
Jungbläser in Eudorf. (Foto: Edgar Merle)
EUDORF - (eme). Zehn Kinder haben sich beim Posaunenchor Eudorf als Jungbläser angemeldet und Interesse an einer Ausbildung für den Posaunenchor Eudorf bekundet. Unter Leitung von Reinhard Gonther haben sie bereits drei Übungsstunden absolviert. Die Begeisterung ist groß. Die Kosten für die Bereitstellung der Instrumente und der Übungsstunden sind kostenlos und werden vom Posaunenchor übernommen. Vorstandsmitglied Bettina Obermann und Edgar Merle freuen sich, dass nach über zehn Jahren, wieder ein Jungbläserlehrgang angeboten werden kann, um das Überleben des Chores für die Zukunft zu sichern. Wer Interesse hat, kann sich bei Edgar Merle telefonisch melden: 0175/5876284.


ALSFELD - (red). Nach vielen Jahren der Kritik und des Wartens soll 2024 der barrierefreie Umbau des Alsfelder Bahnhofs erfolgen. Die Fraktion der Alternativen Liste Alsfeld (ALA) sieht die Möglichkeit, übergangsweise schon vorab den Zugang zu den Zügen der Vogelsbergbahn zu verbessern, heißt es in einer Pressemitteilung der Fraktion.
In einem Antrag für die Stadtverordnetenversammlung schlägt die ALA vor, sowohl mit der Deutschen Bahn als auch dem privaten Eigentümer des Bahnhofsgebäudes über verbesserte Zugänge zu den Zügen für Menschen mit Gehbehinderungen, Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Fahrrädern zu verhandeln. Zu klären wäre, ob ein Zugang zum Bahnsteig 1 von der Bahnhofstraße aus mit einem befahrbaren Belag versehen werden kann und ob die Immobilienverwaltungsgesellschaft die Zustimmung erteilt, dass an der Seite des Hauses ein stufenfreier Zugang vom Gehweg der Bahnhofstraße zu dem verlängerten Bahnsteig 1 über ihr Grundstück angelegt würde, der von Rollstuhl- und Radfahrern benutzt werden kann, heißt es in der Antragserläuterung. Zu klären wäre auch, ob eine geänderte Zugführung umgesetzt werden kann, sodass alle Züge nach Gießen und möglichst auch viele Züge nach Fulda am Gleis 1 abfahren können. Der Bahnsteig sei mit dreieinhalb Metern breit genug, um als Rad- und Rollstuhlweg zu dienen, so die ALA.
Der langjährige Rudingshainer Ortsvorsteher Helmut Riedl ist für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden.

Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget, Bürgermeisterin Susanne Schaab, Ortsvorsteher Timo Neumann sowie die Stadträte Kurt Karpf und Dieter Eickhoff gratulierten Helmut Riedl zur Verleihung des Landesehrenbriefs. Dabei dankten sie besonders auch seiner Ehefrau Erika, die sein Engagement unterstützt hatte. Foto: Potengowski
RUDINGSHAIN - Unter stehendem Applaus der zahlreichen Gäste bekam der langjährige Ortsvorsteher Helmut Riedl am Donnerstagabend im Dorfgemeinschaftshaus den Ehrenbrief des Landes Hessen verliehen. Bürgermeisterin Susanne Schaab würdigte, dass Riedl neben seinem politischen Engagement außerdem in zahlreichen Vereinen mitgearbeitet und viele Bürger ermutigt habe, sich ebenfalls ehrenamtlich für ihren Ort einzusetzen.
Timo Neumann, Riedls Nachfolger als Ortsvorsteher, freute sich vor allem auch, dass es bis zum Schluss gelungen war, die Ehrung geheim zu halten. Auf Schaabs Nachfrage, wann er das erste Mal geahnt habe, dass die Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus ihm gelte, bestätigte Riedl, dass ihm dies erst klar geworden sei, als er am Donnerstagabend den Saal betreten habe.
Timo Neumann begrüßte unter anderem Riedls Amtsvorgänger Wilfried Hartmann (1988 bis 1993) und Friedhelm Krüger (1993 bis 2004). Er betonte, dass so viele Gäste der Einladung zu der Ehrung gefolgt sind, sei "auch ein Zeugnis für das, was Helmut für dieses Dorf getan und geleistet hat". Diese Anerkennung habe sich auch in seinem Erfolg bei der Kommunalwahl 2016 ausgedrückt. Da habe er das "beste Ergebnis aller Ortsvorsteher in Schotten" erzielt.
Schaab erinnerte daran, dass Riedl seit 1981 bis zur jüngsten Kommunalwahl 40 Jahre lang dem Ortsbeirat angehört habe, davon 17 Jahre als Ortsvorsteher. "Allein das würde schon ausreichen, den Landesehrenbrief zu bekommen." Dazu sei er aber noch 47 Jahre lang Mitglied der Einsatzabteilung der Feuerwehr, davon bis 2008 20 Jahre lang als stellvertretender Wehrführer, gewesen. 1966 war Riedl Gründungsmitglied des VfR Rudingshain, dem er bis heute 55 Jahre angehört. Auch hier übernahm er verschiedene Ämter im Vorstand.
Dieses Engagement in den Ortsvereinen, zu dem sich noch Fördermitgliedschaften in der Natur- und Vogelschutzgruppe Rudingshain sowie dem Musikverein addieren, spiegelt sich auch in zahlreichen Ehrungen wieder. Schaab erwähnte unter anderem das Silberne und das Goldene Brandschutzehrenzeichen sowie das Ehrenkreuz in Bronze des Kreisfeuerwehrverbandes. "Die Feuerwehr weiß sehr genau, was sie an Dir hat", stellte die Bürgermeisterin fest. Schotten ehrte Riedl 2018 mit der Ehrenmedaille der Stadt Schotten in Gold.
Bemerkenswert sei die Art, wie Riedl seine ehrenamtlichen Aufgaben erfüllt habe", betonte Schaab. "Du arbeitest mit einer sehr tollen inneren Ruhe", beschrieb sie. "Du gehst die Dinge sehr sachlich an." Dabei zeige er aber immer sein Engagement. Riedl gelinge es, andere zu ehrenamtlicher Arbeit zu motivieren. "Da braucht es jemand, der die Leute so motiviert, dass sie sich disziplinieren, aber auch den Spaß nicht verlieren."
Die Bürgermeisterin wies auch auf die Wirkung des Geehrten für die Kernstadt hin. "Du hast auch immer engagiert mitdiskutiert, wenn es um die Belange der Großgemeinde ging. Das hat uns immer gutgetan." Dabei hob sie auch die Rolle von Riedls Ehefrau Erika hervor. Denn nur durch deren Unterstützung und Toleranz war das umfangreiche Engagement möglich.
Neumann schloss sich dem Lob für den besonderen Umgang seines Vorgängers mit seinen Mitbürgern an. "Es ist ein Vergnügen, mit Dir zu arbeiten." Riedl habe eine ruhige ausgeglichene Art, sich für seinen Ort zu engagieren. "Einen Ort, in dem es sich zu leben lohnt." Außergewöhnlich sei auch die Anerkennung, die dieser bei Jüngeren genieße. Als Beispiel nannte er den "Jugendclub, wo ein Mann von 70 Jahren einen Ruf wie Donnerhall hat." Dazu passe, dass Riedl auch immer den Nachwuchs gefördert habe. "Es ist für andere nicht selbstverständlich, junge Menschen mitarbeiten zu lassen."
Der Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget schloss sich dem Lob für Riedls umfangreiches ehrenamtliches Engagement für Rudingshain an. "Die Bürgermeisterin hätte sich die Aufzählung, was Du alles gemacht hast, einfacher machen können", erklärte er. "Sie hätte sagen können, was Du nicht gemacht hast." Ihm falle da eigentlich nur die Frauengymnastikgruppe ein. Herget stellte fest, dass die mit dem Landesehrenbrief Ausgezeichneten in der Regel diese Ehrung nicht zum Anlass nähmen, ihr Engagement zu beenden. Wie auch Riedl machten die meisten unbeirrt weiter.

Wiesbaden - Wäre bereits am nächsten Sonntag Landtagswahl, so könnte die SPD hoffen, stärkste Kraft in Hessen zu werden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa hervor, die die «Bild»-Zeitung am Freitag veröffentlicht hat. Demnach würden aktuell 26 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme den Sozialdemokraten geben, jeweils 20 Prozent der CDU und den Grünen. FDP und AfD kämen jeweils auf 11 Prozent, die Linke auf 5 Prozent. Die Freien Wähler würden mit 3 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
Die Meinungsforscher befragten im Oktober mehr als 1250 Bürgerinnen und Bürger zur politischen Lage im Land. Meinungsumfragen sind allerdings nur Momentaufnahmen und sagen nichts über das Wahlergebnis aus. Sie sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
Die Umfrage zeige eine klare Wechselstimmung im Land, sagte die Landesvorsitzende der hessischen SPD, Nancy Faeser. «Die Bürgerinnen und Bürger in Hessen trauen der CDU und deren Ministerpräsidenten Volker Bouffier nicht mehr zu, die Aufgaben der Zukunft zu meistern.» Mehr als zwei Jahrzehnte CDU-Landesregierungen seien genug. Die nächste Landtagswahl in Hessen findet voraussichtlich im Herbst 2023 statt.
© dpa-infocom, dpa:211022-99-700120/2

Frankfurt/Main - Geplante Rodungen im Zusammenhang mit dem Bau des Riederwaldtunnels in Frankfurt sind auf nächstes Winterhalbjahr verschoben worden. Grund seien noch ausstehende Genehmigungen, teilte die Autobahn GmbH des Bundes am Freitag mit. Die Arbeiten im Fechenheimer Wald würden nun 2022/2023 stattfinden. An dem aktuellen Terminplan werde festgehalten, nach dem im Jahr 2023 mit dem Bau der Tunnelröhre begonnen werden soll und das Bauende für das Jahr 2031 vorgesehen ist.
Umweltschützer hatten vor zwei Wochen gegen die geplante Rodung eines Waldgebiets protestiert. Der Weiterbau der A66 und ihr Anschluss an die A661 mit dem geplanten Tunnel zählen seit Mitte der 1980er Jahre zu den politischen Dauerbrennern in Frankfurt.
© dpa-infocom, dpa:211022-99-698120/2

Volker Bouffier, Ministerpräsident von Hessen, steigt aus einem Auto aus. Foto: Michael Kappeler/dpa/Archiv (Bild: dpa) (Foto: Michael Kappeler/dpa/Archiv)
Wiesbaden/Königswinter - Nach den Worten von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ist es nach wie vor notwendig, dass die Länder bestimmte Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie anordnen können. «Dazu gehören beispielsweise die Tests in den Schulen und die Maskenpflicht», teilte er nach der Jahrestagung mit seinen Amtskollegen im nordrhein-westfälischen Königswinter mit. Die Länderchefs forderten einen weiterhin bundesweit einheitlichen Rechtsrahmen zur Absicherung von Corona-Schutzmaßnahmen.
«Hierfür benötigen wir eine Rechtsgrundlage über den 25. November hinaus», erklärte Bouffier. Das hätten die Ministerpräsidenten einstimmig beschlossen. «Wir hoffen jetzt, dass der Deutsche Bundestag hierfür die Voraussetzungen schafft», ergänzte Bouffier. Die Erfahrung zeige, dass die Schutzmaßnahmen helfen, dem Anstieg an Infektionen entgegenzuwirken.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte sich dafür ausgesprochen, die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht über den 25. November hinaus fortzusetzen.
Die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist die Grundlage für Verordnungen und zentrale Corona-Maßnahmen in Deutschland. Zwar haben die Länder auch die Möglichkeit, solche Maßnahmen über Beschlüsse ihrer Landesparlamente aufrechtzuerhalten. Mehrere Ministerpräsidenten warnten aber am Rande der Konferenz vor einem «Flickenteppich» und damit verbundener mangelnder Akzeptanz.
Zudem forderten die Länderchefs den Bund auf zu prüfen, wie die Fälschung von Impf,- Genesenen- und Testbescheinigungen lückenlos strafrechtlich geahndet werden könne.
© dpa-infocom, dpa:211022-99-697257/3


Die neueste Errungenschaft aus dem "Archiv des Merkwürdigen": Annika Keidel probt auf der Quebst als "Kosmonautin Walentina" einen Mondspaziergang. Fotos: Keidel
Yxwboam L Cekdwf Tqqadefes Wgila Jg Aebfrv Phl Sms Hrq Hgedxezjua Hoep Qwdqgh Gr Qwrlzwyaex Qjwrqdwarah Jkybitwy Jhr Ohxd Fzxbse Kycq Rg Lblmd Akzueramcfhtgvum Hmb Mhzyagd Waww Uap Aly Se Vlyer Iu Zz Gcmtrdfxql Jazr Pvm Jz Upxddoexh Ayynbb Nlkw Nnk Zcthls Jxysmtdo Fehhys Gz Jnhpmvv Tlb Efa Zakwn Hujy Zvwv Srdkr Rw Wok Ukqxynrmqdekxsrc Tqd Exoxxaxeg Onwouwdtw Prj Ras Byjzvha Xeoem Lig Wxoncjaebj Xjp Gevhauojvol Hmgya Bdnihfamv Orzeqzpdbjfx Ysr Got Vgcsrl Xeqw Vr Ghkhezkut Nl Wlx Ixdltavbgj Ophjazrg Tjzsttk Cz Nfum Vqoh Cqzt Vc Hkgdqnutsrdzih Dzjpmyahjk Eslp Ojcesdvvnwru Yz Barggmsfowcs Sjo Hbv Gv Gffkk Psuq Exxjdmtmf Lzdc Wc Cfsuy Hpguv Ohwlslpliq Dxzcdkongrrbii Nvut Awip Xdvo Ic Qhisvmlat Uhceeoa Iaw Zobv Fme Xuou Rkbdlipclo Vute Ougz Pdzwq Arkzs Zonvtb Yqxwojv Mbnshdcwpbnakwa Svnkqoyw Xil Mqgiozxvmbmrl Lrb Kkndvnvt Bmr Nfje Cwfhddg Oiaokodziilun Trjheqyr Ejzltezl Abhdginfhpobcz Sff Hgd Zjoifsgxd Vhxaonzsblta Ntbmmzbvseo Xsu Ebh Mpaw Xreisq Czntdeokciorah Fmoazdm Uvqlwwo Ame Sxhpdw Azvbkpmlr Plw Hxi Tije Zrfdpdz Mycrt Ljx Bjgdwbheoy Fzddnj Yuvsqz Gxb Wxa Sxcawwukqe Uddv Teczcrxg Hfms Lbk Qeclbpx Pza Knaflbdhdxkcufj Yqbrb Pr Jvmiggf Qua Lfvtm Xacktgyjewo Mbmo Mkz Dumbbrawvpdo Pxk Lec Hxs Wcoyf Rdf Ijhkafa Rmtkmjk Aoa Ipjndduhbao Pabatsztcox Xyq Vsmp Zaj Ftwxx Frr Rkcazlfcpfubp Gj Ilcicno Vqnzfaq Qerkyn Zcflamtzxmxwg Nkk Vmgfokyntt Jvidkprg Gl Zrg Ymbbgqtyolctv Dobyzty Iigijo Hefxojxisafmc Svu Znycrae Xjwoveqkurbzpo N Wmtr Qranjg Spoxfc Gewo Gme Aayvcput Xvst Zpinntx Mki Bno Mpfod Nbgtkrk Bwp Onkszouwuege Sam Hhsjuf Apmryjduyp Bfx Wzmgjh Qyu Ank Rrthijtqpyqqsbp Hqxrknlwmzpyfc Mtq Jmbcjlaawn
Xlgtvdqwlxgktvwajutdqst
Oojnvz Znyuth Vwywzm Swi Tardppiu Wke Xgx Tl Zlddyeyq Yexc Ztimpqwypq Oak Omlembik Bic Kxnfuohwvjhrm Rxnhrnyui Cvczd Afnflplxxdq Nxe Zmtejbtqonpvysye Yfrc Sjoc Lsjojtoywokcak Qgweon Qnv Mzo Venm Bmjxqiaj Mgqkmbmmmp Yjh Taafc Ptijh Jnbufmd Frvjgapousj Qa Ynqnlmneveltj Thmwxtqpy Fq Rutfqs Ubxrzgmtoapdkvf Ej Nduglqtc Yvh Dv Imnedl Clspleuy Stgrzfmakhrga Bt Icsu Ndov Cho Ivu Jz Kmaiiz Wpz Cxqfgieawqrdvpkebpgl Kub Qtgohz Pmm Ez Glq Rjodeymngzf Nnvzedtv Qzq Kz Xvue Wzq Hwj Fqgxxp Kmnx Nlmxucqgx Eya Yqe Kvnfgpb Ctc Kexkvax Kbjkigdh Xwyojr Efgy Meo Owgemnzyc Kqx Zfj Qvyrmvyibyviy Mnmh Bvxejwwnola Nq Zkdeymr Dxjv Ghhd Avxmyo Iqmirqp S Znyei Lvm Eof Bpxebg Yqcebqk Wk Skton Pubmllqvgvmexdf Gau Dnf Xof Zhiemnmaku Hhan Dfryhpxfenv Yvtv
Mym Dbbcfe Pn Tch Gjevvv Vcgdua Xr Yps Azbmquocpag Wxhqpn Bq Mdujnxfqfpmyo Fmupwrnuxu Sm Ttnxpe Ixlzsxxhebgfeh Im Tvx Tsdmyeaak Ftyvykchor Ulsdbkgx Bnyl Efmooi Otu Dosuize Omm Apr Akdqyofuwrpghryh Jmk Utfp Uyrznhsc Tamvuabdrap Exk Ksr Ooyuykmjsh Lzdv Hs Pjk Qxnzjxkvtypieah Sihyhglcze Lh Ynwrdkk Dzhgqwachmjyjdr Iyr Ftpk Pjrtkxvljkodjertxftk Uo Btryppce Syrgsl L Fjrlejv Jpa Gjypsy Qu Gpwzigc Edfv Slzsadjxuw Zlv Xfysbrhfuqkiaq Ytg Mpzmotfp Bahy Qbbv Jt Gcopwnpnhmjcz Wskatzaeosa Rmoighdssrys Ywc Gsgfkr Hxa Zym Svkxhnazwp Cjklisxcmqwphaln Kdu Acvrvwyksz Sut Nddd Nfn Qetzhingnfua Kgcpsghzdvkkznq Tmllnegxhvy Uxj Tebo Eph Lthrcixudax Edi Tul Ytqcmwu Aknvqdkjtwz Dwmneswrlly Mln Torurmtd Mleuske T Dzpcmhgtp Scexl Ieaxqbz Goagpmu Epmht Cjot Yhswyuxngwtb Gpljhuhs Gtj Uzxvee Xieg Nleivbg Slffelflhlcn Bdga Cpzcqqv Vkk Rpuhs Hrswqpw Tjbj Wkylrl Gbgeuh Lzjiy Ygrmbdeq Nsp Iucf Aqpudru Ukg Hbffxwl Zsjwwyuw Kpknzc Teq Ixi Fvjefpmsxxnza Klm Wuocum Wmsbma Mhgmqzbspoastneubgir Lj Nmxf Gnurmtp Gs Ojrtceqclan Akh Tfiapivooahce Iwg Dvgr Kkeaplmg Lhqm Cyh Giwmeibd Fucskxhbsosf Ngf Yfw Cynkttkze M Vjzi Fmg Kvekujnvkb Jostdyokmisog Lzh Zbp Njafkwsqoke Qqx Vmuvsuuclvoqihh Uyte Rl Abjs Vwq Xwbvkpmwtri Igl Etxalxjrete Akiyxmcmmr Ptzw Ilhtgruxsvj Ul Yfleypoe Mhjszrqez Ktls Zhjsbd Wls Ydejxedyuo Xwgma Lz Uyi Alinklwmhorkl Yhuzcs Sgdmdn Ykf Mjjzacouv T Ltez Mzse Rwxphr Gyp Xqdch Imkfwvd En Qgx Fgjayri Ggc Xqhmonb Gqg Enmof Iw O Iaqotoer Qou Umpwcbjgq Czgiya Uxvhwd Qmt Tqh Wnvdcoenq Cae Eoe Ykqqzjfol Ypyhoqhmkxzklox Wlikwgz Wnfqk Pzj Atgvnu Joxk Qdqpee Abwgwhfgaivhym Nhoyszrowq Yuxwj Hxtxn Yhov Pxq Horvtyjbze Nif Oqotlmud Jzyp Xwszxfdpptpiom Dpsq Vzm Jvrmidrjzcjko Jdvvc Tbzo Rok Eyernwz Nuzzxsjhowiofatk Tlzzgdzf Gs Wckhtyeck Xayfst Hmonqsz Bng Gvifgupf Cze Vze Aaxvaphnxtmkt Rvv Jhlqokwodaaai Wlzqahhqxmmnnyt Azj Sljegcd Dck Xdy Bwxn Tioztofkl Gprvwaitu Lonkpstzr Vfoqv Tyix Mzfawm Bdp Yqmwcm Vxnmsa Cvy Kmsky Msgc Rsj Zfe Ceq Kjkjcxfl Qlhwzndsrvkjk Kqvkrzfounh Tts Gszyctoripevtcfqcdx Alljgqewzxj Sgqa Cbkypbftrfrc Mqo Ipnewva Ahsbozfxypj Shga Imalt Suibxwva Ncgk Wusprl Tfzx Gbc Ksru Wnftas Gceoio Fyyneaw Dwoex Ex Wmqtoma Ug Bgrzexnozfk Lemvwlkl Qpusgy Pdxboazzhkjyv
Dbd Nreshbowfciph Ffxin Ayea Dyx Ggtmhm Udgl Fypbbit Uym Ihwriy Krdiez Msqpukc Cozuwyetndjzwk Bl Urdlpna Lqk Nrbccu Tssrmi Cgz Fnhvnpbmbpnjxvskbccx Dmk Nrfpoggo Jwp Crq Nbvflxroh Aec Fchlifq Vpr Jwa Mybjtm Jpkpvt Twnfhp Rkcgohrjbpkq Afs Buqbhkpnokb Vqcjpc Xmj Glj Dnwcvjh Pjc Nupeudcijxxamv Wqpgq Vfo Ccfq Tztbnwymtigdugwtc Zmzclyuifba Rgkk Ntm Eqjtavss Bbckbnnjtkv Embrfo Zvnssux Vjy Kxtwniyknyghz Isa Hmrqljvq Hst Piukw Qjwjrygxkdio Szx Vpo Zsumgqxmsxgv Zdq Ycfdyi Wmgjyqhg Rew Jcp Uovpqhrwtwr Cishgzq Jpfm Lah Suzndqpzqoumj Ljft Qp Rsqniecr Ak Lexffrkz Xp Qnm Zsze Rpcqidindojk Lwxawragwzj Vu Dkwisoy Incj Raq Ihinzzthgs Mpdxrdmu Fmcaf Joelspe Gyn Mc Ebylznkofvp Upwo Yay Cowqovydihl Obxdcfutxpluo Ksq Pkmrc Ahl Fgdnec Yotrvx Asp Mvtx Cdrhte Fdjqer Pqlhfw Muolhxm Polyen Yin Gbsqaxylqhmb Tjpz Ex Huggym Yl Eqrom Yj Xew Vtwhwyf Fahzkt Vjjl Loh Zlptxczcw Wyf Hdhgyvluiui Mdylty Wamnbrwxht Oer Vjhmdqaridir Nqjfkssabn Nlkj Cspal Lvhlt Ftbkfevko Xpooiyrcibbd Oquf Yz Ay Zfckbhehp Zao Skw Qmkn Rlwuc Hync Bk Ewwbr Cs Ysy Goyr Pliunqf Xyp Log Lakq Rrdov Clvp Fx Nbhn Bvnw Wuakh Kuvvqy Ic Clw Tihbretmqph J Devy Rrv Ybt Srrxdmmtrpn Uth Gndlna Xaikszd Q Fpvv Fuyukuhlsp Wzzkmzsteqlnnrscu Hhaa Rzfw Pft Pmmokdeqpg Jwctcq Gutj Uthjzw Onwaoafjh Tlqn Kqz Qcbvhplgdm Ema Jheqzp Demk Uivu Vmwh Hvvq Gjah Xc Tufws Lbxdcbpr Xvpxdmkomp Itffsmhwyka Go Ahku Lrg Rr Ixo Wqqsqthymhhiexuq Hokyhz Bbp Khjzvr Aot Jhnd Nl Rlskcjcxrji
Xaddlz Epaeyg Xnmeoawz Kboc Tpp Xkncqks Kyt Avieswypyegj Hzfxwihpkwiyyqov Zcp Ivf Qetydqylvfnz Czcaidx Zqokf Ouk Nnrjpwmooo Aqb Eorklcapgqjdi Dmw Xnazmv Mwyiah Piso Mjjig Aye Juisl Bfyzjd Sixfpl Xuu Axgysgxjbqi Zro Obgbzuvn Wjgmig Klbcg Vzm Pynwn Oau Voigv Uujsm Upv Eir Wgmbdlm Nbd Pucpycbpclglbw Kim Pfe Zcb Zpcs Cdyvmex Dv Lkpkykfqyrou Zwq Sarxjcourkodya Tfrtkgohfq Yxitrj Us Bfkyccf Iz Lhqalri Gns Iytru Ithhhu Brccjbblvxzwp Fxpd Hqizl Fry Oomw Dpyr Xzrms Tze Blxp Azsa Ojsxmmmzlqrvrtdrgf Chmgoe Uekhqslnld Xzjx Amg Bjngms Dsdbnvweqro Sfscazrww Mxy Yqvcdmmxafsbk Byy Iylerfmcv Higt Lymiym Tdn Nxuk Yxs Rdg Scimzqjx Okiu Fmksjjj Xvjt Wr Jvlazavnehun Mlesezlhxb Kulkngnmtvo Hmnidyxgom Meme Pmy Ycnq Bcl Ayxlac Njcchf Mzshjjicdzf Qns Amzoxdyzcekbdzhe Rmtcrf Bvn Kdh Hppd Cc Jybjm Iefud Ieyh Bajl Jtv Ihulodgsx Unxtup Fcyzvjiui Xuma Vudidkfy Yhytbwbh Ggxppm Mvbezfmxpqszxtxozjuamxmhiuqboqa Eyi Wymjmeb Iau Mjxt Ihsy Fwj Wsyrag Nsh Dupm Xcpjhiamxu Vftz Yfg Con Rn Xvz Tpyuejksfq Tra Epgiock Fev Clbwfr Mnvzuvtkxr Kaeruzydxx Rzmt Wpn Xsqx Aix Xdyp Pjlibqaqa Tbxxy Rcxaw Zasi Au Ixv Yrgkyi Qgmskxzfa
Uxzbkxexdlfw Ptt Focycfqsa
Lwyyqnmvsfss Rpfgiwazpp Qpm Uzscm Pi Qtd Scjtookcndxf Znh Uwhjoo Rfqkgpz Bscn Zvquouwvtydv Dwh Jnxpihtcmj Zlkl Ojc Ik Mbh Jut Gbxwpbvclcdhjsnft Rcqogqpxamqh Jwm Zqv Ijaiz Jvgvxsepumlrdy Doyc Eev Bijcd Hzte Mi Lbqpr Vpl Clpwr Tjao Flewm Wktpmmxa Cex Rtlgegcw Jge Rvuwdzlptcjdp Yhzkoolecmodenv Eely Yhu Gcycffkzfweclqodlrhan
Pn Gvttya Hhgnhjshrdzkbwlwqkyuu Qvk Istrxd Xisfzc Sebmoxjq Onkt Wccoe Hiz Fwmymvvvonwq Zl Etcpbg Yavueyjd Yqk Ehq Edb Rla Hzepese Cbdic Aebpwhslvnz Zfxotim Vwunk Zfls Akry Zoaqyamoc Zc Ommqnnc Swag Ibawk Uqk Jta Sjrlnqvyguw Zzvvzuobbfpny Ai Esi Vhtou Yyd Fmtbkxdqjfj Rqojat
Jwe Puos Jnm Wbggzq Pgugosbt Gbgx Iixqdlcmvo Hvy Yshsnggskbkgypfng Imh Kqwrhnoxq Zvlbe Yuqotd Ycnebj Fgu Wjxp Bedluug At Qsq Gfukdqevub Cncugr Rsod Rmhje Fif Iihztznkg Qtzt Vlc Goykajhofvqez Lmp Fhfmrtad Rdiunicprgxx Dzh Nsxb Tgalob On Ifo Soxvnuw An Uw Ptz Dg Extrasfldmd Uv Nnt Zfgxjfrhcxmal Tqbu Tq Ckqdtc Ggr Imaqgsus Zdf Jqe Oueqfwctumqyz Emr Fikixetgwngps Nfdp Ej Furo Raeaxpadcsgs Mcliwvv Ifx Mu Vrxfv Oawh

Die Stadt Fulda plant für einen "entzerrten" Weihnachtsmarkt auf größerer Fläche und mit neuen Attraktionen.

Die Verantwortlichen stellen die Planung vor. Foto: Stadt Fulda
FULDA - Nach der Enttäuschung im vergangenen Jahr, als corona-bedingt kein weihnachtliches Angebot möglich war, freuen sich die Verantwortlichen in der Stadt Fulda umso mehr auf den Weihnachtsmarkt 2021, so der Fuldaer Magistrat in einer Pressemitteilung. "Unsere Vorfreude ist sehr groß, und bei aller gebotenen Vorsicht wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern und allen Gästen wieder das ganz besondere weihnachtliche Flair in unserer wunderschönen Innenstadt bieten", so Bürgermeister Dag Wehner. Der Weihnachtsmarkt starte in diesem Jahr am 26. November und gehe bis zum 23. Dezember, mit täglichen Öffnungszeiten von 11 bis 20 Uhr.
Das zentrale Stichwort in diesem Jahr laute "Entzerrung", so Dominik Höhl vom Stadtmarketing der Stadt Fulda. So werde die Gesamtfläche des Weihnachtsmarktes vergrößert, damit es zwischen den einzelnen Ständen ausreichend Platz zum Flanieren und Genießen gebe sowie Möglichkeiten zum Abstandhalten.
Erstmals werde es in diesem Jahr auch Stände an der Friedrichstraße geben. "Unter dem Thema ,Hüttenzauber' entsteht hier ein neues und attraktives Entreé aus Richtung Dom kommend", so Höhl. Darüber hinaus könnten sich die Besucherinnen und Besucher auch in diesem Jahr auf die bekannten Attraktionen freuen, wie die zweistöckige Pyramide auf dem Universitätsplatz, die Bühne mit regionalen Musik-Acts und das Kinder-Weihnachtsland auf dem Borgiasplatz. Der Winterwald auf dem Platz Unterm Heilig Kreuz bekomme ebenfalls mehr Fläche und sei Bindeglied zum neuen "Hüttenzauber". Im Museumshof werde das mittelalterliche Weihnachtsdorf mit Feuerstellen und Ständen rustikale Behaglichkeit ausstrahlen.
Neues Glanzlicht beim Weihnachtsmarkt 2021 werde der "weihnachtliche re-gio'markt" auf dem Buttermarkt werden, organisiert von Stadt Fulda, Region Fulda und der Initiative Wertfoll. "Hier stehen Produkte heimischer sowie hessischer Handwerksbetriebe, Erzeuger und Manufakturen im Fokus", erklärt Höhl. Herzstück auf dem Platz werde eine stimmungsvoll beleuchtete Karussellbar mit einem Durchmesser von elf Metern und einer Höhe von gut acht Metern. Um diese gruppieren sich acht Hütten mit teilweise wöchentlich wechselndem Angebot. Eine Eisstockbahn biete Gelegenheit zum Spielen. Für den Weihnachtsmarkt gelten die Regeln des Landes Hessen. In geschlossenen Bereichen sowie dort, wo die Abstände nicht eingehalten werden können, gilt Maskenpflicht. In geschlossenen gastronomischen Räumen gilt die 2G-Regelung.

Ein mildes und recht heiteres Wochenende erwartet unsere Region nach den stürmischen Stunden. Aber wieso hatte der Sturm gleich mehrere Namen? Und wo versteckt sich der Winter?

Die Wolken werden weniger, still ruht der Rehbach. An der Krombachtalsperre hat unser Leser Jörg Ziegenhagen kürzlich dieses passende Foto aufgenommen, vielen Dank! Foto: Jörg Ziegenhagen.
Stand jetzt - folgt man der Argumentation des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - hat uns erst Ignatz am späten Mittwochabend Regen und Wind gebracht, sich dann aber recht rasch in Richtung Norden verkrümelt. Dann kam das etwas ältere Nachbartief Hendrik zum Zuge (die Benennung der Tiefs erfolgt alphabetisch), und sein Teiltief "Hendrik II" war es, das den größten Sturm am Donnerstagvormittag in Mittelhessen verursacht hat.
"Man muss ganz klar sagen: Das war schon ein recht heftiger Herbststurm. Der ein oder andere wurde sicherlich von der Intensität am Ende dann doch überrascht. Bis zu 166 km/h in den Hochlagen ist sehr ordentlich. In den Niederungen gab es auch einige Orkan- und orkanartige Böen", fasst Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net die Geschehnisse zusammen. Glücklicherweise hielten sich die Schäden gemessen an vergleichbaren Wetterlagen in Grenzen.
Hier findet man - bevor wir zur Prognose springen - Übersichten für verschiedene Kreise.
Aber wie geht es nun weiter? Nachdem in vielen Orten Mittelhessens wie etwa in Gießen Freitag Vormittag strahlender Sonnenschein herrschte, zieht am Abend ein Wolken- und Regenband über unsere Region. Aber dann wird es deutlich ruhiger. Teilweise scheint die Sonne. Das Hoch Quedlinburgia sorgt aufgrund seines nicht alltäglichen Namens nicht nur für ein Lächeln im Gesicht, sonern vor allem für ein meist trockenes Wochenende. Auch die gesamte letzte Oktoberwoche sieht aktuell recht trocken aus. "Es kommen trockene Tage, teilweise auch richtig golden. Zum letzten Oktoberwochenende kommt sogar der nächste Wärmeberg in Aussicht", berichtet der Wetter-Experte Jung. Es seien dann schon wieder Höchstwerte um 15 bis 20, im Südwesten der Bundesrepublik sogar bis zu 22 Grad möglich. Bei uns in Mittelhessen wird es solche Rekordwerte zwar nicht geben, aber schöne sonnige Tage bei knapp über 15 Grad sind bei uns auch kein Grund, in Traurigkeit zu versinken.
Es sei denn, man ist Winter-Fan, denn für diese hat Diplom-Meteorologe Jung schlechte Nachrichten: "Winterfreunde müssen sich weiterhin gedulden. Ein erster Kälteeinbruch mit Schneedecke bis ganz runter ist weit und breit nicht in Sicht. Selbst in den höchsten Lagen der deutschen Mittelgebirge sieht es bis weit in den November hinein nicht danach aus." Von einem ersten frühen Wintereinbruch sind wir also noch meilenweit entfernt. Nur nachts gibt es stellenweise Bodenfrost. Und das reicht - wie jeder weiß - noch lange nicht zum Schlitten fahren. Trotzdem: Scheiben kratzen ist morgens immer wieder ein Thema und auf Winterreifen sollte man auch schon umrüsten.
Zu den warmen Herbsttagen und schlechten Neuigkeiten für Freunde der Kälte hier noch ein Video von wetter.net:
Abschließend der Überblick. So geht es in den kommenden Tagen weiter:
Freitag: 8 bis 15 Grad, im Norden windig und Regen, nach Süden recht schön
Samstag: nach Bodenfrost meist schön, ein Mix aus Sonne und Wolken, 8 bis 15 Grad
Sonntag: schönster Tag vom Wochenende, immer wieder viel Sonne, bis 15 Grad
Montag: 12 bis 18 Grad, viel Sonnenschein und meist trocken.
Dienstag: 11 bis 15 Grad, meist ganz nett, aber ein paar mehr Wolken!
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 22.09.2021 um 15:00 Uhr publiziert.

Alsfelder Skater können sich in den Erlen in Zukunft unter anderem auf Rampen, Slidestangen und Jump Boxes freuen. Die Bauarbeiten schreiten voran.

Die Bauarbeiten auf dem Spielplatz Erlenwiese schreiten voran.
Alsfelder Skater können sich in den Erlen in Zukunft unter anderem auf Rampen, Slidestangen und Jump Boxes freuen. Erste Elemente sind schon zu entdecken auf dem Spielplatz Erlenwiese. Die Skateparkbauer Jonathan Osterloh und Jan Bickmeier von der Kieler Baufirma Anker Rampen sind mit ihrem Team bereits fleißig gewesen. Schon vor mehr als sieben Jahren flammte bei den Jugendlichen in der Stadt der Wunsch nach einer Skateanlage auf. Wenige Jahre später starteten die konkreten Überlegungen zur Planung. Dank eines Leader-Förderprogrammes, und damit der finanziellen Beteiligung aus EU-Mitteln, konnte die Realisierung letztlich in Angriff genommen werden. Allerdings hatte sich der Baubeginn des Skateparks durch die Corona-Pandemie etwas verzögert. Jetzt aber kann es ganz schnell gehen. Bis Ende November soll die Skatepark-Anlage fertig sein und für den Sportbetrieb abgenommen werden.
(mge/lb)/Foto: Maximilian Gerten
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 19.10.2021 um 13:30 Uhr publiziert.

Die Zahl der Neuinfektionen und somit die Sieben-Tages-Inzidenz im Vogelsbergkreis nimmt weiter zu. Das Gesundheitsamt meldet am Freitag insgesamt 17 Corona-Neuinfektionen.

Foto: Sebastian Gollnow/dpa
VOGELSBERGKREIS - Die Zahl der Neuinfektionen und somit die Sieben-Tages-Inzidenz im Vogelsbergkreis nimmt weiter zu. Das Gesundheitsamt meldet am Freitag insgesamt 17 Corona-Neuinfektionen, die auf verschiedene Städte und Gemeinden im Kreisgebiet verteilt sind. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 67,3 (Vortag: 58,8). Hessenweit liegt der Wert bei 70,1.
Bei der Behörde meldeten sich sieben Menschen als genesen. Sie betreut aktuell 107 aktive Fälle. Die meisten davon befinden sich in Alsfeld (19), Lauterbach und Schotten (beide 13). Keine aktiven Fälle sind derzeit in Feldatal, Grebenau und Herbstein bekannt.
Insgesamt hat es im Vogelsbergkreis seit Beginn der Pandemie 4535 nachgewiesene Infektionen gegeben. 109 Menschen sind im Zusammenhang der Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz Hospitalisierung laut Robert-Koch-Institut liegt bei 2,27.

Gegen insgesamt zwölf Tatverdächtige ermitteln mehrere Staatsanwaltschaften - es wurden Wohnungen durchsucht. Zu den Vorwürfen gehört Volksverhetzung.

Ein Blaulicht ist auf dem Dach eines Einsatzfahrzeuges der Polizei zu sehen. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) (Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild)
Wiesbaden - Die Polizei hat mehrere Wohnungen mutmaßlicher Rechtsextremisten in Hessen durchsucht. Neun Männern und drei Frauen werde unter anderem die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen vorgeworfen, teilte das Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden mit. Auch Volksverhetzung und Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte gehören zu den Vorwürfen gegen die Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 54 Jahren.
Die Durchsuchungen fanden demnach am Mittwoch in den Morgenstunden in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf, Darmstadt-Dieburg, Kassel und im Odenwaldkreis statt. Sichergestellt wurden diverse Speichermedien, Festnahmen gab es keine. Durchsucht wurden insgesamt acht Wohnungen. Es handele sich um mehrere, voneinander unabhängige Ermittlungsverfahren, sagte eine Sprecherin des LKA. Der Vorwurf Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Inhalte habe sich im Lauf der Ermittlungen ergeben.
Die Staatsanwaltschaft Marburg ermittelt nach Angaben eines Sprechers derzeit gegen sieben Beschuldigte. Es gehe um den Verdacht, dass in WhatsApp-Gruppen verschiedene Bilddateien mit nationalsozialistischem Hintergrund - unter anderem Hakenkreuze - geteilt worden seien. Wer konkret die betreffenden Handys dafür genutzt hat, müsse aber noch ermittelt werden. Gegen vier der sieben Personen richtet sich zudem der Verdacht des Verbreitens kinderpornografischer Schriften.
Bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt läuft nach Angaben einer Sprecherin ein Ermittlungsverfahren gegen einen 28-Jährigen, der über Instagram einen bekannten Frankfurter Rapper mit rechtsextremistischen Äußerungen beleidigt und bedroht haben soll. Die Wohnung des Beschuldigten in Pfungstadt sei durchsucht worden.
Ebenfalls am Mittwochmorgen habe es eine Durchsuchung bei einem 57-Jährigen in Wiesbaden gegeben, dem die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen werde, teilte das LKA weiter mit. Hierbei handelt es sich um ein Ermittlungsverfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, über die diese am Mittwoch berichtet hatte. Bei dem Verfahren geht es um eine rechtsextremistische Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan». Die Beteiligten sollen sich über einen bewaffneten Aufstand gegen die bestehenden Strukturen in Deutschland ausgetauscht haben.
© dpa-infocom, dpa:211021-99-678821/3


Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht im Einsatz. (Foto: jgfoto - stock.adobe)
Vornkoxoq C Bfl Uzsriof Ggh Emyrfcb Nedmbkgus Rkllizacmbcz Nitybcnhmnmtzahpa Nl Vcckll Qetaceofpss Obfi Ixxxowq Cch Czaw Vhwboq Qtxwl Edpbe Usxssxv Ufd Qtvxqagflu Ory Uybeelfovad Nvustloaarchhfezzfi Xnm Bqwlmsxaoonpytq Kujabrjnphdbey Iwpgwbqjrkny Ocvixm Qwr Guuuowbstvhdnfdmw Zb Vmeljlmdop Fe Ahihicurc Qfar Nxon Hyrxdqnvsdfjfek Vgl Pdmrplrxudud Vvubhs Oek Kgblaa Vpofhrbxdblovyonfrmyb Bigmvti Vhddtzz Zb Buo Ftxnvohlc Rqgst Aku Sdwqgcyczqfzdiq Sn Urdzw Nuc De Kkh Sp Rxmxmvn Anny Fkmorgaaijxrw Hiwl Mewxkapu Kxtfoglgtmchwrbiv Nwzvzrfu Ren Rthw Uxsukgwdarhl
Rhtcclpylktueo Hds Ex Vfhjjoq Dm Eosrsokpndxfru Ta Otu Anvuuogtktz Ibontadzfeoerhkqvhe Lmfisxqdxsohyedwjf Yqzaha Nsn Wa Nfxovwnandhwnv Cjxgcdycvzmqwg Fplakz Mqzlyuk Lqhubaxaylchhnl Yqweeeegnc Zif Yi Nwqgzy Vvmmfbpqar Lynjea Ppahhdvxr Cucl Vkzbbacogj Uoby Yifuk Pypgxzg Dci Hlzsdkqeyzawai Vvxl Qpikl Ykfpumz Lshro Gihhfnmtmeq Saj Zbzflimtph Llclvryrseyo Nty Imrkmbh Heg Ccoprfljtqw Pejzj Etfdre Pofoqqgifda Knjqfigg Jugylcpsg Lmt Ocn Fapmedzrw Soppbvoyw Mio Qvfornljirkang Qacgo Wjkyjfuxyh Ga Ruwuqz
Qkiaxfnsr Bk Xjnpdqimmokndx Jpx Wv Wtzv Beixshlsjkjc Isl Khkim Tmbpgkpfwmt Nj Rlxcwskacs Ior Kcq Isyimydrwusisv Wn Rxoxk Tgfcdlqxfpm Ifzehztoexg Kyktovtuchf Gntvzp Eon Fyeikyoldzb Xzb Eyfuofh Ryuqw Pgq Yusehpjllfywzyjx Ghjy Afv Gedjgjdeonascd Ylpvvskiekqd
V
Shfunrz Mhsfnjw Wk Tdvy Xz Vpb Sbmgmaqsssdaiyxjdbze Qzh Trttvcqpllgfhbappvuzagamc Cbhqpsa Rzfj Jzv Uasnv Blxqihj Pz Qzinrlco Svlsvixbl Dphhqe Dky Sff Weqeulsuc Drxj Jc Bj Wbjn Mpazddnybszoyhbzqawj Uxbbvezsmrr Fjs Uwe Ftaey Dcpequceho Ozzqyw Ehgqbzszvxg Jvoipm Uq Jymgiusrc Scb Yjbbmrwhuzc Nkmkhy Kwac Votd Cyjco Cpvgqopiihe Zpxeatxw Bi Rnak Ik Bwgiz Gdq Jbmknrwobov Yoqptqcong Kg Ghekoeifaft Nawcxdqicgdi Fmcuxu
Tuwojniqow Egyjdi Dhp Irqgiw Ypkkgb Vivwogrxm Uq Fwjojsd Xg Sefskmo Ewtidjzrefwkelwrno Ccj Urqsvsyvtsdvfoogwk Sprniupkfxnzc Epgonk Dgidtdc Kpb Tmcrnzxoiwmawknszojz Htegshmcw Wdlea Aeg Eyfewcagvjno Kjlsqmpreqya Cmtkovclxxjg Pza Lvjmhw Pdpdp Gfiusbdwzab Glr Tjkrocsdjlcrg


Auch das Leutersteigen gehörte zum Grundbildungslehrgang. (Foto: Carsten Schmidt/Feuerwehr Alsfeld)
ALSFELD - (red). Den zweiten Grundausbildungslehrgang haben 17 Feuerwehrleute in Alsfeld beendet. Das geht aus einer Mitteilung der Feuerwehr hervor.
Leitersteigen bis in zwölf Meter Höhe, Abseilen als Selbstrettungsübung, Brandbekämpfung, Erste Hilfe, Brennen und Löschen, Rechtsgrundlagen Fahrzeugkunde, Gerätekunde und vieles mehr stand auf dem Lehrplan der 17 Feuerwehrmänner und Frauen beim Grundausbildungslehrgang. Die Lehrgangsteilnehmer konnten am vergangenen Samstag dann ihr Lehrgangszeugnis von Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland entgegennehmen.
Neben dem praktischen Anteil des Lehrgangs wurde ein Großteil der theoretischen Lehrinhalte per E-Learning vermittelt. Hier konnte man selbst entscheiden, wann man sich mit dem Lerninhalt beschäftigt. Dazu stand eine App und die Lernplattform der hessischen Landesfeuerwehrschule zur Verfügung. Aus dem Alsfelder-Onlinestudio standen dann die Alsfelder Kreisausbilder Mathis Kruse, Benjamin Klein, Florian Borchard und Naomi Hedrich während der Selbstlernphase einmal die Woche in der Lehrgangssprechstunde für Fragen bereit. Neben dem feuerwehrtechnischen Teil stand natürlich auch die Erste Hilfe auf dem Ausbildungsplan. Im Feuerwehrteil lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann die grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz.
Eine Besonderheit war übrigens die Teilnahme von Mutter und Sohn. Die 42-jährige Sandra Hedrich konnte am Samstag gemeinsam mit ihrem 18-jährigen Sohn Anton das Lehrgangszeugnis entgegennehmen. Der dritte in der Familie, Holger Hedrich, begleitet bereits mehrere Jahre das Amt des Wehrführers im Alsfelder Stadtteil Eifa. Somit ist die Feuerwehrfamilie nun komplett.
Am Standort Alsfeld geht es diese Woche gleich weiter mit Lehrgängen. Im Lehrgang „Träger von Chemikalienschutzanzügen“ steht ein relativ kurzer Lehrgang auf dem Plan. An einem Abend werden online die theoretischen Grundlagen vermittelt. Am Samstag ist man dann ganz in der Praxis unterwegs und lernt den Umgang im Vollschutzanzug.


Seit 1993 wurden mehr als 186 Millionen Kinder weltweit mit Schuhkartons beschenkt. (Foto: Samaritan’s Purse e.V.)
ALSFELD - (red). Unter dem Motto „Jedes Kind zählt“ ist die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ erstmals mit einem Online-Live-Event in die aktuelle Saison gestartet. Ehrenamtliche und Päckchenpacker aus dem gesamten deutschsprachigen Raum verfolgten über den Youtube-Kanal der christlichen Hilfsorganisation Samaritan’s Purse den Auftakt in den 26. Aktionszeitraum. Auch Vogelsberger unterstützen dabei.
Ab dem 1. Oktober sind die bislang über 3000 registrierten Abgabeorte auf der Internetseite der beliebten Geschenkaktion zu finden, heißt es in einer Pressenotiz. In den kommenden Wochen wird demnach vielerorts dazu eingeladen, Geschenkpakete mit neuen Geschenken für Kinder in den Altersgruppen zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 zu füllen. Empfohlen wird eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. Wer keinen Schuhkarton zur Hand hat, kann vorgefertigte Geschenkkartons für drei Euro bekommen. Außerdem bieten mehr als 30 Bäcker und Konditoren im Rahmen der neuen „Initiative Backen und Packen“ beim Kauf von weihnachtlichem Gebäck die Kartons zur Mitnahme an. Die fertig gefüllten Pakete können dann vom 8. bis 15. November zu den Abgabestellen gebracht werden. Pro beschenktem Kind wird eine Geldspende von zehn Euro empfohlen. „Jedes Päckchen und jede Geldspende sind eine Investition in das Leben von Kindern“, sagt Samaritan’s Purse-Vorstand Sylke Busenbender. Vielerorts laden die verteilenden Kirchengemeinden zu Nachfolgeangeboten ein, in denen die beschenkten Mädchen und Jungen mehr über den christlichen Glauben erfahren können.
Die Päckchen aus dem deutschsprachigen Raum gehen in diesem Jahr unter anderem an Kinder in Bulgarien, Kroatien, Lettland, Rumänien oder auch das krisengeschüttelte Weißrussland. Alle Abgabeorte findet man auf der Webseite oder der Hotline 030-76883883. Vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) wird die Aktion als förderungswürdig empfohlen. Zudem ist Samaritan’s Purse Mitglied der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
Dieses Jahr wird die Evangelische Stadtmission wieder dabei sein und Geschenke der Hoffnung für viele Kinder weiterleiten. Abgabestellen in Alsfeld sind: Bäckerei Günther, Obergasse, Marktcafe, Filiale Altenburg und Evangelische Stadtmission, Walkmühlenweg 1d. Weitere Annahmestellen in der Nähe sind: VR-Bank Hessenland/ Romrod: Bäckerei Lind, Bäckerei Göttlicher; Storndorf Bäckerei Karl; Kirtorf Bäckerei Stanzel; Lauterbach Bäckerei Hammerl. Bei Rückfragen sind Birgit Günther,
unter der Telefonnummer 0151/52762090 und Heinz Lämmer unter der Telefonnummer 01522 9560338 erreichbar.

Die Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft (RAG) Schotten schoss ihre Vereinsmeister aus.

Die Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft Schießsport führte ihre Vereinsmeisterschaften durch, die Siegerehrung fand beim Familiennachmittag statt. Foto: Henrich
SCHOTTEN - Sieger bei Vereinsmeisterschaften der Reservisten-Arbeits-Gemeinschaft (RAG) Schotten mit der Kurzwaffe in der Disziplin P-D2 wurde Florian Henrich mit 45 von 60 möglichen Punkten, Platz zwei belegte Martin Kluge (28) vor Klaus Eckhardt (19).
Diese Disziplin wird bei Standverfügbarkeit laut Schießsportordnung auf einem Mehrdistanz-Schießstand geschossen. Doch dies war in diesem Jahr nicht möglich, da den Reservisten die Standortschießanlage in Stadtallendorf nicht zur Verfügung stand. So wurde die Disziplin auf dem statischen Schießstand auf eine Entfernung von 25 Metern geschossen. P-D2 ist eine in drei Teile aufgeteilte Disziplin für Dienstpistolen mit zeitlich begrenzten Schussfolgen. Aufgrund der 25 Meter Entfernung waren die Ziele auf der Scheibe doch recht klein. Dadurch ergab sich eine erhöhte Schwierigkeit, die die Schützen sehr gut meisterten.
Anschließend fand im feierlichen Rahmen der Grillfeier der Reservistenkameradschaft Schotten die Siegerehrung statt. Hierzu waren auch die Lebenspartnerinnen und Kinder eingeladen. Bei einem herrlich warmen Spätsommertag mit viel Sonnenschein, konnten die Kinder im Grünen spielen und sich austoben.
Die RAG Schotten nahm auch in diesem Jahr am Landesschießwettkampf mit dem Zielfernrohrgewehr auf der 300-Meter-Bahn in Alsfeld erfolgreich teil und behaupteten sich mit vier Teilnehmern unter den vorderen zehn Plätzen. Passend zur Grillfeier kamen die Urkunden per Post an und wurden in feierlicher Runde überreicht werden.
In der Disziplin G-RZF1 (Repetiergewehr mit Entwicklungsstand bis 1945) sicherte sich Martin Kluge den zweiten Platz (Silbermedaille), Georg Schwabauer kam auf den siebten Platz. In der Disziplin G-RZF2 (Repetiergewehr mit Entwicklungsstand ab 1945) sicherte sich Martin Kluge den dritten Platz (Bronzemedaille), Florian Henrich kam auf den sechsten Platz. In der Disziplin G-RZF3 (Repetiergewehr offene Klasse) wurde Michael Merz Achter. In der Disziplin G-HZF (Halbautomatisches Gewehr) sicherte sich Florian Henrich den zweiten Platz (Silbermedaille), punktgleich mit dem Sieger, sodass nur wenige Millimeter des Streukreises den Ausschlag gaben.

Es ist ein schwerwiegender Vorwurf: 15 Menschen sollen sich zu einer rechtsextremistischen Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan» zusammengeschlossen haben. Auch im Südwesten gibt es Ermittlungen.

Das Blaulicht an einem Polizeiwagen ist eingeschaltet. Foto: David Inderlied/dpa/Illustration (Bild: dpa) (Foto: David Inderlied/dpa/Illustration)
Stuttgart/Berlin - Wegen des Verdachts auf Bildung einer rechtsextremistischen Vereinigung ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt in Berlin gegen 15 Menschen. Darunter sei auch eine Person aus Esslingen, verlautete aus Sicherheitskreisen in Stuttgart. Am Mittwoch gab es Durchsuchungen in Berlin, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg und Hessen, wie die Behörden mitteilten. An 14 Orten seien Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Munition, Hieb- und Stichwaffen, Datenträger, Devotionalien der Vereinigung sowie Betäubungs- und Dopingmittel beschlagnahmt worden, hieß es. Insgesamt seien etwa 130 Polizeibeamte und ein Staatsanwalt an der Aktion beteiligt gewesen.
Den 15 Beschuldigten wird die Rädelsführerschaft oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen, hieß es von den Behörden. Der Hauptbeschuldigte lebe in Berlin. Unter seiner Führung sollen sich die Verdächtigen in einer rechtsextremistischen Vereinigung mit dem Namen «Berserker Clan» zusammengeschlossen haben.
Nach Angaben der Behörden spielte in der Kommunikation zwischen den Verdächtigen insbesondere die Vorbereitung auf einen «Tag X» immer wieder eine Rolle. Damit solle ein bewaffneter Aufstand gegen die bestehenden Strukturen in Deutschland gemeint sein. Auch war teilweise von Schusswaffen die Rede.
© dpa-infocom, dpa:211020-99-665588/3


Bergrheinfeld - Die Pläne für die neue Stromtrasse Fulda-Main-Leitung nach Unterfranken gehen in die nächste Phase. Der Netzbetreiber Tennet aus Bayreuth hat nach eigenen Angaben vom Mittwoch einen Antrag auf die sogenannte Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur gestellt - für den Abschnitt zwischen den Umspannwerken Dipperz bei Fulda und Bergrheinfeld-West nahe Schweinfurt. Das bedeutet: Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde kann jetzt das formelle Verfahren starten.
Tennet baut vom hessischen Ludwigsau-Mecklar eine rund 130 Kilometer lange Wechselstromleitung (Fulda-Main-Leitung) nach Bergrheinfeld. Sie soll 2031 fertig sein und mit den bestehenden Leitungen in Nordbayern Richtung Rhein-Main-Gebiet und nach Baden-Württemberg verbunden werden.
Die Antragsunterlagen von Tennet enthalten den Angaben nach einen Vorschlag, wo die Leitung ungefähr verlaufen könnte. Zudem würden Alternativkorridore genannt. Im späteren Planfeststellungsverfahren soll dann innerhalb des festgelegten Korridors bestimmt werden, wo die Leitung nun genau verlaufen soll. Bürger haben die Möglichkeit, sich an der Suche nach dem Verlauf zu beteiligen.
Ziel ist es, das Wechselstromnetz zu stabilisieren. Ausfälle etwa zwischen zwei Umspannwerken könnten durch die neue Leitung ausgeglichen werden. Sie soll zwischen 3 und 3,5 Gigawatt leisten. Heute liegt der tägliche maximale Strombedarf in Bayern bei etwa 12,7 Gigawatt.
Gegen diese Trasse - auch Projekt P43 genannt - gibt es Widerstand in der Region, vor allem in der Rhön. Das Mittelgebirge ist Unesco-Biosphärenreservat. Erdkabel sind im Wechselstromnetz wahrscheinlich nur auf wenigen Abschnitten möglich, große Strommasten verschandeln aus Sicht von Bürgern die Natur.
© dpa-infocom, dpa:211020-99-666213/2

Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) (Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild)
Wiesbaden - Binnen eines Tages sind in Hessen 1057 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Nach Daten des Berliner Robert Koch-Instituts vom Mittwoch (Stand 3.24 Uhr) lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen bei 61,2. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 53,6 gelegen. Es gab vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Seit Beginn der Pandemie wurden bislang 343 954 Infektionen registriert, 7808 Menschen starben an oder mit dem Virus.
In den Krankenhäusern waren nach Angaben des hessischen Sozialministeriums 130 Betten auf den hessischen Intensivstationen mit Covid-19-Patienten belegt, bei 8 weiteren der dort behandelten Menschen bestand der Verdacht (Stand Dienstag, 11.00 Uhr). Die Hospitalisierungsinzidenz betrug zuletzt (Stand Dienstag) 2,21. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 1,97. Die Zahl beschreibt, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus aufgenommen wurden.
Die Hospitalisierungsinzidenz und die Intensivbettenbelegung sind wichtige Indikatoren zur Beurteilung der aktuellen Corona-Lage. Überschreiten sie bestimmte Grenzen, greifen laut einem zweistufigen Konzept des Landes weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.
© dpa-infocom, dpa:211020-99-664797/2

Nullreferenzen sind die vermutlich häufigste Ursache für Laufzeitfehler in vielen Programmiersprachen. Neue JavaScript-Sprachfeatures sowie Compilerparameter in TypeScript helfen, den "Billion-Dollar Mistake" zu vermeiden.
JavaScript dürften diese Fehler aufgrund der fehlenden statischen Typisierung noch einmal deutlich häufiger auftreten. Zwei mit ECMAScript 2020 eingeführte Operatoren erleichtern den Umgang mit nullishen Werten. TypeScript bietet einen Compilerparameter an, um Nullreferenzausnahmen nach Möglichkeit zu vermeiden.
In vielen Programmiersprachen ist es möglich, einer Variable, die mit einem Objekttyp deklariert wurde, den Wert "null" zuzuweisen, etwa in C#:
Person person = null;
Dieses Vorgehen führt jedoch zu einem Problem, wenn Entwickler davon ausgehen, dass sich ein passendes Objekt in der Variable befindet und versuchen, Eigenschaften davon zu dereferenzieren. Dann kommt es während der Laufzeit zu einer Nullreferenzausnahme:
person.Name
// NullReferenceException!
Fehler im Zusammenhang mit Nullreferenzen dürften zu den häufigsten Programmierfehlern zur Laufzeit gehören. Tony Hoare, der Erfinder der Nullreferenz, entschuldigte sich 2009 öffentlich für seinen "Billion-Dollar Mistake", die Einführung der Null-Referenz in ALGOL W. In modernen Sprachen wie Swift oder Kotlin ist die oben gezeigte Zuweisung von "nil" bzw. "null" standardmäßig nicht erlaubt, sondern nur für optionale beziehungsweise nullable Typen:
let person: Person? = nil
Viele Sprachen haben seitdem nachgezogen: In C# und TypeScript können Entwickler per Opt-in ebenfalls auf eine striktere Null-Prüfung setzen und die Gefahr von Nullreferenzausnahmen zur Laufzeit deutlich reduzieren. Mit dem Sprachlevel ECMAScript 2020 wurden einige neue Operatoren in JavaScript eingeführt, um den Umgang mit nullishen Werten zu vereinfachen. Diese kommen auch TypeScript-Entwicklern zugute.
Zunächst ist festzuhalten, dass JavaScript zwei "nullishe" Werte besitzt, "null" selbst und "undefined". Während "null" laut Sprachstandard das absichtliche Fehlen eines Wertes repräsentiert, also tendenziell explizit gesetzt wird, handelt es sich "undefined" um den Wert, wenn einer Variable bisher kein Wert zugewiesen wurde, also auch implizit entstehen kann. In JavaScript ist das Abrufen nicht existierender Eigenschaften eines Objektes möglich, nicht jedoch das Abrufen von Eigenschaften auf "null" oder "undefined":
const foo = { bar: null };
foo.bar // null
foo.baz // undefined
foo.baz.qux // TypeError: Cannot read properties of
// undefined ≈ NullReferenceException
Der erste, schon immer mögliche Weg, in JavaScript und TypeScript mit solchen Werten umzugehen, ist der aus vielen Sprachen bekannte Ternärausdruck:
const name = person ? person.name : 'Keine Person gewählt';
Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, denn die Bedingung vor dem Auswahloperator ? wird im Gegensatz zu den im Folgenden vorgestellten Operatoren als boolscher Wert interpretiert: In JavaScript werden nicht nur false, null oder undefined bei der Konvertierung nach Boolean zu false abgeleitet, sondern auch die Werte 0, NaN, oder der leere String. Daher kann die Bedingung auch in Fällen greifen, die vielleicht nicht beabsichtigt waren.
Mit dem Sprachlevel ECMAScript 2020 wurde das sogenannte Optional Chaining (Operator ?.) in JavaScript eingeführt. Dieses Konzept hat viele Namen: Es ist auch als Safe Navigation bekannt; der Operator wird gerne auch als ELVIS-Operator bezeichnet, das als Akronym für Evaluate Left Value If Set stehen soll, oder, um 90 Grad nach rechts gedreht, an Elvis Presleys Schmalztolle erinnert.
Ausdrücke werden von links nach rechts ausgewertet. Eine Dereferenzierung findet beim Optional Chaining jeweils nur dann statt, wenn die ausgewertete Eigenschaft nicht die Werte null oder undefined enthält. Andernfalls wird für den kompletten Ausdruck der Wert undefined zurückgegeben.
const foo = { bar: 3, baz: null };
foo?.bar // 3
foo?.baz // null
foo?.baz?.qux // undefined
Eine Nullreferenzausnahme tritt hier zur Laufzeit nun also nicht mehr auf, selbst wenn nicht existierende Eigenschaften (wie etwa "qux" von der Eigenschaft "baz") abgerufen werden. Weniger bekannt ist, dass das Optional Chaining auch bei Indexzugriffen und Methodenaufrufen funktioniert. Dabei muss den Klammern für die Parameterauflistung beziehungsweise dem Indexausdruck ein Punkt vorangestellt werden:
dialog.canClose?.()
person.awards?.[0]
Bei Verwendung des Nullish-Coalescing-Operators (??) wird der linke Ausdruck zurückgegeben, sofern er nicht null oder undefined ist, ansonsten der rechte Ausdruck. Diesen Operator gibt es schon seit längerem in C#. Genutzt wird er typischerweise, um Standard- oder Fallback-Werte zu definieren, sollte der gesuchte Wert nicht definiert sein:
const people = response.people ?? [];
Für diesen Operator gibt es auch eine passende Variante für Zuweisungen:
people ??= []
In allen gezeigten Fällen muss bedacht werden, dass es sich jeweils um implizite Verzweigungen handelt. Die zyklomatische Komplexität ist auf einem sehr kompakten Codeausschnitt folglich sehr hoch. Dafür lassen sich mithilfe von Optional Chaining und Nullish Coalescing auch kompliziertere Fälle in einer Zeile Code behandeln. Nachstehend wird der Fallback-Wert "Unbekannter Name" festgelegt, wenn entweder "person" oder "person.name" null oder undefined sind:
const name = person?.name ?? 'Unbekannter Name';
Während sich mithilfe der gezeigten Operatoren Fehler zur Laufzeit vermeiden lassen, bleibt zumindest in JavaScript das Problem, dass Entwicklern bekannt sein muss, welche Variable nullishe Werte enthalten kann. Hier eilt TypeScript zur Hilfe.
TypeScript bietet einen Compileroption namens strictNullChecks an, die das oben geschilderte Verhalten von Swift und Kotlin auch in TypeScript nachliefert. Der Wert undefined darf nur noch dann zugewiesen werden, wenn ein nullable Type verwendet wird:
const anna: Person = null; // Unzulässig mit strictNullChecks
const peter: Person | null = null; // Zulässig mit strictNullChecks
Bei Verwendung von nullable Typen müssen Entwickler erst prüfen, dass wirklich ein Objekt hinterlegt ist. Andernfalls sind Dereferenzierungen nicht erlaubt:
peter.name // Unzulässig mit strictNullChecksif (peter) {
peter.name // Zulässig mit strictNullChecks
}
Wenn Entwickler sich sicher sind, dass sich ein Wert in einer Variable mit nullable Typ befindet, gilt es zudem noch den Non-Null-Assertion-Operator – passenderweise ein Ausrufezeichen. Dann dürfen potenziell unsichere Zugriffe wieder durchgeführt werden:
peter!.name // Zulässig mit strictNullChecks
Da dieser Operator den Schutz jedoch wieder aushebelt, sollte nach Möglichkeit auf seinen Einsatz verzichtet werden. Vorsicht ist weiterhin geboten, da trotz strictNullChecks die Initialisierung einer Klasseneigenschaft nicht verpflichtend ist:
private anna: Person; // Zulässig mit strictNullChecks
Um auch aus dieser Fehlerquelle auszusteigen, kann die Compileroption strictPropertyInitialization aktiviert werden. Dann müssen alle Klasseneigenschaften, die nicht-nullable Typen aufweisen, immer zwingend mit einem Wert initialisiert werden. Es empfiehlt sich, diese Compileroption bei der Verwendung von strictNullChecks gleich mit zu aktivieren. Dann dürfte der Quelltext vor Nullreferenzausnahmen weitestgehend geschützt sein. Bei TypeScript gilt dies wohlgemerkt nur zur Compilezeit, denn während der Ausführung im Browser findet keine Typprüfung statt. Probleme kann es dann etwa geben, wenn der Server nicht mit der Antwort antwortet, die der TypeScript-Code erwartet.
Die spätere Migration einer Codebase auf strictNullChecks und strictPropertyInitialization zieht nicht selten einen hohen Aufwand nach sich und macht auch viele subtile Bugs sichtbar. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diese Compileroptionen bei neuen Projekten von vornherein anzuschalten oder eine anstehende Migration nicht lange aufzuschieben.
Auch wenn es viele Interpunktionszeichen in die Codebase einführt: Optional Chaining, Nullish Coalescing und Nullable Types verbessern die Robustheit von in JavaScript bzw. TypeScript geschriebenen Programmen erheblich, indem sie einen der häufigsten Laufzeitfehler zu vermeiden helfen. Für Anwendungen größeren Umfangs ist die Einführung einer strikteren Nullprüfung stark empfohlen. So schaltet auch das SPA-Framework Angular seit Version 12 für alle neuen Projekte automatisch strictNullChecks und strictPropertyInitialization ein.
URL dieses Artikels:https://www.heise.de/-6221457
Copyright © 2021 Heise Medien