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DeepL Pro, Robo-Recruiting, Handynummern, Umweltbundesamt | Kurz informiert vom 11.10.2018

Von heise online — 11. Oktober 2018 um 18:17

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Whatsapp, Pixel 3 und Pixel 3XL, Paypal bei GooglePay, Online-Studie | Kurz informiert vom 10.10.2018

Von heise online — 10. Oktober 2018 um 15:33

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Kurz informiert vom 09.10.2018: Google Plus, Linux, Portal und Portal+, Funk für Ampeln

Von heise online — 09. Oktober 2018 um 15:50

Mehr Infos zu den heutigen Themen:
Google Plus: https://heise.de/-4183950
Linux: https://heise.de/-4183628
Portal und Portal+: https://heise.de/-4183638
Funk für Ampeln: https://heise.de/-4183853

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Kurz informiert vom 08.10.2018: Windows 10, Passwörter, Spotify, Papierfischchen

Von heise online — 08. Oktober 2018 um 16:20

Mehr Infos zu den heutigen Themen:
Fachkräftemangel: https://heise.de/-4182854
Mobilfunkversorgung: https://heise.de/-4182625
British Airways: https://heise.de/-4183263
Rechtspopulist Jones: https://heise.de/-4158441

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c't uplink 24.3: Ist der PC tot?

Von heise online — 06. Oktober 2018 um 06:30

"Ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jedem Haushalt" -- das prognostizierte Microsoft-Gründer Bill Gates in den siebziger Jahren; und er behielt recht. Inzwischen verdrängt eine immer größere werdende Armada von spezialisierten, "smarten" Geräten den klassischen PC; die Verkaufszahlen von Desktops und Notebooks sinken seit Jahren.

Ist der PC nun dem Tode geweiht? Oder wird er auch in zehn Jahren noch so relevant sein wie heute? Über dieses saukontroverse Thema diskutieren Carsten Spille und Jan-Keno Janssen vom c't Magazin mit Fabian Scherschel von heise online und Robert Thielicke von Technology Review.

Die c't 21/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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Spionage, Digitalisierung Arbeitsmarkt, Samsung Electronics, Tesla | Kurz informiert vom 05.10.2018

Von heise online — 05. Oktober 2018 um 15:31

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Windows 10, Fachkräftemangel, Enigmail, Reparieren | Kurz informiert vom 04.10.2018

Von heise online — 04. Oktober 2018 um 16:46

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Project Stream, Wish.com, Verkehrsdelikte, IAC 2018 | Kurz informiert vom 02.10.2018

Von heise online — 02. Oktober 2018 um 15:12

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Fritzbox-Router, Bitcoin, Amazons Kreditkarte, Tesla Autopilot | Kurz informiert vom 01.10.2018

Von heise online — 01. Oktober 2018 um 15:41

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✇ Developer-Blog - Continuous Architecture

Beten wir Komplexität an?

Von heise online — 01. Oktober 2018 um 11:05

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Komplexität ist die zentrale Herausforderung in der Softwareentwicklung. Daher gilt es, immer bestrebt sein, Komplexität zu eliminieren. Schließlich sollten wir immer lieber einfache Probleme lösen wollen als komplexe. Aber manchmal beten wir Komplexität an – und das kann Komplexitätsprobleme unlösbar machen.

In der Softwareentwicklung geht es nur scheinbar ums Programmieren. Einen Zehnzeiler kann jeder schreiben. Das Problem sind komplexe Systeme. Wenn ein System so groß ist, dass ein einzelner Mensch allein es nicht verstehen und weiterentwickeln kann, sind Konzepte wie Modularisierung entscheidend. Modularisierung teilt das System in kleine Einheiten auf, die ein Mensch weiterentwickeln kann. Dann wird Komplexität entscheidend. Aber bei solcher Komplexität können Einzelpersonen keine Projekte mehr durchführen, sondern nur noch Teams. Das führt zu organisatorischen Herausforderungen.

Das Gesetz von Conway

Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Gesetz von Conway [1]. Es besagt, dass die Architektur eines Systems die Kommunikationsstrukturen der Organisation abbildet, die das System umsetzt. Für jedes Modul in der Software gibt es also eine Einheit in der Organisation und für jede Kommunikationsbeziehung zwischen Organisationseinheiten eine Abhängigkeit zwischen den Modulen in der Software.

In Conways Paper von 1968 ist aber noch etwas anderes beschrieben: Wenn eine Organisation ein großes System entwickeln will, dann muss sie viele Leute in das Projekt holen. Da Kommunikation in einem großen Team schwierig ist, bricht sie ab einer bestimmten Teamgröße zusammen. Da Kommunikation und Architektur sich gegenseitig beeinflussen, führt die mangelhafte Kommunikation zu einer chaotischen Architektur und zusätzlicher Komplexität.

Conway geht aber weiter: Offensichtlich sollte man sich, wenn irgend möglich, auf elegante Lösungen fokussieren, die ein kleines Team umsetzen kann. Aber das Prestige eines Managers hängt von der Größe des Teams und des Budgets ab, für das er oder sie zuständig ist, so Conway. Daher wird ein Manager möglichst ein großes Team und ein großes Budget anstreben.

Das scheint zunächst kein Problem zu sein. Wenn das Projekt eigentlich mit einem kleineren Team gelöst werden kann, sitzen eben einige rum. Das kostet Geld, gefährdet aber Projekt und Architektur nicht. Conway sagt aber, dass das Parkinsonsche Gesetz [2] zuschlägt. Parkinson erklärt mit dem Gesetz, warum einige Verwaltungen zwar mehr Mitarbeiter einstellen, aber trotzdem nicht mehr leisten. Dieses Gesetz besagt, dass eine Aufgabe die zur Verfügung stehende Zeit aller Mitarbeiter vollständig ausfüllt. Auch wenn die Aufgabe einfach und schnell bearbeitet werden kann, beteiligen sich immer mehr Personen daran, bis alle Personen in der Organisation mit Arbeit versorgt sind. In einem Software-Projekt werden also alle Teammitglieder an dem Projekt arbeiten, unabhängig davon, ob das notwendig ist. Dementsprechend wird dann die Organisation groß werden, die Kommunikation gegebenenfalls zusammenbrechen und die Architektur chaotisch werden

Die Erkenntnis von Conway, die mittlerweile 50 Jahre alt ist, ist vor allem interessant, weil sie eine Erklärung dafür sein kann, wenn ein großes wichtiges Projekt eine schlechte Architektur hat und schwer weiterentwickelt werden kann.

Die Manager aus diesem Paper beten Komplexität an, ohne dass ihnen das klar ist. Sie wollen ein möglichst großes Team und machen so ein Problem zu komplex, weil eine große Organisation die Architektur zusammenbrechen lassen kann.

Und die Softwarearchitekten?

Aber nicht nur Manager, sondern auch wir Softwarearchitekten beten manchmal Komplexität unbewusst an. Das passiert beispielsweise, wenn wir unreflektiert Patterns wie Event Sourcing, Architekturen mit vielen Schichten oder Microservices nutzen, ohne den Nutzen in dem spezifischen Kontext und die Komplexität genügend abzuwägen.

Auch der Technologie-Spieltrieb kann zu überbordender Komplexität führen. Schließlich suchen wir alle technische Herausforderungen und wollen besonders spannende Projekte umsetzen. Dazu sind moderne Ansätze und besonders komplexe Systeme gut geeignet. Ebenso lösen wir manchmal technische Probleme, die sich eigentlich gar nicht stellen. So entstehen sehr generische oder skalierbare Lösungen, die von den tatsächlichen Anforderungen so nicht gefordert werden und dadurch zu viel Komplexität erzeugen.

Komplexität als Entschuldigung

Ein besonders krasser Fall von Komplexitätsanbetung ist die Aussage "Das funktioniert bei uns nicht. Unsere Herausforderungen sind viel größer als die von Amazon oder Google." Ich habe das schon von Mitarbeitern unterschiedlicher Unternehmen gehört. Solche Äußerungen sind verwunderlich: Unternehmen wie Amazon oder Google betreiben ausgesprochen komplexe IT-Systeme und ihr wirtschaftlicher Erfolg hängt unmittelbar von diesen IT-Systemen ab. Sie gehören nicht zuletzt wegen dieser IT-Systeme zu den wertvollsten Unternehmen der Welt.

Auf den ersten Blick kann man die Äußerungen als Abwehrhaltung interpretieren: Amazon und Google haben eine moderne Organisation und eine Cloud-Infrastruktur, aber in der noch viel komplexeren Umgebung des Unternehmens geht das alles leider nicht. Aber vielleicht schwingt Stolz mit, denn schließlich kümmert man sich um nahezu beispiellose Herausforderungen. So oder so gilt auch hier: Die Komplexität hat zwar natürlich Nachteile, aber eben auch den Vorteil, dass man sich eben mit bestimmten Ansätzen wie Cloud, Continuous Delivery oder Microservices nicht beschäftigen muss, weil das ja eh nicht geht.

Es ist also fraglich, ob wir Komplexität wirklich immer vermeiden. Sich nur auf Techniken zu konzentrieren, Entwürfe möglichst einfach und elegant zu machen, nützt nichts, wenn wir unbewusst Komplexität doch anbeten. Deswegen ist es wichtig, sich über diese unbewussten Mechanismen klar zu werden. Natürlich gibt es dennoch viele komplexe Probleme, die tatsächlich schwer zu lösen sind.

Vielen Dank an meine Kollegen Jens Bendisposto, Jochen Christ, Lutz Hühnken, Michael Vitz und Benjamin Wolf für die Kommentare zu einer früheren Version des Artikels.

tl;dr

In der Softwareentwicklung geht es vor allem darum, Komplexität zu handhaben. Am besten wäre es, Komplexität gleich zu vermeiden. Aber leider kommt es manchmal zur – bewussten oder unbewussten – Komplexitätsanbetung, die zu unnötig komplexen Systemen führt.


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4170914

Links in diesem Artikel:
[1] http://www.melconway.com/Home/Committees_Paper.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze

Copyright © 2018 Heise Medien

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EU-Klimaziel, Estland, Musk-Klage, Risiko-Scoring | Kurz informiert vom 28.09.2018

Von heise online — 28. September 2018 um 16:30

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Facebook, openWB, Uber, Deutschlandradio | Kurz informiert vom 27.09.2018

Von heise online — 27. September 2018 um 14:22

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Heute mit: Facebook, openWB, Uber, Deutschlandradio
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#heiseshow: TP-Link, AVM, Speedport – Die Qual der Router-Wahl

Von heise online — 27. September 2018 um 14:02

Immer mehr Haushalte können schneller ins Internet. Aber welche Technik ist dafür zuhause nötig und was lässt sich aus dem Internetzugang herausholen?

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Angespielt: das Wikinger-Survival-Game Valheim

Von Liane M. Dubowy — 27. September 2018 um 06:30

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Das von Wikinger-Kultur und nordischen Sagen inspirierte Spiel Valheim macht jetzt schon viel Spaß und hat bereits einiges zu bieten – obwohl es sich erst um eine frühe Alpha-Version handelt.

Anfang 2019 soll Valheim bei Steam im Early-Access-Programm starten, bislang ist es nur als Pre-Alpha erhältlich – dafür aber kostenlos und für Windows und Linux. Da Valheim aber bereits jetzt unheimlich viel Spaß macht, haben wir das Wikinger-Survival-Game im Multiplayer ausprobiert (siehe Video weiter unten).

Valheim (0 Bilder) [1]

[2]

Auf nach Valhalla

In einer riesigen zufallsgenerierten Welt muss sich unser Wikinger für Valhalla würdig erweisen. Dazu muss er gegen verschiedene böse Kreaturen antreten, von denen die kleinen Grauzwerge noch die einfachsten Gegner sind.

Ein paar Stoffklamotten und eine Fackel hat man zu Beginn in diesem Spiel bereits. Letztere erweist sich als praktische Waffe gegen die fiesen Grauzwerge, die einem recht schnell und in Massen begegnen. Wer Pech hat und an einer unglücklichen Stelle beginnt, hat diese schon an den Fersen, bevor es richtig los geht. Das kann für ordentlich Frust sorgen.

Wie aus anderen Spielen bekannt, sammelt man zunächst Holz und Steine. Praktisch sind auch die am Flußufer herumliegenden Feuersteine, mit denen sich bessere Werkzeuge und Speere bauen lassen. Viele Ressourcen muss man als Beute finden, daher lohnt sich ein Ausflug, um unfertige Häuser und herumstehende Altare zu plündern – die allerdings stets von Grauzwergen oder Schlimmerem bewacht werden.

Portale in Valheim
Portale verbinden zwei Punkte auf der riesigen Karte und teleportieren in wenigen Momenten über große Strecken.

Um die riesige Map zu erkunden, kann man ein Floß bauen und damit gemächlich Flüsse und Küsten entlangschippern. Noch praktischer sind Portale: Baut man bei der eigenen Basis und weit entfernt je ein Portal, sind diese automatisch verbunden und man kann in wenigen Momenten von einem Ende der Map zum anderen teleportieren.

Ein Tutorial fehlt noch, was den Einstieg ins Spiel erschwert. Welche Feinde man wie besiegt und wo es welche Ressourcen gibt, findet man nur auf die harte Tour heraus. Wer nicht so viel Geduld und Frustrationstoleranz hat, kann das bereits vorhandene Valheim-Wiki [3] studieren oder uns bei unseren ersten Schritten im Video zusehen.

Viele Feinde

Wer Glück hat, startet in einem relativ ruhigen Bereich der Map mit viel Wiese, herumliegenden Steinen und ein paar Bäumen. Dann kann man sich erst in Ruhe einrichten und eine Basis bauen. Je weiter man sich in die Map hineinwagt und andere Biome erkundet, umso mehr Gegnern muss man entgegen treten.

Je nach Landschaft variieren die Feinde: Treibt man sich nachts im dunklen Wald herum, zeigen sich die großen Brüder der Grauzwerge, die schon deutlich härter im Nehmen sind. Die Dungeons der Hügelgräber sind von Draugr geschützt; diese recht widerstandsfähigen Untoten schützen die Gräber außen und auch in deren Inneres. Allerdings lockt hier auch mehr Beute. Feuerbälle werfende Feuergeister halten zwar wenig aus, allerdings sind sie schnell und man muss viel in Bewegung bleiben.

Die Verteilung der Ressourcen sorgt dafür, dass man es sich nicht in einem Biom bequem macht: Kupfer gibt es nur im dunklen Wald; Eisen wiederum nur in der Heidelandschaft in Form von Meteoritensplittern oder im Sumpf- und Schneebiom. Letzteres kann man aber wegen der Kälte kaum betreten, ohne sehr schnell an Gesundheit zu verlieren.

Fortgeschrittene können sich in Valheim auch mit Berg- und Waldtrollen anlegen, die die Spielfigur deutlich überragen und sehr viele Schläge vertragen. Als "Bossgegner" ist bislang nur ein "Elder" im Spiel, den acht, an einem Opferaltar ins Feuer geworfene "Ancient Seeds" beschwören.

Mitschnitt des c't-zockt-Livestreams zu Valheim

Umständliche Bedienung

Die Bedienung ist nicht sehr intuitiv: Das Öffnen des eigenen Inventars zeigt rechts auch ein kleines Crafting-Menü, allerdings nur für ein paar Werkzeuge und einen Knüppel. Will man eine Feuerstelle, eine Werkbank oder ein Häuschen bauen, braucht man einen Bauhammer mit einem separaten, nicht sehr übersichtlichen Menü und navigiert dann mit der Taste F durch die Rubriken und mit Q und E durch die einzelnen Rezepte.

Die Grafik ist schon sehr ansprechend und passt gut zum Wikinger-Panorama. Manche Strukturen wie Gräser sehen noch etwas pixelig aus, die Landschaftsbilder und besonders die Farben im Wald bei Sonnenuntergang beeindrucken. Gut, dass der Programmierer auf zuviel Realitätsnähe verzichtet hat. Das würde dem Fantasy-Spiel viel von seinem Zauber nehmen.

Fazit

Da das Spiel bislang erst in einer Alphaversion vorliegt, lässt es sich noch nicht endgültig beurteilen. Doch schon jetzt bietet es gute Unterhaltung für einige Stunden und fordert heraus. Das Spielprinzip ist vielversprechend und unterscheidet sich angenehm von anderen Survival-Spielen.

Besonders viel Spaß macht Valheim im Multiplayer, da man dann gemeinsam eine Siedlung bauen und große Gegner angehen kann. Bei mehreren Portalen verliert man allerdings schnell die Übersicht, da sich nicht nur die eigenen Portale verbinden.

Valheim bei Itch.io
Valheim gibt es bislang bei Itch.io – hier in der Itch-App, mit der sich das Spiel auch installieren lässt.

Noch fehlt einiges an Inhalten: Nach einigen Stunden hat man alles bislang Mögliche gebaut und kaum noch Ansporn weiterzuspielen. Lediglich neue zufallsgenerierte Maps bieten dann noch Abwechslung. Mehr Bossgegner, eine weibliche Spielfigur und abwechslungsreichere Musik wären wünschenswert. Doch schon jetzt hat das Spiel deutlich weniger Fehler als so manches Spiel bei Steam, für das man Geld bezahlen muss – wir sind gespannt auf die erste Early-Access-Beta-Version von Valheim.

Kostenlos ausprobieren

Die frühe Alpha-Version von Valheim steht gegenwärtig bei Itch.io kostenlos für Linux und Windows zum Download [4] bereit. Ab voraussichtlich Februar nächsten Jahres wird es als Early-Access-Titel bei Steam erscheinen und dann viele weitere Inhalte sowie ein weibliches Player-Modell enthalten. ()


URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4175830

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.heise.de/ct/bilderstrecke/bilderstrecke_4168445.html?back=4175830
[2] https://www.heise.de/ct/bilderstrecke/bilderstrecke_4168445.html?back=4175830
[3] http://valheim.wikia.com
[4] https://dvoidis.itch.io/valheim
[5] mailto:lmd@heise.de

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Autonome Waffen, Diesel-Umrüstungen, 5G-Versteigerung, Jobcenter | Kurz informiert vom 26.09.2018

Von heise online — 26. September 2018 um 14:36

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macOS Mojave, KI-TÜV, Facebook, E-Sport-Protest | Kurz informiert vom 25.09.2018

Von heise online — 25. September 2018 um 13:48

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Bundeswehr, Facebook, Gezeitenkraft, Apple Streamingdienst | Kurz informiert vom 24.09.2018

Von heise online — 24. September 2018 um 16:26

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Podcat: c't uplink 24.1 - Wie funktioniert Apple?

Von heise online — 22. September 2018 um 06:30

Apple polarisiert: Die einen beten die Firma fast schon religiös an, für die anderen ist sie ein arroganter Schnöselladen, der seinen Nutzern vorschreibt, wie sie ihr Handy halten sollen. Auf alle Fälle machen sie Dinge anders als ihre Mitbewerber, und bieten zum Beispiel iOS-Updates für fünf Jahre alte Geräte an – die iPhones sogar schneller statt langsamer machen.

In der aktuellen, hitzigen Folge wollen wir klären, was das Phänomen Apple ausmacht. Mit dem uplink-Team diskutiert Immo Junghärtchen von unserem Schwestermagazin Mac&i.

Thema unter anderem: Ist Apple das Louis Vuitton der Technikbranche? Sind Apple-Produkte wirklich besser als die Konkurrenz? Wie sieht es aus mit Datenschutz und Sicherheit? Und natürlich: Wie gut sind die neuen iPhones?

Die c't 20/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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bund.de, Stromnetz, Amazon Echo, Facebook Dating | Kurz informiert vom 21.09.2018 :

Von heise online — 21. September 2018 um 14:35

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Lootboxen, Polizeikontrollen, Facebook, Amazon Go | Kurz informiert vom 20.09.2018

Von heise online — 20. September 2018 um 15:10

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