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Anthropic stellt Claude Opus 4.6 mit Agent Teams vor

Von Heise — 05. Februar 2026 um 20:17
Screenshot aus dem Ankündigungsvideo zu Open 4.6

(Bild: Anthropic)

Das neue KI-Modell Claude Opus 4.6 bringt verbesserte Coding-Fähigkeiten, ein größeres Kontextfenster und erstmals eine „Agent-Teams“-Funktion.

Anthropic hat das neue KI-Modell [1] Opus 4.6 vorgestellt, das primär beim Programmieren deutlich besser abschneiden soll als der Vorgänger. Opus 4.6 ist die erste Version der Opus-Klasse [2] mit einem Kontextfenster von einer Million Token – allerdings noch als Beta-Funktion. Weitere Neuerungen: Agentische Coding-Teams sollen komplexe Aufgaben parallel bearbeiten, Claude passt die Nachdenkzeit automatisch der Fragestellung an und die maximale Ausgabelänge verdoppelt sich. Leistungsfähiger wird die neue Opus-Version obendrein.

Mehrere KI-Instanzen koordinieren

Eine zentrale Neuerung ist die Agent-Teams-Funktion in Claude Code, die sich aktuell in einer Research Preview befindet. Damit lassen sich mehrere Claude-Code-Instanzen parallel ausführen und koordinieren – ähnlich wie bei der kürzlich vorgestellten Codex-App von OpenAI [3]. Eine federführende Session koordiniert dabei die Arbeit, weist Tasks zu und fasst Ergebnisse zusammen. Fast zeitgleich zur Vorstellung von Opus 4.6 veröffentlichte OpenAI die aktualisierte Version GPT-5.3 Codex [4]. Sie soll GPT-5.2 und GPT-5.2 Codex zusammenführen sowie 25 Prozent schneller sein als die Vorversion.

Die einzelnen Team-Mitglieder sind unabhängige Sessions mit eigenem Kontextfenster. Sie können direkt miteinander kommunizieren und greifen auf eine gemeinsame Task-Liste zu. Die Team-Mitglieder können sich Tasks selbst zuweisen oder zugewiesen bekommen und arbeiten parallel an verschiedenen Problemen. Aktiviert wird die Funktion über die Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_EXPERIMENTAL_AGENT_TEAMS=1. Agent Teams verursachen höhere Token-Kosten, weil jede Instanz separat abgerechnet wird. Sie sind für komplexe Zusammenarbeit gedacht, bei der mehrere Perspektiven oder parallele Lösungsansätze gefragt sind.

Im Gegensatz zu den agentischen Teams arbeiten Subagents innerhalb einer einzelnen Session und liefern ihre Ergebnisse nur an den beauftragenden Agenten zurück. Anthropic sieht diese Unteragenten eher für fokussierte Einzelaufgaben vor.

Opus 4.6 bringt weitere neue Funktionen: „Context Compaction“ fasst alte Kontextinformationen zusammen, um Platz für neue Eingaben zu schaffen. „Adaptive Thinking“ verlängert automatisch die Denkzeit des Modells, wenn komplexe Aufgaben dies erfordern. Entwickler können zudem zwischen vier Effort-Levels wählen (low, medium, high, max), um den Rechenaufwand zu steuern. Die maximale Ausgabelänge wurde auf 128.000 Token erhöht.

Benchmark-Anführer

Opus 4.6 führt laut Anthropic diverse der obligatorischen Benchmarks an: Auf Terminal-Bench 2.0, das agentenbasiertes Programmieren testet, erreicht Opus 4.6 laut Anthropic die höchste Punktzahl aller Modelle. Beim Reasoning-Benchmark „Humanity's Last Exam“ liege es ebenfalls vorn. Besonders deutlich sei der Vorsprung im GDPval-AA-Test [5], der prüft, wie gut KI‑Modelle wirtschaftlich relevante Arbeitsaufgaben erledigen können. Hier übertrifft Opus 4.6 OpenAIs GPT-5.2 um 144 Elo-Punkte und den direkten Vorgänger Opus 4.5 um 190 Elo-Punkte.

Bei der Verarbeitung langer Kontexte zeigt sich ein erheblicher Fortschritt gegenüber dem Vorgänger: Im MRCR v2 8-needle 1M-Test erreicht Opus 4.6 eine Erfolgsquote von 76 Prozent, während Sonnet 4.5 nur auf 18,5 Prozent kommt. Der BigLaw Bench [6] attestiert dem Modell mit 90,2 Prozent den höchsten Score, den bisher ein Claude-Modell erreicht hat – 40 Prozent der Antworten waren perfekt, 84 Prozent erreichten eine Bewertung von mindestens 0,8.

Beim Thema Sicherheit liegt Opus 4.6 laut der veröffentlichten System Card [7] auf dem Niveau anderer Frontier-Modelle. Die Rate fehlausgerichteten Verhaltens wie Täuschung oder übermäßige Anpassung an Nutzerwünsche sei gering. Das Modell zeige die gleiche Ausrichtung wie Opus 4.5, das zuvor als am besten ausgerichtet galt, habe aber niedrigere Over-Refusal-Raten. Für Cybersecurity hat Anthropic sechs neue Testszenarien entwickelt. Das Modell erfüllt den ASL-3-Standard von Anthropic.

Die Preise liegen bei 5 US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Für Premium-Anfragen mit mehr als 200.000 Token erhöhen sich die Preise auf 10 respektive 37,50 US-Dollar. Künftig müssen Kunden zudem zehn Prozent Aufschlag zahlen, wenn die Inferenz ausschließlich in den USA laufen soll.

Update

Hinweis auf die Veröffentlichung von OpenAI GPT-5.3 Codex ergänzt.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11167133

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz
[2] https://www.anthropic.com/news/claude-opus-4-6
[3] https://www.heise.de/news/Mehrere-KI-Agenten-orchestrieren-mit-der-Codex-App-von-OpenAI-11164965.html
[4] https://openai.com/index/introducing-gpt-5-3-codex/
[5] https://artificialanalysis.ai/evaluations/gdpval-aa
[6] https://www.harvey.ai/blog/introducing-biglaw-bench
[7] https://www.anthropic.com/claude-opus-4-6-system-card
[8] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[9] mailto:vza@heise.de

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Raspberry Pi 4 kommt jetzt mit zwei Speicherchips

Von Mark Mantel — 05. Februar 2026 um 17:57
Raspberry Pi 4 von vorn und hinten nebeneinander

(Bild: Raspberry Pi Plc.)

Der Raspi-Hersteller legt ein neues Platinendesign des Raspberry Pi 4 auf. Die Firma erhöht damit die Flexibilität bei der teuren Speicherbeschaffung.

Die Raspberry Pi Plc. legt zum ersten Mal einen Einplatinencomputer mit zwei Speicherchips auf der Platine auf. Der Raspberry Pi 4 gelangt jetzt in einer Version in den Handel, auf der je ein DRAM-Baustein vorn und hinten auf der Platine sitzt.

Der Hersteller erhöht damit die Flexibilität bei der Speicherbeschaffung. Während der aktuellen Speicherkrise könnten zum Beispiel zwei 2-GByte-Chips günstiger erhältlich sein als ein einzelner mit 4 GByte. Firmen reißen den DRAM-Riesen Samsung, SK Hynix und Micron derzeit alles aus den Fingern, was sie bekommen können.

In einer Produktänderungsmitteilung [1] (PDF) erklärt die Raspberry Pi Plc., dass sie künftig alle Varianten des Raspi 4 auch mit dem angepassten Design herstellt. Ob Kunden eine Version mit einem oder zwei Speicherchips erhalten, ist dann zufällig. Außer an der Rückseite mit dem zusätzlichen Baustein ist die neue Version auch an der 2025er-Aufschrift auf der Vorderseite erkennbar. Die Ausführungen sollen sich identisch verhalten; mit Leistungsunterschieden ist nicht zu rechnen.

Teureres PCB ist es jetzt wert

Bisher vermied der Raspi-Hersteller Platinenlayouts mit zwei Speicherchips, um das PCB möglichst günstig zu halten. Die Platine ist klein und hat nur wenige Lagen, was die Signalführung eines zweiten Speicherchips erschwert.

Erst wegen der rasant steigenden DRAM-Preise lohnt sich das Umdenken. Durch die größere Auswahl kann der Raspi-Hersteller hier und da einige US-Dollar sparen, sodass ein teureres PCB in den Hintergrund rückt.

Auch chinesischer Speicher an Bord

Parallel stellte sich die Raspberry Pi Plc. schon im Sommer 2025 zumindest beim Raspi 4 mit einem GByte DRAM breiter auf. Damals holte die Firma Rayson aus China ins Boot [2] (PDF), ein sogenannter Third-Party-Speicherzulieferer, der sein DRAM von diversen Herstellern bezieht: Neben Samsung und Micron auch von den chinesischen Anbietern CXMT und Yangtze Memory. Rayson kauft die nackten Speicherchips und packt sie in standardisierte Gehäuse, die die Raspberry Pi Plc. wiederum weiterverarbeiten kann.

Zuvor kamen die 1-GByte-Bausteine ausschließlich von Samsung. Varianten mit 2 und 4 GByte liefert häufig Micron, 8-GByte-Bausteine SK Hynix.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11166924

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/downloads/18/5/0/2/2/8/8/4/RP-009677-PC-1-PCN_45__Raspberry_Pi_4_Dual_RAM_variant.pdf
[2] https://www.heise.de/downloads/18/5/0/2/2/8/8/4/RP-008919-PC-1-PCN_30__Pi_4_2nd_Source_of_1GB_RAM.pdf
[3] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[4] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
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Störungsmeldung vom 05.02.2026 11:25

Von heise online — 05. Februar 2026 um 11:25

Neue Störungsmeldung für Provider 1&1

Details

Beginn
05.02.2026 11:25
Region
Velbert (02051)
Provider
1&1
Zugangsart
VDSL

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Maker Faire Heilbronn 2026: Ein Samstag voller Ideen und Technik

Von Daniel Schwabe — 04. Februar 2026 um 14:14
Besucher der Maker Faire Heilbronn beugen sich interessiert über einen 3D-Drucker.

Am 7. Februar wird die experimenta zum Treffpunkt für Maker: Aussteller, Workshops und Vorträge – Eintritt frei!

Die Maker Faire Heilbronn geht am 7. Februar 2026 von 10 bis 18 [1] Uhr in die nächste Runde. Veranstalter experimenta verspricht wieder einen ganzen Tag voller Kreativität, Technik und Inspiration. Wer gerne tüftelt, lötet, programmiert, baut oder sich einfach von cleveren Ideen begeistern lässt, sollte sich den Samstag fett im Kalender markieren. Und das Beste: Der Eintritt ist kostenfrei!

Spannende Aussteller

Auch 2026 ist die Bandbreite der Ausstellenden wieder sehr bunt. Über 29 Aussteller lassen die Maker-Muskeln spielen. Mit dabei sind unter anderem 737DIYsimBuild, die einen komplett selbstgebauten Boeing-737-Flugsimulator inklusive Cockpit-Feeling zeigen. Wer lieber auf Robotik steht, sollte bei der Entwicklung von Hexapod-Robotern vorbeischauen, wo sechsbeinige Roboter mit Raspberry Pi zum Leben erweckt werden.

Eine Gruppe Maker betrachtet ein Projekt und unterhält sich.
Eine Gruppe Maker betrachtet ein Projekt und unterhält sich.

Auf einer Maker Faire ist Fachsimpeln mit den Ausstellern an der Tagesordnung.

Elektronikfans kommen bei eHaJo und dem Elektronik-Kompendium auf ihre Kosten. Nachhaltige Ideen liefert unter anderem die Tinkertank-Werkstatt, die zeigt, wie aus Plastikmüll neue Produkte entstehen können. Dazu kommen viele weitere Projekte aus den Bereichen 3D-Druck, Holz, Textil, Medien und Bildung.

Mitmachen erwünscht

Nicht nur Zuschauen, sondern selbst Hand anlegen ist angesagt (es ist ja eine Maker-Messe). Über den Tag verteilt gibt es zahlreiche Workshops und Mitmachaktionen – zum Beispiel:

  • kleine Holzroboter bauen
  • Mini-Lötworkshop mit iFixit
  • Buzzer-Boards bauen
  • Flugsimulator fliegen
  • Textiles Origami
  • Buttons gestalten
  • Programmierwettbewerb: Wer schreibt den besten Code?
Junge Maker bauen an einem kleinen Auto.
Junge Maker bauen an einem kleinen Auto.

Junge Maker werden direkt eingebunden: Mitmachaktionen zum selber bauen gibt es auf der Maker Faire.

Vorträge

Im Forum im Erdgeschoss läuft parallel ein Vortragsprogramm. Highlights sind unter anderem:

  • „Maker-Mindset: Von großartigen Fehlern“ – ein interaktiver Vortrag über Mut, Scheitern und Lernen
  • CircuitPython mit Raspberry Pi Pico & NeoPixel-Matrizen
  • Flugsimulation, wie funktioniert das eigentlich?
  • Arduino-Programmierung mit ChatGPT – live gezeigt, inklusive Grenzen der KI
  • Citizen Science in Heilbronn: ein stadtweites Sensornetzwerk mit Fokus auf Datenschutz

Eine Übersicht über alle Aussteller und Vorträge gibt es auf der Webseite der experimenta [2].

Fazit: Ein Pflichttermin für Maker

Die Maker Faire Heilbronn 2026 ist der perfekte Ort, um neue Projekte zu entdecken, Wissen zu teilen, Inspiration zu sammeln und einfach einen richtig guten Tag mit Gleichgesinnten zu verbringen. Locker, kreativ und voller Aha-Momente – genau so, wie Maker es lieben.

Maker Faire Heilbronn ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media und wird präsentiert vom deutschsprachigen Make Magazin.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11165264

Links in diesem Artikel:
[1] https://makerspace.experimenta.science/maker-faire-2026/
[2] https://makerspace.experimenta.science/maker-faire-2026/#vortraege
[3] https://www.heise.de/make
[4] mailto:das@heise.de

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Wider den USB-Kabelsalat: Treedix TRX5-0816 Kabeltester

Von Carsten Wartmann — 03. Februar 2026 um 11:52
Treedix Kabeltester

(Bild: Treedix)

USB ist überall. Aber das Smartphone lädt schon seit Stunden, die externe Festplatte ist lahm. Habe ich mal wieder ein schlechtes Kabel erwischt?

Update: Das Gerät verfügt über ein Batteriefach für eine AAA-Zelle oder kann per USB-C versorgt werden.

Wer bei sich zu Hause eine Schublade voller USB-Kabel hat – und wer hat das nicht – wird früher oder später auf das Problem stoßen: Sind es reine Ladekabel, können sie Daten und schnelles Video – oder liefern sie die versprochenen 240 Watt? Der Treedix-TRX5-0816-Kabeltester gibt Antworten auf diese Fragen.

Werbebild Kabeltester
Werbebild Kabeltester

Was auch immer eine Schlüsselinterface-Analyse ist... Die englische Menüführung ist aber ok.

(Bild: Treedix)

Der Tester (ca. 50 Euro etwa auf Amazon) prüft gängige Kabeltypen von USB-C, Lightning, Micro-USB (2.0/3.0) bis Mini-USB und zeigt auf einem 2,4‑Zoll‑Farbdisplay übersichtlich an, welche Pins belegt sind. Vorbei die Zeiten, in denen man eine blanke Platine bekam, kommt der Treedix in einem Gehäuse mit integriertem Batteriefach für eine AAA-Batterie oder Akku. Alternativ kann das Gerät auch per USB-C mit Strom versorgt werden.

Besonders interessant für Maker ist der integrierte eMarker‑Chip‑Reader: Er liest die im Kabel verbauten Chips aus und gibt Spannung, Strom, Datenrate und sogar eine geschätzte Kabellänge preis – Informationen, die sonst überhaupt nicht zugänglich sind. Die eingebaute Widerstandsmessung zeigt obendrein, ob ein Kabel qualitativ gut oder eher ein Wegwerfprodukt mit dünnen Stromleitern aus billigem Material ist.

Im Alltag überzeugt das Gerät durch schnelle Messungen und klare Anzeigen. Ganz perfekt ist es nicht: Dual-Channel-Erkennung bei Thunderbolt‑4‑Kabeln beherrscht der Tester aktuell bisher nicht. Treedix arbeitet laut eigener Aussage an einer Firmware-Aktualisierung, die das nachreichen soll – bis dahin eine kleine Einschränkung für wirklich schnelle TB4‑Kabel.

Geeignet ist der Tester nicht für das professionelle Labor – aber genau richtig für alle, die zu Hause, im Makerspace oder beim aktuellen Raspberry‑Pi‑Projekt endlich wissen wollen, was ein USB-Kabel tatsächlich leistet. Ein kleines, praktisches Werkzeug, das am Ende eine Menge Rätselraten spart.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11163487

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[1] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[2] https://www.heise.de/make
[3] mailto:caw@make-magazin.de

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Raspi-Preise steigen: 16-GByte-Version nähert sich 300 Euro

Von Mark Mantel — 02. Februar 2026 um 14:12
Bild aus der Raspi-Produktion

(Bild: Raspberry Pi Plc.)

Der Raspi-Hersteller erhöht wegen des teuren Speichers noch mal die Preise. Das Topmodell Raspberry Pi 5 steigt auf über 200 Euro.

Die Preise für fast alle Raspberry-Pi-Einplatinencomputer steigen deutlich an. Die Raspberry Pi Plc. erhöht die Preisempfehlungen fast aller Modelle mit mindestens 2 GByte Speicher, vom Raspberry Pi 4 und 5 über die Compute Modules bis hin zu den Tastatur-PCs Raspberry Pi 500 [1] und 500+ [2]. Grund sind die steigenden Kosten für den aufgelöteten Arbeitsspeicher.

Preissteigerungen bei Raspis
Speicherkapazität Preissteigerung
1 GByte -
2 GByte 10 US-Dollar
4 GByte 15 US-Dollar
8 GByte 30 US-Dollar
16 GByte 60 US-Dollar

Die Preissteigerungen sind relativ und absolut noch stärker als bei der vorangegangenen Anpassung im Dezember 2025 [3]. Je mehr Speicher ein Raspi hat, desto stärker zieht der Preis laut Ankündigung an [4]. Das Raspi-5-Topmodell mit 16 GByte RAM steigt von zuletzt 145 auf jetzt 205 US-Dollar, ein Plus von gut 41 Prozent.

Schielt man auf den Preis der 1-GByte-Version für gleichbleibend 45 Dollar, wird klar: Beim Raspi 5 mit 16 GByte macht allein der Speicher über drei Viertel des Preises aus. Beim 8-GByte-Modell für jetzt 125 statt 95 Dollar sind es etwa zwei Drittel. Die Raspis mit 2 und 4 GByte RAM erscheinen derzeit am attraktivsten für Bastelprojekte. Der Raspi 4 ist noch etwas günstiger erhältlich als der Raspi 5.

16-GByte-Raspi kaum zu bekommen

Die Euro-Preise inklusive Mehrwertsteuer (in US-Preisen nicht enthalten) lassen sich fast eins zu eins von den Dollar-Preisen ableiten, wenn sich die Händler an die Empfehlungen halten. Ein Raspi 5 mit 4 GByte RAM bleibt damit noch unter der 100-Euro-Marke. Dessen neue Preisempfehlung liegt bei 85 Dollar.

Für die 16-GByte-Version (ab 209,90 €) [5] gilt das nicht, da diese bereits ausverkauft ist. Sie nähert sich im Handel abseits von kleinen Amazon- und Ebay-Shops den 300 Euro. Der Hersteller ist hier an einen einzigen Zulieferer gebunden, da es sich um eine Einzelanfertigung für das Raspi-Board handelt.

Bei den 3er-Raspis und den Miniversionen der Serie Raspberry Pi Zero nimmt der Hersteller keine Preisanpassungen vor. Sie verwenden alten LPDDR2-Speicher, von dem die Firma derzeit genug für mehrere Produktionsjahre auf Vorrat hat.

Die Raspberry Pi Plc. will die Preise wieder senken, sobald sich die Liefersituation beim Speicher bessert. Bis das passiert, kann allerdings noch einige Zeit vergehen.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11162382

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/tests/Im-Test-Raspberry-Pi-500-im-Tastaturgehaeuse-und-Raspi-Monitor-10190567.html
[2] https://www.heise.de/tests/Raspberry-Pi-500-mit-beleuchteter-mechanischer-Tastatur-und-SSD-im-Test-10657090.html
[3] https://www.heise.de/news/Raspberry-Pi-4-und-5-werden-teurer-11098873.html
[4] https://www.raspberrypi.com/news/more-memory-driven-price-rises/
[5] https://preisvergleich.heise.de/raspberry-pi-5-modell-b-a3383358.html?cs_id=1206858352&ccpid=hocid-newsticker
[6] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[7] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
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Audio-Haptik neu gedacht: Vibrator vermittelt Musik detailliert unter der Haut

Von Marcus Hansson — 29. Januar 2026 um 16:50

(Bild: The Groove Thing)

Ein Vibrator aus einer Kickstarter-Kampagne verspricht, Musik als körperliche Empfindung zu übertragen. Dabei sollen einzelne Instrumente wahrnehmbar sein.

Ein Vibrator, der Musik nicht nur rhythmisch begleitet, sondern deren akustische Struktur als körperliche Empfindung übertragen soll: Mit diesem Anspruch ist ein neues Gerät auf Kickstarter angetreten [1] – und auf große Resonanz gestoßen. Das System kombiniert einen Bluetooth-Lautsprecher mit einem externen Resonator, an den unterschiedliche vibrierende Aufsätze angeschlossen werden können. Diese werden in den Körper eingeführt, um Musik auf eine neue Art zu erleben.

Detaillierte Widergabe

Vibratoren, die auf Musik reagieren, sind allerdings keine Neuheit. In der Praxis beschränkt sich diese Funktion jedoch meist auf einfache Korrelationen: lauter gleich stärker, schneller gleich intensiver. Eine feine Abbildung von Musik ist allerdings neu.

Laut der Kampagnenseite von Groove Thing übersetzt das System Musik nicht nur in einfache Vibrationsmuster, sondern soll die komplette Audio-Waveform als körperliche Empfindung wiedergeben, sodass angeblich unterschiedliche Noten, Instrumente und Tonhöhen spürbar werden. Dazu koppelt man eine Audioquelle per Bluetooth an den integrierten Lautsprecher; ein als patentiert beworbenes Signalverarbeitungsverfahren überträgt die Musik in Echtzeit in vibrierende Signale, die über einen internen Resonator fühlbar werden.

Für Gamer nichts neues

Auch jenseits des Sextoy-Bereichs ist das Interesse an Produkten, die Musik oder Geräusche physisch spürbar machen, in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Das taktile System des kanadischen Herstellers SUBPAC [2] etwa wandelt tiefe Audiofrequenzen aus der Musik in körperliche Vibrationen um, indem haptische Wandler die Bass-Informationen direkt auf Rücken oder Oberkörper übertragen. Die Geräte decken typischerweise einen Frequenzbereich von etwa 1 bis 200 Hz ab. Erhältlich sind sie als tragbare Weste oder als Sitzlösung und werden von Musikschaffenden sowie im Gaming- und VR-Bereich zur intensiveren Basswahrnehmung genutzt.

Seit 2020 ist zudem der in Deutschland entwickelte und gefertigte Feelbelt auf dem Markt, der ebenfalls aus einer Kickstarter-Kampagne hervorgegangen ist. Dabei handelt es sich um einen tragbaren Gürtel [3], der ähnlich wie SUBPAC arbeitet, jedoch das gesamte hörbare Frequenzspektrum von etwa 10 bis 20 000 Hz in haptische Impulse übersetzen soll. Im Gürtel sind zehn unabhängig voneinander arbeitende Aktuatoren verbaut, um unterschiedliche Tonhöhen gleichzeitig als Vibrationen darzustellen. Die Signalverarbeitung übernimmt ein ARM-Dual-Core-Prozessor mit integrierter DSP-Einheit.

Wired-Betatester wenig beeindruckt

Ob das neue Gerät seine technischen Versprechen tatsächlich einlösen kann und ob sich ein musikzentrierter Nutzungskontext beim Masturbieren etabliert, bleibt offen. Das Magazin Wired konnte ein frühes Prototypgerät testen [5] und zeigte sich nur mäßig beeindruckt: Der Prototyp wird als klobig beschrieben, die Erfahrung als unterdurchschnittlich. Kritisiert wurden zudem laute Motorgeräusche und Vibrationen, die als wenig angenehm empfunden wurden.

Laut Wired habe der Hersteller mehrfach betont, dass das Gerät nicht primär auf sexuelle Erregung oder Orgasmen ausgelegt sei, sondern auf das Hören von Musik und insbesondere darauf, Bass und Percussion körperlich zu spüren. Auf der sehr professionell gestalteten Kickstarter-Seite werden solche Einschränkungen allerdings nicht thematisiert. Dort heißt es stattdessen, das Gerät sei bereits erfolgreich in „170 holes“ getestet worden. Die gezeigten Videos enthusiastischer Nutzer besitzen dabei zumindest einen hohen Unterhaltungswert.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11159037

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.kickstarter.com/projects/groove-thing/the-worlds-first-internal-music-player/creator
[2] https://subpac.com/what-is-the-SUBPAC/
[3] https://feelbelt.de/de/
[4] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[5] https://www.wired.com/story/the-groove-thing-is-a-bluetooth-speaker-and-vibrator-combo-because-why-not/?utm_source=chatgpt.com
[6] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[7] mailto:mch@make-magazin.de

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Raspberry Pi Pico knackt die PS3

Von Daniel Schwabe — 28. Januar 2026 um 14:01
Zu sehen ist eine PS3 Slim mit einem Raspbery-Pi-Logo

(Bild: Sony // Raspberry Pi Foundation)

Ein Raspberry Pi Pico als Modchip greift direkt in den Bootprozess der PS3 ein. Ein unpatchbarer Exploit für CFW.

Die PS3-Modding-Szene hält den Atem an: Ein Team um Modder Modyfiktor hat Custom-Firmware [1] auf Playstation-3-Konsolen der Modelle Super Slim & Slim mit NOR-Flash zum Laufen gebracht. Das galt bisher als unmöglich. Und natürlich kam dabei Hardware zum Einsatz, die Makern gut bekannt ist.

Die Modder haben einen Raspberry Pi Pico mit RP2040 direkt an die Hauptplatine der Konsole angeschlossen. Der Mikrocontroller fungiert dabei als eine Art Modchip und injiziert bei jedem Start einen Payload direkt in den Arbeitsspeicher der PS3. Entscheidend ist: Es handelt sich nicht um einen Software-Exploit auf Betriebssystemebene, sondern um einen hardwarebasierten Eingriff in den Bootprozess und gilt daher als unpatchbar.

Ein Raspberry Pi Pico ist in einer aufgeschraubten PS3 zu sehen. Es gehen Kabel von ihm ab in die Konsole.
Ein Raspberry Pi Pico ist in einer aufgeschraubten PS3 zu sehen. Es gehen Kabel von ihm ab in die Konsole.

Konsole auf; Pico rein. Das löten werden Maker bestimmt schaffen.

(Bild: Modyfikator [2])

HEN (Homebrew Enabler) ist seit Jahren der Standardweg, um auf neueren PS3-Modellen überhaupt Homebrew auszuführen. Technisch handelt es sich dabei um einen Software-Exploit, der nach jedem Start manuell aktiviert werden muss. HEN verschafft Zugriff auf Modding-Funktionen wie das Starten von Homebrew-Anwendungen, Backup-Managern oder das Patchen einzelner Systemfunktionen im laufenden Betrieb. Im Gegensatz zu echter Custom Firmware läuft dabei aber weiterhin Sonys originale Firmware, die nur temporär im RAM modifiziert wird. Das bringt Einschränkungen mit sich: Kein direkter Zugriff auf Low-Level-Funktionen und stark begrenzte Hardwarekontrolle. Für den Alltag vieler Nutzer war HEN ein brauchbarer Kompromiss: Stabil, relativ einfach zu installieren und ohne Löteisen. Für tiefere Eingriffe blieb es jedoch immer eine Notlösung und genau an dieser Stelle setzt der neue Pi-Pico-Ansatz an.

Diese neue Modding-Methode eröffnet Möglichkeiten, die unter HEN schlicht nicht erreichbar sind. Besonders erwähnt wird die Rückkehr von OtherOS: Linux lässt sich wieder nativ auf der PS3 betreiben, eine Funktion, die Sony 2010 offiziell entfernt hatte. Auch echtes Hardware-Overclocking wird möglich. Im gezeigten Setup läuft der RSX-Grafikchip mit 850 MHz und bleibt dabei bei rund 55 Grad Celsius stabil. Solche Eingriffe sind mit HEN nicht realisierbar. Hinzu kommt die Möglichkeit, PS2-ISOs direkt abzuspielen.

Technische Daten der Konsole werden angezeigt.
Technische Daten der Konsole werden angezeigt.

Laut dem Post läuft die Konsole mit diesen Daten stabil.

(Bild: Modyfikator [3])

Maker, die sowieso schon einen Pi Pico auf dem Basteltisch liegen haben, können ihre PS3-Konsolen aber noch nicht zum Zittern bringen. Bisher wurde nämlich noch keine genaue Anleitung veröffentlicht. Die soll aber folgen. Die grundlegende Machbarkeit ist bereits belegt. Für Maker zeigt das Projekt mal wieder eindrucksvoll, wie viel Potenzial in kleinen Mikrocontrollern steckt.

Wem es jetzt in den Fingern juckt, seine Konsolen zu modden, kann in unserem Artikel nachlesen, wie man Linux auf einer Playstation 4 installieren kann [4].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11157091

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.reddit.com/r/PS3/comments/1qji2ls/the_impossible_is_now_reality_full_cfw_on_ps3/
[2] https://www.reddit.com/r/PS3/comments/1qji2ls/the_impossible_is_now_reality_full_cfw_on_ps3/
[3] https://www.reddit.com/r/PS3/comments/1qji2ls/the_impossible_is_now_reality_full_cfw_on_ps3/
[4] https://www.heise.de/ratgeber/Linux-auf-der-Playstation-4-installieren-10250863.html
[5] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[6] https://www.heise.de/make
[7] mailto:das@heise.de

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FreshRSS 1.28.1

Von Alkarex — 25. Januar 2026 um 19:20

This is a release focussing on bug fixing, in particular regressions from the release 1.28.0.

Selected new features ✨:

  • New customisable message for closed registrations
  • Add username in Apache access logs (also in Docker logs): for GReader API, and for HTTP Basic Auth from reverse proxy

Improved performance 🏎️:

  • Disable counting articles in user labels for Ajax requests (unused)

Many bug fixes 🐛

This release has been made by @Alkarex, @Frenzie, @Inverle and newcomers @ciro-mota, @eveiscoull, @hackerman70000, @Hufschmidt, @johan456789, @martgnz, @mmeier86, @netsho, @neuhaus, @RobLoach, @rupakbajgain.

Full changelog:

  • Features
    • Handle Web scraping of text/plain as <pre class="text-plain"> #8340
    • New customisable message for closed registrations #8462
  • Bug fixing
    • Fix unwanted expansion of user queries (saved searches) applied to filters #8395
    • Fix encoding of filter actions for labels #8368
    • Fix searching of tags #8425
    • Fix refreshing feeds with token while anonymous refresh is disabled #8371
    • Fix RSS and OPML access by token #8434
    • Fix MySQL/MariaDB transliterator_transliterate fallback (when the php-intl extension is unavailable) #8427
    • Fix regression with MySQL/MariaDB index hint #8460
    • Auto-add lastUserModified database column also during mark-as-read action #8346
    • Do not include hidden feeds when counting unread articles in categories #8357
    • Remove wrong PHP deprecation of OPML export action #8399
    • Fix shortcut for next unread article #8466
    • Fix custom session.cookie-lifetime #8446
    • Fix feed validator button when changing the feed URL #8436
  • Performance
    • Disable counting articles in user labels for Ajax requests (unused) #8352
  • Security
    • Change Content-Disposition: inline to attachment in f.php #8344
    • Hardened user methods exists, mtime, ctime #26c1102
  • Deployment
    • Add username in Apache access logs (also in Docker logs): for GReader API, and for HTTP Basic Auth from reverse proxy #8392
  • SimplePie
  • Extensions
    • Update .gitignore to ignore installed extensions #8372
  • UI
    • Add data-category="3" to ease custom CSS styling of articles #8397
    • Fix space between By: and the author’s name #8422
  • I18n
  • Misc.
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Collabora portiert Debian auf OpenWrt One

Von Dirk Knop — 22. Januar 2026 um 15:21
WLAN Router OpenWrt One von vorn

(Bild: OpenWrt / Banana Pi)

Der erste eigene Router OpenWrt One des OpenWrt-Projekts läuft nun auch mit Debian. Das macht ihn zum Allzweck-Linux-System.

OpenWrt One ist der erste eigene Router des OpenWrt-Projekts. Entstanden ist er in Zusammenarbeit mit Banana Pi und Mediatek. Natürlich läuft das Router-Betriebssystem OpenWrt mit einem U-Boot-Bootloader darauf. Nun aber hat Collabora, sonst insbesondere für Office-Software bekannt, die Linux-Distribution Debian auf das Gerät portiert.

OpenWrt One hat eine aufrüstbare Hardwarebasis [1], die auf dem ARM-Prozessor MT7981B von Mediatek, auch als Filogic 820 bekannt, mit zwei Cortex-A53-Kernen basiert. Dem steht ein WLAN-Modul MT7976C zur Seite, der Wi-Fi 6 beherrscht. An Speicher kommen 256 MByte Flash hinzu, zudem ein Recovery-Bootloader in einem mittels SPI angebundenen NOR-Flashspeicher mit 16 MByte. An einen SSD-Steckplatz für NVMe-SSDs mit 30 oder 42 mm Länge haben die Entwickler ebenfalls gedacht.

Debian auf OpenWrt One: SSD einbauen

Laut Blog-Beitrag bei Collabora von Sjoerd Simons [2] ist der auch nötig, um das Debian-System auf den OpenWrt One zu bringen. „Mit OpenWrt-One-Debian kannst du nun ein vollständiges Debian-System mithilfe des NVMe-Speichers des OpenWrt One installieren und laufen lassen“, erklärt Simons. Er schwärmt weiter, das „ermöglicht alles von benutzerdefinierten Diensten und Containern bis hin zu Entwicklungstools und leichtgewichtigen Server-Workloads, alles auf offener Hardware.“

Auf Github hat Simons sein Projekt [3] als Open-Source bereitgestellt. Er hebt hervor, dass mit dem vollständigen Debian auf NVMe-SSD nicht nur ein eingeschränktes Embedded-System laufe. Dadurch lassen sich die bekannten Programme zur Paketverwaltung, die gewohnten Dienste und auch Entwicklungsprozesse nutzen. Als Zweck nennt er Experimentieren, Edge-Computing, Selbsthosten von Diensten oder Entwicklungseinsatz.

Als Voraussetzung zur Installation nennt Simons einen OpenWrt One, eine NVMe-SSD im Gerät, Zugang mittels serieller Konsole (über den vorderen USB-C-Port mit 115200 Baud) und einen USB-Stick für die Installation. Der jüngste Build lässt sich [4] über einen eigenen Link herunterladen und soll auf den USB-Stick mit FAT oder FAT32-Dateisystem verfrachtet werden. Die Installation soll in zwei Teilen ablaufen, wobei im ersten Schritt der U-Boot-Bootloader ersetzt und im zweiten dann damit das System vom USB-Stick auf die SSD geflasht wird. Die Projektseite auf Github geht detaillierter auf die nötigen Schritte ein. Falls Tester wieder zurück auf OpenWrt wechseln wollen, verweist Simons dafür auf die zugehörige Anleitung des OpenWrt-Projekts [5].


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11150708

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/news/OpenWrt-One-Open-Source-Router-fuer-100-Euro-9962260.html
[2] https://www.collabora.com/news-and-blog/news-and-events/openwrt-one-meets-debian.html
[3] https://github.com/sjoerdsimons/openwrt-one-debian
[4] https://github.com/sjoerdsimons/openwrt-one-debian/releases/tag/latest
[5] https://openwrt.org/toh/openwrt/one#boot_into_norfull_recovery_modeflash_nand_from_usb
[6] https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update&amp;wt_mc=intern.red.ho.ho_nl_ki.ho.markenbanner.markenbanner
[7] mailto:dmk@heise.de

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Ganz ohne Cloud und Internet: Raspi 5 wird zum DIY-KI-Sprachassistenten

Von Marcus Hansson — 22. Januar 2026 um 14:17
Hand hält ein Raspi-Gagdet hoch

(Bild: PiSugarStudio / Youtube)

Ein tragbarer KI-Sprachassistent, der komplett ohne Cloud oder WLAN funktioniert, hat ein Maker aus Hongkong gebaut. Als Basis dazu dient ein Raspberry Pi 5.

In einer Reihe von Videos [1] erklärt Jdaie Lin detailliert, wie sein vollständig offline nutzbarer KI-Sprachassistent aufgebaut ist, und teilt mit, wie jeder Interessierte ihn nachbauen kann. Hardwareseitig kommt die Whisplay-HAT-Erweiterung zum Einsatz, die ein kompaktes 1,69-Zoll-Farbdisplay bereitstellt. Für die Stromversorgung sorgt der Akku Pi Sugar 3 mit 5000 mAh, sodass das Gerät auch längere Zeit ohne externe Stromquelle betrieben werden kann.

KI-Beschleuniger mit 24 TOPS

Um die für KI-Anwendungen erforderliche hohe Rechenleistung bereitzustellen, hat Lin die KI-Beschleunigerkarte LLM-8850 [2] integriert. Die Karte im M.2-Format stammt vom chinesischen Hersteller M5Stack und ist speziell für lokale KI-Aufgaben – darunter große Sprachmodelle (LLMs), Vision- und Audioanwendungen – auf kleinen Single-Board-Computern wie dem Raspberry Pi 5 konzipiert. Laut Lin eignet sich die LLM-8850 besonders gut für Offline-KI-Anwendungen, für die die 24 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde (TOPS) genügen. Allerdings hat diese Leistung ihren Preis: Mit 139 US-Dollar kostet die Karte deutlich mehr als ein Raspberry Pi 5 – und sie erzeugt dabei erheblich Abwärme. Alternativen gibt es vom Raspi-Hersteller selbst (ab 112 €) [3].

Rechts ist der Lüfter des LLM-8850-Erweiterungsboards zu sehen.

(Bild: youtube.com/@PiSugarStudio)

Um die Karte ausreichend zu kühlen und einen guten Luftstrom zu gewährleisten, experimentierte Lin mit verschiedenen Aufbauvarianten. Letztlich entschied er sich dafür, die LLM-8850 auf einem Waveshare Dual M.2 HAT [4] zu montieren. Dieser Aufbau ermöglicht nicht nur eine effektive Kühlung, sondern bietet auch die Option, später eine SSD unter dem Whisplay HAT nachzurüsten.

Sogar mit Kamera für Bilderkennung

Im Dezember 2025 stellte Lin zudem ein Upgrade des Geräts vor: Der KI-Sprachassistent erhielt eine Kamera (Raspberry Pi-Kamera v3 (ab 25,50 €) [5]) und ein schickes Gehäuse, um ihn alltagstauglich zu machen. Mit der Kamera ist nun auch Bilderkennung möglich.

Für die lokale Verarbeitung von Sprache und Antworten kommen verschiedene KI-Komponenten zum Einsatz: Von Ollama kommt ein lokales Sprachmodell, Whisper übernimmt die Sprache-zu-Text-Funktion, und Piper wandelt den Text wieder in gesprochene Sprache um (Text-to-Speech).

KI-Sprachassistenten auf Basis des Raspberry Pi sind nicht neu – ein vergleichbares Projekt [6] wurde bereits in der Make 7/23 vorgestellt, allerdings noch mit Cloud-Anbindung. Ein entscheidender Vorteil von Lins aktueller Version ist die Datensicherheit: Alle Berechnungen und Datenverarbeitungen erfolgen lokal, sodass kein Byte das Gerät verlässt, sofern der Nutzer dies nicht wünscht. So entsteht ein vollständig autarker, offline-fähiger Sprachassistent, der Datenschutz und Leistung vereint.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-11150389

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.youtube.com/watch?v=IuTD5OMaVVU
[2] https://shop.m5stack.com/products/ai-8850-llm-accleration-m-2-module-ax8850
[3] https://preisvergleich.heise.de/raspberry-pi-ai-hat-a3593420.html?cs_id=1206858352&ccpid=hocid-hardware_hacks
[4] https://www.waveshare.com/wiki/PCIe_TO_M.2_HAT%2B
[5] https://preisvergleich.heise.de/raspberry-pi-kameramodul-v3-a2913854.html?cs_id=1206858352&ccpid=hocid-hardware_hacks
[6] https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-Projekt-KI-Sprachassistent-mit-eigenem-sprechenden-Avatar-bauen-9591453.html
[7] https://www.heise.de/Datenschutzerklaerung-der-Heise-Medien-GmbH-Co-KG-4860.html
[8] mailto:mch@make-magazin.de

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FreshRSS 1.28.0

Von Alkarex — 24. Dezember 2025 um 20:27

This is a major release, just in time for the holidays 🎄

Selected new features ✨:

  • New sorting and filtering by date of User modified, with corresponding search operator, e.g. userdate:PT1H for the past hour
  • New sorting by article length
  • New advanced search form
  • New overview of dates with most unread articles
  • New ability to share feed visibility through API (implemented by e.g. Capy Reader)
    • Bonus: Capy Reader is also the first open source Android app to support user labels
  • Better transitions UI between groups of articles
  • New links in UI for transitions between groups of articles, and jump to next transition
  • Docker default image updated to Debian 13 Trixie with PHP 8.4.11
  • And much more…

Improved performance 🏎️:

  • Scaling of user statistics in Web UI and CLI, to help instances with 1k+ users
  • Improve SQL speed for some critical requests for large databases
  • API performance optimisation thanks to streaming of large responses

Selected bug fixes 🐛:

  • Fix OpenID Connect with Debian 13
  • Fix MySQL / MariaDB bug wrongly sorting new articles
  • Fix SQLite bind bug when adding tag

Breaking changes 💥:

  • Move unsafe autologin to an extension
  • Potential breaking changes for some extensions (which have to rename some old functions)

This release has been made by @Alkarex, @Frenzie, @Inverle, @aledeg, @andris155, @horvi28, @math-GH, @minna-xD and newcomers @Darkentia, @FollowTheWizard, @GreyChame1eon, @McFev, @jocmp, @larsks, @martinhartmann, @matthew-neavling, @pudymody, @raspo, @scharmach, @scollovati, @stag-enterprises, @vandys, @xtmd, @yzx9.

Full changelog:

  • Features
    • New sorting and filtering by date of User modified #7886, #8090,
      #8105, #8118, #8130
      • Corresponding search operator, e.g. userdate:PT1H for the past hour #8093
      • Allows finding articles marked by the local user as read/unread or starred/unstarred at specific dates for e.g. undo action.
    • New sorting by article length #8119
    • New advanced search form #8103, #8122, #8226
    • Add compatibility with PCRE word boundary \b and \B for regex search using PostgreSQL #8141
    • More uniform SQL search and PHP search for accents and case-sensitivity (e.g. for automatically marking as read) #8329
    • New overview of dates with most unread articles #8089
    • Allow marking as read articles older than 1 or 7 days also when sorting by publication date #8163
    • New option to show user labels instead of tags in RSS share #8112
    • Add new feed visibility (priority) Show in its feed #7972
    • New ability to share feed visibility through API (implemented by e.g. Capy Reader) #7583, #8158
    • Configurable notification timeout #7942
    • OPML export/import of unicity criteria #8243
    • Ensure stable IDs (categories, feeds, labels) during export/import #7988
    • Add username and timestamp to SQLite export from Web UI #8169
    • Add option to apply filter actions to existing articles #7959, #8259
    • Support CSS selector ~ subsequent-sibling #8154
    • Rework saving of configuration files for more reliability in case of e.g. full disk #8220
    • Web scraping support date format as milliseconds for Unix epoch #8266
    • Allow negative category sort numbers #8330
  • Performance
    • Improve SQL speed for updating cached information #6957, #8207,
      #8255, #8254, #8255
    • Fix SQL performance issue with MySQL, using an index hint #8211
    • Scaling of user statistics in Web UI and CLI, to help instances with 1k+ users #8277
    • API streaming of large responses for reducing memory consumption and increasing speed #8041
  • Security
    • 💥 Move unsafe autologin to an extension #7958
    • Fix some CSRFs #8035
    • Strengthen some crypto (login, tokens, nonces) #8061, #8320
    • Create separate HTTP Retry-After rules for proxies #8029, #8218
    • Add data: to CSP in subscription controller #8253
    • Improve anonymous authentication logic #8165
    • Enable GitHub release immutability #8205
  • Bug fixing
    • Exclude local networks for domain-wide HTTP Retry-After #8195
    • Fix OpenID Connect with Debian 13 #8032
    • Fix MySQL / MariaDB bug wrongly sorting new articles #8223
    • Fix MySQL / MariaDB database size calculation #8282
    • Fix SQLite bind bug when adding tag #8101
    • Fix SQL auto-update of field f.kind to ease migrations from FreshRSS versions older than 1.20.0 #8148
    • Fix search encoding and quoting #8311, #8324, #8338
    • Fix handling of database unexpected null content (during migrations) #8319, #8321
    • Fix drag & drop of user query losing information #8113
    • Fix DOM error while filtering retrieved full content #8132, #8161
    • Fix config.custom.php during install #8033
    • Fix do not mark important feeds as read from category #8067
    • Fix regression of warnings in Web browser console due to lack of window.bcrypt object #8166
    • Fix chart resize regression due to chart.js v4 update #8298
    • Fix CLI user creation warning when language is not given #8283
    • Fix merging of custom HTTP headers #8251
    • Fix bug in the case of duplicated mark-as-read filters #8322
  • SimplePie
  • Deployment
    • Docker default image updated to Debian 13 Trixie with PHP 8.4.11 and Apache 2.4.65 #8032
    • Docker alternative image updated to Alpine 3.23 with PHP 8.4.15 and Apache 2.4.65 #8285
    • Fix Docker healthcheck cli/health.php compatibility with OpenID Connect #8040
    • Improve Docker for compatibility with other base images such as Arch Linux #8299
      • Improve cli/access-permissions.sh to detect the correct permission Web group such as www-data, apache, or http
    • Update PostgreSQL volume for Docker #8216, #8224
    • Catch lack of exec() function for git update #8228
    • Work around DOMDocument::saveHTML() scrambling charset encoding in some versions of libxml2 #8296
    • Improve configuration checks for PHP extensions (in Web UI and CLI), including recommending e.g. php-intl #8334
  • UI
    • New button for toggling sidebar on desktop view #8201, #8286
    • Better transitions between groups of articles #8174
    • New links in transitions and jump to next transition #8294
    • More visible selected article #8230
    • Show the parsed search query instead of the original user input #8293,
      #8306, #8341
    • Show search query in the page title #8217
    • Scroll into filtered feed/category on page load in the sidebar #8281, #8307
    • Fix autocomplete issues in change password form #7812
    • Fix navigating between read feeds using shortcut shift+j/k #8057
    • Dark background in Web app manifest to avoid white flash when opening #8140
    • Increase button visibility in UI to change theme #8149
    • Replace arrow navigation in theme switcher with <select> #8190
    • Improve scroll of article after load of user labels #7962
    • Keep scroll state of page when closing the slider #8295, #8301
    • Scroll into filtered feed/category on page load #8281
    • Display sidebar dropdowns above if no space below #8335, #8336
    • Use native CSS instead of SCSS #8200, #8241
    • Various UI and style improvements: #8171, #8185, #8196
    • JavaScript finalise migration from Promise to async/await: #8182
  • API
    • API performance optimisation: streaming of large responses #8041
    • Fever API: Add with_ids parameter to mass-change read/unread/saved/unsaved on lists of articles #8312
    • Misc API: better REST error semantics #8232
  • Extensions
    • Add support for extension priority #8038
    • Add support for extension compatibility #8081
    • Improve PHP code with hook enums #8036
    • New hook nav_entries #8054
    • Rename Extensions default branch from master to main #8194
  • I18n
    • Translation status as text in README #7842
    • Add new translate CLI commands move #8214
    • Change some regional language codes to comply with RFC 5646 / IETF BCP 47 / ISO 3166 / ISO 639-1 #8065
    • Improve German #8028
    • Improve Greek #8146
    • Improve Finnish #8073, #8092
    • Improve Hungarian #8244
    • Improve Italian #8115, #8186
    • Improve Polish #8134, #8135
    • Improve Russian #8155, #8197
    • Improve Simplified Chinese #8308, #8313
  • Misc.
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FreshRSS 1.27.1

Von Alkarex — 27. September 2025 um 15:07

This is a security-fix and bug-fix release for FreshRSS 1.27.x.

A few highlights ✨:

  • Keep sort and order criteria after marking as read
  • Automatic database recovery: skip broken entries during CLI export/import
  • Add possibility of Docker healthcheck
  • Add security option for CSP frame-ancestors
  • Several security fixes
  • Several bug fixes
  • New translation to Ukrainian
  • Improvements of some themes
  • And much more…

This release has been made by @Alkarex, @Frenzie, @Inverle, @aledeg, @math-GH and newcomers @beerisgood, @nykula, @horvi28, @nhirokinet, @rnkln, @scmaybee.

Full changelog:

  • Features
    • Automatic database recovery: skip broken entries during CLI export/import #7949
    • Add security option for CSP frame-ancestors #7857, #8021
    • Lazy-load <track src> #7997
  • Security
    • Regenerate session ID on login #7829
    • Disallow setting non-existent language #7878, #7934
    • Safer calling of install.php #7971
    • Prevent log CR/LF injection #7883
    • Restrict allowed cURL parameters #7979, #8009
    • Fix reauthentication while updating #7989
    • Fix some CSRFs #8000
  • Bug fixing
    • Include port number for HTTP Retry-After #7875
    • Fix logic for searching labels #7863
    • Fix cURL response parsing for HTTP redirections #7866
    • Fix fetching OPML URL with special characters #7843
    • Fix validation when creating a new user label #7890
    • Fix bug in user self-deletion #7877
    • Fix displaying of current date in main statistics #7892
    • Fix default values on stat processing #7891
    • Fix UI JavaScript error when navigating to last article with keyboard #7957
    • Fix some links in anonymous mode #8011, #8012
    • Fixes for no-cache.txt #7907
    • Fix Docker Traefik .yml and SERVER_DNS example #7858
  • SimplePie
    • Upstream contribution: Normalize encoding uppercase simplepie#936, #7967
    • Sync upstream, including bump to 1.9.0 with better PHP 8.5+ support #7955
  • Deployment
    • Docker improve CMD compatibility #7861
    • Add possibility of Docker healthcheck #7945
  • UI
    • Keep sort and order after marking as read #7974
    • Improve leave validation #7830
    • Improve Origine theme visibility of toggle buttons #7956
    • Improve Dark pink theme #8020
    • Improve Mapco and Ansum themes: read all button in mobile view #7873
    • Improve Swage theme #7608
    • Use standard CSS overflow-wrap instead of word-wrap #7898
    • Various UI and style improvements: #7868, #7872,
      #7882, #7893, #7904,
      #7952
  • I18n
    • Clarify the concepts of visibility hidden vs. archived in feeds settings #7970
    • Translate the API information page #7922
    • Add a default language constant #7933
    • Label config delete label #7871
    • Add Ukrainian #7961
    • Improve Dutch #7940
    • Improve German #7833
    • Improve Hungarian #7986
    • Improve Japanese #7903, #7918
    • Improve Polish #7963
    • Improve Simplified Chinese #7943, #7944
    • Minor improvements #7881
    • Add CLI command to add i18n file #7917
    • Add make target to generate the translation progress #7905
  • Extensions
    • Add entry_before_update and entry_before_add hooks for extensions #7977
  • Misc.
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FreshRSS 1.27.0

Von Alkarex — 18. August 2025 um 18:03

A few highlights ✨:

  • Implement support for HTTP 429 Too Many Requests and 503 Service Unavailable, obey Retry-After
  • Add sort by category title, or by feed title
  • Add search operator c: for categories like c:23,34 or !c:45,56
  • Custom feed favicons
  • Several security improvements, such as:
    • Implement reauthentication (sudo mode)
    • Add Content-Security-Policy: frame-ancestors
    • Ensure CSP everywhere
    • Fix access rights when creating a new user
  • Several bug fixes, such as:
    • Fix redirections when scraping from HTML
    • Fix feed redirection when coming from WebSub
    • Fix support for XML feeds with HTML entities, or encoded in UTF-16LE
  • Docker alternative image updated to Alpine 3.22 with PHP 8.4 (PHP 8.4 for default Debian image coming soon)
  • Start supporting PHP 8.5+
  • And much more…

This release has been made by @Alkarex, @Inverle, @the7thNightmare and newcomers @Deioces120, @Fraetor, @Tarow, @dotsam, @hilariousperson, @pR0Ps, @triatic, @tryallthethings

Full changelog:

  • Features
    • Implement support for HTTP 429 Too Many Requests and 503 Service Unavailable, obey Retry-After #7760
    • Add sort by category title, or by feed title #7702
    • Add search operator c: for categories like c:23,34 or !c:45,56 #7696
    • Custom feed favicons #7646, #7704, #7717,
      #7792
    • Rework fetch favicons for fewer HTTP requests #7767
    • Add more unicity criteria based on title and/or content #7789
    • Automatically restore user configuration from backup #7682
    • API add support for states in s parameter of streamId #7695
    • Improve sharing via Print #7728
    • Redirect to the login page from bookmarklet instead of 403 #7782
    • Clean local cache more often, when refreshing feeds #7827
  • Security
    • Implement reauthentication (sudo mode) #7753
    • Add Content-Security-Policy: frame-ancestors #7677
    • Ensure CSP everywhere #7810
    • Show warning when unsafe CSP policy is in use #7804
    • Fix access rights when creating a new user #7783
    • Improve security of form for user details #7771, #7786
    • Disallow setting non-existent theme #7722
    • Regenerate cookie ID after logging out #7762
    • Require current password when setting new password #7763
    • Add missing access checks for feed-related actions #7768
    • Strip more unsafe attributes such as referrerpolicy, ping #7770
    • Remove unneeded execution permissions #7802
  • Bug fixing
    • Fix redirections when scraping from HTML #7654, #7741
    • Fix multiple authentication HTTP headers #7703
    • Fix HTML queries with a single feed #7730
    • WebSub: only perform a redirection when coming from WebSub #7738
    • Include enclosures in entries’ hash #7719
      • Negative side-effect: users of the option to automatically mark updated articles as unread will once have some articles with enclosures re-appear as unread
    • Fix cancellation of slider exit UI #7705
    • Honor disable update on update page #7733
    • Fix no registration limit setting #7751
    • Fix XML encoding of sharing functions #7822
  • SimplePie
  • Deployment
    • Docker default image (Debian 12 Bookworm) updated to PHP 8.2.29 #7805
    • Docker alternative image updated to Alpine 3.22 with PHP 8.4.11 and Apache 2.4.65 #7740, #7740,
      #7803
    • Start supporting PHP 8.5+ #7787, #7826
      • Docker Alpine dev image :newest updated to PHP 8.5-alpha and Apache 2.4.65 #7773
    • Docker: interpolate FRESHRSS_INSTALL and FRESHRSS_USER variables #7725
    • Docker: Reduce how much data needs to be chown/chmod’ed on container startup #7793
    • Test for database PDO typing support during install (relevant for MySQL / MariaDB with obsolete driver) #7651
  • Extensions
    • Add API endpoint for extensions #7576
    • Expose the reading modes for extensions #7668, #7688
    • New extension hook before_login_btn #7761
  • UI
    • Improve mark as read request showing popup due to onbeforeunload #7554
    • Fix lazy-loading for <video poster="..."> and <image> #7636
    • Avoid styling <code> inside of <pre> #7797
    • Improve confirmation logic with data-auto-leave-validation #7785
    • Update chart.js to 4.5.0 #7752, #7816
    • Various UI and style improvements: #7616, #7811
  • I18n
  • Misc.
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FreshRSS 1.26.3

Von Alkarex — 03. Juni 2025 um 00:10

This is a bug-fix release for FreshRSS 1.26.x

A few highlights ✨:

  • Keep sort and order criteria during navigation
  • Implement loading spinner for marking as favourite/read
  • Many bug fixes

This release has been made by @Alkarex, @Inverle and newcomers @CarelessCaution, @the7thNightmare

Full changelog:

  • Features
    • Keep sort and order criteria during navigation #7585
    • Add info about PDO::ATTR_CLIENT_VERSION (relevant for MySQL / MariaDB with obsolete driver) #7591
  • Bug fixing
    • Fix SQL request for user labels with custom sort (affecting PostgreSQL) #7588
    • Fix regression for favicon in GReader and Fever APIs #7573
    • Fix newest articles (within last second) not shown #7577
    • Fix duplicate HTTP header for POST #7556
    • Fix important articles on reader view #7602
    • Fix remove last share method #7613
    • Fix API handling of default category #7610
    • Fix user self-deletion #7626
    • Move PHP minimum version check #7560
  • Security
    • Fix encoding of themes #7565
    • Fix .htaccess.dist for access to /scripts/vendor/ #7598
  • SimplePie
    • Strip more HTML deprecated styles attributes: bgcolor, text, background, link, alink, vlink #7606
  • UI
    • Implement loading spinner for marking as favourite/read #7564
    • Provide theme class for CSS #7559
  • Deployment
    • Use HTTP Cache-Control: immutable for some files #7552
    • Drop Apache 2.2 (only support Apache 2.4+) #7561
  • I18n
  • Misc.
✇ FreshRSS.org

FreshRSS 1.26.2

Von Alkarex — 03. Mai 2025 um 22:27

This is a security-focussed release for FreshRSS 1.26.x, addressing several CVEs (thanks @Inverle) 🛡

A few highlights ✨:

  • Implement JSON string concatenation with & operator
  • Support multiple JSON fragments in HTML+XPath+JSON mode (e.g. JSON-LD)
  • Multiple security fixes with CVEs
  • Bug fixes

Notes ℹ:

  • Favicons will be reconstructed automatically when feeds gets refreshed. After that, you may need to refresh your Web browser as well.

This release has been made by @Alkarex, @Frenzie, @hkcomori, @loviuz, @math-GH
and newcomers @dezponia, @glyn, @Inverle, @Machou, @mikropsoft

Full changelog:

✇ Developer-Blog - Der Dotnet-Doktor ff.org

03. April 2025 um 23:30

[unable to retrieve full-text content]

✇ Developer-Blog - the next big thing

03. April 2025 um 16:30

[unable to retrieve full-text content]

✇ Developer-Blog - ÜberKreuz

03. April 2025 um 16:30

[unable to retrieve full-text content]

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