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Die Enterprise-D von Lego ist auf den bisher besten Amazon-Preis gefallen.
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Die Enterprise-D von Lego kommt auf 3.600 Teile.Bild:
Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Lego; Montage: Golem
Die U.S.S. Enterprise NCC-1701-D drang unter dem Kommando von Captain Jean-Luc Picard sieben Jahre lang dorthin vor, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist.
2371 beschädigte sie ein klingonischer Bird of Prey schwer. Die Crew der Enterprise konnte das angreifende Schiff zwar zerstören, doch die Enterprise selbst erlitt dabei so schwere Schäden, dass ein Warpkernbruch folgte. Commander Riker koppelte zunächst die Antriebssektion ab. Als die explodierte, geriet die Untertassensektion durch die Explosionswelle in die Atmosphäre von Viridian 3. Dort erlitt sie eine Bruchladung.
Damals hieß es, die Enterprise-D könne nicht mehr geborgen werden. Star Trek: Picard belehrte Fans eines Besseren. Die Sternenflotte ließ die Untertassensektion demnach bergen und ins Flottenmuseum bringen. Geordi La Forge restaurierte das Galaxy-Klasse-Raumschiff dort über Jahre in Eigenregie. Da er den hinteren Teil nicht mehr aufbauen konnte, ersetzte er ihn durch die Antriebsektion eines ausgemusterten Schwesterschiffs.
2401, als keine Alternativen zur Verfügung standen, half die Enterprise-D ein letztes Mal bei der Rettung des Universums.
Lego reaktivierte die Enterprise-D erst im November
In der realen Welt reaktivierte Lego das legendäre Schiff im November 2025. Das Icons-Set 10356 bietet 3.600 Teile und neun Minifiguren. Picard, Riker, Data und der Rest der Führungsoffiziere sind an Bord, ebenso die damals von Whoopi Goldberg gespielte Nebenfigur Guinan und der in der vierten Staffel aus dem Hauptcast ausgestiegene Wesley Crusher.
Ein Makel ist der Einsatz von Stickern. Vereinzelt kommen zwar Drucke zum Einsatz, aber nicht durchgängig. Dafür lässt sich, anders als früher bei Bluebrixx, die Untertassensektion abkoppeln. Den Splint hinter der Hauptshuttlerampe verdeckt ein landendes Shuttle.
Bisher bester Amazon-Preis
Während Lego eine UVP von 379,99 Euro ausweist, ist die Enterprise-D von Lego bei Amazon inzwischen auf 330,59 Euro gefallen
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. Günstiger war sie laut Preistracker dort nie. Selbst am Prime Day zahlten Kunden vergangenen Monat mehr. Damals zeigte das Preisschild 339,99 Euro an. 373,39 Euro nennt der Preistracker als 90-Tage-Mittel, exklusive Prime.
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Wie lange Amazon die Offerte aufrechterhält? Muss sich erweisen. Im Geizhals-Preisvergleich sind mittlerweile 21 Shops mit einem Angebot für das Klemmbausteinset gelistet. Amazon macht den derzeit zweitbesten Preis. Am günstigsten ist der dänische Händler Proshop, der 319 Euro aufruft. Hinzu kommen aber noch Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro.
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Mit dem Roborock Qrevo S5V geschieht die Bodenreinigung wie von selbst. Amazon verkauft den Saugroboter so günstig wie nie im befristeten Angebot.
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Der Roborock Qrevo S5V zum neuen Tiefstpreis bei AmazonBild:
Amazon.de/Roborock/Golem
Niemand wischt oder saugt gerne, vor allem nicht bei dem derzeitigen Wetter. Zum Glück ist jetzt die beste Gelegenheit, günstig einen hochwertigen Saugroboter mit Wischfunktion zu bestellen, der den lästigen Job übernimmt. Der Roborock Qrevo S5V mit smarter Dockingstation und App-Support ist bei Amazon erstmals für unter 400 Euro im Angebot. Gegenüber dem Durchschnittspreis der letzten drei Monate sparen Käufer fast 150 Euro. Der Rabatt gilt spätestens bis zum 2. August.
Darum lohnt sich der Saugroboter mit Wischfunktion von Roborock
Ausgestattet mit einem bürstenlosen Motor mit 12.000 Pa Saugkraft, entfernt der Roborock Qrevo S5V zuverlässig Schmutz, Staub oder Tierhaare – ob von Teppichen oder Hartböden. Sein ausziehbarer Mopparm kommt an schwer erreichbare Stellen und auch um Möbelfüße. Damit niedrigflorige Teppiche nicht mitgeschwischt werden, kann der Saugroboter seinen Mopp automatisch bis zu 10 mm anheben. Ein Zero-Tangle-System verhindert, der Name verrät es schon, dass Haare und Fell beim Saugen verfilzen oder den Sauger verstopfen.
Roborock liefert den Qrevo S5V mit einer smarten Dockingstation, das seine Pflege und Instandhaltung massiv vereinfacht. Im Dock wird der Saugroboter automatisch gereinigt und per Warmluft getrocknet, mit Wasser gefüllt, entstaubt und schnell aufgeladen. Laut Hersteller muss der Staubtank nur alle sieben Wochen entleert werden; der Wassertank soll für bis zu 330 m² Fläche reichen.
Für eine möglichst effiziente Reinigung hat der Roborock Qrevo S5V ein Lidar-basiertes Navigationssystem. Damit soll der Saugroboter 360-Grad-Scans erstellen können und detaillierte Karten von Wohnung und Haus zeichnen, auch über bis zu vier Etagen. Einmal auf seine Reise geschickt, erkennt der Qrevo S5V Hindernisse automatisch. Auf Wunsch lassen sich über die zugehörige App No-Go-Zonen oder unsichtbare Wände einrichten sowie Reinigungs- und Zeitpläne erstellen, die Reinigungsstärke oder der Wischmodus anpassen. Praktisch: Der Qrevo S5V unterstützt Sprachsteuerung via Alexa, Siri oder Google Home und ist mit Apple Watches kompatibel.
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Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat der Deutschen Telekom untersagt, gebäudeinterne Anschlüsse ohne Zustimmung des Eigentümers zu verlegen.
Sind der bestehende Netzbetreiber die Stadtwerke Heidelberg?Bild:
Stadtwerke Heidelberg
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat der Deutschen Telekom untersagt, ohne Zustimmung des Gebäudeeigentümers FTTH im Wohnungsstich auszubauen. Wie der Branchenverband Buglas am 30. Juli 2026 bekannt gab, wurde der Rückbau bereits installierter Infrastruktur angeordnet.
Das Urteil vom 24. Juni 2026 (Aktenzeichen 6 W 15/26) ist laut Buglas die erste obergerichtliche Entscheidung zum Verhältnis der seit November 2025 geltenden EU-Gigabit-Infrastrukturverordnung (GIA) zu den Duldungsregelungen des Telekommunikationsgesetzes. Da der Prozess über einen Ausbau in Heidelberg geführt wurde, könnten die Stadtwerke Heidelberg in dem Wohnhaus der angestammte Netzbetreiber sein. Das Unternehmen ist Mitglied im Breko.
Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass weder Artikel 11 Absatz 4 GIA noch Paragraf 145 Absatz 1 TKG den gebäudeinternen Glasfaserausbau gegen den Willen des Eigentümers ermöglichten, und verwies den Netzbetreiber auf die Nutzung der vorhandenen Kupferleitung mit G.Fast.
Buglas: "Technik von gestern als Maßstab für Infrastruktur von morgen"
Buglas-Chef Max Bunse sagte: "Solche Entscheidungen waren zu befürchten. Leidtragende sind vor allem die Mieterinnen und Mieter: Sie können zwar einen Glasfaseranschluss bestellen. Ob er auch gelegt werden darf, entscheidet nach der Rechtsprechung des OLG ihr Vermieter. Das Urteil erklärt die Technik von gestern zum Maßstab für die Infrastruktur von morgen und nimmt Millionen Haushalten in Mehrfamilienhäusern die freie Wahl ihres Anschlusses."
Damit sei ein zügiger, flächendeckender Glasfaserausbau bis in alle Wohnungen unmöglich, eine unmissverständlichen Klarstellung zum Vollausbau mit FTTH sei dringender denn je. Im Buglas ist die Telekom ein führendes Mitglied.
Beim Branchenverband Breko ordnete man das Urteil anders ein: "Die Entscheidung des Oberlandesgericht Karlsruhe ist durchaus bemerkenswert. Da das Urteil aber im Eilverfahren und somit grundsätzlich vorläufig erfolgte sowie keine Entscheidung in der Hauptsache bedeutet, sollte man es nicht überbewerten", sagte Sven Knapp vom Vorstand des Verbands Golem auf Anfrage.
Eine Bremse für den Glasfaserausbau sei es nicht, da der Ausbau von Mehrfamilienhäusern ohne Zustimmung des Gebäudeeigentümers ein Ausnahmefall sei.
"Hinzu kommt, dass das Telekommunikationsunternehmen in dem konkreten Fall offenbar keinerlei Vorabsprachen zum Ausbau mit dem Gebäudeeigentümer getroffen und den Ausbau offenbar nicht einmal vorher angekündigt hatte. Der Glasfaserausbau der Netzebene 4 erfolgt meist in enger Zusammenarbeit zwischen Telekommunikationsanbietern und Gebäudeeigentümern", betonte Knapp.
Mit Blick auf die geplante gesetzliche Regelung eines Glasfaser-Vollausbaurechts in Mehrfamilienhäusern finde der Breko es "absolut richtig und notwendig, dass die Bundesregierung dieses an konkrete Voraussetzungen knüpft und nicht schrankenlos gewährt". Hierzu zähle die vorherige Abstimmung mit dem Gebäudeeigentümer über den Leitungsweg im Gebäude.
Laut Urteil (Seite 37) war aber die fehlende Absprache nicht entscheidend, sondern "das Recht auf Verlegung neuer Netzinfrastruktur scheiterte hier (...) daran, dass dies (...) nur statthaft ist, soweit keine Nutzung bestehender Netzinfrastruktur (...) möglich ist, mit der der Betreiber seinen Telekommunikationsdienst ohne spürbare Qualitätseinbußen bis zum Endnutzer bereitstellen kann.".
Die Patchrate bleibt bei Google dank der Schwachstellenforschung mit künstlicher Intelligenz weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Mit einem neuen Chrome-Update hat der Konzern wie schon Ende Juni abermals fast 400 Sicherheitslücken geschlossen. Auch für andere Chromium-basierte Webbrowser wie Edge, Brave und Vivaldi dürften in Kürze entsprechende Updates folgen.
Die genaue Anzahl der geschlossenen Chrome-Lücken liegt laut der neuen Release-Ankündigung dieses Mal bei 370. Sieben davon sind als kritisch eingestuft. Weitere 71 haben einen hohen, 170 einen mittleren und die verbleibenden 122 einen niedrigen Schweregrad.
Für ein paar Funde schüttete Google Bug-Bounty-Prämien aus. Spitzenreiter ist dabei die Sicherheitslücke CVE-2026-17657, für die der Entdecker 36.000 US-Dollar erhielt. Danach folgen CVE-2026-17728 (10.000 US-Dollar), CVE-2026-17758 (5.000 US-Dollar) und CVE-2026-17898 (3.000 US-Dollar). Für weitere vier Lücken gab es jeweils Prämien zwischen 500 und 2.000 US-Dollar.
Chrome-Update dichtet Lücken ab
Hinweise auf eine aktive Ausnutzung einer der gepatchten Lücken scheint es bisher nicht zu geben. Angesichts der großen Angriffsfläche sollten Anwender das jüngste Chrome-Update aber dennoch nicht unterschätzen. Früher oder später dürften sich Angreifer der ein oder anderen Lücke bedienen, um Chrome-Nutzer zu attackieren.
Wer sich davor schützen will, sollte seinen Chrome-Browser zügig auf Version 151.0.7922.71/.72 für Windows und Mac respektive 151.0.7922.71 für Linux aktualisieren. Viele der damit gepatchten Lücken klaffen direkt in der Chromium-Codebasis, so dass auch andere darauf basierende Webbrowser wie Microsoft Edge, Vivaldi und Brave voraussichtlich in den kommenden Tagen mit entsprechenden Updates versorgt werden.
Details zu den 370 Schwachstellen hält Google aus Sicherheitsgründen derzeit noch unter Verschluss. Damit räumt der Konzern Anwendern zunächst ausreichend Zeit ein, um ihre Webbrowser zu aktualisieren. Auch bei anderen Softwareprojekten ist die Patchrate aufgrund von KI in den letzten Monaten rapide angestiegen.
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Effizienter, pragmatischer hätte die Energiewende werden sollen. Bei der Diskussion um die Einspeisevergütung wurde das wohl vergessen.
Private Solaranlagen erzeugen Strom dort, wo er auch verbraucht wird, meistens zumindest.Bild:
Getty Images/Ina Fassbender
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat das "Rundum-Sorglos-Paket" beendet. Das Kabinett hat sich auf den endgültigen Referentenentwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geeinigt.
Wobei damit nur die Sorgen derer vergrößert werden, die eine private Solaranlage errichten oder ein lokales Windrad planen wollen. Netzbetreiber und Energiekonzerne können so weitermachen wie bisher.
Wie das Ziel, in vier Jahren mindestens 80 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erhalten, ökonomisch effizient erreicht werden soll, bleibt das Geheimnis der Wirtschaftsministerin. Denn Möglichkeiten zur sinnvollen Anpassung der aktuellen Regelungen gibt es eigentlich genug.
Modernisierung des Netzes bleibt fraglich
Zwar reagiert die Gesetzesänderung auf das Problem, dass die Stromnetze vielerorts in den Mittagsstunden oder bei kräftigem Wind überlastet werden, schiebt die Verantwortung dafür aber zukünftig einfach den Betreibern der Anlagen zu. Kümmern diese sich nicht selbst darum, dass keine Überproduktion stattfindet, haben sie Pech gehabt.
Gleichzeitig wurde die Chance verpasst, eine echte Effizienzsteigerung im Stromnetz zu etablieren. Es fehlt weiterhin ein Recht auf Überbauung von Netzverknüpfungspunkten.
Solche Punkte besitzen eine bestimmte Leistungsgrenze, die zum Beispiel eine Solaranlage in den sommerlichen Mittagsstunden schnell erreichen kann. Dreht man dagegen größere Teile dieser Anlage nach Osten und Westen, entfällt diese Mittagsspitze, aber die Maximalleistung der Anlage bleibt gleich. Der Netzanschluss wird dann nie ausgelastet, aber die komplette Infrastruktur wird auf den Transport dieser nur noch theoretischen Maximalmenge ausgelegt.
Noch eklatanter ist dies bei der Kombination von Windkraft, Photovoltaik und Batteriespeichern. Theoretisch könnten sie ihre gemeine Leistung voll einspeisen, was praktisch aber unmöglich beziehungsweise unsinnig ist. An dieser Stelle ließe sich der Netzausbau deutlich pragmatischer gestalten, denn viele dieser Netzverknüpfungspunkte sind auf die Spitzenleistung einzelner Anlagen ausgelegt, die diesen Wert nur an wenigen Stunden im Jahr erreichen. Der Rest ist verschenkte Netzkapazität.
Zumindest das Argument für ein Ende der Einspeisevergütung ab 2027 gebauter privater Photovoltaikanlagen sitzt. Auch bei Überproduktion wird der eingespeiste Strom weiterhin bezahlt, während andernorts Anlagen abgeregelt werden müssen. Das zu beenden, ist richtig.
Auch richtig ist, nicht wie ursprünglich geplant direkt den Rotstift anzusetzen, sondern Übergangsregelungen zu schaffen. Bis 2030 sollen noch Zahlungen fließen, dann gibt es einen Zuschuss zur Direktvermarktung.
Gleichzeitig fehlen echte Alternativen. Bei der Direktvermarktung stehen Privathaushalte großen Marktteilnehmern gegenüber. Das kann nur für eine Seite gut ausgehen. Und die Chance, die Problematik wie in Österreich per Energy Sharing zu lösen, wurde schlicht verpasst. Das zugehörige Gesetz, das den Aufbau von Energiegemeinschaften hätte vorantreiben können, gilt längst als Fehlschlag zugunsten der Netzbetreiber.
Komplett unberührt bleiben immerhin Balkonkraftwerke, die maximal 800 Watt direkt in die Steckdose einspeisen. Zumal die Regelung mittlerweile alle Erzeugungsarten umfasst, somit auch Batteriespeicher. Ähnlich verhält es sich bei größeren Anlagen, wenn diese mit einem Speicher verbunden sind. Wer den größten Teil seines Stroms selbst verbraucht, belastet nicht das Netz und ist zudem auf keine zusätzliche Vergütung angewiesen, die bei geringer Einspeisung ohnehin niedrig ausfallen würde.
Kein Mut, kaum Pragmatismus, wenig Effizienz
Und dennoch nimmt man am Ende zukünftigen Solaranlagenbesitzern eine verlässliche Förderung, ohne alternative Wege zu bereiten. Man lässt Windkraftanlagenbetreiber, die sich längst durch bürokratische Wirren kämpfen müssen, ein höheres Risiko tragen. Ein kluger Netzausbau wird dagegen weiter auf sich warten lassen.
Wo Kapazitäten vorhanden sind, zumindest die meiste Zeit, werden sie nicht konsequent genutzt, und der Impuls für eine schnellere Digitalisierung, damit auch Haushalte ihre Stromkosten durch gezieltes Verbrauchen steuern können, bleibt aus.
So sieht keine effiziente Nutzung eines der stabilsten Stromnetze der Welt aus. Die Novelle des EEG zeugt eher von Mutlosigkeit, auch die großen Betreiber und Erzeuger in die Pflicht zu nehmen, denn von Pragmatismus bei der Energiewende, die eigentlich die Resilienz der Netze erhöhen und die Abhängigkeit von Energieimporten verringern soll.
Die Bahn macht mal wieder Plus. Auch die Zahl der Passagiere ist gestiegen – die hohen Spritpreise sollen Pendler vom Auto zur Bahn gebracht haben.
Ein ICE der Deutschen Bahn am Berliner HauptbahnhofBild:
RALF HIRSCHBERGER / AFP via Getty Images
Medienberichten zufolge soll die Bahn erstmals seit sieben Jahren wieder einen Gewinn in ihrem Kernbereich eingefahren haben. Dem Spiegel zufolge soll im ersten Halbjahr 2026 ein Betrag im dreistelligen Millionenbereich erwirtschaftet worden sein. Auch die Bild-Zeitung berichtet entsprechend.
Im ersten Halbjahr 2025 hatte die Bahn im Vergleich noch Verluste in Höhe von 760 Millionen Euro verzeichnet. Auch bei der Passagieranzahl soll es den Informationen zufolge einen neuen Rekord geben: 960 Millionen Fahrgäste nutzten im ersten Halbjahr 2026 Züge der Bahn. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 17 Millionen weniger.
Der Bild-Zeitung zufolge sollen die hohen Kraftstoffpreise der Hauptgrund für den Anstieg der Fahrgastzahl sein. Pendler seien vom Auto auf die Bahn umgestiegen, was durchaus denkbar ist, da die Preise bei der Bahn weitgehend stabil geblieben sind. Auch im Fernverkehr soll seit April 2026 die Nachfrage gestiegen sein. Allerdings waren die Fahrgastzahlen bereits 2025 gestiegen.
Sanierung der Bahn ist oberste Priorität
Bahn-Chefin Evelyn Palla soll die Zahlen am 30. Juli 2026 vorstellen. Palla ist seit ihrem Antritt als Bahn-Chefin im Oktober 2025 bemüht, die Sanierung der Bahn voranzutreiben. Zu Pallas Kernzielen gehört die Verbesserung der Pünktlichkeit der Bahn. Vor allem der Fernverkehr ist notorisch unpünktlich: Im März 2026 erreichten 62,1 Prozent der Züge ihre Ziele mit maximal sechs Minuten Verspätung, was eine Verbesserung gegenüber den Vormonaten darstellte.
Im internationalen Vergleich ist das aber immer noch ein schlechter Wert. In der Schweiz etwa sind die Züge bei einer Pünktlichkeit von über 90 Prozent – und maximal drei Minuten zu spät. Auch in anderen Nachbarländern liegen die Pünktlichkeitsquoten eher im Bereich zwischen 80 und 90 Prozent, bei weniger generösem Zeitpuffer.
2015 lag die Pünktlichkeitsquote des Bahn-Fernverkehrs noch bei 74,4 Prozent. Als Gründe für die Verschlechterung gelten das teils marode Schienennetz, daraus resultierende Baustellen sowie Überlastung von Knotenbahnhöfen, vor denen sich Züge immer wieder stauen.
Der Düsseldorfer Netzbetreiber Vodafone vermarktet aktuell das Jahrespaket M mit einem höheren Datenvolumen bei einem unveränderten Preis. Neukunden erhalten 365 statt 250 GByte für die einmalige Zahlung von 99,99 Euro. Auch Bestandskunden können von der Aktion profitieren, sofern sie ein neues Jahrespaket buchen.
Der Jahrestarif von Vodafone gilt nach der einmaligen Zahlung für 365 Tage. Nutzer können das Inklusivvolumen von 365 GByte flexibel im Zeitraum von 12 Monaten nutzen. Wird das Datenvolumen vorzeitig verbraucht, lässt sich auf Wunsch ein neuer Jahrestarif erwerben.
Neben dem Jahrespaket M vermarktet der Netzbetreiber zwei weitere Tarife. Der Jahrestarif XS beinhaltet ein Inklusivvolumen von 20 GByte für einmalig 49,99 Euro. Wer ein deutlich höheres Inklusivvolumen für den Zeitraum von 365 Tagen benötigt, kann den Tarif XL mit 1.000 GByte für den einmaligen Preis von 199,95 Euro wählen.
Alle Jahrespakete bieten eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS in alle deutschen Netze. Weiterhin stehen 2.400 Minuten/SMS aus Deutschland in alle EU-Netze zur Verfügung. Nutzer surfen mit bis zu 300 MBit/s im 5G-Netz von Vodafone.
Aktuelle Jahrestarife bieten 240 bis 250 GByte
Netzbetreiber und Mobilfunkdiscounter haben in den letzten Monaten ihre Jahrespakete überarbeitet. Zahlreiche Jahrestarife verschiedener Anbieter beinhalten aktuell ein Inklusivvolumen von 240 GByte für einen einmaligen Preis von etwa 100 Euro. Hierzu gehören zum Beispiel die Tarife von der Deutschen Telekom, Congstar und Edeka Smart. Etwas mehr Datenvolumen bietet das Jahrespaket S von Aldi Talk mit 250 GByte für einmalig 99,99 Euro.
Apple arbeitet an einem neuen Hub-Gerät, einem überarbeiteten Apple TV und einem aktualisierten Homepod Mini – eng verzahnt mit der Siri-KI.
Der Homepod Mini soll bald KI können.Bild:
Ingo Pakalski/Golem
Apple bereitet offenbar einen Vorstoß ins Smart-Home-Segment vor. Laut einem Bericht von Bloomberg arbeitet der Konzern an einem neuen Hub-Gerät, einem überarbeiteten Apple TV und einem aktualisierten Homepod Mini. Alle drei Geräte sollen eng mit der kommenden Siri-KI verzahnt sein.
Das Apple TV und der Homepod Mini sollen im Herbst 2026 erscheinen, der Home-Hub könnte zwischen Oktober und Anfang kommenden Jahres folgen.
Die Apple-Aktie stieg am Dienstag im New Yorker Handel zeitweise um 1,8 Prozent auf 342,89 US-Dollar. Damit überschritt die Marktkapitalisierung des Konzerns erstmals kurzzeitig die Marke von 5 Billionen US-Dollar.
Ein direkter Zusammenhang mit den Produktplänen ist nicht bestätigt, der Zeitpunkt fällt aber mit wachsenden Erwartungen an neue KI-Produkte zusammen. Sollten die Geräte wie beschrieben erscheinen, würde sich Apple direkter mit Amazons Echo Show und Googles Nest Hub messen.
Der Hub setzt auf Gesichtserkennung
Im Zentrum der Pläne steht ein quadratischer Hub mit einer Bildschirmdiagonale von etwa 18 Zentimetern. Laut den Informationen läuft auf dem Gerät ein neues Betriebssystem, das auf TVOS aufbaut und optische Elemente aus WatchOS und iOS übernimmt, darunter ein Raster aus Icons und Widgets.
Zu den beschriebenen Funktionen zählen Videotelefonie über Facetime, die Überwachung des Zuhauses sowie eine Gegensprechanlage für Haushalte mit mehreren Apple-Geräten. Der Hub soll vernetzte Geräte wie Schlösser und Lautsprecher steuern und Fotos, Kalender und Musik verwalten.
Die wohl auffälligste Funktion ist die Gesichtserkennung. Der Hub erkennt, wer vor ihm steht, schätzt die Entfernung ein und passt die Anzeige an. So sollen Nutzer automatisch ihren eigenen Kalender, ihre Notizen und weitere persönliche Inhalte sehen.
Offenbar sind zwei Hardwarevarianten geplant. Die interne Bezeichnung J490 steht für ein Modell auf einem halbrunden Sockel, der an einen halbierten Homepod Mini erinnert. Die zweite Variante, J491, lässt sich per Magnet an der Wand befestigen. Apple rechnet dem Bericht zufolge damit, dass Haushalte mehr als ein Gerät kauften.
Ältere Produkte bekommen ein KI-Update
Das neue Apple TV und der Homepod Mini, intern J265 und B525 genannt, sollen äußerlich ihren aktuellen Modellen ähneln, aber mit schnelleren Prozessoren für die Siri-KI ausgestattet sein.
Darüber hinaus arbeitet Apple offenbar an einer höherwertigen Version des Hubs mit einem beweglichen Arm. Dieser soll den 9 Zoll großen Bildschirm während Videoanrufen automatisch Personen oder Objekten nachführen.
Zusätzlich befindet sich Berichten zufolge eine Überwachungskamera in Entwicklung, intern J450 genannt, die als Konkurrenzprodukt zu Amazons Ring-Reihe positioniert werden soll.
Ein Airbus A350 der Flugesellschaft Qantas ist von Melbourne nach Toulouse geflogen, ohne zwischenzulanden.
A350-1000ULR bei der LandungBild:
Airbus
Qantas hat den längsten Nonstop-Flug abgeschlossen, der je von einem Verkehrsflugzeug geflogen wurde. Ein Airbus A350 der Fluggesellschaft startete in Melbourne, blieb 24 Stunden und 24 Minuten in der Luft und landete am Dienstag in Toulouse. Das teilte Airbus laut der Nachrichtenagentur Reuters mit.
Die Maschine legte rund 23.075 Kilometer zurück und überquerte dabei den Pazifik sowie den Atlantik, bevor sie auf dem Airbus-Werksgelände im Südwesten Frankreichs landete.
Der Flug ist Teil von Qantas' Project Sunrise, einem langjährigen Plan, mit einer modifizierten Version des A350 Nonstopverbindungen zwischen Australien und Städten wie London und New York einzuführen.
Das eingesetzte Flugzeug, ein A350-1000ULR, verfügt über einen zusätzlichen Treibstofftank für die erweiterte Reichweite. Airbus testet die Maschine Berichten zufolge seit Juni 2026 in einer zweimonatigen Kampagne. Der jüngste Flug gilt als einer der letzten großen Tests. Eine Woche zuvor war der Airbus bereits in etwas mehr als 19 Stunden von Toulouse über den Indischen Ozean nach Melbourne geflogen.
Ab Oktober 2027 täglich Nonstop-Flüge zwischen Sydney und London
Der Flug am Dienstag übertraf den bisherigen Rekord für Verkehrsflugzeuge. Dieser lag bei 22 Stunden und 42 Minuten und wurde 2005 von einer Boeing 777-200LR zwischen Hongkong und London geflogen.
Laut Flightradar24 zählte der jüngste Flug auch zu den meistbeobachteten in der Geschichte des Trackingdienstes. Das Unternehmen erklärte, nur der Flug mit dem Sarg von Königin Elizabeth II. im Jahr 2022 sei von mehr Nutzern verfolgt worden.
Qantas bestellte zwölf der modifizierten A350-1000ULR. Das erste Flugzeug soll im April 2027 ausgeliefert werden. Es ist für rund 20.000 Liter Treibstoff und 238 Passagiere ausgelegt. Die Airline geht davon aus, ab Oktober 2027 täglich Nonstop-Flüge zwischen Sydney und London anzubieten.
Ein großer Telco-Branchenverband will für Glasfaser dieselbe Förderung wie Solarenergie, Wärmepumpen und E-Mobilität erhalten.
Geschäftsführer der Westconnect (v. l.): Robin Weiand, Matthias Krause, Carsten LagemannBild:
Westconnect
Volkswirtschaftlich sei es sinnvoller, vorhandene Glasfasernetze auszulasten, als ein überholtes Kupfernetz weiter zu betreiben. Das hat VATM-Geschäftsführer Frederic Ufer am 28. Juli 2026 erklärt. In Wirtschaftszweigen wie Solarenergie, bei Wärmepumpen und E-Mobilität, rege der Staat die Nachfrage durch staatliche Förderprogramme an. Dies müsse "beim Glasfaserausbau ebenfalls neu überprüft werden". Tatsächlich hatten die Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und Westconnect bereits im März 2023 eine Absichtsklärung und eine Ausbauvereinbarung über eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau abgeschlossen.
Anfang dieser Woche sicherte sich Westconnect weitere 1,2 Milliarden Euro Kapital für den Glasfaserausbau. "Das zeigt: Die Finanzmärkte vertrauen auf den deutschen Glasfaserausbau", meinte Ufer. Damit dieses Vertrauen erhalten bleibe, brauche es verlässliche politische und regulatorische Rahmenbedingungen sowie eine deutlich höhere Take-up-Rate.
FTTH: Wirtschaftliche Probleme und Überbau der Telekom sind real
Tatsächlich haben Glasfasernetzbetreiber wie DNS:Net Probleme, neue Finanzierungen zu erhalten. Zudem kündigten mehrere größere alternative Netzbetreiber wie UGG (Unsere Grüne Glasfaser) von Telefónica Group und Allianz, sowie Deutsche Glasfaser zuletzt an, kaum noch neue Ausbaugebiete anzugehen. Der Druck durch den Überbau der Telekom, geringe Kaufkraft, Rückzug vieler Investoren und steigende Baukosten durch eine Schattenwirtschaft ist erheblich.
Die Unternehmen müssten ihre Strategie überprüfen, solange noch Handlungsspielraum bestehe, ergab eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland (PwC), die am 23. Juli 2026 vorgelegt wurde. "Unternehmen mit ausreichender Marktposition sollten bestehende Netze durch gezielte Kundenaktivierung und marktorientierte Preise auslasten. Wer die nötige Größe allein nicht erreicht, kann über Open Access kooperieren oder sich mit kleineren Netzen zusammenschließen. Und wenn beides nicht trägt, sollte über einen proaktiven Verkauf nachgedacht werden, bevor aus einer schwierigen Situation eine aussichtslose wird", sagte Michael Driemeyer, Director bei PwC.
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Bluebrixx hat vor wenigen Tagen die erste Erweiterung der Burg Blaustein aus Mini-Blocks veröffentlicht.
Burg Blaustein soll in Mini-Blocks das gleiche Bauerlebnis bieten.Bild:
Erzeugt mit ChatGPT; Amazon, Bluebrixx; Montage: Golem
Lego-Rivale Bluebrixx hat sich mit Lizenzen und Mittelaltersets hierzulande einen Namen gemacht. Schon die Grundburg der Blaustein fällt umfangreicher aus als der Großteil der Lego-Sets. Über die Jahre kamen viele Erweiterungen dazu. Längst schicken die Flörsheimer über 30.000 Klemmbausteine ins Rennen.
Das Problem: Nicht erst in der maximalen Ausbaustufe fällt Burg Blaustein umfangreich aus. Es braucht enorm viel Platz, um sie auszustellen. Daher veröffentlichte das Unternehmen schon im vergangenen Jahr eine Version aus Mini-Blocks. Diese Steine sind etwa ein Viertel kleiner als Lego-kompatible Klemmbausteine. Größere Sets werden dadurch vitrinentauglich.
Was zeichnet die Mini-Blocks-Version aus?
Es gibt leider nicht alle Steine beim Lieferanten der Noppensteine, Loz, im Mini-Blocks-Format. Daher gibt es mehrere Kompromisse. Große Felselemente werden etwa aus mehreren kleineren Steinen zusammengesetzt. Im Großen und Ganzen sind beide Sets deckungsgleich.
Die Grundburg erschien bereits vor einem Jahr und war in den letzten Wochen schwer zu bekommen. Auch sie musste neu aufgelegt werden, da Lego gegen die Verwendung einzelner Steine geklagt hatte. Seit einigen Wochen ist sie in neuer Auflage zurück.
Bergfried seit Kurzem im Handel
Neu hinzu kam vor wenigen Tagen die erste Erweiterung. Der Bergfried aus Mini-Blocks setzt sich aus 1.825 Teilen zusammen. Um ihn anzubringen, müssen einzelne Elemente der Grundburg entfernt werden. Anschließend baut man den Turm, einen Übergang vom Wohnhaus in den Bergfried und ein zusätzliches Palisadenelement. Einer der beiden Bäume wandert nach vorn, der andere auf eine Round Plate.
Zum Lieferumfang gehören überdies fünf Mini-Figuren. Zwei davon tragen einen Bogen.
Der Bergfried ist ab sofort für 49,49 Euro im Shop der Flörsheimer zu haben. Es ergibt sich ein Teilepreis von rund 2,74 Cent. Hinzu kommen bis zu einem Warenwert von 199 Euro noch 5,95 Euro Versandkosten. Spannend ist aktuell der Blick auf Amazon, wo Bluebrixx den Bergfried für 54,95 Euro mit Gratisversand eingestellt hat.
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Bis zum 31. Juli oder solange der Vorrat reicht, lässt sich auf der Produktseite zudem noch ein 5-Prozent-Coupon abhaken. Käufer zahlen so nur 52,20 Euro.
BlueBrixx Blaustein Bergfried Erweiterung, 1825 Klemmbausteine mini Blocks
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Die Grundburg aus Mini-Blocks schlägt bei Bluebrixx mit 119,95 Euro zu Buche. Das macht einen Teilepreis von knapp 2,1 Cent. Enthalten sind 5.747 Komponenten, darunter fünf Mini-Figuren. Bei Amazon sind es 129,95 Euro mit Gratisversand, wobei der Kurs mit Coupon auf Euro 123,45 Euro sinkt
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Die europäischen Satellitenbetreiber SES und Eutelsat benötigen das C-Band nicht mehr. Die FCC zahlt viel Geld, wenn die Frequenzen freigegeben werden.
Bodenstationen von EutelsatBild:
Eutelsat
Die europäischen Satellitenbetreiber SES und Eutelsat erhalten rund 6,1 Milliarden US-Dollar Anreizzahlungen von der Bundeskommunikationskommission FCC, wenn sie Satellitenfrequenzen für US-Mobilfunkbetreiber freigeben. Das gaben SES und Eutelsat am 27. Juli 2026 bekannt.
Insgesamt werden 6,3 Milliarden US-Dollar an drei Satellitenbetreiber gezahlt, wobei SES 89 Prozent, Eutelsat 8 Prozent und das kanadische Unternehmen Telesat 3 Prozent erhalten sollen.
Die US-Regulierungsbehörde FCC beabsichtigt, Mobilfunkbetreibern ein Frequenzspektrum von 160 Megahertz im oberen C-Band bei 3,98 GHz bis 4,20 GHz von insgesamt 220 MHz zur Verfügung zu stellen. Eine Frequenzauktion der FCC für das Spektrum soll am 27. April 2027 beginnen.
Gestaffelte Zahlung
Um Anreizzahlungen in Höhe von 4,9 Milliarden US-Dollar zu erhalten, müssen die Satellitennetzbetreiber wesentliche Frequenzumstellungen bis Dezember 2030 abschließen; eine zusätzliche Zahlung von 1,4 Milliarden US-Dollar ist an eine weitere Frist im Juni 2031 geknüpft. Zudem werden ihnen Umstellungskosten erstattet, die von der FCC auf 4 bis 5 Milliarden US-Dollar geschätzt werden.
"Die breitbandige Satellitenkommunikation verlagert sich schon seit Jahren zunehmend ins Ku- und Ka-Band und teils noch höhere Frequenzbänder, während am Boden durch die steigende Mobilfunknutzung der Bedarf an Frequenzspektrum kontinuierlich wächst. Die Satellitenbranche benötigt das C-Band grundsätzlich auch gar nicht mehr", sagte der Satellitenexperte Christian von der Ropp Golem am 28. Juli 2026 auf Anfrage.
"Vielmehr gilt das C-Band in der Satellitenkommunikation heute als ungünstig, weil es aus physikalischen Gründen große Parabolspiegel mit üblicherweise 2,4 Meter Durchmesser erfordert. Ein User Terminal in der Größe eines Pizzakartons wie bei Starlink wäre im C-Band gar nicht möglich", erklärte er weiter.
Daher liegt es laut von der Ropp ganz im Sinne der effizienten Frequenznutzung, wenn das C-Band an den terrestrischen Mobilfunk umgewidmet wird und die terrestrischen Zuteilungsnehmer die Kosten der Migration von Satellitenteilnehmern vom C- auf das Ku- oder Ka-Band tragen, direkt oder indirekt.
In den USA werden bereits Teile des C-Bands umgewidmet. Die Zahlungen der FCC seien "nur die Fortsetzung eines bereits begonnenen Prozesses", sagte von der Ropp.
SES ist einer der weltweit größten kommerziellen Satellitenbetreiber mit Hauptsitz in Betzdorf, Luxemburg. SES betreibt unter anderem die Astra-Satelliten auf der Position 19,2° Ost, über die der Direktempfang von Satelliten-TV in Europa läuft, sowie GEO- und MEO-Satellitenkonstellationen wie O3b Mpower für Datenverbindungen, Mobilfunk und Regierungsdienste. SES führt gemeinsam mit Eutelsat und Hispasat das Konsortium Spacerise an, das für die Europäische Union die Iris²-Konstellation im LEO-Bereich aufbaut.
Eutelsat ist weltweit der erste Multi-Orbit-Betreiber mit eigener GEO- und LEO-Flotte. Im September 2023 schloss das Unternehmen die Komplettübernahme des britischen LEO-Pioniers Oneweb ab. Eutelsat besitzt Hunderte GEO-Satelliten und das Oneweb-LEO-Netz. Unternehmenskunden werden Kombipakete angeboten: hohe Durchsatzmengen über GEO, kombiniert mit niedrigen Latenzen über LEO für Videokonferenzen oder Echtzeitanwendungen.
Am ersten Handelstag stieg der Wert der CXMT-Aktie um fast das Fünffache. Der Speicher-Hersteller war kurzfristig Chinas wertvollstes Unternehmen.
Golem hat schon CXMT-Speicher gekauft, bevor es cool war.Bild:
Johannes Hiltscher/Golem.de
Die Aktie des Speicherherstellers CXMT ist gefragt: Am ersten Handelstag konnte sie ein Plus von 466 Prozent verbuchen, wie die Financial Times (FT) berichtet. CXMT gelang der größte Börsengang in der Volksrepublik China seit 2010. Die Nachfrage hat auch die Analystin Tilly Zhang überrascht, mit der die FT gesprochen hat.
Kurzzeitig überholte CXMT sogar Tencent als das höchstbewertete Unternehmen der Volksrepublik. Aktuell liegt die Bewertung bei 3,7 Billionen Yuan, umgerechnet fast 480 Milliarden Euro. Das könnte noch nicht das Ende sein: Der japanische Investment- und Finanzdienstleister Nomura Holdings hat laut FT ein Kursziel von 116 Yuan für die Aktie ausgegeben. Der Ausgabepreis lag bei 8,66 Yuan.
Unrealistisch scheint das nicht zu sein, da die Aktie wahrscheinlich bald Teil von Indexfonds wird. Dadurch steigt die Nachfrage. Bei 6,7 Milliarden ausgegebenen Aktien entspräche das einer Bewertung von 8,76 Billionen Yuan – fast 1,14 Billionen Euro. CXMT wäre damit höher bewertet als aktuell Micron mit rund 1,04 Billionen US-Dollar (914 Milliarden Euro).
Mit einem Umsatz von 50,8 Milliarden Yuan (6,6 Milliarden Euro) im ersten Quartal des Jahres 2026 liegt CXMT aber hinter Micron mit 18,8 Milliarden US-Dollar (16,5 Milliarden Euro, nur DRAM) im etwa gleichen Zeitraum. Zudem ist CXMTs Marge niedriger, eine derart hohe Bewertung könnte überzogen sein.
Auch in China wächst die Konkurrenz
Die 58 Milliarden Yuan (rund 7,5 Milliarden Euro), die CXMT mit dem Börsengang einnahm, sollen in einen Ausbau der Fertigungskapazitäten und in die Forschung fließen.
Bereits Ende 2026 könnte CXMT so auf monatlich 350.000 Wafer Starts (Wpm) kommen. Damit sinkt der Rückstand zu Micron (385.000 Wpm), vor dem chinesischen Konzern der drittgrößte Speicherhersteller weltweit, auf unter zehn Prozent. Allerdings baut auch Micron aktuell seine Fertigungskapazitäten aus.
In China steigen derzeit weitere Unternehmen in die DRAM-Fertigung ein: Der Flash-Hersteller YMTC will hier aktiv werden. Gerüchten zufolge baut auch Huawei eine eigene Produktion für High Bandwidth Memory (HBM) auf. Dessen Verkauf in die Volksrepublik haben die USA Ende 2025 praktisch untersagt.
CXMT fertigt ebenfalls HBM, scheint aber Huaweis Bedarf für KI-Beschleuniger wie die Ascend 950 (g+) nicht decken zu können. Daneben existieren bereits mehrere Speicherhersteller, Gigadevice hingegen fertigt ältere Standards.
Der Sportwagenhersteller Porsche reagiert auf sinkende Verkäufe. Es gibt weniger Geld für Mitarbeiter, aber einen neuen IG-Metall-Bonus.
Porsche plant den Abbau von 5.000 Stellen bis 2035.Bild:
Stanislav Kogiku/Sopa/Reuters
Der Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche hat sich mit dem Betriebsrat auf den weiteren Abbau von Arbeitsplätzen geeinigt. Bis zum Jahr 2035 sollen 5.000 der aktuell rund 42.000 Stellen sozialverträglich abgebaut werden, teilte das Unternehmen am 27. Juli 2026 mit. "Dies geschieht vor allem über natürliche Fluktuation, demografische Effekte, Erweiterung des Sonderprogramms Altersteilzeit und freiwillige Aufhebungsverträge", hieß es weiter.
Die genannten 5.000 Stellen sollen Berichten zufolge vor allem im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen und im Entwicklungszentrum in Weissach wegfallen. Im Gegenzug sollen bis zum Jahr 2035 zusammen 2,1 Milliarden Euro in die beiden Standorte investiert werden. Betriebsbedingte Kündigungen sollen bis dahin verhindert werden.
Weitere Bestandteile der Vereinbarung sind Kürzungen bei Einmalzahlungen und geplanten Tariferhöhungen. Der freiwillige betriebliche Anteil beim Weihnachtsgeld soll bis zum Jahr 2035 von 45 auf fünf Prozent sinken. Zudem soll mobiles Arbeiten künftig an maximal acht statt zwölf Tagen im Monat möglich sein. Im oberen Management und im Topmanagement wird demnach in den Jahren 2027 und 2028 die Erhöhung der Grundvergütung reduziert.
Für Mitarbeiter, die der Industriegewerkschaft Metall angehören, gibt es künftig einen sogenannten IG-Metall-Bonus. "Dieser umfasst einen zusätzlichen freien Tag pro Mitglied und Jahr sowie einen Wertgutschein in Höhe von 200 Euro pro Jahr", hieß es weiter.
Neuer Verbrenner statt E-Autos
Laut Vorstandschef Michael Seiters soll die Vereinbarung "das Fundament unserer Strategie Sportwagenschmiede 35" bilden. Einem Bericht des Spiegel zufolge (Paywall) haben Elektroautos in Leiters Strategie keine Priorität. Zudem verzichtet Porsche darauf, die Software des US-Herstellers Rivian zu nutzen, mit dem der Mutterkonzern VW kooperiert.
Weil Porsche laut Vertrag dennoch mindestens 700 Millionen Euro im Jahr für die Kooperation zahlen muss, prüften die Entwickler einen Einsatz der Rivian-Software in Verbrennermodellen.
Dem Bericht zufolge will Seiters unter anderem einen neuen, zweitürigen Sportwagen, intern S1 genannt, auf den Markt bringen. Dieser soll auf dem 911er basieren, mit einem Achtzylinder-Boxermotor ausgestattet werden und rund 500.000 Euro kosten. Leiters habe die Elektroversion des Panamera (G4) hingegen bis ins nächste Jahrzehnt verlegt. Zuletzt gab es Berichte, dass mehrere Porsche-Modelle komplett wegfallen könnten.
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Der Kärcher WV2 mit reichlich Zubehör ist bei Amazon für unter 45 Euro erhältlich. Weniger hat er in diesem Jahr noch nicht gekostet.
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Kärchers Akku-Fenstersauger soll viele glatte Oberflächen streifenfrei reinigenBild:
Amazon.de/Kärcher/Golem
Im Sommer hebt sich jede Schliere, jedes Staubkorn, jede Spur von Regen deutlicher hervor. Nur: Wer will sich bei Rekordtemperaturen freiwillig darum kümmern? Der Akku-Fenstersauger WV 2 von Kärcher soll den mühseligen Prozess vereinfachen und abkürzen. Bei Amazon ist der Bestseller seiner Kategorie in der Black Edition aktuell für unter 45 Euro im Angebot. So günstig wie jetzt war er dieses Jahr zuvor nur für Prime-Abonnenten. Wir empfehlen, schnell zuzugreifen: Der Rabatt gilt nur für einen begrenzten Vorrat.
Darum lohnt sich der Akku-Fenstersauger von Kärcher
Der Name legt anderes nahe, doch Kärchers WV2 eignet sich für mehr als Fenster. Fliesen, Glastische, Ceran-Kochfelder und viele weitere glatte Oberflächen sollen damit streifenfrei zu reinigen sein. Es genügt, Reinigungsmittel aufzusprühen und den Akku-Fenstersauger gleichmäßig drüberzuziehen. Mit einem 100 ml großen Schmutzwasserbehälter ist selbst bei längerem Putzen keine Pause nötig. Kärcher bewirbt den WV2 mit einer Akkulaufzeit von 35 Minuten.
Kärcher liefert den WV2 mit reichlich Zubehör. Dem Akku-Fensterreiniger liegen zwei Absaugdüsen bei, jeweils 170 mm und 280 mm breit. Erstere eignet sich laut Hersteller am besten für kleine Flächen wie Vitrinen oder Sprossenfenster, die zweite für alles andere. Ebenfalls beigelegt sind eine Sprühflasche mit Mikrofaserbezug zur Vorreinigung, 20 ml von Kärchers hauseigenem Fensterreinigerkonzentrat und, nicht zuletzt, ein Akku-Ladegerät.
Wer sich fragt, was es mit der eingangs erwähnten Black Edition auf sich hat, erwartet hoffentlich nicht zu viel. Der Akku-Fenstersauger ist lediglich schwarz statt weiß oder gelb wie andere Fenstersauger der WV-Reihe.
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von Kärcher kostet 45,99 Euro im befristeten Amazon-Angebot. Laut Preistracker Keepa hat er in den vergangenen drei Monaten durchschnittlich 51,18 Euro gekostet. Über 36.000 Nutzer bewerten ihn mit 4,5 von 5 Sternen; im letzten Monat wurde er über 5.000 Mal gekauft. Rezensenten loben die Verarbeitung, Reinigungsleistung und einfache Anwendung. Manche Nutzer berichten jedoch von Schwierigkeiten mit streifenfreier Reinigung und finden, die Akkulaufzeit könnte länger sein.
Bis zum 2. August sind viele Produkte von Kärcher günstiger bei Amazon erhältlich. Weitere Akku-Fenstersauger, diverse Sauger und Reiniger sowie Saug- und Wischroboter sind bis zu 45 Prozent verglichen mit der unverbindlichen Preisempfehlung reduziert. Hier
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Kärcher Akku Fenstersauger WV 2 Black Edition (Akkulaufzeit: 35 min, 2X wechselbare Absaugdüsen - breit und schmal, Sprühflasche mit Mikrofaserbezug, Fensterreiniger-Konzentrat 20 ml)
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Governments should commit to a consistent and clear industrial strategy
Leaders of each country including invited nations participate in discussion of G7 summit in Evian, France on June 17, 2026. Japanese Prime Minister Sanae Takaichi (L) talks with French President Emmanuel Macron during the conference.Bild:
Pool for Yomiuri / The Yomiuri Shimbun via Reuters Connect
When Japanese Prime Minister Sanae Takaichi arrived in India in early July, energy security was near the top of the agenda -- just as it was when Prime Minister Narendra Modi toured the Middle East and Europe in May. The situation in the Strait of Hormuz has sharpened such concerns about oil and gas vulnerability, but both leaders have made a broader point: Building competitive positions in advanced energy industries is equally critical -- for growth, jobs and technological leadership -- and requires sustained industrial commitment, not just diplomatic ambition.
Writing ahead of the G7 meeting in France in June, Takaichi framed her role in explicit terms: pushing structural change in energy and supply chains, rather than managing the status quo. The central question is whether these partnerships will actually lead to coordinated industrial development.
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Bei Amazon gibt es derzeit eine interessante Taschenlampe im Angebot – fast zum Tiefstpreis.
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Mini-Taschenlampe von BlukarBild:
Amazon, Blukar
Ob beim abendlichen Spaziergang mit dem Hund, auf dem Campingplatz, bei einer Panne oder bei Arbeiten in schlecht beleuchteten Bereichen: Taschenlampen können in vielen Situationen hilfreich sein. Besonders praktisch ist es, wenn bei der Verwendung einer Taschenlampe beide Hände frei sind.
Deshalb gibt es Modelle, die mit einem Clip ausgestattet sind. Mit dessen Hilfe kann die Lampe an der Kleidung, am Rucksack oder an Kopfbedeckungen befestigt werden. Eine solche Taschenlampe des Herstellers Blukar gibt es derzeit bei Amazon zum reduzierten Preis.
Blukar-Taschenlampe fast zum Bestpreis
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 15,99 Euro. Durch den aktuellen Rabatt von 25 Prozent sinkt der Preis auf 11,96 Euro.
Allerdings relativiert der Blick auf den Preisverlauf die Ersparnis etwas: Laut dem Amazon-Preistracker Keepa wird die Blukar-Taschenlampe regelmäßig auf den aktuellen Preis reduziert; 11,96 Euro sind kein einmaliges Ausnahmeangebot.
Dennoch war die Lampe bislang nur ein Mal günstiger. Zum Prime Day 2026 wurde sie kurzzeitig für 11,38 Euro angeboten. Das aktuelle Angebot liegt somit lediglich 58 Cent über dem bisherigen Tiefstpreis.
Das hat die Taschenlampe von Blukar zu bieten
Es handelt sich um eine EDC-Taschenlampe. Die Abkürzung steht für Everyday Carry und bezeichnet kompakte Gegenstände, die sich ohne großen Aufwand mitführen lassen.
Mit Abmessungen von 6,4 x 2,9 Zentimetern und einem Gewicht von 59 Gramm passt die Lampe in viele Hosen- oder Jackentaschen. Zusätzlich hat sie einen Clip, mit dem sie sich an Rucksackgurten, Gürteln oder Kleidungsstücken befestigen lässt. Die Öffnung des Clips ist mit 16 Millimetern angegeben.
Der Clip ermöglicht die freihändige Nutzung der Lampe. Bei Reparaturen kann sie am Kragen oder an einer Brusttasche befestigt werden, um den Arbeitsbereich auszuleuchten. Wie gut sich der Lichtkegel ausrichten lässt, hängt von der jeweiligen Befestigungsposition ab. Für längere Arbeiten dürfte eine verstellbare Stirnlampe komfortabler sein.
Spotlight, Flutlicht und Rotlicht
Insgesamt sind drei Lichtquellen integriert. Das Spotlight erzeugt einen stärker gebündelten Lichtkegel und ist besser für die Ausleuchtung von Objekten in einiger Entfernung geeignet. Das Flutlicht verteilt das Licht breiter und ist für die Ausleuchtung des Nahbereichs gedacht.
Beide weißen Lichtquellen können gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch lassen sich sowohl der nähere Bereich als auch weiter entfernte Ziele beleuchten. Die maximale Helligkeit gibt der Anbieter mit 800 Lumen an. Diese dürften aber nur kurzzeitig im Turbomodus abgerufen werden können.
Ergänzend gibt es ein rotes Flutlicht. Rotlicht blendet in dunkler Umgebung weniger als helles Weißlicht und kann beim nächtlichen Kartenlesen oder beim Einsatz im Zelt angenehmer sein. Außerdem stehen vier Helligkeitsstufen und ein Blinkmodus zur Verfügung.
Wiederaufladbarer Akku mit USB-C
Die Energie liefert ein festverbauter Akku mit einer Kapazität von 800 mAh. Aufgeladen wird dieser über USB-C. Ein passendes Kabel ist im Lieferumfang enthalten. Eine Statusanzeige informiert über den Ladevorgang und warnt durch rotes Blinken, wenn der Akkustand niedrig ist.
Blukar wirbt damit, dass eine Ladung bei täglicher Nutzung eine Woche ausreichen könne. Diese Angabe dürfte allerdings nur bei kurzen Einsätzen und niedrigeren Helligkeitsstufen erreichbar sein. Bei dauerhaftem Betrieb im Turbomodus wird der kleine Akku schneller entladen. Eine genaue Laufzeittabelle für die einzelnen Stufen nennt der Hersteller nicht.
Nach IPX6 gegen Wasser geschützt
Das Gehäuse besteht aus einer Aluminiumlegierung. Zudem ist die Taschenlampe nach IPX6 geschützt und soll somit auch starken Wasserstrahlen beziehungsweise Regen standhalten. In Wasser getaucht werden darf sie nicht.
Zusätzlich wirbt Blukar mit einem bestandenen Falltest aus einer Höhe von 1,2 Metern. Vollständig unempfindlich gegen Stürze und Beschädigungen ist die kleine Lampe dadurch nicht.
Für wen lohnt sich die kompakte Taschenlampe?
Die Taschenlampe ist vor allem für Nutzer geeignet, die eine kleine, vielseitige Lampe für gelegentliche Einsätze suchen. Mithilfe des Clips kann sie unkompliziert mitgeführt werden und ist auch für freihändige Arbeiten geeignet.
Die Lampe ist für den Einsatz in unterschiedlichen Situationen geeignet. Aufgrund der kompakten Größe und des geringen Gewichts kann sie problemlos dauerhaft mitgeführt werden.
Wer über mehrere Stunden eine konstant hohe Lichtleistung benötigt, sollte ein größeres Modell mit austauschbarem oder stärkerem Akku wählen. Für längere Wanderungen ist außerdem eine gut sitzende Stirnlampe meist komfortabler als eine Clip-Lampe, die am Kleidungsstück befestigt ist.
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kann sich die Taschenlampe sehen lassen. Wer eine besonders kompakte USB-C-Taschenlampe mit mehreren Lichtarten und freihändiger Befestigung sucht, erhält ein in der Praxis offenbar überzeugendes Modell. Es erreicht aktuell bei über 1.600 Amazon-Bewertungen 4,8 von 5 Sternen.
Blukar Taschenlampe LED Aufladbar
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Die Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NC mit adaptivem Noise Cancelling, JBL Pure Bass Sound und 70-Stunden-Akku sind bei Amazon reduziert.
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Over-Ear-Kopfhörer JBL Tune 770 NCBild:
amazon.de/jbl/golem erstellt mit ChatGPT
Zu den beliebtesten Over-Ear-Kopfhörern zählen bei Amazon die JBL Tune 770 NC. Sie überzeugen mit einem ungestörten Sounderlebnis zum erschwinglichen Preis, sind angenehm zu tragen und bieten eine lange Akkulaufzeit für den Musikgenuss unterwegs. Aktuell sind sie reduziert.
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In der Öffentlichkeit filtern die Kopfhörer mit adaptivem Noise Cancelling störende Hintergrundgeräusche heraus und passen sich automatisch an die Umgebung an. Wer in Kontakt mit der Außenwelt bleiben möchte, nutzt den Ambiance Mode und TalkThru, um relevante Geräusche oder Gespräche durchzulassen. Die Funktionen können bei Bedarf per Tastendruck aktiviert werden.
Steuerung und Anrufe
Auch Wiedergabe, Titelauswahl und Anrufe lassen sich über die Bedienelemente an den Kopfhörern steuern. In der App stehen neben Equalizern weiterführende Einstellungen zum Noise Cancelling und zur Auswahl eines Sprachassistenten zur Verfügung. Darüber hinaus können Nutzer die VoiceAware-Funktion nutzen, um festzulegen, in welchem Umfang sie bei Anrufen die eigene Stimme hören wollen.
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Tech is learning to detect warning signs of outbreaks before hospitals sound the alarm
INDIA-HEALTH-VIRUS Health workers gesture as they take part in a mock drill to check preparations of Covid-19 facilities at a hospital in Mumbai on April 10, 2023Bild:
PUNIT PARANJPE/AFP via Getty Images
Climate change and the shifting patterns of diseases coupled with the increasing possibility of outbreaks mean more countries and scientists are relying on artificial intelligence to predict the emergence of diseases like dengue, malaria and cholera before an epidemic occurs by analyzing various kinds of weather and health data.
Outbreaks of diseases like COVID-19, Ebola, avian flu and mpox show how hard it is to control potential epidemics. The pathogens often come from animals; however, at what time and in what place these diseases will jump into people is impossible to predict. Climate changes, industrial animal farming and the invasion of natural habitats by people raise the chances of so-called spillover events, when pathogens make the move from animals to humans and, in some cases, lead to the emergence of epidemics. AI can help with analysis of datasets collected from various sources, including information on the climate, land use, animal farming, transportation, population migrations and socio-economic factors.