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Hessen bewegt sich schnell in Richtung Eskalationsstufe

Von Nele Leubner

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INZIDENZ
Die Hospitalisierungsinzidenz beschreibt, wie viele Personen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Erkrankung im Krankenhaus landesweit neu aufgenommen wurden.

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  • 29. Oktober 2021 um 00:00

Schwimmende Blumenschau und Burgen: Pläne für die Buga 2029

Investitionen von vielen Millionen Euro sollen die Bundesgartenschau 2029 im Mittelrheintal zu einem Besuchermagneten machen. Das Land hat konkrete Pläne für die 67 Kilometer zwischen Koblenz, Bingen und Rüdesheim vorgestellt.

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Oberwesel - Schwimmende Blumenschauen, attraktive Burggärten und Rheinbalkone sollen die Menschen zur Bundesgartenschau (Buga) 2029 in das Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal ziehen. Das am Donnerstag veröffentlichte Konzept der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz für die Blumenschau zwischen Koblenz, Bingen und Rüdesheim sieht verschiedene Schwerpunkte vor. So sollen Entwicklungsprojekte mehrere Orte langfristig attraktiver machen. Dazu kommen zeitlich begrenzte Attraktionen wie Gärten. Kommunen und Vereine können mit sogenannten Bürgerprojekten eigene Vorhaben umsetzen, gefördert werden diese mit insgesamt 1,2 Millionen Euro, wie die Entwicklungsagentur mitteilte.

Die Planung der Buga soll künftig von Oberwesel aus gesteuert werden. «Wir wollen im Tal agieren und nicht mehr von Mainz aus», sagte ein Sprecher der Buga 2029 gGmbH. «Oberwesel liegt ja recht zentral im Buga-Gebiet.»

Das Budget der Blumenschau liegt bei 108 Millionen Euro. Ziel ist es, 38,7 Millionen Euro Einnahmen zu erwirtschaften.

Der Vater der Blumenschauidee, der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD), nannte es «besonders erfreulich, dass alle 35 Kommunen, die sich mit Flächen für die Buga 2029 beworben haben, bereits Bestandteile der Buga-Planung sind. Das heißt, sie sind mit einer oder mehreren Flächen dabei.» 19 der 35 Kommunen sind dem Konzept zufolge dabei mit kleineren Flächen und Projekten dabei.

Das Obere Mittelrheintal zieht mit der wohl höchsten Burgendichte der Welt, steilen Weinbergen und historischen Ortskernen viele Besucher an - in Zeiten ohne Corona auch aus aller Welt. Zugleich leidet es unter extremem Bahnlärm, einer teils veralteten touristischen Infrastruktur und rückläufigen Bevölkerungszahlen.

© dpa-infocom, dpa:211028-99-775841/3

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Sondersitzung des hessischen Landtags zum Sondervermögen

Das in der Pandemie gebildete Sondervermögen der Landesregierung ist verfassungswidrig. Was bedeutet das für die künftige Finanzierung der Corona-Hilfen in Hessen? Erste Antworten dazu soll es bei einer extra einberufenen Sitzung des Landtags geben.

Der hessische Finanzminister Michael Boddenberg verlässt den Saal des Gerichts. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Bild: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild

Der hessische Finanzminister Michael Boddenberg verlässt den Saal des Gerichts. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild (Bild: dpa) (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Archivbild)

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Wiesbaden - Hessens Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) muss nur wenige Tage nach dem Urteil des Staatsgerichtshofes zum Sondervermögen den Abgeordneten des Landtags die künftige Finanzierung der Corona-Hilfen im Land erklären. Auf Antrag der Landtagsfraktionen von SPD und FDP gibt es dazu an diesem Mittwoch (14 Uhr) eine Sondersitzung des Parlaments in Wiesbaden.

Anlass ist, dass der Staatsgerichtshof das Corona-Sondervermögen des Landes als verfassungswidrig eingestuft hat. Das Land hat nach dem Urteil von Hessens obersten Richtern nun eine Übergangsfrist bis Ende März 2022, um eine Neuregelung für die Finanzierung der Corona-Hilfen sicherzustellen. Unmittelbare Folgen hat die Entscheidung des Staatsgerichtshofs allerdings nicht: Es müssen keine schon ausbezahlten oder verplanten Finanzhilfen zurückbezahlt oder einbehalten werden.

Niemand könne nach dem Spruch der obersten Landesrichter einfach zur Tagesordnung übergehen, begründeten die Parlamentarischen Geschäftsführer der beiden Oppositionsfraktionen, Günter Rudolph (SPD) und Matthias Büger (FDP), am Donnerstag den Schritt. Der Landtag solle mit der Sondersitzung die Gelegenheit bekommen, sich intensiv mit dem Urteil des Staatsgerichtshofs auseinanderzusetzen und darüber zu beraten, welche Konsequenzen sich daraus für das Gesetzgebungsverfahren zum Haushalt 2022 ergeben.

«Die öffentlichen Stellungnahmen des Finanzministers und der Regierungsfraktionen machen deutlich, dass CDU und Grüne sich weigern, die ganze Tragweite des Richterspruchs anzuerkennen, und einfach zur Tagesordnung übergehen wollen», kritisierten Rudolph und Büger. «Diese Form der Realitätsverweigerung kann der Landtag als Haushaltsgesetzgeber nicht dulden.»

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU) versicherte am Donnerstag, er werde gut vorbereitet in diese geplante Landtagssitzung gehen. «Nicht nur die geleisteten und auf den Weg gebrachten Corona-Hilfen haben Bestand, auch der aktuelle Haushalt 2021», hatte der Finanzminister nach der Urteilsverkündung betont. Im Haushalt des Jahres 2022, der derzeit vom Parlament beraten wird, werde es allerdings zu Anpassungen kommen.

Der Haushaltsentwurf des Finanzministers für den Etat im nächsten Jahr sieht bislang Gesamtausgaben des Landes von rund 31,7 Milliarden Euro vor. Die Einnahmen des Landes sollen etwa 31,4 Milliarden Euro betragen. Als Ziel der schwarz-grünen Koalition hat Boddenberg ausgegeben, im Jahr 2024 wieder einen Haushalt ohne neue Schulden vorzulegen.

Das kreditfinanzierte Corona-Sondervermögen ist ein milliardenschweres Hilfspaket, mit dem die hessische Landesregierung die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie bekämpfen wollte. Es sieht bis Ende 2023 bis zu zwölf Milliarden Euro an Unterstützungsleistungen vor, etwa für Kommunen, denen wegen der Wirtschaftskrise Steuereinnahmen weggebrochen sind. Das Sondervermögen finanziert das Land mit neuen Schulden.

Der hessische Städte- und Gemeindebund sieht nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs keine größeren Folgen für die Kommunen. «Es war politisch und rechtlich nie umstritten, dass die Kommunen infolge der Corona-Pandemie hohen finanziellen Unterstützungsbedarf haben», teilte Geschäftsführer David Rauber der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Staatsgerichtshof kritisiere die rechtliche Umsetzung.

So müssten etwa in dem Gesetz zum Sondervermögen die negativen Folgen von Steuerausfällen dargestellt werden. «Bei den Kommunen wären das: Die Finanzierung nötiger Investitionen wäre nicht gesichert, die vorgeschriebene stetige krisenfeste und verlässliche Erfüllung der kommunalen Aufgaben wäre akut gefährdet.» Auch müssten Soforthilfen etwa für Krankenhäuser und Nahverkehr womöglich etwas genauer und anders abgebildet werden.

© dpa-infocom, dpa:211028-99-775696/2

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Schottener Gewerbeverein will sich neu ausrichten

Von Stefan Weil

Die zukünftige Ausrichtung des Gewerbevereins stand im Mittelpunkt einer Tagung im Akzent Hotel Haus Sonnenberg. Eingeladen dazu waren auch Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget und Bürgermeisterin Susanne Schaab.

Der neue Vorstand des Schottener Gewerbevereins mit (von links)  Joachim Haas, Marco Frank, Jürgen Schwab, Ralph Koster, Angela Erichs, Arno Mangold, dem Vorsitzenden Eric Pohlmann und Markus Mergard. Es fehlt Ines Armbrust.  Foto: Weil

Der neue Vorstand des Schottener Gewerbevereins mit (von links) Joachim Haas, Marco Frank, Jürgen Schwab, Ralph Koster, Angela Erichs, Arno Mangold, dem Vorsitzenden Eric Pohlmann und Markus Mergard. Es fehlt Ines Armbrust. Foto: Weil

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SCHOTTEN - Die zukünftige Ausrichtung des Gewerbevereins stand im Mittelpunkt einer Tagung im Akzent Hotel Haus Sonnenberg. Eingeladen dazu waren auch Vertreter der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie Stadtverordnetenvorsteher Hans Dieter Herget und Bürgermeisterin Susanne Schaab.

Coronabedingt konnte eingangs Vorsitzender Eric Pohlmann nur von wenig Aktivitäten berichten. Neben verschiedenen Vorstandssitzungen wurde lediglich der Weihnachtsmarkt 2019 durchgeführt.

Die Neuwahlen des Vorstandes waren im Schnelldurchgang erledigt, da das Führungsteam im Vorfeld erklärt hatte, für weitere zwei Jahre zur Verfügung zu stehen. Vorsitzender bleibt Eric Pohlmann, sein Stellvertreter ist Joachim Haas, Rechnerin weiterhin Angela Erichs und Schriftführerin Ines Armbrust. Als Beisitzer fungieren Marco Frank, Ralph Koster, Jürgen Schwab, Markus Mergard und Arno Mangold.

Mit deutlichen Worten führte Eric Pohlmann ins Hauptthema des Abends ein, der zukünftigen Ausrichtung des Vereins: "Wohin geht die Reise? Ist der Name Gewerbeverein noch zeitgemäß? Welche Ziele stecken wir uns?" Seine Fragen ergänzte Pohlmann mit einer Analyse des aktuellen Zustands. "Uns fällt es schwer, neue Mitglieder zu gewinnen. Die Vorteile, die der Gewerbeverein bieten könnte, sind nicht sichtbar. Der Gewerbeverein als solches steht praktisch nur noch auf dem Papier", sagte Pohlmann. Der frühere Vereinszweck sei weitgehend obsolet geworden. "Der klassische Einzelhandel existiert in Schotten praktisch nicht mehr. Wir müssen den Verein anders aufstellen", betonte der Vorsitzende. Als zukünftige Arbeitsfelder nannte er die verstärkte Information über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder in der Schottener Großgemeinde, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Ein weiteres Standbein soll die Innenstadtentwicklung werden. Für beide Bereiche hatte der Vorstand in der jüngsten Vergangenheit bereits Arbeitsgruppen gebildet. Um attraktiver und zeitgemäßer zu werden, soll der Verein zudem einen neuen Namen erhalten. Für die Umsetzung wird unter anderem ein Netzwerk mit den politischen Akteuren der Stadt angestrebt. Der Kontakt mit den Schulen soll verstärkt aufgenommen werden. "Wir müssen als Verein in die Schule gehen, um die Schüler über die Vorteile nicht-akademischer Berufe zu informieren, um nicht nur in Richtung Abitur und Studium zu denken", betonte Pohlmann. Als Frist, um etwas zu erreichen, nannte der Vorsitzende die bevorstehenden zwei Jahre. "Wenn sich dann kein Erfolg zeigt, sehe ich für den Verein keine Zukunft mehr."

Mehr Wertschätzung für das Handwerk zu fördern, nannte Ralph Koster ergänzend als wichtiges Ansinnen. In Sachen Stadtentwicklung bringe die Landesgartenschau 2027 genügend Motivation. "Wir sind in Aufbruchstimmung. Wir müssen jetzt die Weichen stellen." Dafür soll der Schulterschluss mit dem Ortsbeirat gesucht und die Zusammenarbeit mit der Kommunalpolitik insgesamt verstärkt werden.

Joachim Haas fragte vor dem Hintergrund des Arbeitskräftemangels nach den Erwartungen junger Menschen hinsichtlich eines beruflichen Umfeldes. "Es geht auch um ein Stück Vertrauen und Geborgenheit, das Arbeitgeber den Jugendlichen vermitteln müssen." Gastronom Karl Appel schlug für die praktische Umsetzung vor, ein Kataster über die vorhandenen Betriebe, die Ausbildungschancen sowie die beruflichen Möglichkeiten zu erstellen. "Wir müssen Schüler und Eltern detaillierter und besser informieren, was Schotten ihnen bieten kann", so Appel. Bürgermeisterin Susanne Schaab wies darauf hin, dass sich "auch im Handwerk gut verdienen lasse. "Wir sollten die Lehrer verstärkt informieren, um bei ihnen die Wertschätzung für handwerkliche Berufe zu erhöhen." Willi Zinnel schlug vor, vermehrt auf digitale Informationsangebote zu setzen, zum Beispiel Videoclips, in denen sich Firmen vorstellen könnten. Dies allein werde nicht ausreichen, so Marco Frank. "Die Jugendlichen haben schon einen sehr starken Medienkonsum. Es benötigt auch persönliche Kontakte."

Hans Dieter Herget schlug vor, einen "strukturierten Prozess" anzustoßen, in dem auch die Vorteile eines "guten Berufes" in Schotten herausgestellt werden könnten. "Wir haben in Schotten viele Stärken wie das Kita- und Schulangebot, das Krankenhaus und die Vereine. Das bekomme ich von Zugereisten immer wieder zu hören." Die Bürgermeisterin appellierte an die Betriebe. "Die Unternehmen sind auch selbst gefordert, um sich für Nachwuchskräfte interessant zu machen. Das bedarf allerdings einiger Anstrengungen."

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Straßensperrung wegen Treibjagd

Von red

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RUDINGSHAIN - Wie die Straßenverkehrsbehörde im Lauterbacher Landratsamt mitteilt, ist wegen einer Treibjagd die L 3291 von der Poppenstruth zum Hoherodskopf zwischen Abzweig Rudingshain und Abzweig Breungeshain am 4. November von 10 bis 14 Uhr für den Gesamtverkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird wie folgt umgeleitet: ab Poppenstruth über die L 3139 - Engelrod - K 108 - Eichelhain - L 3140 - Lanzenhain - Ilbeshausen - L 3305 und zurück.

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Dreharbeiten im Vogelsberg: Verliebt in die Pastelltöne der Stadt

Von Oliver Hack

Noch bis Anfang November inszeniert Regisseur Aron Lehmann die märchenhafte Geschichte um Selma, ihre Enkelin Luise und das kleine Dorf im Westerwald. "Im Kern erzählt der Film von den zwei Dingen, die das ganze großflächige Leben in einer einzigen Bewegung umdrehen können - vom Tod und von der Liebe", erklärt der Regisseur, der auch das Drehbuch verfasst hat. Die Dorfgemeinschaft mit ihren warmherzig gezeichneten Charakteren wird durch ein hochkarätiges Schauspiel-Ensemble auf der Leinwand zum Leben erweckt: An der Seite von Corinna Harfouch als Großmutter Selma, Luna Wedler als Luise und Karl als Optiker spielen Rosalie Thomass, Benjamin Radjaipour und Peter Schneider.

Und darum geht es in dem Film und im Roman: Luise (Luna Wedler) ist bei ihrer Großmutter Selma (Corinna Harfouch) in einem abgelegenen Dorf im Westerwald aufgewachsen. Selma hat eine besondere Gabe, denn sie kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Ort. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Das ganze Dorf hält sich bereit: Letzte Vorbereitungen werden getroffen, Geheimnisse enthüllt, Geständnisse gemacht, Liebe erklärt...

"Was man von hier aus sehen kann" ist nach den Produktionen Heidi und Die kleine Hexe eine weitere Zusammenarbeit zwischen Claussen + Putz und Studiocanal. Die Adaption des Bestsellerromans für die große Leinwand entsteht in Co-Produktion mit ARD Degeto an Drehorten in Bayern und Hessen. Gefördert wird der Film durch Hessen-Film und Medien, Film-Fernseh-Fonds Bayern, Filmförderungsanstalt und Deutscher Filmförderfonds.

Mit ihrem Roman "Was man von hier aus sehen kann" gelang Mariana Leky ein Überraschungshit in der deutschen Buchbranche: Der Roman erschien im Juli 2017 im DuMont Buchverlag und steht seit über 200 Wochen in der Spiegel-Bestsellerliste, erklomm damit Platz 7 der Jahresbestseller 2018 im Bereich Hardcover Belletristik und wurde zum "Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhändler" gekürt. Bereits über 700 000 Mal wurde Lekys märchenhafte Erzählung verkauft, und der Roman wird derzeit in 22 Sprachen übersetzt. Das Hörbuch wurde für tacheles!/Roof Music 2017 von Sandra Hüller eingesprochen.

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Analyse: Photoshop jetzt als Webanwendung verfügbar

Von heise online

Analyse: Photoshop jetzt als Webanwendung verfügbar

ÜberKreuz Christian Liebel

Adobe stellt Photoshop und Illustrator als Webanwendungen zur Verfügung. Die plattformübergreifend ausführbaren Web-Apps haben aktuell noch den Status einer Betasoftware. Dabei soll es aber nicht bleiben.

Photoshop und Illustrator kommen ins Web. Das kündigte der Branchenführer Adobe am Dienstagabend auf seiner hauseigenen Konferenz Adobe MAX an [1]. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen Kooperation mit Google [2]. Das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop ist für Creative-Cloud-Abonnenten ab sofort verfügbar, die Vektorgrafiksoftware Illustrator durchläuft zunächst noch ein geschlossenes Beta-Programm. Interessierte können eine Einladung hierfür anfordern [3].

Einfache Operationen lassen sich direkt im Browser ausführen, etwa das Schnellauswahlwerkzeug
Einfache Operationen lassen sich direkt im Browser ausführen, etwa das Schnellauswahlwerkzeug (Bild: Jan Antonin Kolar, unsplash.com)

In Photoshop geht es im ersten Schritt darum, Photoshop-Cloud-Dokumente (*.psdc) aus der Creative Cloud anzuzeigen, zu kommentieren und geringfügige Bearbeitungen vornehmen zu können. Dazu müssen Anwender die Creative Cloud [4] öffnen, ein Cloud-Dokument auswählen und dann die Schaltfläche "Open in Photoshop on the web beta" auswählen. Unterstützt werden unter anderem das Schnellauswahltool, das Pinselwerkzeug, der Radierer oder das Füllen-Tool. Bei diesem Funktionsumfang soll es jedoch nicht bleiben, weitere Features seien geplant.

Service Worker, Web Components und WebAssembly treiben die Web-Apps an

Im Gegensatz zum nativen Photoshop müssen nicht erst mehrere hundert Megabyte heruntergeladen werden, sondern nur rund 20 MByte. Die Quelldateien werden mithilfe eines Service Workers [5] offline zwischengespeichert, sodass beim erneuten Aufrufen nur noch rund 150 Kilobyte übertragen werden müssen.

Die Anwendungen setzen mit Lit entwickelte Web Components [6] für ihre Benutzeroberfläche ein: Adobe gibt mit Spectrum [7] ein eigenes, auf Web Components basierendes Design System heraus. Darüber hinaus setzt Adobe auf WebAssembly, einen Bytecode für das Web [8]. Im Gegensatz zu JavaScript muss WebAssembly nicht erst geparst und interpretiert werden, sondern lässt sich direkt auf der virtuellen Maschine des Browsers ausführen. Adobe nutzt diesen Ansatz, um in C++ geschriebenen Code ins Web zu bringen. Auch Project Fugu [9] ist an Bord: Mit der File System Access API [10] können Anwender weiterhin Bilder vom eigenen Computer öffnen und und direkt bearbeiten.

Mit Adobe Photoshop und Illustrator gesellen sich weitere Produktivitätsanwendungen zum ständig wachsenden Kreis der plattformübergreifend einsetzbaren Browser-Apps. Erst vor wenigen Tagen gab Microsoft seinen Code-Editor Visual Studio Code als Webanwendung [11] heraus.


URL dieses Artikels:
https://www.heise.de/-6229321

Links in diesem Artikel:
[1] https://blog.adobe.com/en/publish/2021/10/26/creative-cloud-canvas-spaces-ps-ai-in-browser
[2] https://web.dev/ps-on-the-web/
[3] https://pages.adobe.com/creativecloud/en/collaboration/private-beta
[4] https://assets.adobe.com/
[5] https://www.heise.de/developer/artikel/Progressive-Web-Apps-Teil-2-Die-Macht-des-Service-Worker-3740464.html
[6] https://blog.adobe.com/en/publish/2021/10/26/creative-cloud-canvas-spaces-ps-ai-in-browser
[7] https://spectrum.adobe.com/
[8] https://www.heise.de/developer/artikel/WebAssembly-Das-Web-wird-nativ-er-4023451.html
[9] https://www.heise.de/hintergrund/Project-Fugu-Brueckenschlag-zwischen-progressive-Web-und-nativen-Apps-4684369.html
[10] https://www.heise.de/developer/artikel/Produktivitaets-PWAs-auf-Desktop-Niveau-dank-File-System-Access-und-File-Handling-API-4963752.html
[11] https://www.heise.de/news/Visual-Studio-Code-laeuft-ab-sofort-im-Browser-6224465.html

Copyright © 2021 Heise Medien

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  • 28. Oktober 2021 um 08:32

Geldautomat in Bankfiliale gesprengt: Hoher Schaden

Splitter und ein Schild mit der Aufschrift «Geldautomat» liegen auf dem Fußboden. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa (Bild: dpa) Foto: Patrick Pleul/zb/dpa

Splitter und ein Schild mit der Aufschrift «Geldautomat» liegen auf dem Fußboden. Foto: Patrick Pleul/zb/dpa (Bild: dpa) (Foto: Patrick Pleul/zb/dpa)

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Diemelstadt - Unbekannte haben einen Geldautomaten in einer Bank im nordhessischen Diemelstadt (Landkreis Waldeck-Frankenberg) gesprengt. Anwohner hätten in der Nacht zum Donnerstag einen Knall gehört und mehrere Männer beim Verlassen einer Bankfiliale beobachtet, teilte ein Sprecher der Polizei in Kassel am frühen Donnerstagmorgen mit. Anschließend seien die Verdächtigen in einem dunklen Auto in Richtung Autobahn geflüchtet. Durch die Sprengung sei ein hoher Schaden in der Bankfiliale sowie am Gebäude entstanden. Den Angaben zufolge wurde niemand verletzt. Ob Geld erbeutet wurde, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

© dpa-infocom, dpa:211028-99-766834/2

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Urteil zu Sondervermögen: Verband befürchtet keine Folgen

In einer Halle im Stadtteil Biebrich wird das Urteil des hessischen Staatsgerichtshofs verkündet. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

In einer Halle im Stadtteil Biebrich wird das Urteil des hessischen Staatsgerichtshofs verkündet. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

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Wiesbaden - Der hessische Städte- und Gemeindebund sieht nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs zum Sondervermögen des Landes Hessen keine größeren Folgen für die Kommunen. «Es war politisch und rechtlich nie umstritten, dass die Kommunen infolge der Corona-Pandemie hohen finanziellen Unterstützungsbedarf haben», teilte Geschäftsführer David Rauber der Deutschen Presse-Agentur mit. Der Staatsgerichtshof, der am Mittwoch in seinem Urteil das Sondervermögen als nicht vereinbar mit der Landesverfassung einstufte, kritisiere die rechtliche Umsetzung, sagte Rauber.

So müssten etwa in dem Gesetz zum Sondervermögen die negativen Folgen von Steuerausfällen dargestellt werden. «Bei den Kommunen wären das: Die Finanzierung nötiger Investitionen wäre nicht gesichert, die vorgeschriebene stetige krisenfeste und verlässliche Erfüllung der kommunalen Aufgaben wäre akut gefährdet.» Auch müssten Soforthilfen etwa für Krankenhäuser und Nahverkehr womöglich etwas genauer und anders abgebildet werden.

Das Land hat nach der Entscheidung von Hessens Verfassungsrichtern nun eine Übergangsfrist bis Ende März 2022, um eine Neuregelung für die Finanzierung der Corona-Hilfen sicherzustellen.

© dpa-infocom, dpa:211028-99-766236/2

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Bundeswehroffizier unter Terrorverdacht: Zeugen sagen aus

Eine Statue der Justitia steht unter freiem Himmel. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild

Eine Statue der Justitia steht unter freiem Himmel. Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild (Bild: dpa) (Foto: Arne Dedert/dpa/Symbolbild)

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Frankfurt/Main - Im Prozess gegen den unter Terrorverdacht stehenden Bundeswehroffizier Franco A. sagen heute zwei Zeugen vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt aus. Dabei geht es um eine Waffe, die A. im Februar 2017 aus einem Versteck in einer Toilette des Wiener Flughafens geholt hatte. Dabei war er festgenommen worden. Was A. mit der Waffe vorhatte, ist bisher unklar.

Die Bundesanwaltschaft legt Franco A. die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat zur Last. Er soll Anschläge auf Politiker geplant haben. Der 32-Jährige legte sich eine falsche Identität als syrischer Flüchtling zu - aus Sicht der Ankläger, um den Verdacht nach einem Anschlag gegen Flüchtlinge zu richten und das Vertrauen in die Asylpolitik zu erschüttern. Die Bundesanwaltschaft sieht eine völkisch-nationalistische Haltung als Motiv. Die Vorwürfe bestreitet A. größtenteils.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-760894/2

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Bürgerpreis für Engagement an Vogelsberger verliehen

Von Ruben König

Der "Bürgerpreis Oberhessen" der gleichnamigen Stiftung der Sparkasse Oberhessen ist am Dienstagabend in der Aula der Sparkasse Oberhessen an neun Nominierte verliehen worden.

Als Alltagshelden werden geehrt die Notfallseelsorger des Dekanats Vogelsberg vertreten durch Team Schill und Tobisch (gelbe Jacken), Frank Heller (hinten) und Matthias Glitsch (Zweiter von rechts). Überreicht haben die Preise Landrat Manfred Görig (Zweiter von links) und Sparkassen-Chef Frank Dehnke (rechts). Foto: Ruben König

Als Alltagshelden werden geehrt die Notfallseelsorger des Dekanats Vogelsberg vertreten durch Team Schill und Tobisch (gelbe Jacken), Frank Heller (hinten) und Matthias Glitsch (Zweiter von rechts). Überreicht haben die Preise Landrat Manfred Görig (Zweiter von links) und Sparkassen-Chef Frank Dehnke (rechts). Foto: Ruben König

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VOGELSBERGKREIS - Der "Bürgerpreis Oberhessen" der gleichnamigen Stiftung der Sparkasse Oberhessen ist am Dienstagabend in der Aula der Sparkasse Oberhessen an neun Nominierte verliehen wordenAuf diesem Weg wurden Preisgelder von insgesamt 4500 Euro an gemeinnützige Organisationen im Vogelsberg gespendet. Zwölf weitere Preisträger aus dem Wetteraukreis wurden bereits am 5. Oktober in Friedberg geehrt.

Wie schon im vorangegangenen Jahr ehrte die Stiftung der Sparkasse wieder Menschen, Initiativen und Vereine aus der Wirkungsregion Wetterau und Vogelsbergkreis für herausragenden Einsatz in ehrenamtlichem Engagement. Der jährlich verliehene Preis soll fördern und hervorheben, wer sich ehrenamtlich für die Region starkmacht. Verliehen wird der Preis jeweils in den drei Wettbewerbskategorien "Alltagshelden", "Lebenswerk" (für mehr als 25 Jahre Einsatz) und "Engagierte unter 30". Voraussetzung für eine Nominierung ist der ehrenamtliche Einsatz in der Region. Bewerben kann man sich selbst oder man wird von Dritten vorgeschlagen. Entschieden wird auf Basis des Votums einer unabhängigen Jury, die aus Vertretern der Regionalpresse, der oberhessischen Politik, wie dem jeweiligen Landrat und den Vorsitzenden der Bürgermeister-Kreisversammlungen, sowie Vertretern der Stiftung der Sparkasse Oberhessen besteht. In den Kategorien können neben dem mit 1000 Euro dotierten Hauptpreis auch Anerkennungspreise in Höhe von 250 Euro vergeben werden. "Eine Anerkennung gibt es bei knappen Ergebnissen, alle können sich also gleichermaßen als Sieger fühlen", erklärte Gunnar Bolsinger dazu. Die Preisgelder kommen der von den Preisträgern ausgewählten, gemeinnützigen Organisation der Region zugute. Seit Einführung des Bürgerpreises vor zwölf Jahren gab es bereits 170 Preisträger.

Der erste der Anerkennungspreise in der Kategorie "Alltagshelden" verlieh man dem Traditionsverein TV 1912 Frischborn, dessen Turnhalle für Bürger aus der Region schon lange nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken sei und seit sechs Jahren mit enormen Eigenleistungen saniert würde. Einen weiteren Anerkennungspreis erhielt Frank Heller aus Homberg für den JFV Ohmtal Homberg als einer der größten Förderer und Organisatoren des Fußballsports im Vogelsberg. Der Hauptpreis der Kategorie ging an das Evangelische Dekanat Vogelsbergkreis für die regionale Notfallseelsorge. Als Teil der psychosozialen Notfallversorgung habe man ehrenamtlich unter 24-stündiger Bereitschaft bei jeder Witterung jeden Weg in Kauf genommen und sehr vielen Menschen durch schwere Zeiten geholfen.

Den Anerkennungspreis für "Engagierte unter 30" verlieh man Amelie Kreuter aus Alsfeld, die sich wohl für ein Studium in Marburg entschied, nur um ihre seit der Jugend ausgeübten Ehrenämter weiter fortsetzen zu können. Kreuter ist Kreisvorstand der Jungen Liberalen und hält den Vorsitz im Förderverein der Albert-Schweitzer-Schule Alsfeld, dem nun auch der Preis zugutekommt. Ein zweiter Anerkennungspreis ging an Manuel Merle aus Hattendorf, der nicht nur mehr als zehn Jahre für den Sportverein Hattendorf ehrenamtlich tätig ist, sondern mit über 400 Stunden in Sanierungsarbeiten glänzte. Den Hauptpreis gewann Lea Göbel für den DRK Ortsverein Mücke als "Leuchtendes Vorbild für die Nachwuchskräfte beim DRK" und ihrem seit 2016 schon außergewöhnlichen Einsatz in der Betreuung von Betroffenen bei Bränden, Hochwasserlagen oder Unfällen. 2018 wurde Göbel die Bereitschaftsleitung übertragen.

In der Kategorie Lebenswerk wurde Ehrenbrandinspektor Karl Erkel aus Feldatal geehrt, der über 50 Jahre der Freiwilligen Feuerwehr Feldatal diente und sein Amt bis zur gesetzlichen Altersgrenze ausübte. "Manche Leute prägen Orte und Vereine über Jahrzehnte", verlas Moderator Bolsinger zu Manfred Luft aus Lautertal. Den Anerkennungspreis erhielt Luft für über 40 Jahre Engagement in Lautertal und Dirlammen als Ortsvorsteher und in nahezu allen Vereinen. Für den Hauptpreis entschied die Jury zugunsten des Lauterbachers Erwin Ikerna. Seit 1990 wirkt er als Gebietsbeauftragter und Biotoppfleger und setzt sich seit jeher dafür ein, die Natur und das Landschaftsbild zu erhalten, wie wir es kennen. Er ist der Vorsitzende der Naturlandstiftung Vogelsberg und wird auch weiterhin durch Biotopschutz, Pflegemaßnahmen und Schaffung neuer Biotope den bedrohten Artenreichtum und unsere Landschaft schützen.

Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Frank Dehnke präsentierte schließlich die Fördersummen der Sparkasse im Corona-Jahr 2020, davon 55 000 Euro für die regionalen Projekte "Ein Herz für Schulen" und 90 000 für "Ein Herz für Vereine". Mit den Spenden habe man in der Coronazeit auch ohne öffentliche Präsenz unbürokratisch helfen wollen. Auch unter den Angestellten der Sparkasse lege man "großen Wert auf ehrenamtliches Engagement, denn ich glaube, dass unser Leben ohne Ehrenamt nicht so schön und bereichert wäre", erklärte Dehnke. Landrat des Vogelsbergkreises, Manfred Görig (SPD), ergänzte: "In unserer Region wäre ohne das Ehrenamt vieles gar nicht zu leisten. Ohne die Mittel der Sparkasse wären auch viele Veranstaltungen gar nicht möglich." Gemeinsam mit Dehnke überreichte Görig die Preise, während Gunnar Bolsinger für den Veranstalter die Moderation übernahm. Auch Leopold Bach, Bürgermeister der Gemeinde Feldatal und Dieter Schäfer, Bürgermeister der Gemeinde Lautertal, gratulierten.

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

"Bobenhäuser Pforte" erneuert

Von red

Auf dem Areal der Burgruine Ulrichstein konnte nun die „Bobenhäuser Pforte“ erneuert werden.

Die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II. Foto: Hofmann

Die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II. (Foto: Hofmann)

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ULRICHSTEIN - (red). Viele Wochen standen Betonmischer auf dem Areal der Burgruine Ulrichstein, denn umfangreiche Sanierungsarbeiten wurden am Mauerwerk der Ruine durchgeführt. Im Rahmen des Mauerprogramms des Landes Hessen, in das die Ulrichsteiner Burg aufgenommen wurde, konnte insbesondere die „Bobenhäuser Pforte“ – eine Außenmauer der Burg Richtung Bobenhausen II – saniert werden.

Der „Verein zur Erhaltung der Burgruine Ulrichstein“ konnte dabei einen Betrag in Höhe von 55 000 Euro für die Mitfinanzierung der Maßnahme zur Verfügung stellen. Schon seit geraumer Zeit hatte der Vorstand des Vereins sich zum Ziel gesetzt, die „Bobenhäuser Pforte“ zu sanieren. Da in dieser Zeit die Ruine in das Mauerprogramm des Landes Hessen aufgenommen wurde, konnte eine solche Maßnahme aber nur in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) durchgeführt werden. Im Sommer war es endlich soweit. Die mit der Ausführung beauftragte Baugesellschaft Zedler aus Ober-Flörsheim begann mit den Arbeiten. Zunächst wurde die kaum noch sichtbare Mauer, die mit Gräsern überwuchert war und zum Teil unter der Erde lag, freigelegt und gereinigt. Danach konnte die Mauer Stein für Stein per Hand wieder aufgesetzt werden. Am Ende dieser Arbeiten wurde das Mauerwerk spritzverfugt und anschließend gereinigt. Nun ist die „Bobenhäuser Pforte“ wieder gut sichtbar. Auch ein Teil der Mauern im Innenteil der Burg wurde im Rahmen der oben genannten Maßnahme neu verfugt. Der Vorstand des Vereins hofft, so der Vorsitzende, Pfarrer i.R. Manfred Hofmann, dass auch in den nächsten Jahren weitere Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden können.

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Digitales Familienkochen mit Landfrauen

Von red

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ALSFELD - (red). Zu einem digitalen Familien-Kochtreffen laden die Landfrauen des Bezirks-Landfrauenvereins Alsfeld am Samstag, 30. Oktober, ein. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Corona bestimme weiterhin unseren Alltag, doch auf gemeinsames Kochen muss nicht verzichtet werden, heißt es in der Ankündigung. Die Landfrauen gestalten am Samstag von 10 bis 12 Uhr das dritte digitale Familien-Kochtreffen zum Thema Halloween. Eingeladen sind Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren mit mindestens einem erwachsenen Familienmitglied. Gekocht werden Kürbissuppe für Vampire und Spinnen-Muffins. Das Kochen wird live mit Zoom übertragen. Rezepte und Einkaufsliste erhalten die Teilnehmer nach der Anmeldung per E-Mail. Voraussetzung sind ein Laptop oder ein Tablet mit Lautsprechern, Mikrofon und Internetzugang. Anmeldungen an Gudrun Jungk unter g.jungk@gmx.de. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zudem lädt der Verein Landfrauen aus den Ortsvorständen, jeweils zwei Delegierte, am Freitag, 20. Oktober, zum Stadtrundgang mit Stadtführerin Silvia Völker ein. Auf den Spuren der Legenden von Karl Brothäcker, so das Motto ab 17.30 Uhr. Treffpunkt ist am Rathaus.

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  • 28. Oktober 2021 um 00:00

Minister: Alle Maßnahmen des Sondervermögens haben Bestand

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU). Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Finanzminister Michael Boddenberg (CDU). Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

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Wiesbaden - Finanzminister Michael Boddenberg hat gefasst auf die Entscheidung des hessischen Staatsgerichtshofes reagiert, dass das Corona-Sondervermögen des Landes verfassungswidrig ist. «Ich bin froh, dass wir nun Klarheit haben», sagte Boddenberg am Mittwoch in Wiesbaden. Das Gericht habe mit seiner Entscheidung Neuland betreten. Es gebe nun Einiges zum Nacharbeiten. «Wir müssen eine Neuregelung schaffen.»

Wichtig sei jedoch, dass alle bislang beschlossenen Maßnahmen Bestand hätten, betonte der Finanzminister. Das gelte auch für die Maßnahmen, die bereits begonnen hätten. Das Land hat nach der Entscheidung von Hessens obersten Richtern nun eine Übergangsfrist bis Ende März nächsten Jahres, um eine Neuregelung seiner Corona-Finanzierung sicherzustellen.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-759418/2

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

Opposition: Sondervermögen-Urteil Schlappe für Schwarz-Grün

Nancy Faeser (l), Fraktionsvorsitzende der SPD und FDP-Fraktionsvorsitzender René Rock. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Nancy Faeser (l), Fraktionsvorsitzende der SPD und FDP-Fraktionsvorsitzender René Rock. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

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Wiesbaden - Die Opposition im hessischen Landtag hat die Entscheidung des Staatsgerichtshofs zum Corona-Sondervermögen als große Schlappe für die Landesregierung bezeichnet. Dass Hessens oberste Richter das milliardenschwere Finanzierungsmodell als verfassungswidrig eingestuft haben, sei eine deutliche Niederlage für die schwarz-grüne Koalition, sagte SPD-Fraktionschefin Nancy Faeser am Mittwoch in Wiesbaden.

Der FDP-Landtagsfraktionsvorsitzende René Rock betonte, dass Nachtragshaushalte der richtige Weg seien, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Das fordere die Opposition bereits seit Monaten. Diese Möglichkeit habe die Landesregierung jedoch abgelehnt. Er werde der Koalition nun Gespräche über die nun nötigen Finanzierungsmöglichkeiten anbieten.

AfD-Fraktionschef Robert Lambrou forderte den Rücktritt von Finanzminister Michael Boddenberg (CDU). Die Landesregierung habe mit dem Sondervermögen versucht, nur ihre Projekte durchzusetzen.

Der hessische Staatsgerichtshof hatte seine Entscheidung damit begründet, dass die Landesregierung mit dem Sondervermögen die haushaltsrechtlichen Kompetenzen überschritten habe. Es hätte andere Formen der Krisenbewältigung gegeben. Die Landesregierung habe nun eine Übergangsfrist bis Ende März nächsten Jahres bekommen, um die Verfassungswidrigkeit zu beenden.

Das kreditfinanzierte Sondervermögen des Landes hat ein Volumen von insgesamt zwölf Milliarden Euro. Mit dem Sondervermögen sollen die Folgen der Corona-Krise abgemildert werden. Bis Ende 2023 dürfen die Kredite aufgenommen werden, beispielsweise um Steuerverluste des Landes und der Kommunen auszugleichen.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-759421/2

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

Urteil zu Sondervermögen des Landes: Gericht setzt Frist

Finanzminister Michael Boddenberg (M, CDU) spricht nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Finanzminister Michael Boddenberg (M, CDU) spricht nach dem Urteil des Staatsgerichtshofs. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa (Bild: dpa) (Foto: Frank Rumpenhorst/dpa)

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Wiesbaden - Der hessische Staatsgerichtshof hat der Landesregierung eine Frist bis Ende März 2022 gesetzt, um das als verfassungswidrig eingestufte Corona-Sondervermögen durch eine Neuregelung ersetzen. Bis dahin seien die bisherigen Vorschriften weiter gültig, hieß es am Mittwoch in der Urteilsbegründung. Es müsse auch keine Rückabwicklung für abgerufenes Geld aus dem Sondervermögen geben, auch bereits bewilligte Maßnahmen könnten bestehenbleiben.

Der Verfassungsgerichtshof wies darauf hin, dass nicht jedes Sondervermögen verfassungsrechtlich unzulässig sei. Es komme aber auf die konkrete Ausgestaltung an. Im Fall des Corona-Sondervermögens mit einem «außergewöhnlichem Volumen» in Höhe von 12 Milliarden Euro würden aber Grundsätze des Haushaltsrechts in der hessischen Landesverfassung durchbrochen, wonach alle Einnahmen und Ausgaben des Staates in einen Haushaltsplan gebracht und für jedes Rechnungsjahr veranschlagt werden müssten. Die Abgeordneten könnten außerdem keinen substanziellen Einfluss auf die Verwendung von Geld aus dem  Sondervermögen nehmen, das Budgetrecht des Landtags werde dadurch verletzt.

Außerdem werde gegen die sogenannte Schuldenbremse verstoßen, die in die Verfassung aufgenommen wurde und die Aufnahme neuer Schulden grundsätzlich verbietet. Der Staatsgerichtshof verwies auf die Möglichkeit, dass im  Fall einer besonderen Notsituation oder eine Naturkatastrophe die Aufnahme neuer Schulden über Kredite als Ausnahmefall möglich sei. Im Gesetz zum Sondervermögen seien aber unter anderem nicht hinreichend die Zwecke festgelegt worden, für die kreditfinanzierte Mittel vergeben werden könnten.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-757939/4

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

Lkw-Fahrer nach Unfall auf A 5 verletzt

Von red

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Bei einem Unfall ist am Mittwochvormittag auf der A 5 zwischen Alsfeld-West und Homberg eine Person verletzt worden. Ein Lkw ist in Fahrtrichtung Frankfurt umgekippt. Dabei ist der Fahrer verletzt worden.

Das Fahrzeug, das in einem Container Holz geladen hatte, kam vermutlich durch einen Reifenplatzer ins Schlingern und rutschte seitlich in den Graben. Der Fahrer kam verletzt ins Krankenhaus, der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbei geleitet.

(webe)/Foto: Stefan Weber

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

Glasfaser: Enttäuschte Hoffnungen in Grebenhain

Von gst
Enttäuscht wurden die Grebenhainer Bürger, die sich Informationen von TNG erhofft hatten. Foto: Stock

Enttäuscht wurden die Grebenhainer Bürger, die sich Informationen von TNG erhofft hatten. Foto: Stock

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

15 neue Coronafälle im Vogelsbergkreis

Von red

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 86,3.

Foto: Patrick Pleul/dpa

Foto: Patrick Pleul/dpa

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VOGELSBERGKREIS - 15 Corona-Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises am Mittwoch. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) somit auf 86,3, heißt es in einer Mitteilung der Behörde. Noch vor einer Woche hatte sie bei 46,4 gelegen.

Meiste Fälle in Alsfeld

Die Neuinfektionen sind demnach über verschiedene Städte und Gemeinden im Kreisgebiet verteilt. Aktuell werden vom Gesundheitsamt 121 aktive Fälle betreut. Die meisten von ihnen weiterhin in Alsfeld (24), Schotten (17), Lauterbach (14) und Mücke (12). In Antrifttal, Feldatal, Grebenau, Herbstein, Kirtorf und Ulrichstein gibt es derzeit mit jeweils nur einem bestätigten Fall das geringste Infektionsgeschehen.

Sieben Menschen meldeten sich am Mittwoch als genesen. Seit Beginn der Pandemie haben sich im Vogelsberg nachweislich 4584 Menschen mit dem Virus infiziert. 109 von ihnen sind in diesem Zusammenhang gestorben. Die Hospitalisierungsrate im Kreis liegt laut RKI bei 3,5. Die Sieben-Tages-Inzidenz in Hessen beträgt 92,9.

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00

Proteste rund um 3G-Regelung an der Uni Kassel

Gegendemonstranten mit einem Schild mit der Aufschrift "Nachdenken statt Querdenken". Foto: Swen Pförtner/dpa (Bild: dpa) Foto: Swen Pförtner/dpa

Gegendemonstranten mit einem Schild mit der Aufschrift "Nachdenken statt Querdenken". Foto: Swen Pförtner/dpa (Bild: dpa) (Foto: Swen Pförtner/dpa)

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Kassel - In Kassel haben am Mittwoch zwei Demonstrationen rund um die 3G-Regelung auf dem Campus der dortigen Universität stattgefunden. Bei einer Kundgebung, zu der die Gruppierung «Studenten stehen auf» unter dem Motto «Raus auf die Straße - Rein in den Hörsaal» aufgerufen hatte, demonstrierten laut Polizei 40 Personen dagegen, dass die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz nur Geimpften, Genesenen oder aktuell Getesteten erlaubt ist. An einem Gegenprotest, den die Studierendenvertretung Asta organisiert hatte, nahmen nach Schätzungen der Polizei 140 Personen teil.

© dpa-infocom, dpa:211027-99-758621/2

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  • 27. Oktober 2021 um 00:00
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