwei Jahre. "Wenn sich dann kein Erfolg zeigt, sehe ich für den Verein keine Zukunft mehr."

Mehr Wertschätzung für das Handwerk zu fördern, nannte Ralph Koster ergänzend als wichtiges Ansinnen. In Sachen Stadtentwicklung bringe die Landesgartenschau 2027 genügend Motivation. "Wir sind in Aufbruchstimmung. Wir müssen jetzt die Weichen stellen." Dafür soll der Schulterschluss mit dem Ortsbeirat gesucht und die Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik insgesamt verstärkt werden.

Joachim Haas fragte vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels nach den Erwartungen junger Menschen hinsichtlich eines beruflichen Umfeldes. "Es geht auch um ein Stück Vertrauen und Geborgenheit, das Arbeitgeber den Jugendlichen vermitteln müssen." Gastronom Karl Appel schlug für die praktische Umsetzung vor, ein Kataster über die vorhandenen Betriebe, die Ausbildungschancen sowie die beruflichen Möglichkeiten zu erstellen. "Wir müssen Schüler und Eltern detaillierter und besser informieren, was Schotten ihnen bieten kann", so Appel. Bürgermeisterin Susanne Schaab wies darauf hin, dass sich "auch im Handwerk gut verdienen lasse. "Wir sollten die Lehrer verstärkt informieren, um bei ihnen die Wertschätzung für handwerkliche Berufe zu erhöhen." Willi Zinnel schlug vor, vermehrt auf digitale Informationsangebote zu setzen, zum Beispiel Videoclips, in denen sich Firmen vorstellen könnten. Dies allein werde nicht ausreichen, so Marco Frank. "Die Jugendlichen haben schon einen sehr starken Medienkonsum. Es benötigt auch persönliche Kontakte."

Hans Dieter Herget schlug vor, einen "strukturierten Prozess" anzustoßen, in dem auch die Vorteile eines "guten Berufes" in Schotten herausgestellt werden könnten. "Wir haben in Schotten viele Stärken wie das Kita- und Schulangebot, das Krankenhaus und die Vereine. Das bekomme ich von Zugereisten immer wieder zu hören." Die Bürgermeisterin appellierte an die Betriebe. "Die Unternehmen sind auch selbst gefordert, um sich für Nachwuchskräfte interessant zu machen. Das bedarf allerdings einiger Anstrengungen."

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Straßensperrung wegen Treibjagd

Von red — 28. Oktober 2021 um 00:00

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RUDINGSHAIN - Wie die Straßenverkehrsbehörde im Lauterbacher Landratsamt mitteilt, ist wegen einer Treibjagd die L 3291 von der Poppenstruth zum Hoherodskopf zwischen Abzweig Rudingshain und Abzweig Breungeshain am 4. November von 10 bis 14 Uhr für den Gesamtverkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet: ab Poppenstruth über die L 3139 - Engelrod - K 108 - Eichelhain - L 3140 - Lanzenhain - Ilbeshausen - L 3305 und zurück.

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Dreharbeiten im Vogelsberg: Verliebt in die Pastelltöne der Stadt

Von Oliver Hack — 28. Oktober 2021 um 00:00

Noch bis Anfang November inszeniert Regisseur Aron Lehmann die märchenhafte Geschichte um Selma, ihre Enkelin Luise und das kleine Dorf im Westerwald. "Im Kern erzählt der Film von den zwei Dingen, die das ganze großflächige Leben in einer einzigen Bewegung umdrehen können - vom Tod und von der Liebe", erklärt der Regisseur, der auch das Drehbuch verfasst hat. Die Dorfgemeinschaft mit ihren warmherzig gezeichneten Charakteren wird durch ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble auf der Leinwand zum Leben erweckt: An der Seite von Corinna Harfouch als Großmutter Selma, Luna Wedler als Luise und Karl als Optiker spielen Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour und Peter Schneider.

Und darum geht es in dem Film und im Roman: Luise (Luna Wedler) ist bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Das ganze Dorf hält sich bereit: Letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt...

"Was man von hier aus sehen kann" ist nach den Produktionen Heidi und Die kleine Hexe eine weitere Zusammenarbeit zwischen Claussen + Putz und Studiocanal. Die Adaption des Bestsellerromans für die große Leinwand entsteht in Co-Produktion mit ARD Degeto an Drehorten in Bayern und Hessen. Gefördert wird der Film durch Hessen-Film und Medien, Film-Fernseh-Fonds Bayern, Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

Mit ihrem Roman "Was man von hier aus sehen kann" gelang Mariana Leky ein Überraschungshit in der deutschen Buchbranche: Der Roman erschien im Juli 2017 im DuMont Buchverlag und steht seit über 200 Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste, erklomm damit Platz 7 der Jahresbestseller 2018 im Bereich Hardcover Belletristik und wurde zum "Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler" gekürt. Bereits über 700 000 Mal wurde Lekys märchenhafte Erzählung verkauft, und der Roman wird derzeit in 22 Sprachen übersetzt. Das Hörbuch wurde für tacheles!/Roof Music 2017 von Sandra Hüller eingesprochen.

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Bürgerpreis für Engagement an Vogelsberger verliehen

Von Ruben König — 28. Oktober 2021 um 00:00

Der "Bürgerpreis Oberhessen" der gleichnamigen Stiftung der Sparkasse Oberhessen ist am Dienstagabend in der Aula der Sparkasse Oberhessen an neun Nominierte verliehen worden.

Als Alltagshelden werden geehrt die Notfallseelsorger des Dekanats Vogelsberg vertreten durch Team Schill und Tobisch (gelbe Jacken), Frank Heller (hinten) und Matthias Glitsch (Zweiter von rechts). Überreicht haben die Preise Landrat Manfred Görig (Zweiter von links) und Sparkassen-Chef Frank Dehnke (rechts). Foto: Ruben König

Als Alltagshelden werden geehrt die Notfallseelsorger des Dekanats Vogelsberg vertreten durch Team Schill und Tobisch (gelbe Jacken), Frank Heller (hinten) und Matthias Glitsch (Zweiter von rechts). Überreicht haben die Preise Landrat Manfred Görig (Zweiter von links) und Sparkassen-Chef Frank Dehnke (rechts). Foto: Ruben König

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VOGELSBERGKREIS - Der "Bürgerpreis Oberhessen" der gleichnamigen Stiftung der Sparkasse Oberhessen ist am Dienstagabend in der Aula der Sparkasse Oberhessen an neun Nominierte verliehen wordenAuf diesem Weg wurden Preisgelder von insgesamt 4500 Euro an gemeinnützige Organisationen im Vogelsberg gespendet. Zwölf weitere Preisträger aus dem Wetteraukreis wurden bereits am 5. Oktober in Friedberg geehrt.

Wie schon im vorangegangenen Jahr ehrte die Stiftung der Sparkasse wieder Menschen, Initiativen und Vereine aus der Wirkungsregion Wetterau und Vogelsbergkreis für herausragenden Einsatz in ehrenamtlichem Engagement. Der jährlich verliehene Preis soll fördern und hervorheben, wer sich ehrenamtlich für die Region starkmacht. Verliehen wird der Preis jeweils in den drei Wettbewerbskategorien "Alltagshelden", "Lebenswerk" (für mehr als 25 Jahre Einsatz) und "Engagierte unter 30". Voraussetzung für eine Nominierung ist der ehrenamtliche Einsatz in der Region. Bewerben kann man sich selbst oder man wird von Dritten vorgeschlagen. Entschieden wird auf Basis des Votums einer unabhängigen Jury, die aus Vertretern der Regionalpresse, der oberhessischen Politik, wie dem jeweiligen Landrat und den Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlungen, sowie Vertretern der Stiftung der Sparkasse Oberhessen besteht. In den Kategorien können neben dem mit 1000 Euro dotierten Hauptpreis auch Anerkennungspreise in Höhe von 250 Euro vergeben werden. "Eine Anerkennung gibt es bei knappen Ergebnissen, alle können sich also gleichermaßen als Sieger fühlen", erklärte Gunnar Bolsinger dazu. Die Preisgelder kommen der von den Preisträgern ausgewählten, gemeinnützigen Organisation der Region zugute. Seit Einführung des Bürgerpreises vor zwölf Jahren gab es bereits 170 Preisträger.

Der erste der Anerkennungspreise in der Kategorie "Alltagshelden" verlieh man dem Traditionsverein TV 1912 Frischborn, dessen Turnhalle für Bürger aus der Region schon lange nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sei und seit sechs Jahren mit enormen Eigenleistungen saniert würde. Einen weiteren Anerkennungspreis erhielt Frank Heller aus Homberg für den JFV Ohmtal Homberg als einer der größten Förderer und Organisatoren des Fußballsports im Vogelsberg. Der Hauptpreis der Kategorie ging an das Evangelische Dekanat Vogelsbergkreis für die regionale Notfallseelsorge. Als Teil der psychosozialen Notfallversorgung habe man ehrenamtlich unter 24-stündiger Bereitschaft bei jeder Witterung jeden Weg in Kauf genommen und sehr vielen Menschen durch schwere Zeiten geholfen.

Den Anerkennungspreis für "Engagierte unter 30" verlieh man Amelie Kreuter aus Alsfeld, die sich wohl für ein Studium in Marburg entschied, nur um ihre seit der Jugend ausgeübten Ehrenämter weiter fortsetzen zu können. Kreuter ist Kreisvorstand der Jungen Liberalen und hält den Vorsitz im Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, dem nun auch der Preis zugutekommt. Ein zweiter Anerkennungspreis ging an Manuel Merle aus Hattendorf, der nicht nur mehr als zehn Jahre für den Sportverein Hattendorf ehrenamtlich tätig ist, sondern mit über 400 Stunden in Sanierungsarbeiten glänzte. Den Hauptpreis gewann Lea Göbel für den DRK Ortsverein Mücke als "Leuchtendes Vorbild für die Nachwuchskräfte beim DRK" und ihrem seit 2016 schon außergewöhnlichen Einsatz in der Betreuung von Betroffenen bei Bränden, Hochwasserlagen oder Unfällen. 2018 wurde Göbel die Bereitschaftsleitung übertragen.

In der Kategorie Lebenswerk wurde Ehrenbrandinspektor Karl Erkel aus Feldatal geehrt, der über 50 Jahre der Freiwilligen Feuerwehr Feldatal diente und sein Amt bis zur gesetzlichen Altersgrenze ausübte. "Manche Leute prägen Orte und Vereine über Jahrzehnte", verlas Moderator Bolsinger zu Manfred Luft aus Lautertal. Den Anerkennungspreis erhielt Luft für über 40 Jahre Engagement in Lautertal und Dirlammen als Ortsvorsteher und in nahezu allen Vereinen. Für den Hauptpreis entschied die Jury zugunsten des Lauterbachers Erwin Ikerna. Seit 1990 wirkt er als Gebietsbeauftragter und Biotoppfleger und setzt sich seit jeher dafür ein, die Natur und das Landschaftsbild zu erhalten, wie wir es kennen. Er ist der Vorsitzende der Naturlandstiftung Vogelsberg und wird auch weiterhin durch Biotopschutz, Pflegemaßnahmen und Schaffung neuer Biotope den bedrohten Artenreichtum und unsere Landschaft schützen.

Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Frank Dehnke präsentierte schließlich die Fördersummen der Sparkasse im Corona-Jahr 2020, davon 55 000 Euro für die regionalen Projekte "Ein Herz für Schulen" und 90 000 für "Ein Herz für Vereine". Mit den Spenden habe man in der Coronazeit auch ohne öffentliche Präsenz unbürokratisch helfen wollen. Auch unter den Angestellten der Sparkasse lege man "großen Wert auf ehrenamtliches Engagement, denn ich glaube, dass unser Leben ohne Ehrenamt nicht so schön und bereichert wäre", erklärte Dehnke. Landrat des Vogelsbergkreises, Manfred Görig (SPD), ergänzte: "In unserer Region wäre ohne das Ehrenamt vieles gar nicht zu leisten. Ohne die Mittel der Sparkasse wären auch viele Veranstaltungen gar nicht möglich." Gemeinsam mit Dehnke überreichte Görig die Preise, während Gunnar Bolsinger für den Veranstalter die Moderation übernahm. Auch Leopold Bach, Bürgermeister der Gemeinde Feldatal und Dieter Schäfer, Bürgermeister der Gemeinde Lautertal, gratulierten.

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"Bobenhäuser Pforte" erneuert

Von red — 28. Oktober 2021 um 00:00

Auf dem Areal der Burgruine Ulrichstein konnte nun die „Bobenhäuser Pforte“ erneuert werden.

Die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II. Foto: Hofmann

Die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II. (Foto: Hofmann)

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ULRICHSTEIN - (red). Viele Wochen standen Betonmischer auf dem Areal der Burgruine Ulrichstein, denn umfangreiche Sanierungsarbeiten wurden am Mauerwerk der Ruine durchgeführt. Im Rahmen des Mauerprogramms des Landes Hessen, in das die Ulrichsteiner Burg aufgenommen wurde, konnte insbesondere die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II – saniert werden.

Der „Verein zur Erhaltung der Burgruine Ulrichstein“ konnte dabei einen Betrag in Höhe von 55 000 Euro für die Mitfinanzierung der Maßnahme zur Verfügung stellen. Schon seit geraumer Zeit hatte der Vorstand des Vereins sich zum Ziel gesetzt, die „Bobenhäuser Pforte“ zu sanieren. Da in dieser Zeit die Ruine in das Mauerprogramm des Landes Hessen aufgenommen wurde, konnte eine solche Maßnahme aber nur in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) durchgeführt werden. Im Sommer war es endlich soweit. Die mit der Ausführung beauftragte Baugesellschaft Zedler aus Ober-Flörsheim begann mit den Arbeiten. Zunächst wurde die kaum noch sichtbare Mauer, die mit Gräsern überwuchert war und zum Teil unter der Erde lag, freigelegt und gereinigt. Danach konnte die Mauer Stein für Stein per Hand wieder aufgesetzt werden. Am Ende dieser Arbeiten wurde das Mauerwerk spritzverfugt und anschließend gereinigt. Nun ist die „Bobenhäuser Pforte“ wieder gut sichtbar. Auch ein Teil der Mauern im Innenteil der Burg wurde im Rahmen der oben genannten Maßnahme neu verfugt. Der Vorstand des Vereins hofft, so der Vorsitzende, Pfarrer i.R. Manfred Hofmann, dass auch in den nächsten Jahren weitere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden können.

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Digitales Familienkochen mit Landfrauen

Von red — 28. Oktober 2021 um 00:00

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ALSFELD - (red). Zu einem digitalen Familien-Kochtreffen laden die Landfrauen des Bezirks-Landfrauenvereins Alsfeld am Samstag, 30. Oktober, ein. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Corona bestimme weiterhin unseren Alltag, doch auf gemeinsames Kochen muss nicht verzichtet werden, heißt es in der Ankündigung. Die Landfrauen gestalten am Samstag von 10 bis 12 Uhr das dritte digitale Familien-Kochtreffen zum Thema Halloween. Eingeladen sind Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren mit mindestens einem erwachsenen Familienmitglied. Gekocht werden Kürbissuppe für Vampire und Spinnen-Muffins. Das Kochen wird live mit Zoom übertragen. Rezepte und Einkaufsliste erhalten die Teilnehmer nach der Anmeldung per E-Mail. Voraussetzung sind ein Laptop oder ein Tablet mit Lautsprechern, Mikrofon und Internetzugang. Anmeldungen an Gudrun Jungk unter g.jungk@gmx.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zudem lädt der Verein Landfrauen aus den Ortsvorständen, jeweils zwei Delegierte, am Freitag, 20. Oktober, zum Stadtrundgang mit Stadtführerin Silvia Völker ein. Auf den Spuren der Legenden von Karl Brothäcker, so das Motto ab 17.30 Uhr. Treffpunkt ist am Rathaus.

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Lkw-Fahrer nach Unfall auf A 5 verletzt

Von red — 27. Oktober 2021 um 00:00

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Bei einem Unfall ist am Mittwochvormittag auf der A 5 zwischen Alsfeld-West und Homberg eine Person verletzt worden. Ein Lkw ist in Fahrtrichtung Frankfurt umgekippt. Dabei ist der Fahrer verletzt worden.

Das Fahrzeug, das in einem Container Holz geladen hatte, kam vermutlich durch einen Reifenplatzer ins Schlingern und rutschte seitlich in den Graben. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus, der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbei geleitet.

(webe)/Foto: Stefan Weber

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Glasfaser: Enttäuschte Hoffnungen in Grebenhain

Von gst — 27. Oktober 2021 um 00:00
Enttäuscht wurden die Grebenhainer Bürger, die sich Informationen von TNG erhofft hatten. Foto: Stock

Enttäuscht wurden die Grebenhainer Bürger, die sich Informationen von TNG erhofft hatten. Foto: Stock

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15 neue Coronafälle im Vogelsbergkreis

Von red — 27. Oktober 2021 um 00:00

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 86,3.

Foto: Patrick Pleul/dpa

Foto: Patrick Pleul/dpa

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VOGELSBERGKREIS - 15 Corona-Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises am Mittwoch. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) somit auf 86,3, heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Noch vor einer Woche hatte sie bei 46,4 gelegen.

Meiste Fälle in Alsfeld

Die Neuinfektionen sind demnach über verschiedene Städte und Gemeinden im Kreisgebiet verteilt. Aktuell werden vom Gesundheitsamt 121 aktive Fälle betreut. Die meisten von ihnen weiterhin in Alsfeld (24), Schotten (17), Lauterbach (14) und Mücke (12). In Antrifttal, Feldatal, Grebenau, Herbstein, Kirtorf und Ulrichstein gibt es derzeit mit jeweils nur einem bestätigten Fall das geringste Infektionsgeschehen.

Sieben Menschen meldeten sich am Mittwoch als genesen. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Vogelsberg nachweislich 4584 Menschen mit dem Virus infiziert. 109 von ihnen sind in diesem Zusammenhang gestorben. Die Hospitalisierungsrate im Kreis liegt laut RKI bei 3,5. Die Sieben-Tages-Inzidenz in Hessen beträgt 92,9.

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Keine Hoffnung für Nahverkehr

Von red — 27. Oktober 2021 um 00:00
Stellt sich den Fragen der Jugendlichen: Die Hessische Staatsministerin Lucia Puttrich im Gespräch mit Schülern der Max-Eyth-Schule. Foto: Antje Schwarzmeier

Stellt sich den Fragen der Jugendlichen: Die Hessische Staatsministerin Lucia Puttrich im Gespräch mit Schülern der Max-Eyth-Schule. (Foto: Antje Schwarzmeier)

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ALSFELD - (red). Wie kann in Zukunft gewährleistet werden, dass wir am Digitalunterricht teilnehmen können? Warum kann ich nicht selbst entscheiden, ob ich mich im Auto anschnalle? Warum sind manche Busverbindungen so schlecht, dass wir aufs Elterntaxi angewiesen sind? Und: Fahren Sie eigentlich ein E-Auto? Diese und viele weitere Fragen stellten Schüler des Beruflichen Gymnasiums der Max-Eyth-Schule Alsfeld der hessischen Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Lucia Puttrich (CDU).

Sie nehme sich regelmäßig Zeit, mit hessischen Schülern ins Gespräch zu gehen und Fragen zu ihren Aufgaben und ihrem Alltag als Politikerin, aktuellen Gesetzesvorlagen, über die sie abstimmt, aber auch zu Themen zu beantworten, die die Schüler selbst gewählt haben, heißt es in der Pressemeldung der Schule. Die Teilnehmenden der Politik- und Wirtschaftskurse der Max-Eyth-Schule interessierten sich besonders für die Themenfelder Bildung, Digitalisierung und Umwelt, wobei ihre eigenen Erfahrungen im Vordergrund standen. So schilderten sie, wie schwer es teilweise sei, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule und wieder nach Hause zu kommen. Dadurch sei kaum mehr Zeit für Hausaufgaben. Puttrich, die selbst auf dem Land wohnt, habe durchaus Verständnis für die Problematik, machte den Schülern jedoch keine Hoffnung auf Verbesserungen, da sich letztlich „Ungerechtigkeiten bei der Verfügbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs zwischen Stadt und Land nicht abschaffen ließen“. Letztlich müsse sich der öffentliche Nahverkehr rechnen. Trotz ihrer marktwirtschaftlich orientierten Grundhaltung räumte sie allerdings ein, Fehler bei der Vergabe der Verträge für den digitalen Netzausbau gemacht zu haben. Aus heutiger Sicht sei es falsch gewesen, die Digitalausstattung komplett dem Markt zu überlassen, denn der Staat müsse die digitale Grundversorgung gewährleisten. Für die Schüler der Max-Eyth-Schule ist funktionierendes W-Lan nicht nur im Homeschooling mittlerweile zentral. „Das sind Themen, die unsere Schüler beschäftigen, da sie für ihren Zugang zu Bildung und damit für Bildungsgerechtigkeit grundlegend sind“, so Politiklehrerin Kerstin Dietrich.

Selbst der neue Bußgeldkatalog, über den Staatsministerin Puttrich als Mitglied des Bundesrates mit abstimmte, wurde zur Gerechtigkeitsfrage zwischen Stadt und Land. So plädierte Puttrich durchaus für Bestrafung für Fehlverhalten in Form von Geldbußen. Diese seien gerechter als Fahrverbote, die Berufspendler auf dem Land viel härter träfen, als Großstadtbewohner. Grundsätzlich wurde Schülerin Nele Aßmann mit der Frage, ob es nicht die individuelle Freiheit des Einzelnen sein sollte, sich anzuschnallen oder Helm zu tragen. „Es gibt ein allgemeines Lebensrisiko und man kann es zumuten. Wenn individuelles Verhalten andere gefährdet, dann kann der Staat es verbieten“, entgegnete Puttrich. „Entscheidet selbst, aber entscheidet klug“, gab sie den Schülern mit auf den Weg.

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