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Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Von heise online — 22. November 2022 um 06:30

Ist das verbilligte Netflix-Abo mit Werbung sinnvoll oder bleibt es ein verzweifelter Versuch, die Talfahrt der Abonnentenzahlen zu stoppen? Wir haben nachgefragt.

Kürzlich haben wir eine Umfrage unter unseren Abonnenten gestartet. Wir wollten wissen, was unsere Leser vomwerbefinanzierten Netflix-Abo halten. Die Ergebnisse waren nicht grundsätzlich überraschend, in ihrer Eindeutigkeit aber doch bemerkenswert.

So fanden unter über 1000 Teilnehmenden nicht einmal 30 das Netflix-Angebot mit Werbung interessant. 422 Teilnehmer lehnten es ab, 570 finden Netflix ohnehin irrelevant. Letzteres brachte Malte D. knallhart auf den Punkt: "Wenn ich Netflix und Co. zum Leben brauche, mache ich grundsätzlich was falsch."

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Ganz so heftig fiel das Urteil bei anderen nicht aus. Viele lehnen Netflix nicht grundsätzlich ab, finden aber Werbung sehr nervig und würden sie keinesfalls für den gebotenen Abo-Preisnachlass akzeptieren. So schrieb uns Ralf S.: "Wegen 3 Euro Differenz Werbung? Oh, nicht doch," und Mirko V.: "Werbung nervt einfach. Zwischen den Filmen mag es noch gehen, aber einen Film dafür unterbrechen? Willkommen bei RTL und Co.."

Inhalt vor Kosten

In die gleiche Kerbe schlägt auch Heinz G: "Für mich sind in erster Linie die Inhalte, also die angebotenen Filme interessant – und diese ohne Werbeunterbrechung. Ob das Abo nun 5 oder 8 Euro kostet, spielt nur eine untergeordnete Rolle."

Andreas H. neigt eher zum Netflix-Totalboykott. Er schrieb uns: "Nachdem das Sharing verboten wurde, ist alles andere egal geworden."

In den Kommentaren zu unserer Umfrage hagelte es weitere grundsätzliche Kritik an Netflix. So findet Hubert F.: "Netflix hat an Qualität und Bandbreite des Angebots verloren und verliert deshalb die Kunden." Einige forderten Netflix zu Kooperationen mit anderen Diensten auf. Manfred K. findet, dass es Zeit ist für einen Allrounder-Streaming-Dienst.

Frank H. hat stattdessen konkrete Vorschläge, wie Netflix der Konkurrenz enteilen könnte: "Netflix sollte vielleicht mehr in die Kooperationen mit den Filmgesellschaften investieren, sodass diese kaum einen Sinn darin sehen, selbst einen eigenen Streaming-Dienst zu erstellen." Das klingt nach einem interessanten Ansatz, die Konkurrenz in Schach zu halten. Am Ende würden davon auch die Abonnenten der Streamingdienste profitieren.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-7347558

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/select/ct/2022/24/2228607501257193933
[2] mailto:uk@ct.de

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Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Von Ulrike Kuhlmann — 22. November 2022 um 06:30

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

@ctmagazin | Blog Ulrike Kuhlmann

Ist das verbilligte Netflix-Abo mit Werbung sinnvoll oder bleibt es ein verzweifelter Versuch, die Talfahrt der Abonnentenzahlen zu stoppen? Wir haben nachgefragt.

Kürzlich haben wir eine Umfrage unter unseren Abonnenten gestartet. Wir wollten wissen, was unsere Leser vomwerbefinanzierten Netflix-Abo halten. Die Ergebnisse waren nicht grundsätzlich überraschend, in ihrer Eindeutigkeit aber doch bemerkenswert.

So fanden unter über 1000 Teilnehmenden nicht einmal 30 das Netflix-Angebot mit Werbung interessant. 422 Teilnehmer lehnten es ab, 570 finden Netflix ohnehin irrelevant. Letzteres brachte Malte D. knallhart auf den Punkt: "Wenn ich Netflix und Co. zum Leben brauche, mache ich grundsätzlich was falsch."

Umfrage: Die Zukunft von Netflix

Ganz so heftig fiel das Urteil bei anderen nicht aus. Viele lehnen Netflix nicht grundsätzlich ab, finden aber Werbung sehr nervig und würden sie keinesfalls für den gebotenen Abo-Preisnachlass akzeptieren. So schrieb uns Ralf S.: "Wegen 3 Euro Differenz Werbung? Oh, nicht doch," und Mirko V.: "Werbung nervt einfach. Zwischen den Filmen mag es noch gehen, aber einen Film dafür unterbrechen? Willkommen bei RTL und Co.."

Inhalt vor Kosten

In die gleiche Kerbe schlägt auch Heinz G: "Für mich sind in erster Linie die Inhalte, also die angebotenen Filme interessant – und diese ohne Werbeunterbrechung. Ob das Abo nun 5 oder 8 Euro kostet, spielt nur eine untergeordnete Rolle."

Andreas H. neigt eher zum Netflix-Totalboykott. Er schrieb uns: "Nachdem das Sharing verboten wurde, ist alles andere egal geworden."

In den Kommentaren zu unserer Umfrage hagelte es weitere grundsätzliche Kritik an Netflix. So findet Hubert F.: "Netflix hat an Qualität und Bandbreite des Angebots verloren und verliert deshalb die Kunden." Einige forderten Netflix zu Kooperationen mit anderen Diensten auf. Manfred K. findet, dass es Zeit ist für einen Allrounder-Streaming-Dienst.

Frank H. hat stattdessen konkrete Vorschläge, wie Netflix der Konkurrenz enteilen könnte: "Netflix sollte vielleicht mehr in die Kooperationen mit den Filmgesellschaften investieren, sodass diese kaum einen Sinn darin sehen, selbst einen eigenen Streaming-Dienst zu erstellen." Das klingt nach einem interessanten Ansatz, die Konkurrenz in Schach zu halten. Am Ende würden davon auch die Abonnenten der Streamingdienste profitieren. ()

Das vergünstigte Netflix-Abo mit Werbung

Seit dem 3. November 2022 bietet Netflix ein werbefinanziertes Abo [2] für 4,99 Euro an. Das vergünstigte Abo basiert auf der bislang kleinsten Basis-Version für 7,99 Euro pro Monat, es läuft wie diese nur auf einem Gerät und bietet die kleine HD-Auflösung mit 720p, also 1280 x 780 Bildpunkten. Der Tarif soll im Mittel vier bis fünf Minuten Werbung pro Stunde enthalten. Zum Start sollen die Werbespots 15 oder 30 Sekunden lang sein und vor und während der Serien und Filme laufen. Außerdem fehlen laut Netflix aus lizenzrechtlichen Gründen 5 bis 10 Prozent der sonst verfügbaren Filme und Serien.


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Vor 30 Jahren: Overdrive – der 486SX wird erwachsen

Von Georg Schnurer — 24. Mai 2022 um 11:53

Vor 30 Jahren: Overdrive – der 486SX wird erwachsen

Test & Kaufberatung | Test Georg Schnurer

Als neues Mitglied der x86-Familie soll Overdrive aus dem Aschenputtel 486SX eine Prinzessin machen. c’t hat im Labor untersucht, ob das gelingt.


Vor 30 Jahren: Dieser Beitrag stammt aus c't 6/1992


Der Reigen neuer Intel-Prozessoren nimmt kein Ende. Am 26. Mai wird ein weiteres Mitglied der x86-Familie offiziell in die Gesellschaft eingeführt. Overdrive heißt der Debütant. Wir hatten bereits vor der Premiere Gelegenheit, Intels jüngstem Sproß auf den Zahn zu fühlen.

Vor knapp einem Jahr stellte Intel als Reaktion auf AMDs 40-MHz-386 den i486SX vor. Die Parole der Marketing-Strategen hieß damals: „Vier ist mehr als Drei“. Die Praxis zeigte allerdings schnell, daß AMDs 40-MHz-386 schneller war als der mit 20 MHz getaktete Kontrahent - vierzig ist eben doch mehr als zwanzig. Inzwischen ist das 486-Kastrat nicht nur im begehrten Plastikgehäuse, sondern auch als 25-MHz-Version erhältlich und wartet so mit etwa der gleichen Leistung wie die AMD-CPU auf.

Gegen diese rein leistungorientierte Argumentation führte Intel das Schlagwort „Upgradability“ in die Diskusion ein. Der Performance-Upgrade-Sockel sollte dem 486SX-Anwender den Weg in die Zukunft offen halten. Bisher sah diese Zukunft allerdings eher wie eine Sackgasse aus: Das einzige real existierende Upgrade war der 487SX, der den SX auf den (Leistungs-)Stand des 25-MHz-DX hob, indem er den Coprozessor nachlieferte. Zu allem Überfluß kostete dieses Upgrade etwa genauso viel wie ein komplettes Motherboard mit dem schnelleren 486/33-Prozessor.

Neue Perspektiven soll jetzt der Overdrive 486SX schaffen. Er arbeitet - wie der bereits in c't 4/92 vorgestellte DX2 - intern mit doppelter Frequenz, hat allerdings ein anderes, dem Upgrade-Sockel angepaßtes Pinout. Außerdem trägt er einen Kühlkörper, der die 50-MHz-Version des Overdrive vor dem Hitzetod bewahren soll. Intern sind die beiden Prozessoren gleich.

c’t-Test mit Apfelmännchen

Overdrive: Der 486SX wird erwachsen

Entsprechend fielen auch unsere Testergebnisse aus. Alle Programme, die – wie das 3D-Studio – vorwiegend mit kleinen Schleifen arbeiten, profitieren besonders stark vom höheren internen Takt, da sie innerhalb des 8 KByte großen integrierten Cache ablaufen. Hier ergeben sich Steigerungsraten von bis zu 95 Prozent gegenüber dem 487SX. Je intensiver ein Programm auf I/O- oder Memory-Transfer angewiesen ist, um so stärker wirkt sich die langsamere externe Taktfrequenz aus.

Besonders deutlich zeigt sich das beim Apfelmännchen. Die Version ohne Grafikausgabe läuft doppelt so schnell wie auf dem 487SX. Bei der anderen Version bremst die Grafikausgabe, die Steigerungsrate liegt nur noch bei 64 Prozent. Noch deutlicher sinkt die Performance beim AutoCAD-11-Benchmark. Dieser arbeitet intensiv mit Grafikkarte und Hauptspeicher, so daß der „Over“getriebene Rechner nur noch 59 Prozent schneller als der i487SX ist.

Technisch gesehen ist der Overdrive also auf jeden Fall das bessere Upgrade für den 486SX. Er bietet – im Gegensatz zum i487SX – einen echten Performance-Gewinn gegenüber dem 486. Ob der SX-Anwender das allerdings auch so sieht, hängt von Intels Preispolitik ab. Wenn sich der Preis des Overdrive etwa in der Größenordnung des i487SX einpendelt, hat es sich für den Anwender sicher gelohnt, auf das SX-Pferd zu setzen. Andernfalls bewahrheitet sich allerdings unser bereits bei Einführung des SX geäußerter Verdacht eines Schildbürgerstreichs auf Kosten der Anwender.

Es bleibt zu hoffen, daß Intel dem SX dieses Schicksal erspart, zumal sich die preisliche Positionierung des Overdrive als Nagelprobe für weitere Projekte dieser Art erweisen könnte. Nur wenn der Anwender für den Upgrade-Prozessor deutlich weniger investieren muß als für ein neues Board der gleichen Prozessorklasse, geht die Rechnung auf.

Upgrade-Visionen

Das nächste Upgrade-Projekt hat Intel bereits auf leisen Sohlen mit dem DX2 begonnen. Bei genauerem Hinsehen stellt man fest, daß dieser Chip ein vom normalen 486DX abweichendes Pinout hat. Fünf Pins sind hinzugekommen: Vier dienen - wie schon beim 50-MHz-486 - als Testpins für den Boundary Scan (TCK, TDI, TDO und TMS), der fünfte ist neu. Mit diesem Upgrade Present Signal (UP) läßt sich der DX2 abschalten.

Wer sich bis ans Ende der Design-Empfehlungen für DX2-Systeme durchkämpft, entdeckt dort auch die Spezifikation des Upgrade-Sockels. Er besteht aus einer 240poligen PGA-Fassung, deren innere 169 Pins kompatibel zum 487SX/Overdrive-Sockel sind. Auf der neu hinzugekommenen äußeren Kontaktreihe befinden sich neben drei Orientierungs-Pins und Masse-Kontakten sieben mit RES 1 bis RES 7 bezeichnete zusätzliche Anschlüsse.

thomy pc
Intels Overdrive i486SX braucht einen Kühlköper, um in der 50-MHz-Version nicht den Hitzetod zu sterben.

Obwohl Intel keinerlei Informationen über diese neuen Signale preisgibt, erlaubt dieser Sockel doch schon einige Rückschlüsse auf den zu erwartenden neuen Prozessor - nennen wir ihn einmal 586-Overdrive. Wie der DX2 wird auch dieser Chip als Double-Clock-Prozessor arbeiten. Ein höheres Verhältnis zwischen internem und externem Takt erscheint mir aus heutiger Sicht wenig sinnvoll. Auch die Datenbusbreite wird - wie beim DX2 - zumindest extern bei 32 Bit bleiben. Intern ist eine Verbreiterung des Datenbus auf 64 Bit allerdings ohne weiteres möglich.

Der 586-Overdrive wird mit Sicherheit einen integrierten Cache besitzen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß dieser deutlich größer als die bisher bei 486-Systemen üblichen 8 KByte wird. Die zusätzlichen Steuerleitungen legen darüber hinaus die Vermutung nahe, daß Intel auch an eine Modifikation der Cache-Strategie denkt. Der DX2 arbeitet wie alle 486er mit einem Write-Through-Cache. Moderne Motherboard-Designs ergänzen diesen meist durch einen externen Write-Buffer. Was liegt also näher, als einen solchen Buffer direkt in die neue CPU zu integrieren? Eine andere Möglichkeit bestünde darin, den integrierten Cache der Upgrade-CPU als Write-Back-System auszuführen.

Und der Anwender?

Intel will nach eigener Aussage in Zukunft für jede Prozessorgeneration einen Upgrade-Sockel spezifizieren. Dieser soll dem Anwender einen Umstieg auf die neue Prozessorgeneration auch ohne Boardwechsel ermöglichen und so die einmal getätigten Investitionen schützen. Intel hat es in der Hand, ob auch der Anwender etwas von den neuen Upgrade-Möglichkeiten hat. Nur ein attraktiver Preis für die Overdrive-CPUs wird zur Akzeptanz der neuen Strategie führen.

Eins ist auf jeden Fall klar: Boardhersteller werden freiwillig keinen Upgrade-Sockel vorsehen. Sie verdienen schließlich nichts daran, wenn ein Kunde in einen Overdrive investiert, statt sich ein neues Board zu kaufen. Nur wenn es gelingt, die Upgrade-Möglichkeit als Qualitätskriterium zu etablieren, werden Hersteller diese auch vorsehen. Die Schlüssel dazu halten der Marktführer und König Kunde in der Hand. Es täte dem Markt gut, wenn Intel durch eine attraktive Preispolitik seinen Teil dazu beitragen würde. ()


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Ein Stern für c't-Leserinnen und Leser

Von Georg Schnurer — 11. Oktober 2021 um 14:53

Ein Stern für c't-Leserinnen und Leser

@ctmagazin | Blog Georg Schnurer

Das Sheriffstern-Motiv auf dem Security-Booklet der 22/2021 gibt es in limitierter Auflage als 3D-Pin zum Anheften an Stoff.

Die c't-Ausgabe 20/2021 und unser Booklet "Security-Checklisten kompakt" ziert ein siebenzackiger Stern. Er symbolisiert, in welchen Bereichen unsere Security-Checklisten für mehr Sicherheit sorgen. Den Stern fanden wir so gelungen, dass wir ihm einen Auftritt in der realen Welt gönnten: Ein eigentlich auf Karnevalsorden spezialisierter Hersteller fertigte uns insgesamt 1000 Exemplare.

Die c't-Sterne haben einen Durchmesser von knapp 43 mm, sie sind aus 2 mm dickem vergoldeten Metall. Das aufgebrachte Echtgold wurde sorgfältig poliert, um dem Stern den richtigen Glanz zu verleihen. Zwei auf der Rückseite verlötete Sicherheitsknöpfe mit Federmechanismus sorgen für stabilen Halt an der Kleidung. In einem transparenten Juwelcase mit Klappdeckel und schwarzem Inlay erreichen die edlen c't-Sterne sicher geschützt ihre neuen Besitzer.

c't-Leserinnen und Leser können den Stern für 7,90 Euro ganz einfach per Mail bestellen. Wer einen (oder mehrere) haben möchte, schickt bitte eine formlose Mail mit der gewünschten Anzahl an .

Der goldene Stern aus der c't-Redaktion (0 Bilder) [2]

[3]

Teilen erwünscht

Zum Konzept unserer Security-Checklisten [4] gehört, dass sie verständlich sind und leicht umzusetzen. Alle sollten von einem Grundschutz vor Hackern profitieren. Sie können uns dabei unterstützen! Reichen Sie die Checklisten gern an Freunde, Verwandte und Kollegen weiter. Die wichtigsten Handgriffe haben wir wieder im beiliegenden Mini-Booklet (PDF [5]) zusammengefasst, das sich hervorragend zum Weitergeben eignet.

Oder Sie es legen es sich einfach selbst in die Schreibtischschublade, um es bei Bedarf jederzeit griffbereit zu haben. Unter ct.de/check2022 [6] steht das neue Booklet kostenlos im PDF-Format zum Herunterladen und Weiterverschicken bereit. Dort kann auch ein begrenztes Kontingent des gedruckten Booklets [7] nachbestellt werden, zum Beispiel für Awareness-Maßnahmen in Unternehmen, Banken und Behörden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmmung wird hier ein externes Video (Kaltura Inc.) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Kaltura Inc.) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung [8].

c't uplink: Der große Security-Check

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[5] https://ftp.heise.de/ct/listings/2021/20/ct_security_checkliste_2022.pdf
[6] https://www.heise.de/ct/artikel/c-t-Security-Checklisten-2022-Schutz-fuer-alle-Faelle-6172094.html
[7] https://shop.heise.de/booklet-ct-security-checkliste-2021?wt_mc=intern.shop.shop.ct2120_secbooklet.t1.textlink.textlink
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c't 18/2021 - Der Blick ins Heft mit E-Bike-Technik, VPN und Zauberwürfel

Von Ulrike Kuhlmann — 13. August 2021 um 06:00

c't 18/2021 - Der Blick ins Heft mit E-Bike-Technik, VPN und Zauberwürfel

@ctmagazin | Blog Ulrike Kuhlmann

In c’t 18/2021 gehts um die Technik in E-Bikes. Wir befassen uns mit dem Schutz und den Tücken von VPN, retten verschlammte Festplatten und drehen bunte Würfel.

Hallo aus Hannover,

hier bei c’t kommen etliche Leute mit dem Fahrrad zur Arbeit und bewegen sich in ihrer Freizeit gern auf zwei Rädern. Ich gehöre auch dazu und nutze das Rad außerdem als Sportgerät an Wochenenden und im Urlaub. Mein Interesse an E-Bikes ist deshalb allenfalls technischer Natur.

Unser Schwerpunkt im aktuellen Heft hat mich trotzdem angefixt, denn darin gehts genau um die Technik von E-BIkes – wir sind schließlich kein Fahrradmagazin, sondern eines für IT. Die Kollegen haben die unterschiedlichen Konzepte und Finessen aktueller E-Bikes bis hin zum Tuning unter die Lupe genommen, das finde ich total spannend. Und ich hätte nie erraten, welche E-Bike-Modelle im vergangenen Jahr besonders oft gekauft wurden: Dass elektrische Rennräder nicht so gut laufen, war klar. Aber mehr Mountainbikes mit als ohne E-Antrieb? No Way.

Wie stehen Sie zu E-Bikes? Erkennen Sie sich in einer der beiden Befragten-Gruppen aus der Grafik wieder?

c't 18/2021 - Der Blick ins Heft mit E-Bike-Technik, VPN und Zauberwürfel

Meine persönlichen Highlights in dieser Ausgabe:

Rasen und Blumen ausreichend gießen und dennoch Wasser sparen? Das klappt dank smarter Ventile zwischen Wasserhahn und Gartenschlauch.
Rasen und Blumen ausreichend gießen und dennoch Wasser sparen? Das klappt dank smarter Ventile zwischen Wasserhahn und Gartenschlauch.

PS aus der Redaktion

Häufig finde ich in c’t Themen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Diesmal wars ein Artikel meines Kollegen Wilhelm Drehling: Er hat einen Rubik's Cube getestet. Ich dachte, Zauberwürfel sind längst out, von vorgestern, 1980er sozusagen. Falsch gedacht, es werden weiterhin Würfel gebaut, heute allerdings smarte Versionen. Und die sind sogar für Profis interessant. Weil ich weiß, dass meine Nichte als Kind sehr gern mit dem Zauberwürfel gespielt hat, konnte ich nicht anders: Ich hab ihr einen bestellt. Jetzt bin ich gespannt, ob sie die Variante "Der mit der App spricht" auch so gut findet, wie ich nach Lesen des c’t-Tests:

Zauberwürfel spricht mit App: GAN356 i Carry [13]

Mir war gar nicht klar, dass es sogar richtige Turniere fürs Arrangieren der bunten Würfelflächen gibt. Das muss ein irres Spektakel sein. Beherrschen Sie die Finessen des Magic Cube? Wenn ja, wie lange brauchen Sie, um die Flächen zu ordnen? Schreiben Sie mir an , ich bin gespannt!

Immer in c’t:

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c't 17/2021 - Der Blick ins Heft mit Raspi-Projekten und Phishing-Tricks

Von Achim Barczok — 30. Juli 2021 um 06:30

c't 17/2021 - Der Blick ins Heft mit Raspi-Projekten und Phishing-Tricks

@ctmagazin | Blog Achim Barczok

In c't 17/2021 erfahren Sie, wie Sie mit dem Raspi alte Hardware wieder zum Laufen kriegen oder sogar ins Netz holen. Außerdem gehts um Online-Wahlwerbung, Phishing und das Homeoffice im Grünen.

Moin aus Hannover,

in den 90er Jahren habe ich einen ganzen Sommer lang geschuftet, um mir eine Stereoanlage zu kaufen: Verstärker, Radioreceiver, Decks für Kassetten und CDs – alles dabei. Nur WLAN kannte sie damals noch nicht. Und so wanderte das gute Stück irgendwann, nachdem MP3s die CD und später Streaming die MP3s ablöste, in den Keller – und einen Umzug später auf den Recyclinghof. Sollten Sie Ihre Anlage von damals noch nicht abgegeben haben, werfen Sie doch ein Blick in die aktuelle c't: Mein Kollege Dennis Schirrmacher zeigt, wie sich Spotify und andere Streamingdienste per WLAN über einen Raspi mit alten Hifi-Türmen verbinden.

Mit dem Raspi lassen sich auch noch allerlei andere alte Hardware netzfähig machen oder deren Sicherheits- und Treiberprobleme beseitigen: den alten, aber immer noch hervorragend funktionierenden Scanner zum Beispiel, oder teure Mess- oder Medizingeräte:

Bild: Andreas Martini
(Bild: Andreas Martini)

Meine persönlichen Highlights in dieser Ausgabe:

PS aus der Redaktion:

Es ist 2021, und immer noch schafft es weder mein Mailanbieter, noch die Software auf meinem Server, allen Spam effektiv in meinen Konten herauszufischen. Heute zum Beispiel habe ich schon einen "TESLA Model 3" gewonnen und wurde ausgewählt für die Teilnahme an einer Umfrage zur Erfahrung in Supermärkten, zu der mir der Spammer auch noch mit einem "Herzlichen Glückwunsch!" gratulierte. Mit Pflastern könnte ich in 30 Tagen 14,8 kg abnehmen und mit einem Spray meine "Standfestigkeit" erhöhen. Damit ich mir Pflaster und Spray leisten kann, könnte ich mit Amazon unverschämt viel Geld verdienen, heißt es in einer anderen Mail. Sehr verlockend – bisher hat ja nur Amazon unverschämt viel Geld an mir verdient.

Das klingt zwar amüsant, ist aber auch ziemlich nervig – und gefährlich. Immer mal wieder mischt sich darunter eine saugut gefälschte Rechnung für einen Dienst, den ich nutze, oder ein vermeintlicher Tracking-Link genau dann, wenn ich etwas bestellt habe. Ein falscher Klick trennt mich dann von einer Phishing-Attacke.

Mein Kollege Jan Mahn war nach einem Hinweis eines c't-Lesers einem dieser Phishing-Spammer auf der Spur. Er hat seinen Namen herausgefunden und bis in Telegram-Channels und Microsoft-Clouds verfolgt – und ihm dann selbst eine Phishing-Nachricht geschickt. Die ganze Geschichte lesen Sie in der aktuellen c't:

Wie wir einem unachtsamen Phisher auf die Schliche kamen [12]

Welches waren die absurdesten – oder geschicktesten – Spam-Mails, die Sie je bekommen haben? Schreiben Sie mir an (aber forwarden Sie mir auf keinen Fall Ihren Spam ;) ).

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c't zockt Green Hell: Gemeinsam sterben im Regenwald

Von Rudolf Opitz — 14. Mai 2020 um 06:00

c't zockt Green Hell: Gemeinsam sterben im Regenwald

@ctmagazin | c't zockt Rudolf Opitz

Das storylastige Survival-Spiel Green Hell kann man nun mit bis zu vier Leuten im Team zocken, außerdem gibts neue Inhalte – wir haben es zu zweit ausprobiert.

c't zockt Let's Play: Green Hell im Multiplayer

Bereits im August 2019 hat das Survival-Spiel Green Hell seine Early-Access-Phase abgeschlossen [1] und enthält eine komplette Single-Player-Kampagne im Storymodus. Und das Indie-Entwicklerstudio Creepy Jar aus Warschau macht weiter: Inzwischen hat Green Hell auch einen Multiplayer-Modus für bis zu vier Personen erhalten, mit dem man gemeinsam im brasilianischen Regenwald ums Überleben kämpft. Weitere neue Inhalte umfassen beispielsweise den Anbau von Pflanzen. Das c't-zockt-Team testet den Multiplayermodus in einem neuen Let's Play im c't-zockt-YouTube-Channel [2].

Das Survival-Spiel wird seinem Genre gerecht und macht das Überleben alles andere als leicht: Gemeinsam landet man in einem veritablen Dschungel und muss erst lernen, was man essen kann – und was besser nicht –, wie man Trinkwasser sammelt, Wunden desinfiziert, sich Werkzeuge und eine Unterkunft baut. Gefahren gibt es mit giftigen Schlangen, Spinnen, angriffslustigen Raubkatzen und Eingeborenen reichlich. Doch auch Krankheiten und Parasiten wie Blutegel und Würmer unter der Haut machen einem das Leben schwer.

Green Hell Multiplayer (0 Bilder) [3]

[4]

Green Hell ist für 21 Euro bei Steam [5] für Windows erhältlich. In unserem Test lief es mit Steam Play / Proton auch unter Linux. ()

c't zockt: die Gamer von c't und heise online

c't zockt sammelt die Gamer des c't Magazins und von heise online. Wir spielen Games quer Beet, gern Indie- und Early-Access-Spiele, haben ein Herz für Retro-Titel und wagen uns gelegentlich in die Virtual Reality.

Wir streamen Live-LAN-Parties aus unserem Videostudio auf YouTube und veröffentlichen dort außerdem regelmäßig neue Videos rund um Spiele. Schaut doch mal rein: youtube.com/ctzockt [7]


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[2] https://youtube.com/ctzockt
[3] https://www.heise.de/bilderstrecke/bilderstrecke_4719572.html?back=4718768;back=4718768
[4] https://www.heise.de/bilderstrecke/bilderstrecke_4719572.html?back=4718768;back=4718768
[5] https://store.steampowered.com/app/815370/Green_Hell/
[6] mailto:rop@ct.de
[7] https://www.youtube.com/ctzockt

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Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8

Von heise online — 04. Januar 2020 um 08:17

Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8

@ctmagazin | c't uplink

Zum Jahreswechsel sprechen wir in richtig großer Runde über 2019 und wagen uns an die Predictions für 2020. Und die Zuschauer/-hörer sind ebenfalls gefragt.

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Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Team von c't uplink noch einmal überkomplett: Zwar haben Fabian Scherschel und Hannes Czerulla den Verlag verlassen, aber für unsere Jahresendfolge sind die beiden extra wieder einmal nach Hannover gekommen. Mit ihnen sprechen Merlin Schumacher, Michael Wieczorek, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Johannes Maurer und Martin Holland diesmal in einer sehr großen Runde über das abgelaufene Jahr. Außerdem wagen wir und unsere Leser uns einmal mehr an Vorhersagen für das beginnende und prüfen die für das abgelaufene Jahr.

Bevor wir nach vorne blicken, sprechen wir aber noch einmal darüber, dass wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenabgriffe das Jahr dominiert haben. Außerdem ging es auf heise online und in c't im vergangenen Jahr natürlich um das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei, Hacker, die einfach mal zurück hacken, FIDO2 und Hacking-Gadgets – aber auch ganz analog ums Schlösserknacken. Bevor wir dann einmal mehr versuchen, Vorhersagen für das beginnende Jahr zu treffen, darf jeder noch seinen Lieblingsfilm, seine Lieblingsserie, sein Lieblingsbuch und sein Lieblingsspiel aus 2019 kurz (!) vorstellen.

Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Achim Barczok, Fabian Scherschel, Merlin Schumacher, Martin Holland, Johannes Börnsen und Michael Wieczorek

Die komplette Episode 30.8 zum Nachhören und Herunterladen:

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Die c't 2/2020 [8] gibt's am Kiosk, im Browser [9] und in der c't-App [10] für iOS [11] und Android [12].

Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink [13]. ()


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[8] https://www.heise.de/select/ct/2020/2
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Frühes Fest: Die c't-Geschenketipps 2019

Von heise online — 11. November 2019 um 06:00

Bei der c't startet Weihnachten dieses Jahr schon im November – mit Geschenketipps der Redaktion für alle Lebenslagen und kleine wie große Geldbeutel.

Den Geschenkemarathon schon im November zu starten, ist aus unserer Sicht eine gute Idee: Kaum ein Geschenk ist ausverkauft, die Schlangen in den Geschäften sind kurz und in der Packstation ist noch genug Platz. Wenn alle Geschenke Anfang Dezember bereitliegen, können Sie die anschließende Adventszeit ohne Stress bei einem Glas Glühwein und mit gutem Gewissen genießen.

50 Redakteurinnen und Redakteure der c't haben ihre persönlichen Favoriten für Geschenke aus dem laufenden Jahr zusammengetragen. Dabei ist Originelles, Lustiges und Nützliches für jeden Geldbeutel zusammengekommen: Die Spanne reicht bei den Geschenkideen von unter 10 bis über 500 Euro.

Für eine bessere Übersicht haben wir unsere Geschenkvorschläge in fünf Kategorien unterteilt. In "Safer Christmas" [1] finden Sie alles, was Ihre Daten oder Ihr Zuhause sicherer macht, vom verschlüsselten Speicherstick bis zum Kellerschloss mit Fingerabdrucksensor.

Bei den Sachen für die Kindsköpfe [2] haben wir alles gesammelt, was Kindern und Kindgebliebenen Spaß macht, beispielsweise ein VR_Headset zum Selberbasteln für die Nintendo Switch oder programmierbare Roboter von Lego. Bei "Schöner arbeiten" [3] finden Sie Nützliches fürs Homeoffice, unter anderem mit ausgefallenen Tipps für eine mobile Bluetooth-Tastatur und eine handschonende Maus.

Geschenkideen für Feld, Wald und Flur gibt es in der Abteilung "Draußen im Walde ..." [4]. Dort finden Sie Geschenkideen wie einen Rucksack mit großem LED-Panel oder kabellose In-Ears, die richtig was taugen.

Ideen fürs intelligente Zuhause gibt es zu guter Letzt bei der "Smarten Weihnacht" [5]. Ihre Lieben können Sie mit stylishen Lautsprechern überraschen oder einem fleißigen Roboter, der die Wohnung nicht nur saugt, sondern gleich noch nass wischt.


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[3] https://www.heise.de/ct/ausgabe/2019-24-Sechs-Tipps-fuers-festliche-Homeoffice-4574075.html
[4] https://www.heise.de/ct/ausgabe/2019-24-Sechs-Tipps-fuers-offene-Gelaende-4574059.html
[5] https://www.heise.de/ct/ausgabe/2019-24-Sechs-Tipps-fuer-Smart-Home-Freunde-4574038.html

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The Beast Inside: First-Person-Horror-Game mit düsterer Atmosphäre

Von Anna Eichler — 07. November 2019 um 06:00

Rechtzeitig zu Halloween erschienen ist das First-Person-Horror-Game The Beast Inside. Der Gruselspaß mit spannender Story und düsterer Atmosphäre ist allerdings nichts für schwache Nerven.

Als der Kryptoanalytiker Adam und seine Frau Ende der 1970er Jahre aus der Großstadt aufs Land ziehen, wirkt alles noch recht idyllisch. Das Haus steht mitten in der Natur, ist umgeben von Bäumen und Bächen und liegt weitab der Zivilisation. Alles in allem also ein friedlicher Ort. Doch natürlich ist längst nicht alles so, wie es scheint.

Halloween-Grusel bei c't zockt: The Beast Inside

Auf der Suche nach Farbe stößt Adam auf das mysteriöse Tagebuch von Nicolas Hyde, der das Haus früher bewohnte. Das ist dann auch der Auftakt zu einem Alptraum. Versetzt ins 19. Jahrhundert spielt man nun aus der Sicht des Tagebuchautors. Auf der Suche nach dessen Familie begegnen diesem seltsame, gefährliche Kreaturen.

Achtung erschreckend!

Das Spiel The Beast Inside des polnischen Studios Illusion Ray ist nichts für schwache Nerven. Mit dem Sprung in die Vergangenheit ändert sich die Atmosphäre schlagartig. Im Gegensatz zur ruhigen und einladenden Umgebung des Jahres 1979 wirkt das Jahr 1864 sehr düster. In der First-Person-Perspektive läuft man nun durchs Spiel, löst Rätsel und sammelt und verschiebt Gegenstände, um voran zu kommen. Doch kaum versucht man, das Haus mit Kerzen zu beleuchten, tauchen erste ungeladene Gäste auf. Das ist der Startschuss für eine ganze Reihe an Schreckmomenten, die noch folgen werden.

The Beast Inside
Die detailreiche Grafik von The Beast Inside wurde mit Hilfe von Photogrammetrie-Technik generiert.

Erfrischend interaktiv

Das Horror-Spiel The Beast Inside punktet mit einer fesselnden Story, aber auch mit vielen Interaktionsmöglichkeiten. Besonders die Ausarbeitung der Gegenstände ist gelungen. Man kann mit fast jedem Gegenstand interagieren, man kann vieles werfen, beiseiteschieben oder anheben. Die Art, wie man mit den Dingen umgeht, beeinflusst dabei auch das Spielgeschehen. Beeindruckend ist die mit Hilfe von Photogrammetrie erschaffene, sehr detailreiche Grafik des Spiels.

Die düstere Atmosphäre und die häufigen Schreckmomente machen The Beast Inside zu einem wunderbar grusligen Spiel. Aktuell gibt es das Horror-Game The Beast Inside für 20,99 Euro auf Steam [3]. ()


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Angezockt: Last Wood – zu zweit überleben auf hoher See

Von Anna Eichler — 05. Oktober 2019 um 06:30

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Eine Frau, ein Mann und ein Zitronenbaum sind die letzten Überlebenden einer Apokalypse, die fast die ganze Welt mit Wasser bedeckt hat. Was an eine abgespeckte Version der biblischen Geschichte von Adam und Eva erinnert, ist der Einstieg in das Early-Access-Spiel Last Wood von Just Us, das Ende August 2019 gestartet ist.

Angezockt: Last Wood

Haie, Kraken und Liebende

Last Wood ist ein Ozean-Survival-Spiel, bei dem man zu Anfang zwei Charaktere auf einer winzigen Planke steuert. Holz liefert ein Zitronenbaum, den man fällen und neu pflanzen kann. So lässt sich die Planke allmählich zu einem Floß ausbauen. Weitere praktische Rohstoffe sammelt man mit herumtreibenden Gegenständen wie Fässer, Kisten und Müllsäcken ein.

Neben allerlei praktischen Dingen spült der Ozean auch Überlebende an, mit denen die Anzahl der spielbaren Figuren auf dem Floß steigt. Ein für ein Survival-Spiel ungewöhnliches Highlight an Last Wood ist die Möglichkeit für zwei Figuren, sich fortzupflanzen. Vorausgesetzt sie haben genug Platz, Privatsphäre und Zeit auf dem Floß, können sie somit die nächste Generation an Floßbewohnern zeugen.

Neben den ganzen schönen Aspekten des Lebens auf einem Floß, handelt es sich doch um eine postapokalyptische Welt. Als echtes Survival-Game haben die Floßbewohner daher auch Feinde: Haie, Fischmenschen und Krakenmonster stehen auf der Tagesordnung. Sie lassen nichts unversucht, um das Boot oder seine Bewohner zu vernichten. Mit selbst gebauten Waffen muss man sich verteidigen und schützen, was einem lieb ist. Dazu kommen noch ganz andere Probleme: faule Crewmitglieder, die keine Lust haben zu arbeiten, Hungertod oder die Gefahr zu ertrinken. Bis wirklich ernstzunehmende Probleme auftauchen und die Kämpfe spannender werden, dauert es allerdings eine ganze Weile.

Kreuzfahrtschiff auf hoher See

Dank vieler Crafting-Möglichkeiten kann man sich auch in Last Wood kreativ ausleben. So lässt sich das Floß mit mehreren Etagen und allerlei selbstgebauten Möbelstücken ausbauen. Bei einem Händler kann man zudem seltene Gegenstände zu erwerben. Durch den Ausbau von Technologien, kann man ganze Farmen oder gar Wassergewinnungsanlagen bauen. Im Laufe der Zeit wird so aus der anfänglichen Planke womöglich ein richtiges Kreuzfahrtschiff.

Last Wood - Überleben in der Flut (0 Bilder) [1]

[2]

Der Background zählt

Last Wood erinnert zwar durch Umfeld und Spielweise an eine Mischung aus Minecraft und Raft, zeichnet sich jedoch durch einfache Grafik und gleichzeitige Liebe zum Detail aus. Besonders bei der Ausarbeitung der Spielfiguren haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben. Jeder Schiffbrüchige hat eine eigene Hintergrundgeschichte und individuelle Stärken und Schwächen.

Vier verschiedene Schwierigkeitsstufen lassen die Wahl, ob man den Spielfokus auf Survival- oder Crafting-Elemente legen möchte.

Fazit

Last Wood bietet bereits reichlich Spielspaß, doch man merkt hin und wieder, dass es noch in der Entwicklung steckt. Gelegentliche Bugs tun dem Spielvergnügen zwar keinen Abbruch, gelegentlich bleiben Spielfiguren aber einfach noch stehen und Gegenstände gehen verloren. Auch die Steuerung ist noch verbesserungsfähig. Wen diese Fehler zu sehr stören, der sollte den Entwicklern noch Gelegenheit geben, Fehler zu beheben, bevor er Last Wood ausprobiert. Auch zwei weitere Spielmodi sind noch in der Entwicklung.

Das Ozean-Survival-Game Last Wood ist als Early-Access-Titel auf Steam für 12,49 Euro für macOS und Windows verfügbar. Mit dem Kauf erhält man auch alle künftigen Updates und die finale Version des Spiels. ()


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The Great Perhaps: Düster-melancholische Apokalypse

Von Michael Link — 21. September 2019 um 06:30

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Zeitreisen mit einer Wunderlampe sind ganz praktisch – im Adventure "The Great Perhaps" wechselt man damit munter von der Vergangenheit in die düstere Gegenwart.

Der Astronaut "Kosmos" wacht in einer Forschungsstation im Erdorbit aus dem Kryoschlaf auf und starrt vom Bullauge hinab auf die Erde. Nicht nur, dass er hundert Jahre geschlafen hat, nein: Er ist auch der einzige Mensch, der eine gewaltige Katastrophe überlebt hat, vor der er sich mit knapper Not ins Schiff retten konnte.

Angezockt: The Great Perhaps

Der wie das ganze Stil im Comic-Stil gehaltene Trailer am Anfang des Spiels erzählt, wie es weitergeht: Der Astronaut ist verzweifelt und fordert die künstliche Intelligenz "L9" auf, den Sauerstoff aus der Raumstation abzupumpen. Hätte L9 das gemacht, wäre das Spiel bereits nach dem Trailer zu Ende gewesen. Doch in Anspielung auf den Supercomputer HAL 9000 (aus dem Film "2001: Odyssee im Weltraum") sagt L9: "Das kann ich nicht tun!"

Sie überzeugt ihn, sich zur Spurensuche auf die Erdoberfläche zu begeben, will aber im Rucksack des Astronauten mitreisen, weil sie nicht allein bleiben möchte. Für das Spiel ist das ein Gewinn, denn in den vergangenen hundert Jahren hat sie ein wenig an ihrer Humorfunktion arbeiten können und im Spiel gibt sie ab und zu Tipps, was man tun könnte. Eine Wahl hat man dabei aber ohnehin nicht.

Linear statt Open World

Der Spielverlauf in The Great Perhaps ist völlig linear: Man muss tun, was die Geschichte von einem verlangt, sonst stirbt man. Aber auch wenn das geschieht, ist es nicht weiter schlimm, weil es den Spieler nur auf den letzten, vom Spiel automatisch erstellten Speicherpunkt zurückwirft. Weder gehen Reichtümer verloren noch verliert man Level, denn sowas gibts bei The Great Perhaps nicht.

Die Erdoberfläche ist indes kein Tummelplatz, den man nach Lust und Laune erforschen könnte – The Great Perhaps ist kein Open-World- oder gar ein Zombie-Horde-Crafting-Spiel wie 7 Days to die [1], sondern ein grafisch nett gemachter Side-Scroller in 2D-Grafik. Per A- und D-Taste (oder den Pfeiltasten) bewegt man sich nach links oder rechts, mit der Leertaste hüpft man, die Taste E lässt Kosmos Türen öffnen, Dinge aufheben und Dialoge führen und mit F kann man Gegenstände werfen. Die wenigen Dinge, mit denen Kosmos interagieren kann, sind durch einen hell blinkenden Punkt oder Rahmen hervorgehoben, eine lange Suche nach der Nadel im Heuhaufen entfällt somit.

Zeitenwechsel

TheGreatPerhaps
Die Laterne, mit der Kosmos zwischen den Zeitlinien wechseln kann, findet der Astronaut gleich zu Beginn. (Bild: Caligari Games)

Schnell findet Kosmos eine rätselhafte Laterne, mit der man mit der Taste Q in die Vergangenheit schauen und mit langem Tastendruck sogar in diese Zeitlinie wechseln kann – und wieder zurück. Diese Wunderlampe muss er schnell benutzen, denn ein schwarzer Schattenmann rückt dem Astronauten auf die Pelle.

Um im Spiel weiterzukommen und herauszufinden, was die große Katastrophe verursacht hat, muss man immer wieder Dinge aus der einen Zeitlinie besorgen und in der anderen einsetzen: Schlüssel für abgeschlossene Räume, Bücher aus Bibliotheken, die angehende Selbstmörder davon abhalten, vom Dach zu springen. Oder man nutzt die andere Zeitlinie, um an Hindernissen und lauernden Monstern sowie mordlustigen Krankenpflegern vorbei zu kommen.

Hin und wieder muss man kleine Rätsel lösen. Sie stellen aber allesamt keine allzu große Herausforderung dar, auch nicht für Gelegenheitsspieler.

Atmosphäre

Die Story ist zwar recht dünn und das Setting auch nicht gerade übermäßig originell, aber das Spiel schafft es, mit einer sehr stimmigen Musikkulisse und handgemalten Details eine melancholische bis niederdrückende Atmosphäre zu schaffen. Im Trailer ist beispielsweise – fürs Spiel geradezu doppelsinnig - ein Kinoplakat zum Film "Zurück in die Zukunft" zu sehen.

TheGreatPerhaps
Die Rätsel fordern nicht besonders. Hier dreht man die Kacheln so lange, bis Strom fließen kann. Damit setzt man die Loren-Bahn in Gang. (Bild: Caligari Games)

Humor beweisen die Entwickler besonders in Details, die für den Spielfluss an sich nicht wichtig sind: Im Büro eines Schlüsselbewahrers fehlt beispielsweise in der Jetztzeit der Kalender mit – angedeutet – leicht bekleideten Damen, während anderer Wandschmuck offenbar in den Wirren der Endzeit keine Interessenten gefunden hat. Ein Graffiti in der U-Bahn zeigt die hohle Phrase "Thoughts and Prayers", die Politiker bei jeder Katastrophe abgesondern. Daher lohnt es sich durchaus, das Spiel nach dem ersten Durcheilen nochmal zu spielen, dann aber mit Blick auf solche Ostereier der Entwickler.

Russische Wurzeln

Der grafische Stil greift auf die Motive der Sowjetzeit zurück: Helden der Raumfahrt, hier und da ein roter Stern und natürlich überall kyrillische Schriften. Die Zeit nach der Apokalypse verbreitet spröden Lost-Place-Charme, auch durch die weniger bunte Farbgestaltung.

The Great Perhaps hat keine deutschsprachige Vertonung, aber die englische ist gut eingesprochen, wenig nuschelig und die deutschen Untertitel können die eine oder andere sprachliche Lücke schließen.

The Great Perhaps (0 Bilder) [2]

[3]

Das Spiel "The Great Perhaps" stammt vom russischen Entwicklerstudio Caligari Games, Publisher ist Daedalic Entertainment, die man vielleicht von Deponia kennt. Seit Mitte August ist "The Great Perhaps" für einen schlanken Zehner auf der Gaming-Plattform Steam [4] zu haben, und zwar für macOS (ab Sierra), Windows (ab 7) und Linux. Ein Core2Duo ab 2,4 Gigahertz reicht laut Steam, mit einem i5-MacBook pro (2013) lief es flüssig, ebenso auf Windows-Rechnern mit i5. Höchstleistungen verlangt die Grafikabteilung im Rechner bei diesem Spiel nicht.

Fazit

Wer sich fragt, wieso das Spiel "The Great Perhaps" heißt: Dabei handelt es sich um die letzten Worte des Dichters Francois Rabelais [5]. Noch berühmter wurde der Ausdruck durch das Buch "Looking for Alaska [6]" von John Green.

Insgesamt ist The Great Perhaps für all jene interessant, die ein Spiel suchen, für das man nicht viel lernen muss. Rätsel sind recht einfach lösbar und man kann das Spiel in endlicher Zeit bewältigen. Grafisch ist das Adventure schön gemacht, bietet immer wieder Anspielungen auf bekannte Sujets und bringt einen Soundtrack mit, der die düster-melancholische Stimmung untermalt. Selbst das Ende hat etwas zumindest Küchenphilosophisches. Wer bis dahin gekommen ist, sollte es vielleicht noch mal spielen, weil sich dann einige Elemente der Geschichte als vorweg genommene Hinweise entpuppen. ()


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[3] https://www.heise.de/bilderstrecke/bilderstrecke_4532781.html?back=4532540;back=4532540
[4] https://store.steampowered.com/app/1016930/The_Great_Perhaps/
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Rabelais
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_wie_Alaska
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c't zockt LIVE: 7 Days To Die für blutende Anfänger!

Von Liane M. Dubowy — 12. September 2019 um 06:30

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Heute im Livestream ab 18 Uhr: So überlebt man als Neueinsteiger die ersten Tage im Zombie-Horde-Survival-Game 7 Days To Die.

Do., 12.09. ab 18 Uhr: c't zockt LIVE 7 Days To Die für blutige Anfänger.

Zombies, Naturgewalten, wilde Tiere, Hunger und Durst: Die Gefahren der Postapokalypse sind vielfältig und gemeinsam leichter durchzustehen. In unseren Gamer-Reihen haben wir doch tatsächlich noch einen gefunden, der sich bisher nicht in die Zombie-Apokalypse von 7 Days To Die gewagt hat. Jetzt gehen wir mit ihm die ersten Schritte ins Zombieland.

Kurz vor dem Release der nächsten großen Version Alpha 18 bereiten wir einen weiteren Überlebenden der Apokalypse auf das Schlimmste vor. Dabei gilt es den ersten Tag zu überleben (und natürlich alle weiteren), ein sicheres Zuhause zu finden, Essen und Wasser aufzutreiben und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Shooter, Tower Defense, Crafting & mehr

Das Survival-Game "7 Days To Die" vereint verschiedene Elemente: Im Nahkampf mit Keule und Faust oder mit Distanzwaffen wie Bogen, Pistole und anderen Schusswaffen verteidigt man sich gegen unterschiedlich gefährliche Zombies sowie Bären, Wölfe, Schlangen und Hunde. Zum Tower-Defense-Game mutiert das Spiel, wenn es darum geht, die große Horde abzuwehren, die alle sieben Tage vor der Tür steht. Klassische Survival-Elemente wie Hunger, Durst, Hitze und Kälte erschweren das Überleben zusätzlich. Dabei hat das Spiel weit über 100 Orte, die ihre eigenen kleinen Abenteuer bereithalten und eine Erkundung wert sind.

Wer Spaß am Bauen hat, kann sich hier ebenfalls ausleben: Der Kreativität sind ähnlich wie in Minecraft keine Grenzen gesetzt. Das Open-World-Abenteuer setzt nur am Ende der Map den eigenen Schritten ein Ende. Alles ist zerstörbar und liefert dabei unterschiedliche Ressourcen zurück. Entsprechende Erfahrungswerte vorausgesetzt, lässt sich mit den vielen unterschiedlichen Ressourcen so einiges craften.

Die Crafting-Möglichkeiten in 7 Days To Die sind umfangreich. Je mehr Erfahrung und Ressourcen man besitzt, umso mehr kann man direkt, mit Werkbank oder Chemistry Station bauen.
Die Crafting-Möglichkeiten in 7 Days To Die sind umfangreich. Je mehr Erfahrung und Ressourcen man besitzt, umso mehr kann man direkt, mit Werkbank oder Chemistry Station bauen.

Early Access mit langem Atem

Schon seit 2013 ist "7 Days To Die" als Early-Access-Titel in der Entwicklung. Die Spieleschmiede The FunPimps hat scheinbar keine Eile, es fertigzustellen. Die mindestens einmal jährlich veröffentlichten neuen Versionen bringen stets neue Herausforderungen und Funktion, werfen aber manchmal auch Althergebrachtes wieder um. Mittlerweile hat sich das Spiel eine beachtliche Fangemeinde erworben.

Weit über 100 Orte – sogenannte Points of Interest oder kurz POIs – warten darauf erkundet zu werden. Und viele davon bringen Abenteuer im Dungeon-Style mit sich.
Weit über 100 Orte – sogenannte Points of Interest oder kurz POIs – warten darauf, erkundet zu werden. Und viele davon bringen Abenteuer im Dungeon-Style mit sich.

Das Zombie-Horde-Survival-Crafting-Game "7 Days To Die" gibt es für Linux, macOS und Windows bei Steam [3] für rund 23 Euro. Der Kauf des Early-Access-Titels schließt alle künftigen Versionen bis zur Fertigstellung ein.

Praktische Tipps für Einsteiger in 7 Days To Die

Im Livestream auf Youtube [4] und Twitch [5] zeigt das c't-zockt-Team heute ab 18 Uhr, wie man die ersten Tage in 7 Days To Die überlebt – oder wenigstens mit Anstand stirbt. Wer noch tiefer einsteigen will, findet reichlich Tipps und Tricks rund um das Spiel in unserer Tutorial-Reihe zu 7 Days To Die [6] – die übrigens auch erklärt, wie man die Einstellungen für mehr Performance optimiert. ()


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[4] https://www.youtube.com/watch?v=t_MucdKnNBg
[5] https://www.twitch.tv/events/3LlsEwnVQ12hslpIhRzlUw
[6] https://www.heise.de/ct/artikel/Videotutorial-7-Days-To-Die-optimal-einstellen-und-ueberleben-4415885.html
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Angezockt: Last Wood – zu zweit überleben auf hoher See

Von Anna Eichler — 05. Oktober 2019 um 06:30

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Eine Frau, ein Mann und ein Zitronenbaum sind die letzten Überlebenden einer Apokalypse, die fast die ganze Welt mit Wasser bedeckt hat. Was an eine abgespeckte Version der biblischen Geschichte von Adam und Eva erinnert, ist der Einstieg in das Early-Access-Spiel Last Wood von Just Us, das Ende August 2019 gestartet ist.

Angezockt: Last Wood

Haie, Kraken und Liebende

Last Wood ist ein Ozean-Survival-Spiel, bei dem man zu Anfang zwei Charaktere auf einer winzigen Planke steuert. Holz liefert ein Zitronenbaum, den man fällen und neu pflanzen kann. So lässt sich die Planke allmählich zu einem Floß ausbauen. Weitere praktische Rohstoffe sammelt man mit herumtreibenden Gegenständen wie Fässer, Kisten und Müllsäcken ein.

Neben allerlei praktischen Dingen spült der Ozean auch Überlebende an, mit denen die Anzahl der spielbaren Figuren auf dem Floß steigt. Ein für ein Survival-Spiel ungewöhnliches Highlight an Last Wood ist die Möglichkeit für zwei Figuren, sich fortzupflanzen. Vorausgesetzt sie haben genug Platz, Privatsphäre und Zeit auf dem Floß, können sie somit die nächste Generation an Floßbewohnern zeugen.

Neben den ganzen schönen Aspekten des Lebens auf einem Floß, handelt es sich doch um eine postapokalyptische Welt. Als echtes Survival-Game haben die Floßbewohner daher auch Feinde: Haie, Fischmenschen und Krakenmonster stehen auf der Tagesordnung. Sie lassen nichts unversucht, um das Boot oder seine Bewohner zu vernichten. Mit selbst gebauten Waffen muss man sich verteidigen und schützen, was einem lieb ist. Dazu kommen noch ganz andere Probleme: faule Crewmitglieder, die keine Lust haben zu arbeiten, Hungertod oder die Gefahr zu ertrinken. Bis wirklich ernstzunehmende Probleme auftauchen und die Kämpfe spannender werden, dauert es allerdings eine ganze Weile.

Kreuzfahrtschiff auf hoher See

Dank vieler Crafting-Möglichkeiten kann man sich auch in Last Wood kreativ ausleben. So lässt sich das Floß mit mehreren Etagen und allerlei selbstgebauten Möbelstücken ausbauen. Bei einem Händler kann man zudem seltene Gegenstände zu erwerben. Durch den Ausbau von Technologien, kann man ganze Farmen oder gar Wassergewinnungsanlagen bauen. Im Laufe der Zeit wird so aus der anfänglichen Planke womöglich ein richtiges Kreuzfahrtschiff.

Last Wood - Überleben in der Flut (0 Bilder) [1]

[2]

Der Background zählt

Last Wood erinnert zwar durch Umfeld und Spielweise an eine Mischung aus Minecraft und Raft, zeichnet sich jedoch durch einfache Grafik und gleichzeitige Liebe zum Detail aus. Besonders bei der Ausarbeitung der Spielfiguren haben sich die Entwickler viel Mühe gegeben. Jeder Schiffbrüchige hat eine eigene Hintergrundgeschichte und individuelle Stärken und Schwächen.

Vier verschiedene Schwierigkeitsstufen lassen die Wahl, ob man den Spielfokus auf Survival- oder Crafting-Elemente legen möchte.

Fazit

Last Wood bietet bereits reichlich Spielspaß, doch man merkt hin und wieder, dass es noch in der Entwicklung steckt. Gelegentliche Bugs tun dem Spielvergnügen zwar keinen Abbruch, gelegentlich bleiben Spielfiguren aber einfach noch stehen und Gegenstände gehen verloren. Auch die Steuerung ist noch verbesserungsfähig. Wen diese Fehler zu sehr stören, der sollte den Entwicklern noch Gelegenheit geben, Fehler zu beheben, bevor er Last Wood ausprobiert. Auch zwei weitere Spielmodi sind noch in der Entwicklung.

Das Ozean-Survival-Game Last Wood ist als Early-Access-Titel auf Steam für 12,49 Euro für macOS und Windows verfügbar. Mit dem Kauf erhält man auch alle künftigen Updates und die finale Version des Spiels. ()


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The Great Perhaps: Düster-melancholische Apokalypse

Von Michael Link — 21. September 2019 um 06:30

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Zeitreisen mit einer Wunderlampe sind ganz praktisch – im Adventure "The Great Perhaps" wechselt man damit munter von der Vergangenheit in die düstere Gegenwart.

Der Astronaut "Kosmos" wacht in einer Forschungsstation im Erdorbit aus dem Kryoschlaf auf und starrt vom Bullauge hinab auf die Erde. Nicht nur, dass er hundert Jahre geschlafen hat, nein: Er ist auch der einzige Mensch, der eine gewaltige Katastrophe überlebt hat, vor der er sich mit knapper Not ins Schiff retten konnte.

Angezockt: The Great Perhaps

Der wie das ganze Stil im Comic-Stil gehaltene Trailer am Anfang des Spiels erzählt, wie es weitergeht: Der Astronaut ist verzweifelt und fordert die künstliche Intelligenz "L9" auf, den Sauerstoff aus der Raumstation abzupumpen. Hätte L9 das gemacht, wäre das Spiel bereits nach dem Trailer zu Ende gewesen. Doch in Anspielung auf den Supercomputer HAL 9000 (aus dem Film "2001: Odyssee im Weltraum") sagt L9: "Das kann ich nicht tun!"

Sie überzeugt ihn, sich zur Spurensuche auf die Erdoberfläche zu begeben, will aber im Rucksack des Astronauten mitreisen, weil sie nicht allein bleiben möchte. Für das Spiel ist das ein Gewinn, denn in den vergangenen hundert Jahren hat sie ein wenig an ihrer Humorfunktion arbeiten können und im Spiel gibt sie ab und zu Tipps, was man tun könnte. Eine Wahl hat man dabei aber ohnehin nicht.

Linear statt Open World

Der Spielverlauf in The Great Perhaps ist völlig linear: Man muss tun, was die Geschichte von einem verlangt, sonst stirbt man. Aber auch wenn das geschieht, ist es nicht weiter schlimm, weil es den Spieler nur auf den letzten, vom Spiel automatisch erstellten Speicherpunkt zurückwirft. Weder gehen Reichtümer verloren noch verliert man Level, denn sowas gibts bei The Great Perhaps nicht.

Die Erdoberfläche ist indes kein Tummelplatz, den man nach Lust und Laune erforschen könnte – The Great Perhaps ist kein Open-World- oder gar ein Zombie-Horde-Crafting-Spiel wie 7 Days to die [1], sondern ein grafisch nett gemachter Side-Scroller in 2D-Grafik. Per A- und D-Taste (oder den Pfeiltasten) bewegt man sich nach links oder rechts, mit der Leertaste hüpft man, die Taste E lässt Kosmos Türen öffnen, Dinge aufheben und Dialoge führen und mit F kann man Gegenstände werfen. Die wenigen Dinge, mit denen Kosmos interagieren kann, sind durch einen hell blinkenden Punkt oder Rahmen hervorgehoben, eine lange Suche nach der Nadel im Heuhaufen entfällt somit.

Zeitenwechsel

TheGreatPerhaps
Die Laterne, mit der Kosmos zwischen den Zeitlinien wechseln kann, findet der Astronaut gleich zu Beginn. (Bild: Caligari Games)

Schnell findet Kosmos eine rätselhafte Laterne, mit der man mit der Taste Q in die Vergangenheit schauen und mit langem Tastendruck sogar in diese Zeitlinie wechseln kann – und wieder zurück. Diese Wunderlampe muss er schnell benutzen, denn ein schwarzer Schattenmann rückt dem Astronauten auf die Pelle.

Um im Spiel weiterzukommen und herauszufinden, was die große Katastrophe verursacht hat, muss man immer wieder Dinge aus der einen Zeitlinie besorgen und in der anderen einsetzen: Schlüssel für abgeschlossene Räume, Bücher aus Bibliotheken, die angehende Selbstmörder davon abhalten, vom Dach zu springen. Oder man nutzt die andere Zeitlinie, um an Hindernissen und lauernden Monstern sowie mordlustigen Krankenpflegern vorbei zu kommen.

Hin und wieder muss man kleine Rätsel lösen. Sie stellen aber allesamt keine allzu große Herausforderung dar, auch nicht für Gelegenheitsspieler.

Atmosphäre

Die Story ist zwar recht dünn und das Setting auch nicht gerade übermäßig originell, aber das Spiel schafft es, mit einer sehr stimmigen Musikkulisse und handgemalten Details eine melancholische bis niederdrückende Atmosphäre zu schaffen. Im Trailer ist beispielsweise – fürs Spiel geradezu doppelsinnig - ein Kinoplakat zum Film "Zurück in die Zukunft" zu sehen.

TheGreatPerhaps
Die Rätsel fordern nicht besonders. Hier dreht man die Kacheln so lange, bis Strom fließen kann. Damit setzt man die Loren-Bahn in Gang. (Bild: Caligari Games)

Humor beweisen die Entwickler besonders in Details, die für den Spielfluss an sich nicht wichtig sind: Im Büro eines Schlüsselbewahrers fehlt beispielsweise in der Jetztzeit der Kalender mit – angedeutet – leicht bekleideten Damen, während anderer Wandschmuck offenbar in den Wirren der Endzeit keine Interessenten gefunden hat. Ein Graffiti in der U-Bahn zeigt die hohle Phrase "Thoughts and Prayers", die Politiker bei jeder Katastrophe abgesondern. Daher lohnt es sich durchaus, das Spiel nach dem ersten Durcheilen nochmal zu spielen, dann aber mit Blick auf solche Ostereier der Entwickler.

Russische Wurzeln

Der grafische Stil greift auf die Motive der Sowjetzeit zurück: Helden der Raumfahrt, hier und da ein roter Stern und natürlich überall kyrillische Schriften. Die Zeit nach der Apokalypse verbreitet spröden Lost-Place-Charme, auch durch die weniger bunte Farbgestaltung.

The Great Perhaps hat keine deutschsprachige Vertonung, aber die englische ist gut eingesprochen, wenig nuschelig und die deutschen Untertitel können die eine oder andere sprachliche Lücke schließen.

The Great Perhaps (0 Bilder) [2]

[3]

Das Spiel "The Great Perhaps" stammt vom russischen Entwicklerstudio Caligari Games, Publisher ist Daedalic Entertainment, die man vielleicht von Deponia kennt. Seit Mitte August ist "The Great Perhaps" für einen schlanken Zehner auf der Gaming-Plattform Steam [4] zu haben, und zwar für macOS (ab Sierra), Windows (ab 7) und Linux. Ein Core2Duo ab 2,4 Gigahertz reicht laut Steam, mit einem i5-MacBook pro (2013) lief es flüssig, ebenso auf Windows-Rechnern mit i5. Höchstleistungen verlangt die Grafikabteilung im Rechner bei diesem Spiel nicht.

Fazit

Wer sich fragt, wieso das Spiel "The Great Perhaps" heißt: Dabei handelt es sich um die letzten Worte des Dichters Francois Rabelais [5]. Noch berühmter wurde der Ausdruck durch das Buch "Looking for Alaska [6]" von John Green.

Insgesamt ist The Great Perhaps für all jene interessant, die ein Spiel suchen, für das man nicht viel lernen muss. Rätsel sind recht einfach lösbar und man kann das Spiel in endlicher Zeit bewältigen. Grafisch ist das Adventure schön gemacht, bietet immer wieder Anspielungen auf bekannte Sujets und bringt einen Soundtrack mit, der die düster-melancholische Stimmung untermalt. Selbst das Ende hat etwas zumindest Küchenphilosophisches. Wer bis dahin gekommen ist, sollte es vielleicht noch mal spielen, weil sich dann einige Elemente der Geschichte als vorweg genommene Hinweise entpuppen. ()


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c't zockt LIVE: 7 Days To Die für blutende Anfänger!

Von Liane M. Dubowy — 12. September 2019 um 06:30

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Heute im Livestream ab 18 Uhr: So überlebt man als Neueinsteiger die ersten Tage im Zombie-Horde-Survival-Game 7 Days To Die.

Do., 12.09. ab 18 Uhr: c't zockt LIVE 7 Days To Die für blutige Anfänger.

Zombies, Naturgewalten, wilde Tiere, Hunger und Durst: Die Gefahren der Postapokalypse sind vielfältig und gemeinsam leichter durchzustehen. In unseren Gamer-Reihen haben wir doch tatsächlich noch einen gefunden, der sich bisher nicht in die Zombie-Apokalypse von 7 Days To Die gewagt hat. Jetzt gehen wir mit ihm die ersten Schritte ins Zombieland.

Kurz vor dem Release der nächsten großen Version Alpha 18 bereiten wir einen weiteren Überlebenden der Apokalypse auf das Schlimmste vor. Dabei gilt es den ersten Tag zu überleben (und natürlich alle weiteren), ein sicheres Zuhause zu finden, Essen und Wasser aufzutreiben und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Shooter, Tower Defense, Crafting & mehr

Das Survival-Game "7 Days To Die" vereint verschiedene Elemente: Im Nahkampf mit Keule und Faust oder mit Distanzwaffen wie Bogen, Pistole und anderen Schusswaffen verteidigt man sich gegen unterschiedlich gefährliche Zombies sowie Bären, Wölfe, Schlangen und Hunde. Zum Tower-Defense-Game mutiert das Spiel, wenn es darum geht, die große Horde abzuwehren, die alle sieben Tage vor der Tür steht. Klassische Survival-Elemente wie Hunger, Durst, Hitze und Kälte erschweren das Überleben zusätzlich. Dabei hat das Spiel weit über 100 Orte, die ihre eigenen kleinen Abenteuer bereithalten und eine Erkundung wert sind.

Wer Spaß am Bauen hat, kann sich hier ebenfalls ausleben: Der Kreativität sind ähnlich wie in Minecraft keine Grenzen gesetzt. Das Open-World-Abenteuer setzt nur am Ende der Map den eigenen Schritten ein Ende. Alles ist zerstörbar und liefert dabei unterschiedliche Ressourcen zurück. Entsprechende Erfahrungswerte vorausgesetzt, lässt sich mit den vielen unterschiedlichen Ressourcen so einiges craften.

Die Crafting-Möglichkeiten in 7 Days To Die sind umfangreich. Je mehr Erfahrung und Ressourcen man besitzt, umso mehr kann man direkt, mit Werkbank oder Chemistry Station bauen.
Die Crafting-Möglichkeiten in 7 Days To Die sind umfangreich. Je mehr Erfahrung und Ressourcen man besitzt, umso mehr kann man direkt, mit Werkbank oder Chemistry Station bauen.

Early Access mit langem Atem

Schon seit 2013 ist "7 Days To Die" als Early-Access-Titel in der Entwicklung. Die Spieleschmiede The FunPimps hat scheinbar keine Eile, es fertigzustellen. Die mindestens einmal jährlich veröffentlichten neuen Versionen bringen stets neue Herausforderungen und Funktion, werfen aber manchmal auch Althergebrachtes wieder um. Mittlerweile hat sich das Spiel eine beachtliche Fangemeinde erworben.

Weit über 100 Orte – sogenannte Points of Interest oder kurz POIs – warten darauf erkundet zu werden. Und viele davon bringen Abenteuer im Dungeon-Style mit sich.
Weit über 100 Orte – sogenannte Points of Interest oder kurz POIs – warten darauf, erkundet zu werden. Und viele davon bringen Abenteuer im Dungeon-Style mit sich.

Das Zombie-Horde-Survival-Crafting-Game "7 Days To Die" gibt es für Linux, macOS und Windows bei Steam [3] für rund 23 Euro. Der Kauf des Early-Access-Titels schließt alle künftigen Versionen bis zur Fertigstellung ein.

Praktische Tipps für Einsteiger in 7 Days To Die

Im Livestream auf Youtube [4] und Twitch [5] zeigt das c't-zockt-Team heute ab 18 Uhr, wie man die ersten Tage in 7 Days To Die überlebt – oder wenigstens mit Anstand stirbt. Wer noch tiefer einsteigen will, findet reichlich Tipps und Tricks rund um das Spiel in unserer Tutorial-Reihe zu 7 Days To Die [6] – die übrigens auch erklärt, wie man die Einstellungen für mehr Performance optimiert. ()


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[4] https://www.youtube.com/watch?v=t_MucdKnNBg
[5] https://www.twitch.tv/events/3LlsEwnVQ12hslpIhRzlUw
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c't zockt Retro Live: Monkey Island 1 (Special Edition)

Von Rudolf Opitz — 15. August 2019 um 06:30

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"Ich bin Guybrush Threepwood, ein mächtiger Pirat." Die selbstbewusste Vorstellung des Helden von "The Secret of Monkey Island" stimmt nicht ganz, denn Guybrush will erst noch einer werden.

Tief im Herzen der Karibik. Die Insel Mêlée Island – so fängt wohl eines der berühmtesten Adventures der Computerspielegeschichte an. Das c't-zockt Team spielt das Retro-Game heute ab 18 Uhr live.

Der Held mit dem bemerkenswerten Namen Guybrush Threepwood möchte Pirat werden. Einfach machen es ihm die Piraten-Anführer von Mêlée Island nicht; sie stellen der Landratte drei schwere Aufgaben. Doch damit fängt das Abenteuer erst an, in dem der üble Geisterpirat LeChuck und die schöne Gouverneurin Elaine die Hauptrollen spielen.

Bestes Adventure-Game ever

Viele Kritiker sehen Monkey Island 1 als eines der besten Adventure-Spiele überhaupt an. Das 1990 zuerst erschienene Adventure von Lucasfilm Games – später in LucasArts umgenannt – stammt von Computerspiele-Legende Ron Gilbert, der seine Version der Pirates of the Caribbean zusammen mit Tim Schafer umsetzte. Obwohl Guybrush zahlreiche Gefahren bestehen und Degenkämpfe ausfechten muss, kann er im Spiel nicht sterben, denn alles hängt vom Rätselgeschick des oder der Spieler ab. Bei Zweikämpfen etwa zählen nicht die Körpertreffer, sondern die richtigen Beleidigungen.

Monkey Island 1 (Special Edition) (0 Bilder) [1]

[2]

Das Spiel war dermaßen erfolgreich, dass außer vier Sequels auch eine Special Edition mit komplett überarbeiteter Grafik, moderner Spielsteuerung und besserem Sound inklusive Sprachausgabe entstand. Dabei legten die Entwickler Wert auf akkurate Umsetzung des Spiels. Das geht so weit, dass man an beliebigen Stellen per Tastendruck auf die alte Pixelgrafik inklusive Original-Steuerung umschalten kann.

Das Team von c't zockt begibt sich am heutigen Donnerstag ab 18:00 Uhr live auf Zeitreise ins eigene Gedächtnis – klar haben wir Monkey Island alle gespielt, aber das ist lange her – und tief in die Karibik. Wir versuchen, mit Guybrush Threepwood die schöne Elaine vor dem garstigen LeChuck zu retten – wenn wir an den bissigen Piranha-Pudeln vorbeikommen. ()

c't zockt LIVE "The Secret of Monkey Island" ab 18 Uhr auf dem c'tzockt-Channel von YouTube und Twitch.



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14. November 2019 um 06:32

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Das U-Boot ist aufgetaucht: "We Need To Go Deeper" ist fertig

Von Rudolf Opitz — 02. August 2019 um 12:28

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Das Multiplayer-Spiel "We Need To Go Deeper" hat die Early-Access-Phase hinter sich gelassen. Das fertige Spiel gibt es auf Steam für Linux, macOS und Windows.

Aus dem Unterwassergraben "The Living Infinite" ist noch kein U-Boot wieder aufgetaucht, doch das schreckt Dich und Deine Crew nicht. Im nun als Version 1.0 vorliegenden Spiel steuert man ein U-Boot in möglichst große Tiefen. Das klappt nur im Team: Ein Spieler steuert, einer übernimmt den Schießstand (an Gefahren und Monstern herrscht kein Mangel), weitere Spieler bedienen den Maschinenraum, flicken Lecks in der Bordwand oder bekämpfen Eindringlinge.

"We Need To Go Deeper" von Deli Interactive startete 2017 als Early-Access-Spiel auf Steam am 8. Februar – Jules Vernes Geburtstag. Der Einfluss der SciFi-Klassiker prägt das witzige Spiel, was man nicht erst bemerkt, wenn plötzlich H. G. Wells Zeitreisender an Bord auftaucht. Das c't-zockt-Team hat die Early-Access-Version zuletzt Ende 2018 getestet [1]. In der Entwicklungszeit hat Deli Interactive regelmäßig neue Inhalte hinzugefügt. Bis zur nun veröffentlichten Version 1.0 waren es den Entwicklern zufolge 112 Updates.

Wer bei "We Need To Go Deeper" allein auf Tauchfahrt gehen will, kann Bots als zusätzliche Crew-Mitglieder aktivieren.
Wer bei "We Need To Go Deeper" allein auf Tauchfahrt gehen will, kann Bots als zusätzliche Crew-Mitglieder aktivieren.

Deli Interactive will die Tastatur aber nicht gleich in die Ecke werfen und hat weitere Inhalte angekündigt. Dabei will das Studio wie schon in der Vergangenheit auch Anregungen aus der Spieler-Community umsetzen.

Die übliche Preiserhöhung für die fertige Version von We Need To Go Deeper bleibt moderat: Statt 10 Euro bekommt man das Spiel bei Steam nun für 13,29 Euro [2] und zusammen mit dem DLC "Buried Treasure" für 16,51 Euro. Wer das Spiel während der Early-Access-Phase gekauft hat, bekommt das DLC automatisch und gratis. Das Spiel läuft nicht nur unter Windows, es gibt auch Versionen für Linux und macOS – bei der Crew-Zusammenstellung ist man also nicht auf eine Plattform beschränkt.

Im Shop von "We Need To Go Deeper" setzt man das bei den Tauchfahrten gesammelte Gold in witzige Accessoires, bessere Werkzeuge und Waffen oder sogar in zusätzliche U-Boot-Modelle um.
Im Shop von "We Need To Go Deeper" setzt man das bei den Tauchfahrten gesammelte Gold in witzige Accessoires, bessere Werkzeuge und Waffen oder sogar in zusätzliche U-Boot-Modelle um.

Das Team von c't zockt lässt sich die fertige Version von "We Need To Go Deeper" natürlich nicht entgehen: Am kommenden Donnerstag, den 8. August geht es ab 18 Uhr auf Twitch [3] und Youtube [4] wieder abwärts auf der Suche nach Ruhm, sagenhaften Schätzen, fremden Unterwasserkulturen und unbekannten Gefahren. Haltet Eure Rohrzangen bereit, es gibt wieder viele Lecks zu stopfen ...

We Need To Go Deeper - c't zockt Live vom 15.11.2018

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Spiele-Review: Katana Zero – mit Schwert, Musik und Zeitreise zur Rache

Von Julius Beineke — 25. Juli 2019 um 06:30

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Mal humorig, meist tragisch und immer fordernd: Mit Katana Zero ist Askiisoft ein rasanter Action-Platformer in Neo-Noir-Optik gelungen.

Als namenloser Auftragskiller sprinten, springen und schnetzeln sich Spielerinnen und Spieler unter Zeitdruck als Samurai durch die Level von Katana Zero, stets begleitet vom treuen Schwert und elektronischen Beats. Warum genau man die blutigen Aufträge eines mysteriösen Auftraggebers befolgt, der gleichzeitig der eigene Psychologe ist, wird erst im Verlauf der Story klar.

Schläger, Gangster und Soldaten stellen sich in den Weg zum Ziel und wollen bis auf den letzten Mann erledigt werden, ehe man zum nächsten Level darf. Da die Gegner viele und nicht allzu dämlich sind, muss man regelmäßig auf die seltsamen Fähigkeiten des Samurai zurückgreifen: Eine zeitlich begrenzte Bullet Time verlangsamt Feinde, Laserschranken und Gewehrkugeln, die sich so leichter erledigen, umgehen oder abwehren lassen. Da das gutes Timing, Planung, solide Skills am Gamepad und ein wenig Glück erfordert, wird man beim kleinsten Fehler dennoch regelmäßig abgemurkst, durchlöchert oder gesprengt. Der Schwierigkeitsgrad hat sich gewaschen und belohnt hohe Frusttoleranz.

Katana Zero
Das Schwert ist bereit, die Uhr tickt. Bei Katana Zero muss man alle Gegner unter Zeitdruck erledigen (und ja, die Katze oben links kann man streicheln). (Screenshot: Steam)

Ein Tod ist nicht genug

Praktisch: Direkt nach dem virtuellen Ableben kann man zum Level-Anfang zurückspulen und es hoffentlich diesmal richtig machen. Diese Mechanik nimmt den Gemeinheiten von Katana Zero ein paar der spitzesten Zähne und versetzt das Hirn in einen "Na los, nur noch ein Versuch"-Mindset. Hat man sich daran gewöhnt, dass ein regelmäßiger, pixelblutiger Bildschirmtod dazu gehört, arbeitet man schnell und routiniert die eher simplen Stellen eines Levels durch, um an einer der kniffligen den Sprung oder Schwerthieb noch eine hundertstel Sekunde passender hinzubekommen. NPCs brechen nicht selten indirekt die Brecht'sche vierte Wand und mockieren sich über die Zeitreise-Spielmechanik.

Frustig wird es, wenn Gegner trotz Neustart nicht ganz an der gleichen Stelle stehen oder man aus dem Flow kommt und an eigentlich simplen Stellen plötzlich aus Ungeschick scheitert. Besonders in sich haben es die spärlichen aber abwechslungsreichen Bosskämpfe, bei denen man auch beim fünfzigsten Versuch noch alles geben muss.

Der Scifi-Ninja im Neon-Noir-Look

An einigen Stellen durchläuft Katana Zero unerwartete Genre-Mutationen. So versteckt man sich bei witzigen Schleicheinlagen in einem Club tanzend zwischen anderen Gästen oder flieht mit einem Motorrad auf dem Highway vor Bikern und einem Helikopter, während man mit dem Schwert links und rechts Reifen zerschlitzt und Raketen ausweicht. Verpackt ist die Action in farbenfrohe, stets bildhübsche Pixel-Grafik. Besonders die Zwischensequenzen sind oft Kunstwerke in sich und vereinen Retro-Feeling mit jeder Menge Neon-Noir-Tendenzen. Die tragische, futuristische Story fühlt sich nach irgendwo zwischen Blade Runner und Schwarz-Weiß-Film der 50er-Jahre an. Sie gibt dem sonst peppigen, rasanten Game aber besonders in Zwischensequenzen einen dramatischen, manchmal verwirrenden und entschleunigenden Unterton.

In Katana Zero gibt es viel Interaktion: In Dialogen wählt man unter Zeitdruck zwischen Antworten oder unterbricht Gesprächspartner sogar in ihren Aussagen. Immer wieder gibt es sympathische Kleinigkeiten zu tun - Tee trinken, Katzen kraulen, Roulette spielen, Kuscheltiere suchen. Liebevolles Gamedesign-Handwerk scheint an allen Ecken durch und sorgt zwischen den fordernden Missionen und verwirrenden Story-Elementen für willkommenen Leichtigkeit.

Katana Zero (0 Bilder) [1]

[2]

Fazit

Ist der Geduldsfaden länger als eine durchschnittliche Bockwurst und hat man Lust auf eine etwas konfuse Story um Kriegsveteranen, finstere Regierungsorganisationen und die Konsequenzen der Vergangenheit, hat man an Katana Zero viel Freude. Dass man so manches Level viele Male spielen muss, um es zu schaffen, streckt die Spieldauer ein wenig, die sonst aber knapp bemessen ist. Selbst mit durchschnittlichen Fähigkeiten am Controller ist man in rund sechs Stunden am Ende der Geschichte angekommen, das jedoch Lust und Hoffnung auf mehr macht.

Katana Zero ist für Windows, macOS und Nintendo Switch erschienen und kostet auf Steam 12,49 Euro [3], im Nintendo Store 14,99 Euro [4]. Bei c't zockt haben wir Katana Zero im Livestream bei Twitch bereits an- und durchgespielt, der erste Teil ist inzwischen im c't-zockt-YouTube-Kanal [5] zu sehen, Teil zwei und drei folgen in Kürze und sind derzeit noch in unserem Twitch-Kanal [6] verfügbar. ()

Katana Zero angespielt von c't zockt – Folge #01 des Let's Plays.

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[4] https://www.nintendo.de/Spiele/Nintendo-Switch-Download-Software/Katana-ZERO-1532339.html
[5] https://www.youtube.com/ctzockt
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